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<title>Spielberichte</title>
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<description><![CDATA[Spielberichte|STV Baden Handball]]></description>
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<image><title>Spielberichte</title>
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<title>Das war&#039;s!</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/107170</link>
<description><![CDATA[Die Geschäftsleitung der STV Baden Handball GmbH hat sich am 24. Mai zur letzten ordentlichen Sitzung getroffen.]]></description>
<pubDate>Fri, 02 Jun 2023 14:13:54 +0200</pubDate>
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<category>Verein</category>
<category>Städtli 1</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start">Das <a data-cke-saved-href="https://staedtli.ch/news/detailview/article/106609/eyJlIjoiMjI1NDMiLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDIzLTAxLTAxX18yMDIzLTEyLTMxIiwiaSI6NX0=" href="https://staedtli.ch/news/detailview/article/106609/eyJlIjoiMjI1NDMiLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDIzLTAxLTAxX18yMDIzLTEyLTMxIiwiaSI6NX0=">deutliche Ja zur HSG Baden-Endingen am 9. Mai</a> markiert nicht nur den Beginn einer neuen Ära im Aargauer Handball. Es war auch der Anfang des Endes der STV Baden Handball GmbH.</p><p>Gegründet wurde die Gesellschaft <a data-cke-saved-href="https://staedtli.ch/news/detailview/article/65887/eyJlIjoiMjI1NDMiLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDEyLTAxLTAxX18yMDEyLTEyLTMxIiwiaSI6MzN9" href="https://staedtli.ch/news/detailview/article/65887/eyJlIjoiMjI1NDMiLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDEyLTAxLTAxX18yMDEyLTEyLTMxIiwiaSI6MzN9">am 19. Juni 2012</a>. Zweck: den Leistungshandball bei Städtli administrativ und finanziell eigenständig abzuwickeln. Ein Jahr später <a data-cke-saved-href="https://staedtli.ch/news/detailview/article/66147/eyJlIjoiMjI1NDMiLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDEzLTAxLTAxX18yMDEzLTEyLTMxIiwiaSI6NDl9" href="https://staedtli.ch/news/detailview/article/66147/eyJlIjoiMjI1NDMiLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDEzLTAxLTAxX18yMDEzLTEyLTMxIiwiaSI6NDl9">übernahm Jürg Kappeler die Leitung der GmbH</a> und sorgte – zuletzt als tatkräftiger Beisitzer – gemeinsam mit Cheftrainer Björn Navarin und wechselnden Geschäftsleitungsmitgliedern dafür, dass sich Städtli 1 als starke Grösse in der Nationalliga B und im Aargauer Handball etabliert hat.</p><p>Seit dem Abschluss der Saison 2022/23 ist die NLB-Geschichte von Städtli 1 aus sportlicher Sicht beendet. Mit der letzten ordentlichen GL-Sitzung gehört nun auch die STV Baden Handball GmbH der Vergangenheit an. Was die anwesenden GL-Mitglieder dazu nutzten, auf zehn Saisons ehrenamtliche Arbeit und die hoffentlich rosige Zukunft der HSG Baden-Endingen anzustossen.</p><p>Auf dem Foto v.l.:&nbsp; Jürg Kappeler (Beisitzer, 2013-2022 Geschäftsführer), Björn Navarin (Cheftrainer), Theri Mrose (Finanzen), Urs Mrose (Sportchef), Franco Bassani (Kommunikation), Walter Benz (Geschäftsführer). Am Abend verhindert: Michael Schoch (Marketing)</p><p><em></em>HOPP STÄDTLI!<br>HOPP BADE-ÄNDIGE!<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Achtmal zum Abschied danke!</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/106731</link>
<description><![CDATA[Acht Spieler von Städtli 1 werden nächste Saison nicht bei der HSG Baden-Endingen oder einem anderen Team der neuen Handballorganisation auflaufen und wurden beim...]]></description>
<pubDate>Sun, 14 May 2023 12:09:09 +0200</pubDate>
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<category>Städtli 1</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><strong>Acht Spieler von Städtli 1 werden nächste Saison nicht bei der HSG Baden-Endingen oder einem anderen Team der neuen Handballorganisation auflaufen und wurden beim letzten Heimspiel in der Aue vor grosser Kulisse verabschiedet:<br>&nbsp;</strong><br></p><ul><li><strong>Christian Appel</strong> war seit der Saison 2021/22 dabei und kam zu 23 Einsätzen in Badener Farben.<br><br></li><li><strong>Filip Begic</strong> wechselte 2022 von Endingen zu Städtli und kam zu 26 Einsätzen in Badener Farben.<br><br></li><li><strong>Philippe Cachin</strong> verstärkte Städtli 1 kurzfristig auf der Torhüterposition und stand bei 11 Spielen im Badener Tor. Die kommende Saison nimmt er bei der SG Wädenswil/Hogen in Angriff.<br><br></li><li><strong>Moritz Egger</strong> trug diese Saison die Badener Farben. Verletzungsbedingt kam er nur zu 19 Einsätzen.<br><br></li><li><strong>Mitch Hildebrandt</strong> spielte seit 2021 in Badener Farben und erzielte in 53 Einsätzen summa summarum 250 Tore für Städtli 1. Er wechselt zum QHL-Absteiger RTV Basel.<br><br></li><li><strong>Kai Klampt</strong> trug zwei Saisons lang die Badener Farben und kam zu 51 Einsätzen. Daraus resultierten 232 Tore.<br><br></li><li><strong>Benjamin Vizi</strong> stiess in der letzten Saison zu Baden und warf in 45 Spielen 121 Tore. Verletzungsbedingt fiel er diese Saison leider komplett aus – weiterhin gute Besserung!<br><br></li><li><strong>Marco Wyss</strong> spielte seit 2014 bei Städtli 1 und war damit gemeinsam mit Pascal Bühler das Urgestein im Badener Kader. In dieser Zeit stand er 238 Male im Badener Tor und war mit seinen Aktionen oft das Zünglein an der Waage – und fast immer der auffälligste Akteur auf dem Feld. Das trug ihm unter anderem die Ehre ein, 2016 den STV Baden Handball in Leibesgrösse auf dem RVBW-Sportbus zu repräsentieren, der am Ende deutlich länger als vorgesehen auf dem Streckennetz unterwegs war. Die kommende Saison bestreitet er bei Handball Stäfa, das mit Chênois Genf den QHL-Aufsteiger ausmacht.<br>​​​​​​​&nbsp;<br></li></ul><p style="text-align:start"><em>Der STV Baden Handball dankt den Spielern herzlich für ihren Einsatz auf und neben dem Feld und wünscht ihnen Glück, Erfolg und alles Gute!</em></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Trotz Schlussniederlage bestes Aargauer NLB-Team 2022/23</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/106730</link>
<description><![CDATA[STV Baden – SG GC Amicitia / HC Küsnacht 28:29 (15:14)]]></description>
<pubDate>Mon, 15 May 2023 09:58:59 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><strong>Das Kapitel «Städtli 1 in der NLB» ist mit der Heimspielniederlage vom Samstag beendet. Die Handball-Geschichte geht kommende Saison mit der HSG Baden-Endingen weiter.</strong></p><p><a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447357" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447357">Spielverlauf, Statistik und Livestream</a></p><p>Alles hat ein Ende. So auch der beeindruckende Lauf von Städtli 1, der 2013 mit dem 1.-Liga-Schweizermeistertitel und dem Aufstieg in die NLB begann. Nach zehn Saisons hiess es am Samstag in der Aue: Letztes Spiel der Saison, letztes Spiel von Städtli 1 in der NLB. Die Kulisse war dem denkwürdigen Anlass angemessen: Fast 500 Handballfans jeden Alters fanden den Weg in die stimmungsvolle Halle und sorgten für den passenden Rahmen.</p><p>Auch die Akteure auf dem Feld waren sich der Bedeutung des Abends bewusst und legten gleich mit hoher Intensität los. Captain Pascal Bühler sorgte für die ersten beiden Badener Treffer, Torhüter Marco Wyss mit einer Siebenmeterparade für gehörig Zunder im Hexenkessel Aue.</p><p>Entscheidend absetzen konnte sich in der Folge keines der beiden Teams. Was nicht nur an den defensiv wie offensiv druckvoll agierenden Gästen lag, sondern auch am leider oft gesehenen Städtli-Muster dieser Saison: zu viele technische Fehler, zu wenig Mannschaftsspiel, zu viele vergebene Chancen in entscheidenden Momenten. So kam es schliesslich, wie es wohl kommen musste: Baden vergab in der 58. Minute überstürzt die Chance zum 29:28, kassierte 43 Sekunden vor Abpfiff das 28:29 und scheiterte in allerletzter Sekunde noch einmal am gegnerischen Goalie. </p><p>Statt einem Happy End die sechste Rückrundenniederlage mit einem Tor Unterschied. So hatten sich das nur die Gästefans gewünscht. Tja.</p><p>Zum «Best Player» wurde auf Badener Seite Julius Voelkin (9/11) gekürt. Bei den Gästen kam die Ehrung Gian Grundböck (5/6) zuteil, der ebenso wie Jonathan Hauller eine Badener Handballvergangenheit in der NLB hat.</p><p>Städtli 1 beschliesst die zehnte und letzte NLB-Saison auf dem 6. Tabellenrang und erlebt damit ein Déja vu der vergangenen Saison. Wie letzte Saison spielte man eine überzeugende Vorrunde, wie letzte Saison liess eine Niederlagenserie in der Rückrunde die Barrageträume platzen. Immerhin: Da Kantonsrivale Möhlin am Samstag gegen Tabellenleader Stäfa ebenfalls den Kürzeren zog, kann sich Städtli 1 diesmal wenigstens mit dem inoffiziellen Titel «Bestes Aargauer NLB-Team 2022/23» trösten.</p><p><strong>Nach der Saison ist vor der Saison. Im September geht der Ostaargauer Handball in der Nationalliga B mit der neuen HSG Baden-Endingen an den Start, in der viele bekannte Gesichter von Städtli 1 und Handball Endingen erstmals gemeinsam auf Punktejagd gehen werden. </strong></p><p><strong>Ein neues Kapitel beginnt.</strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!<br>HOPP BADEN-ENDINGEN!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Ein letztes Mal Vollgas </title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/106637</link>
<description><![CDATA[Nachdem die historische Fusion der beiden NLB-Mannschaften von Baden und Endingen feststeht, wird Städtli 1 am Samstag, 13. Mai, seine letzte Partie in der Aue...]]></description>
<pubDate>Wed, 10 May 2023 17:42:25 +0200</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p paraid="1876629288" paraeid="{f28d5711-3233-4168-b68e-27de22781e05}{174}"><strong>Nachdem die historische Fusion der beiden NLB-Mannschaften von Baden und Endingen feststeht, wird Städtli 1 am Samstag, 13. Mai, seine letzte Partie in der Aue bestreiten. Die Motivation ist bei den Stadtturnern entsprechend gross, um gegen die SG GC Amicitia / HC Küsnacht den finalen Sieg einzufahren.&nbsp;&nbsp;</strong></p><p paraid="40121298" paraeid="{f28d5711-3233-4168-b68e-27de22781e05}{184}">Endlich! Endlich hat Städtli 1 seine Niederlagen-Serie mit <a data-cke-saved-href="https://staedtli.ch/home/detailview/article/106506/eyJlIjoiMTk2OTI4IiwiaSI6MH0=" href="https://staedtli.ch/home/detailview/article/106506/eyJlIjoiMTk2OTI4IiwiaSI6MH0=" target="_blank" rel="noreferrer noopener">einem knappen Sieg gegen Solothurn</a> beendet. Die Badener haben wieder bewiesen, dass sie enge Spiele auch für sich entscheiden können.&nbsp;</p><p paraid="874814414" paraeid="{f28d5711-3233-4168-b68e-27de22781e05}{195}">Mit dem wiedergewonnenen Selbstvertrauen gilt es nun auch den letzten Gegner der Saison, die SG GC Amicitia / HC Küsnacht, zu schlagen. Der Schlüssel für den Erfolg ist klar: Es braucht die allseits bekannte Dynamik, sowie eine solide Verteidigungsleistung, um gegen das Zürcher Farmteam zu bestehen.&nbsp;</p><p paraid="176666061" paraeid="{f28d5711-3233-4168-b68e-27de22781e05}{201}">Ein spezieller Abend wird es für jene Spieler werden, die kommende Saison bei anderen Teams unter Vertrag stehen werden. Der langjährige Torhüter Marco Wyss und der Flügelspieler Mitch Hildebrandt werden besonders heiss sein und ein letztes Mal für Schwarz-Rot-Weiss Top-Leistungen erbringen wollen.&nbsp;</p><p paraid="1357689265" paraeid="{f28d5711-3233-4168-b68e-27de22781e05}{215}">Nach Spielende findet die Saison 22/23 ihr Ende. Gleichzeitig beginnt eine neue Ära im Ostaargauer Handball. Wir sind bereit und freuen uns, die bisherigen Badener und Endinger Fans an den Heimspielen der HSG Baden-Endingen gemeinsam begrüssen zu dürfen!&nbsp;</p><p paraid="1484378575" paraeid="{f28d5711-3233-4168-b68e-27de22781e05}{233}"><strong>Das Spiel <a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447357" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447357" target="_blank" rel="noreferrer noopener">STV Baden Handball vs. SG GC Amicitia / HC Küsnacht</a> wird am Samstag, 13. Mai, um 19:30 in der Sporthalle Aue angepfiffen. Wie in allen Spielen dieser Saison gilt: GRATISEINTRITT! Diesmal möglich gemacht durch das Matchsponsoring von <a data-cke-saved-href="http://www.az-plus.ch/" href="http://www.az-plus.ch/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.az-plus.ch.</a> Herzlichen Dank für das Engagement! Livestream auf <a data-cke-saved-href="http://www.staedtli.ch/" href="http://www.staedtli.ch/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.staedtli.ch</a>&nbsp;</strong></p><p paraid="1321794449" paraeid="{619c7130-fd58-4b8c-9250-2a2aaff91ee2}{1}"><strong>HOPP STÄDTLI!&nbsp;</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>HSG Baden-Endingen: Die Fusion ist in trockenen Tüchern</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/106609</link>
<description><![CDATA[Die Aktionäre von Endingen und Vereinsmitglieder des STV Baden Handball geben grünes Licht für die neue Organisation, die dem Ostaargau ein neues Spitzenhandball-Team...]]></description>
<pubDate>Fri, 02 Jun 2023 14:15:14 +0200</pubDate>
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<category>Verein</category>
<category>Städtli 1</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><strong>Die Aktionäre von Endingen und Vereinsmitglieder des STV Baden Handball geben grünes Licht für die neue Organisation, die dem Ostaargau ein neues Spitzenhandball-Team beschert.</strong></p><p>Nach monatelangen Verhandlungen ging es am Dienstagabend im Grand Casino Baden richtig schnell: Um 19 Uhr trafen sich die Vereinsmitglieder des STV Baden Handball und die Aktionäre von Handball Endingen in angrenzenden Räumen zu ausserordentlichen Versammlungen, an denen über die beabsichtigte Fusion der beiden NLB-Teams befunden wurde.</p><p>Wenig später war klar: Baden wie Endingen wagen den Schritt und stimmen dem historischen Projekt mit jeweils deutlich über 90 Prozent Ja-Stimmen zu.</p><p>Während die Anwesenden auf das gemeinsame Zukunftsprojekt anstiessen, erfolgte die Unterzeichnung der Fusionsverträge durch Christoph Blöchlinger (Präsident STV Baden Handball) und Roger Küng (CEO Handball Aargau Ost AG) sowie weitere Vertreter von Baden und Endingen</p><p>Die Tage der bisherigen NLB-Handballorganisationen sind damit gezählt. Verwaltungsrat und Geschäftsleitung der Handball Baden-Endingen AG nehmen nun die Arbeit auf.</p><table border="0" cellspacing="1" cellpadding="1" style="width:100%" class="cke_show_border"><tbody><tr><td style="background-color:#ffff00"><h2 style="text-align:start"><strong>Am Samstag, 13. Mai, spielen Städtli 1 und Handball Endingen ihr finales Meisterschaftsspiel</strong></h2><ul><li><strong>Baden tritt <a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447357" target="_blank" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447357">in der Aue gegen die SG GC Amicitia / HC Küsnacht</a> an und kann sich mit einem Sieg den Titel als bestes Aargauer NLB-Team sichern.</strong></li><li><strong>Endingen spielt <a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447356" target="_blank" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447356">im GoEasy gegen den Tabellenletzten Solothurn</a> und beschliesst die Saison mit einem Sieg auf Rang 9.</strong></li></ul><p><strong>Beide Teams werden ihr letztes Heimspiel für die Verabschiedung verdienter Spieler nutzen – vor hoffentlich grosser Zuschauerkulisse!</strong></p></td></tr></tbody></table><p><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Gekämpft, gelitten, gewonnen</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/106506</link>
<description><![CDATA[SG TV Solothurn – STV Baden 33:34 (19:16)]]></description>
<pubDate>Sun, 07 May 2023 22:40:17 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><strong>Städtli 1 dreht das Auswärtsspiel beim Tabellenletzten in letzter Minute und rückt in der Tabelle zwei Plätze vor. Das Minimalziel «bestes Aargauer NLB-Team» bleibt damit in Reichweite.</strong></p><p><a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447346" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447346" target="_blank">Spielverlauf, Statistik und Livestream</a></p><p>Dass die Partie beim Tabellenletzten Solothurn kein Spaziergang sein würde, war klar. Wie gründlich der Badener Start aber missriet, war dennoch überraschend.</p><p>Geschlagene siebeneinhalb Minuten lang mühten sich die Stadtturner im speziellen Ambiente der CIS-Halle ab, bis sie zu ihrem zweiten Treffer kamen. Das dem 6:2 vorangehende Time-Out von Trainer Björn Navarin schien dem bis da plan- und glücklos agierenden Team den richtigen Impuls verliehen zu haben. Und nach einer Viertelstunde sah es auch ganz so aus, als ob Baden kurz davorstehen würde, den Anschluss zu schaffen und der Favoritenrolle gerecht zu werden.</p><p>Bloss hatte man diesen Eindruck die gesamte Spielzeit hindurch immer wieder einmal. Und ebenso oft schaffte es Städtli haarscharf nicht, den entscheidenden Treffer zu machen. Technische Fehler, Ungeduld, mangelnde Präzision im Abschluss – irgendwas war immer.</p><p>Handkehrum steckten die Badener trotz sichtlicher Frustration nie auf, bissen sich weiter durch und profitierten in den entscheidenden letzten Minuten von einem starken Marco Wyss im Tor. Mit zwei Paraden in Folge hielt er das 33:32 fest und ermöglichte Topscorer Amer Zildzic (8/10) in der 58. Minuten das spielentscheidende 33:33.</p><p>Der erste Ausgleich der Partie sollte auch gleich deren Wendepunkt sein: Nach zwei Solothurner Fehlwürfen und einem letzten technischen Fehler auf Badener Seite gelang Julius Voelkin (5/6) 40 Sekunden vor Schluss das erlösende 33:34 – das nicht nur die elende Niederlagenserie endlich beendete, sondern Städtli 1 auch die ersehnten Punkte im Kampf um die Vorherrschaft im Kanton eintrug. Denn tags zuvor hatte Möhlin gegen Endingen den Kürzeren gezogen, was den Fricktalern in der Tabelle nun einen Punkt Rückstand auf Baden beschert.</p><p><strong>Heisst: Um sich nach der gründlich missratenen Rückrunde wenigstens noch den inoffiziellen Titel des besten Aargauer NLB-Teams 2022/23 zu sichern, muss Städtli 1 am 13. Mai zu Hause in der Aue ein weiteres Punktepaar holen – das letzte der Saison. Beste Voraussetzungen für ein spannendes Finale vor vollen Rängen!</strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Den Kopf frei machen und auswärts siegen</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/106295</link>
<description><![CDATA[Städtli 1 reist im zweitletzten Spiel der laufenden Saison zum Tabellenletzten Solothurn. Zwei Punkte sind Pflicht.]]></description>
<pubDate>Mon, 01 May 2023 12:54:47 +0200</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start">Sechs Niederlagen in Folge – fünf davon mit nur einem Tor Unterschied. Seit dem Derbysieg gegen Handball Endingen steckt Städtli 1 in einer epischen Krise und schafft es partout nicht mehr, 60 Minuten lang zu überzeugen.</p><p>Dass die Unbeschwertheit der Vorrunde derart spurlos verflogen ist, liegt nicht zuletzt am historischen Fusionsprojekt von STV Baden und Handball Endingen. Seit der <a data-cke-saved-href="https://staedtli.ch/news/detailview/article/102140/eyJlIjoiMjI1NDMiLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDIyLTAxLTAxX18yMDIyLTEyLTMxIiwiaSI6MH0=" href="https://staedtli.ch/news/detailview/article/102140/eyJlIjoiMjI1NDMiLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDIyLTAxLTAxX18yMDIyLTEyLTMxIiwiaSI6MH0=">Bekanntgabe der konkreten Absicht Anfang Dezember 2022</a> hat die Frage nach der eigenen sportlichen Zukunft spürbare Auswirkungen auf den Fokus in den Badener Köpfen und das Kollektiv auf dem Spielfeld.</p><p>Diese Unsicherheit gefährdet nun auch noch das Badener Minimalziel, die Saison 2022/23 wenigstens als bester Aargauer Verein abzuschliessen. Möhlin liegt nach dem Sieg in der Aue einen Punkt vor Städtli. Die Fricktaler treffen in Endingen und Stäfa aber noch auf zwei deutlich stärkere Gegner als Baden, das nun noch auf zwei Teams vom Tabellenende trifft.&nbsp;</p><p>Mit einem Sieg in Solothurn – das seinen Rückzug aus der Nationalliga B ohnehin bereits bekanntgegeben hat – kann Städtli 1 nicht nur eine elende Niederlagenserie beenden, sondern auch das Fundament für ein würdiges Endspiel in der Aue legen. Am 13. Mai soll es noch wirklich um etwas gehen!</p><p><strong>Das Spiel <a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447346" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447346" target="_blank">SG TV Solothurn vs. STV Baden Handball</a> wird am Sonntag, 7. Mai, um 17:00 in der CIS-Halle angepfiffen. Livestream auf <a data-cke-saved-href="http://www.staedtli.ch/" href="http://www.staedtli.ch/">www.staedtli.ch</a></strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Aargauer Derby geht verloren </title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/106059</link>
<description><![CDATA[STV Baden – TV Möhlin 28:29 (17:14) ]]></description>
<pubDate>Sat, 22 Apr 2023 21:35:04 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p paraid="1867650769" paraeid="{e85a540d-34e3-4d93-b30f-017b42cd8f89}{194}"><strong>Städtli 1 verliert nach einer intensiven Partie gegen Möhlin wieder mit nur einem Tor Unterschied. Der erhoffte Befreiungsschlag misslingt und die Stadtturner befinden sich weiter in der Krise.&nbsp;<br></strong></p><p paraid="1543658904" paraeid="{e85a540d-34e3-4d93-b30f-017b42cd8f89}{212}"><a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447342#/live" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447342#/live" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Spielverlauf, Statistik und Livestream</a>&nbsp;<br></p><p paraid="1022523221" paraeid="{e85a540d-34e3-4d93-b30f-017b42cd8f89}{241}">Am Samstagabend war in der Sporthalle Aue alles angerichtet für das wichtige Aargauer Derby zwischen dem STV Baden und dem TV Möhlin. Die Fans beider Mannschaften sorgten ab der ersten Spielsekunde für eine tolle Stimmung.&nbsp;<br></p><p xml:lang="DE-DE" lang="DE-DE" paraid="1099104550" paraeid="{ac226ab9-ecca-46d4-bf98-b47225fd5550}{130}">Baden schien diese Stimmung gleich mitnehmen zu wollen und startete sehr dynamisch. Mit hohem Tempo im Angriff setzte man den Gegner früh unter Druck, sodass es nach nur 8 Spielminuten 6:1 für den STV stand.&nbsp;<br></p><p xml:lang="DE-DE" lang="DE-DE" paraid="2093033623" paraeid="{4f8572df-527d-4ce7-89c2-3d15e26af1a9}{104}">Doch dann – wie so oft in letzter Zeit – begann der Städtli-Motor zu stottern. Das zeigte sich dadurch, dass die Stadtturner in der Offensive sich mit teils katastrophalen Fehlern selbst bestrafte und Möhlin in der Folge den Rückstand schnell aufholen konnte.&nbsp;<br></p><p xml:lang="DE-DE" lang="DE-DE" paraid="1744718664" paraeid="{a9e9d8db-1461-4d1e-9570-e78771a548fa}{3}">Immerhin konnte Städtli einige Zeitstrafen der Gegner ausnutzen und sich so zur Pausensirene mit 3 Toren absetzen. &nbsp;<br></p><p xml:lang="DE-DE" lang="DE-DE" paraid="647116196" paraeid="{e0763411-40ac-40e4-a673-a58561c3c8ef}{5}">Doch wie so oft schafften es der STV nicht, in der zweiten Halbzeit weiter davonzuziehen. Im Gegenteil: Die bereits angesprochenen technischen Fehler waren immer noch Realität, dazu kam noch eine aufkommende Ungeduld im Angriff. Unnötige Kernwürfe aus der zweiten Reihe, risikoreiche Fehlzuspiele an den Kreisläufer und zu ungenaue Pässe vergifteten das Badener Spiel immer stärker. &nbsp;<br></p><p xml:lang="DE-DE" lang="DE-DE" paraid="212320082" paraeid="{c1e10838-b3c0-45c2-973c-13ca679291cc}{75}">So kam es, dass Möhlin kurz vor Ende in Führung ging und diese nicht mehr aus den Händen gab.&nbsp;<br></p><p xml:lang="DE-DE" lang="DE-DE" paraid="311290072" paraeid="{8b79bda5-27eb-458a-be46-b71448f27513}{76}"><strong>Die Stadtturner befinden sich nach der sechsten Niederlage in Serie weiter in einem Loch. Die Spieler müssen dringend etwas an ihrem Auftritt ändern, um die Saison trotzdem noch mit zwei Siegen abzuschliessen. Die nächste Partie findet in gut zwei Wochen in Solothurn statt. &nbsp;<br></strong></p><p paraid="1189027312" paraeid="{5f48f94e-d665-41c7-8a0a-70bef75955d9}{182}"><strong>HOPP STÄDTLI!&nbsp;</strong></p><p paraid="62999613" paraeid="{5f48f94e-d665-41c7-8a0a-70bef75955d9}{188}"><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Ein Sieg muss her</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/105996</link>
<description><![CDATA[Nach zuletzt 5 Niederlagen brauchen die Stadtturner dringend einen Erfolgsmoment. Ein Sieg am kommenden Wochenende gegen Möhlin wäre daher Balsam für die Städtli-Seele.Der...]]></description>
<pubDate>Thu, 20 Apr 2023 16:54:06 +0200</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><strong>Nach zuletzt 5 Niederlagen brauchen die Stadtturner dringend einen Erfolgsmoment. Ein Sieg am kommenden Wochenende gegen Möhlin wäre daher Balsam für die Städtli-Seele.</strong></p><p>Der STV Baden ist mittlerweile auf Tabellenplatz 5 abgerutscht und befindet sich mit einem Spiel mehr nur 3 Punkte vor dem Turnverein aus Möhlin. Die Samstagspartie ist somit entscheidend für die Entscheidung um die Platzierung des besten Aargauer Teams in dieser Saison.</p><p>Was bei dieser Affiche interessant ist: Nicht nur Baden strauchelt, auch Möhlin hat in den letzten 5 Partien nur gerade einen Sieg verbuchen können. Diese Fakten spielen allerdings alle keine Rolle, denn beide Teams brennen darauf, die kantonale Vorherrschaft an sich zu reissen.</p><p>Damit die Stadtturner diese Vorherrschaft für sich beanspruchen können, müssen sie vorne wieder mehr mit Tempo und Entschlossenheit auftreten und den Gegner hinten zu Fehlern zwingen. Wenn dazu noch das nötige Wettkampf-Glück und die berühmt berüchtigte Stimmung in der Aue hinzukommen, schafft es Städtli eine knappe Partie auch mal wieder für sich zu entscheiden.</p><p><strong>Das Spiel <a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447342" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447342" target="_blank">STV Baden Handball gegen TV Möhlin</a> wird am Samstag, 22. April, um 18:00 in der Sporthalle Aue angepfiffen.&nbsp;Auch in dieser Saison gilt: GRATISEINTRITT an allen Badener Heimspielen! Diesmal möglich gemacht durch das Matchsponsoring der <a data-cke-saved-href="https://www.gross-garage.ch/" href="https://www.gross-garage.ch/">Gross Garage Baden / Wettingen</a>. Herzlichen Dank für das Engagement! Livestream auf <a data-cke-saved-href="http://www.staedtli.ch/" href="http://www.staedtli.ch/">www.staedtli.ch</a></strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Immer noch in der Krise</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/105847</link>
<description><![CDATA[SG Pfadi / Yellow Espoirs – STV Baden 30:29 (15:13)]]></description>
<pubDate>Sun, 16 Apr 2023 12:35:38 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><strong>Städtli 1 schafft es in Winterthur nicht, seine Negativserie zu beenden und fährt die fünfte Niederlage in Folge ein.</strong></p><p><a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447334" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447334">Spielverlauf, Statistik und Livestream</a></p><p>Typischerweise zeichnen sich Spiele gegen QHL-Farmteams durch ein hohes Tempo und viele Tore aus. Nicht so die Samstagspartie in der gähnend leeren AXA-Arena Winterthur.</p><p>Beide Teams taten sich schwer, ins Spiel zu finden. Winterthur, das mit drei QHL-Spielern im Kader angetreten war, erwischte den besseren Start, legt vor und lag bald vier Treffer vorn. Baden leistete sich viele technische und Abschlussfehler, bis es doch noch zu einer regelmässigeren Torproduktion fand. In der Folge entwickelte sich eine enge Partie mit vielen Einzelaktionen, häufigen Unterbrüchen und wenig Spielfluss, in der beide Teams ihre Qualitäten nur phasenweise aufblitzen liessen.</p><p>Fünf Minuten vor Ende schienen die Espoirs schliesslich vorentscheidend davongezogen zu sein. Den kapitalen Fünftorevorsprung vermochten sie aber nicht über die Zeit zu spielen, was Städtli in der letzten Aktion der Partie tatsächlich noch die Möglichkeit zum Ausgleich eröffnete.</p><p>Wer befürchtete, dass daraus nichts werden sollte, lag leider richtig. Was zur fünften Niederlage in Folge (vier davon mit einem Tor Unterschied!) führte.</p><p>Städtli steckt weiterhin in der Krise und steht nun vor dem kommenden Aargauer Derby mit dem Tabellennachbarn Möhlin erst recht unter Druck.<strong> Am 22. April können die Stadtturner zu Hause in der Aue hoffentlich auf ein ebenso zahlreiches wie lautstarkes Publikum zählen – und diese Power in den überfälligen Befreiungsschlag ummünzen!</strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Zeit für ein Erfolgserlebnis!</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/105626</link>
<description><![CDATA[Städtli 1 reist am Samstag nach Winterthur und will gegen die Yellow/Pfadi Espoirs die unselige Negativserie beenden.]]></description>
<pubDate>Tue, 09 May 2023 13:26:50 +0200</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start">Vier Niederlagen in Folge! Dreimal hauchdünn, zuletzt deutlich. Noch miserabler als Städtli ist es in den letzten Spielen nur noch Birsfelden ergangen, das seit dem letzten Sieg (<a data-cke-saved-href="https://staedtli.ch/team/detailview/article/103679/eyJlIjoiMjMxNzYiLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDIzLTAxLTAxX18yMDIzLTEyLTMxIiwiQVJFQVMiOiI0NjU2MyIsImkiOjE0fQ==" href="https://staedtli.ch/team/detailview/article/103679/eyJlIjoiMjMxNzYiLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDIzLTAxLTAxX18yMDIzLTEyLTMxIiwiQVJFQVMiOiI0NjU2MyIsImkiOjE0fQ==" target="_blank">ausgerechnet gegen Städtli</a>) sogar sechs Nuller nacheinander einstecken musste und gemeinsam mit Solothurn das akut abstiegsbedrohte Tabellenschluss-Duo bildet.</p><p>Viel besser ist die Gemütslage am oberen Tabellenende dennoch nicht. Städtli 1 stellt mit +709 Toren aus 22 Spielen zwar nach wie vor einen der besten Angriffe der Liga, kam zuletzt aber nicht mehr recht auf Touren. Was im Zusammenspiel mit der viertschlechtesten Abwehrbilanz der NLB (-665 Tore) zur verhängnisvollen Niederlagenserie führte, die am Mittwochabend in der Auswärtsschlappe in Horgen gipfelte. Mit der Aufstiegsbarrage haben die Stadtturner seither nichts mehr zu tun.</p><p>Vier Spiele verbleiben Baden noch in der aktuellen Saison. Vier Spiele, um sich zu guter Letzt wenigstens noch vor dem Kantonsrivalen TV Möhlin zu platzieren und die letzte NLB-Saison vor dem Zusammenschluss zur HSG Baden-Endingen als bestes Aargauer Team zu beenden. Gerne auf Rang drei.</p><p>Erste Station: Winterthur. Gegen die Yellow/Pfadi Espoirs wurde Städtli 1 in der Aue seiner Favoritenrolle gerecht und <a data-cke-saved-href="https://staedtli.ch/team/detailview/article/101832/eyJlIjoiMjMxNzYiLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDIyLTAxLTAxX18yMDIyLTEyLTMxIiwiQVJFQVMiOiI0NjU2MyIsImkiOjZ9" href="https://staedtli.ch/team/detailview/article/101832/eyJlIjoiMjMxNzYiLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDIyLTAxLTAxX18yMDIyLTEyLTMxIiwiQVJFQVMiOiI0NjU2MyIsImkiOjZ9" target="_blank">holte in einer durch erstaunlich viele Zeitstrafen geprägten Partie beide Punkte</a>. Beim Achtplatzierten zu Hause muss dies auch diesen Samstag wieder das Ziel sein. Und vielleicht sind die Winterthurer ja genau der Gegner, den Baden jetzt braucht.</p><p>Denn wer beim QHL-Farmteam auf der Bank sitzt, ist jeweils bis zuletzt offen. Die Vorbereitung der Stadtturner muss sich deshalb auf sich selbst und die eigenen Stärken konzentrieren. Was diese hoffentlich wieder weckt und endlich die elende Pechsträhne beendet, die seit Wochen wie ein haariger Harzklumpen an Städtli klebt!</p><p><strong>Das Spiel <a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447334" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447334" target="_blank">SG Pfadi/Yellow Espoirs vs. STV Baden Handball</a> wird am Samstag, 15. April, um 16:30 in der AXA Arena angepfiffen. Livestream auf <a data-cke-saved-href="http://www.staedtli.ch/" href="http://www.staedtli.ch/">www.staedtli.ch</a></strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Eine Niederlage zu viel</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/105597</link>
<description><![CDATA[SG Wädenswil Horgen – STV Baden 34:29 (14:15)]]></description>
<pubDate>Tue, 09 May 2023 13:27:16 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px; text-align:start"><strong>Städtli 1 scheitert auswärts am starken Zürcher Torhüter und an sich selbst. Die Barrageträume sind ausgeträumt.</strong></p><p><a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447324" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447324" target="_blank">Spielverlauf, Statistik und Livestream</a></p><p>Nach drei Niederlagen mit einem Tor Unterschied hatte sich das Team von Trainer Björn Navarin für den Trip nach Horgen einiges vorgenommen. Gegen Tabellennachbar SG Wädenswil/Horgen sollte endlich wieder ein Sieg her – für die Moral, aber auch, um sich nicht endgültig aus dem Rennen um Platz zwei zu verabschieden.</p><p>Der Erwartungsdruck lastete schwer auf dem Wochentagspiel in der Waldegg-Halle. In der von vielen technischen Fehlern geprägten Startphase lagen die Gastgeber mehrheitlich vorn, bis Baden kurz vor Halbzeitpause das Skore drehen konnte und in Führung ging. Eine Drei-Tore-Führung wäre gar möglich gewesen, aber der starke Pascal Gantner im SG-Tor setzte eines von vielen Ausrufezeichen an diesem Abend und ermöglichte so seinem Team den Anschlusstreffer zum 14:15.</p><p>Paraden prägten auch den Verlauf der zweiten Halbzeit. Städtli vermochte seine Führung zwar noch einige Minuten zu behaupten, leistete sich aber immer noch zu viele technische Fehler und scheiterte Mal für Mal am überragenden Zürcher Schlussmann. So lag Wädenswil/Horgen ab der 39. Minute vorn und gab diese Führung bis zuletzt nicht mehr ab.</p><p><strong>Mit der vierten Niederlage in Folge ist Platz zwei definitiv ausser Reichweite. Nun geht es darum, die letzte NLB-Saison vor der gemeinsamen Zukunft mit Endingen wenigstens noch als bestes Aargauer Team abzuschliessen. </strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Fusion Baden-Endingen: Die Entscheidung fällt am 9. Mai</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/105024</link>
<description><![CDATA[&nbsp;Das Fusionsprojekt «Baden-Endingen» geht in die entscheidende Phase. Wichtige Termine für die Agenda:&nbsp;Mittwoch, 26. April, 19.00 UhrInformationsveranstaltung...]]></description>
<pubDate>Wed, 10 May 2023 00:32:25 +0200</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><strong>&nbsp;Das <a data-cke-saved-href="https://www.baden-endingen.ch/" href="https://www.baden-endingen.ch/" target="_blank">Fusionsprojekt «Baden-Endingen»</a> geht in die entscheidende Phase. Wichtige Termine für die Agenda:<br></strong>&nbsp;<br></p><h2>Mittwoch, 26. April, 19.00 Uhr</h2><p>Informationsveranstaltung im GoEasy, Station Siggenthal. <br></p><p>Die Veranstaltung steht allen interessierten Vereinsmitgliedern des STV Baden Handball sowie allen Aktionären der Handball Aargau Ost AG (Handball Endingen) offen. Die Projektgruppe und die designierten Verwaltungsräte werden aus erster Hand über das Fusionsprojekt und über die Zukunftspläne informieren.​​​<br>&nbsp;<br></p><h2>Dienstag, 9. Mai, 19.00 Uhr</h2><p>Ausserordentliche Vereinsversammlung STV Baden Handball im Grand Casino Baden.&nbsp;</p><p>Traktanden:</p><ul><li>Begrüssung</li><li>Wahl Stimmenzähler</li><li>Abstimmung über Fusion der STV Baden Handball GmbH und der Handball Aargau Ost AG zur Handball Baden-Endingen AG</li></ul><p>Die Einladung samt Downloadlink zu den Dokumenten wurde am 5. April per E-Mail an alle Vereinsmitglieder verschickt.&nbsp;Wer das Mail nicht erhalten hat (und auch nicht im Spam-Ordner findet), kann sich <a data-cke-saved-href="mailto:christoph.bloechlinger@staedtli.ch?subject=Einladung%20zur%20a.o.%20VV%20am%209.%20Mai%20NICHT%20erhalten" href="mailto:christoph.bloechlinger@staedtli.ch?subject=Einladung%20zur%20a.o.%20VV%20am%209.%20Mai%20NICHT%20erhalten">hier</a> melden.<br></p><p><span style="font-size:16px;"><strong><span style="background-color:#ffff66;">Aus organisatorischen Gründen wird um eine Anmeldung zur a.o. Vereinsversammlung an </span><a data-cke-saved-href="mailto:christoph.bloechlinger@staedtli.ch?subject=Anmeldung%20zur%20ausserordentlichen%20Vereinsversammlung%20am%209.%20Mai" href="mailto:christoph.bloechlinger@staedtli.ch?subject=Anmeldung%20zur%20ausserordentlichen%20Vereinsversammlung%20am%209.%20Mai"><span style="background-color:#ffff66;">christoph.bloechlinger(at)staedtli.ch</span></a><span style="background-color:#ffff66;"> gebeten.</span></strong>&nbsp;<br></span></p><p><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Den Ein-Tore-Fluch endlich brechen</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/105422</link>
<description><![CDATA[Keine Verschnaufpause für Städtli 1: Nach der Heimniederlage gegen Chênois geht es am Mittwochabend bereits wieder weiter – auswärts gegen den Tabellennachbarn...]]></description>
<pubDate>Tue, 09 May 2023 13:25:52 +0200</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><strong>Keine Verschnaufpause für Städtli 1: Nach der Heimniederlage gegen Chênois geht es am Mittwochabend bereits wieder weiter – auswärts gegen den Tabellennachbarn Wädenswil/Horgen.</strong></p><p>Drei Niederlagen in Folge, dreimal mit einem Tor Unterschied: Die Sportgötter scheinen sich gerade einen besonderen Spass daraus zu machen, die bittersten Badener Niederlagen speziell knapp ausfallen zu lassen.</p><p>Das 29:30 vom Samstag hat den Badener Aufstiegsambitionen einen bösen Dämpfer verpasst. Statt halbwegs auf Tuchfühlung mit Tabellenplatz zwei liegt man nun satte sieben Punkte dahinter auf Rang vier und darf sich in den verbleibenden fünf Spielen keinerlei Ausrutscher mehr leisten, um sich die wenigstens noch theoretisch verbleibenden Chancen zu wahren.</p><p>Speziellen Stellenwert hat dabei die kommende Partie: Städtli 1 tritt am Mittwochabend in der Waldegg Horgen gegen den Tabellennachbarn SG Wädenswil/Horgen an, der aktuell mit drei Punkten Vorsprung Platz drei belegt –&nbsp;und nach einer Ein-Tore-Niederlage (!) gegen GC/Ami zuletzt drei Siege in Folge feiern konnte.</p><p>Ein Auswärtssieg würde nicht nur den Abstand nach vorne verringern, sondern auch das Ende der fatalen Negativspirale markieren, in der das Team von Björn Navarin seit Wochen steckt. Keine einfache Aufgabe gegen das eingespielte Team vom Zürichsee. Das Potenzial dafür hat Städtli 1 ohne Frage. Am Mittwochabend muss daraus aber endlich wieder jene Kollektivleistung erwachsen, die dem Badener Spiel seine besondere Durchschlagskraft verleiht.</p><p><strong>Das Spiel <a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447324" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447324" target="_blank">SG Wädenswil/Horgen vs. STV Baden Handball</a> wird am Mittwoch, 5. April, um 20:00 in der Sporthalle Waldegg angepfiffen. Livestream auf <a data-cke-saved-href="http://www.staedtli.ch/" href="http://www.staedtli.ch/">www.staedtli.ch</a></strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Leider kein Witz: Erneut knappe Heim-Niederlage </title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/105398</link>
<description><![CDATA[STV Baden - CS Chênois Genève Handball 29:30 (13:17) ]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Apr 2023 22:10:54 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p xml:lang="DE-DE" lang="DE-DE" paraid="801471834" paraeid="{10dce5ba-3d95-4173-973e-db40b343a1b4}{54}"><strong>Städtli 1 spielt über längere Strecken zu nervös und macht zu viele Fehler. Das Aufbäumen zum Schluss weckt zwar Hoffnungen, wird aber nicht belohnt. &nbsp;</strong></p><p paraid="1320162539" paraeid="{df9cd4d3-8ff6-410d-981f-ba6bb9bd5d01}{197}"><a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447322#/live" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447322#/live" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Spielverlauf, Statistik und Livestream</a>&nbsp;</p><p xml:lang="DE-DE" lang="DE-DE" paraid="1884460778" paraeid="{22342554-c9e6-4cd0-8948-c896896a161b}{84}">Die Ausgangslage vor der Partie gegen Genf war klar: Mit einem Sieg würde Städtli den Rückstand auf den so wichtigen zweiten Barrageplatz&nbsp;verkürzen und somit die Hoffnungen auf die Aufstiegsspiele wahren. Dementsprechend furios starteten die Stadtturner auch in die Partie.&nbsp;</p><p xml:lang="DE-DE" lang="DE-DE" paraid="205856666" paraeid="{93eedb60-5931-446a-b875-ac4d9f8fcd75}{188}">Städtli schaffte es in den ersten Minuten, den Gegner aus der Romandie in Bedrängnis zu bringen. Mit 5 zu 1 Feldtoren setzte Baden früh ein Ausrufezeichen gegen den direkten Konkurrenten. Apropos Ausrufezeichen: Die Nummer 66 von Chenois, Stéphane Chardon, sorgte bereits in der vierten Minute für Aufregung: Er traf bei seinem Siebenmeter-Versuch den Städtli-Schlussmann Marco Wyss direkt im Gesicht. Das Regelwerk kennt für solche Fälle kein Pardon: Platzverweis für den Genfer Rückraumspieler. &nbsp;</p><p xml:lang="DE-DE" lang="DE-DE" paraid="1040386319" paraeid="{4af4a525-5263-474f-988a-7adc6cd156c0}{249}">Zurück den spielerischen Leistungen: Diese nahm im Verlaufe der ersten Halbzeit auf Badener Seite markant ab, sodass Genf in der 12. Minute bereits wieder ausgleichen konnte. Dafür waren vor allem zwei Punkte entscheidend: Einerseits bekundete Baden immer mehr Mühe mit dem gross gewachsenen Kreisspieler von Genf, Jorand Bonilauri, der dank seiner Grösse immer wieder anspielbar war und eiskalt seine Tore erzielte. Andererseits schlichen sich auf der Städtli-Seite Unkonzentriertheiten ein, was sich vor allem darin zeigte, dass sie entweder durch technische Fehler oder Fehlwürfe dem Gegner Geschenke machten. &nbsp;</p><p xml:lang="DE-DE" lang="DE-DE" paraid="1398965763" paraeid="{ba6fd00a-e13d-462d-b481-9167c88a5499}{127}">Das logische Verdikt zur Halbzeitpause: Genf war mit 4 Toren in Front und Baden war für die zweite Halbzeit gefordert. Wer sich zu diesem Zeitpunkt auf eine klare Sache zugunsten der Gäste festlegte, lag aber falsch. &nbsp;</p><p xml:lang="DE-DE" lang="DE-DE" paraid="622719524" paraeid="{a5600dbf-0455-403c-be51-e5ebf2a1bf9c}{85}">Die Anfangsphase der zweiten Halbzeit ähnelte dem Ende der ersten: Baden agierte zu nervös und verspielte seine Möglichkeiten teils zu nonchalant. Dies änderte sich aber, als Philippe Cachin (41% Fangquote und Städtli Bestplayer) mit einigen grossartigen Paraden die Mannschaft aufweckte. &nbsp;</p><p xml:lang="DE-DE" lang="DE-DE" paraid="1427328481" paraeid="{ad3289ea-69c8-416f-9ebe-2ef74e272a91}{4}">Die Stadturner fanden endlich eine Lösung, um in der Verteidigung den gegnerischen Kreisläufer zu bändigen. In der Offensive münzte man die eigenen Qualitäten wieder in Tore um. Francesco Biffiger erzielte in der Folge in der 54. Minute den Ausgleich für Baden. &nbsp;</p><p xml:lang="DE-DE" lang="DE-DE" paraid="1101457070" paraeid="{9847245f-1ab3-4d4e-afa6-97ead6019280}{76}">In der Schlussphase schenkten sich die beiden Mannschaften nichts. Beide wollte den Sieg unbedingt holen, doch Genf behielt in den Schlussminuten den kühleren Kopf. So kam es, dass Baden zwar, ähnlich <a data-cke-saved-href="https://staedtli.ch/team/detailview/article/104890/eyJlIjoiMjMxNzYiLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDIzLTAxLTAxX18yMDIzLTEyLTMxIiwiQVJFQVMiOiI0NjU2MyIsImkiOjR9" href="https://staedtli.ch/team/detailview/article/104890/eyJlIjoiMjMxNzYiLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDIzLTAxLTAxX18yMDIzLTEyLTMxIiwiQVJFQVMiOiI0NjU2MyIsImkiOjR9">wie gegen Stäfa vor zwei Wochen</a>, dem Sieg nahekam, dennoch als Verlierer vom Platz gehen musste. &nbsp;</p><p xml:lang="DE-DE" lang="DE-DE" paraid="1364589719" paraeid="{e46a3e59-cfa9-4e46-bae3-19cf9db1d828}{232}"><strong>Mit der ärgerlichen Niederlage gegen CS Chênois Genève Handball rückt der Barrageplatz für das Städtli 1 in weite Ferne. Die Saison bleibt mit 5 weiteren Partien allerdings noch spannend. Es bleibt zu hoffen, dass Genf noch zu stolpern beginnt. Gleichzeitig braucht es von Badener Seite unbedingt 5 Siege, um den Traum von der Barrage weiter aufrechtzuerhalten. &nbsp;</strong></p><p xml:lang="DE-DE" lang="DE-DE" paraid="1125838660" paraeid="{11571e63-dede-4aaf-9aa3-85d1f90c68fc}{247}"><strong>HOPP STÄDTLI!&nbsp;</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Alles oder nichts in der Aue </title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/105269</link>
<description><![CDATA[Nach der denkbar knappen Niederlage auswärts in Gossau steht Städtli mit dem Rücken zur Wand. Tabellenplatz drei ging an Wädenswil verloren und der Rückstand...]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Mar 2023 20:31:23 +0200</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>Nach der denkbar knappen <a data-cke-saved-href="https://staedtli.ch/home/detailview/article/105123/eyJlIjoiMTk2OTI4IiwiaSI6bnVsbH0=" href="https://staedtli.ch/home/detailview/article/105123/eyJlIjoiMTk2OTI4IiwiaSI6bnVsbH0=">Niederlage auswärts in Gossau</a> steht Städtli mit dem Rücken zur Wand. Tabellenplatz drei ging an Wädenswil verloren und der Rückstand auf den angestrebten Barrage-Platz beträgt nunmehr 5 Punkte. Die Hoffnungen sind aber keineswegs begraben, ganz im Gegenteil.&nbsp;</strong></p><p xml:lang="DE-DE" lang="DE-DE" paraid="760438527" paraeid="{6e1d4f79-14ce-4b12-bcea-64c4ad9289fa}{113}">Das Ziel ist klar: Es braucht kommenden Samstag&nbsp;einen Sieg gegen den Tabellenzweiten CS Chênois Genève Handball. Schafft es Städtli am Samstag, Genf zuhause zu besiegen, so nähert man sich dem Team aus der Westschweiz zumindest für eine kurze Zeit auf 3 Zähler an.&nbsp;</p><p xml:lang="DE-DE" lang="DE-DE" paraid="1958547201" paraeid="{194eed08-f86d-4d68-aa6b-a11300267f70}{159}">Städtli wird sich allerdings auf einen harten Kampf einstellen müssen: Genf hat die letzten 5 Partien allesamt gewonnen. Mit Victor Pelechenko, Baptiste Malfondet und Topscorer Stéphane Chardon (140 Treffer) auf dem Feld reist eine schlagkräftige Mannschaft nach Baden.&nbsp;</p><p xml:lang="DE-DE" lang="DE-DE" paraid="2003209626" paraeid="{7547bfd8-ba9f-49cc-a132-c213429b01bb}{109}">Auf Badener Seite wird der Schlüssel der Angriff sein, hat man sich vergangenes Wochenende doch am Gossauer Bollwerk die Zähne ausgebissen. Es braucht wieder ein offensives Feuerwerk wie jenes in der ersten Halbzeit gegen Stäfa.&nbsp;</p><p xml:lang="DE-DE" lang="DE-DE" paraid="1910035210" paraeid="{6e1d4f79-14ce-4b12-bcea-64c4ad9289fa}{102}">Schafft es das Städtli, mit seiner geballten Offensiv-Power den Ligakonkurrenten aus der Romandie zu bezwingen? Oder lachen am Ende die Gegner aus Genf, die bereits das erste Aufeinandertreffen für sich entschieden? So oder so: Es braucht alle Städtli-Fans in der Halle, um die Mannschaft anzufeuern!&nbsp;</p><p xml:lang="DE-DE" lang="DE-DE" paraid="1910035210" paraeid="{6e1d4f79-14ce-4b12-bcea-64c4ad9289fa}{102}"><strong>Das Spiel <a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447322#/head-to-head" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447322#/head-to-head" target="_blank" rel="noreferrer noopener">STV Baden Handball vs. CS Chênois Genève Handball</a> wird am Samstag, 1. April, um 18:00 in der Sporthalle Aue angepfiffen. Auch in dieser Saison gilt: GRATISEINTRITT an allen Badener Heimspielen! Diesmal möglich gemacht durch das Matchsponsoring der <a data-cke-saved-href="https://www.baden.ch/" href="https://www.baden.ch/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Stadt Baden</a>. Herzlichen Dank für das Engagement! Livestream auf <a data-cke-saved-href="http://www.staedtli.ch/" href="http://www.staedtli.ch/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.staedtli.ch</a>&nbsp;</strong></p><p xml:lang="DE-DE" lang="DE-DE" paraid="545332912" paraeid="{077c03fe-5144-45eb-b48c-d7aaa2f132d3}{54}"><strong>HOPP STÄDTLI!&nbsp;</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Keine Punkte in Gossau</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/105123</link>
<description><![CDATA[Fortitudo Gossau – STV Baden 26:25 (11:12)]]></description>
<pubDate>Tue, 09 May 2023 13:26:18 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><strong>Städtli 1 kommt auswärts nicht auf Touren und muss sich knapp geschlagen geben.</strong></p><p><a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447314" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447314" target="_blank">Spielverlauf, Statistik und Livestream</a></p><p>Viele Kampf und Krampf – und am Ende nichts Zählbares: Die Fahrt in die Ostschweiz hat sich für Städtli 1 einmal mehr nicht gelohnt. Und einmal mehr machte die robuste Gossauer Abwehr dabei den Unterschied.</p><p>2:2 nach 8 Minuten, 7:5 nach 15 Minuten, 11:12 zur Halbzeit. Auffälligster Spieler auf Badener Seite war in den ersten 30 Minuten klar Torhüter Marco Wyss, der sein Team mit einer 45-Prozent-Fangquote im Spiel hielt und vor dem Pausenpfiff gleich drei Gossauer Chancen in Folge vereitelte.</p><p>Bei den Gastgebern stach klar das bekannt robuste Abwehrkollektiv heraus, das den gefürchteten Städtli-Angriff erfolgreich dekonstruierte und die Badener Leistungsträger immer wieder zu Einzelaktionen und technischen Fehlern zwang.</p><p>Daran änderte sich auch in den zweiten 30 Minuten wenig. Während sich die Stadtturner am Gossauer Bollwerk abarbeiteten, schafften sie es im Gegenzug nicht, die beiden gefährlichsten Spieler der Ostschweizer in den Griff zu bekommen. Jan Bischofberger (11/15) und Lukas Linde (8/16) warfen 19 der 26 Gossauer Tore, während sich die Torproduktion auf Badener Seite zwar auf mehr Schultern verteilte, unter dem Strich aber zu spärlich ausfiel.</p><p><strong>Das Team von Trainer Björn Navarin verliert in Gossau nicht nur beide Punkte, sondern auch einen Tabellenplatz. Was die Chancen auf die angestrebte Barrageteilnahme natürlich nicht vergrössert. Die nächste Partie zeigt, wohin die Reise geht: Am 1. April empfängt Städtli 1 Chênois Genève im Hexenkessel Aue – alles oder nichts!</strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Baden braucht Punkte</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/104939</link>
<description><![CDATA[Städtli 1 reist für das nächste Spiel nach Gossau. Um weiter vorne dranzubleiben, müssen Punkte her.]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Mar 2023 14:39:22 +0100</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Die letzten Begegnungen von Städtli 1 und Fortitudo Gossau lassen sich auf einen einfachen gemeinsamen Nenner bringen: Das Heimteam holte die Punkte. Ein Trend, den Baden am Samstag dringend brechen muss, denn die knappe <a data-cke-saved-href="https://staedtli.ch/home/detailview/article/104890/eyJlIjoiMTk2OTI4IiwiaSI6bnVsbH0=" href="https://staedtli.ch/home/detailview/article/104890/eyJlIjoiMTk2OTI4IiwiaSI6bnVsbH0=">30:31-Niederlage im Spitzenspiel gegen Handball Stäfa</a> bringt die Stadtturner mit Blick auf die angestrebte Barrageteilnahme in Zugzwang.</p><p>Die nunmehr sieben Punkte Rückstand auf die Tabellenspitze sind zwar ärgerlich, aber noch kein Beinbruch. Denn an der QHL-Barrage nimmt auch das Team auf Platz zwei teil. Das heisst aktuell aber Chênois Genf und hat den Abstand zu Baden mit einem Arbeitssieg gegen Birsfelden von einem auf drei Punkte vergrössert.</p><p>Am 1. April treffen Städtli und Chênois in der Aue aufeinander. Bis da besteht die Chance, dass sich der Rückstand auf die Westschweizer wieder auf einen Punkt reduziert – aber nur, wenn Baden in Gossau das volle Punktepaar abholt.</p><p>Seit dem Abstieg der Ostschweizer aus der NLA sind Städtli und «Forti» fünfmal gegeneinander angetreten, dreimal mit dem besseren Ende für den Gastgeber vom kommenden Samstag. Ein wesentlicher Faktor dabei: die starke Defensive der körperlich robusten Gossauer, die im bisherigen Saisonverlauf ein Tor weniger erhalten haben als die Stadtturner. Dass sie handkehrum 67 Treffer weniger erzielt haben, spricht für die Offensivqualitäten von Baden (mit 626 Toren der beste Angriff der Liga) und erklärt, weshalb Gossau aktuell mit 8 Punkten weniger nur Rang 8 belegt.</p><p>Schafft es das Team von Trainer Björn Navarin, den Frust der knappen Sonntagsniederlage zu verarbeiten? Kann es auch ohne lautstarkes Heimpublikum im Rücken sein volles Potenzial abrufen? Lautet die Antwort zweimal ja, stehen die Chancen gut, mit dem dringend benötigten Punktepaar in der Tasche heimzukehren.</p><p><strong>Das Spiel <a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447314" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447314" target="_blank">TSV Fortitudo Gossau vs. STV Baden Handball</a> wird am Samstag, 25. März, um 17:30 in der Buechenwald-Halle Gossau angepfiffen. Livestream auf <a data-cke-saved-href="http://www.staedtli.ch" href="http://www.staedtli.ch">www.staedtli.ch</a></strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Intensiver Spitzenkampf geht verloren </title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/104890</link>
<description><![CDATA[STV Baden – Handball Stäfa 30:31 (16:11) ]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Mar 2023 14:44:23 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p xml:lang="DE-DE" lang="DE-DE" paraid="719145172" paraeid="{9c5a25a9-cae5-4752-8e91-a616f3161ae7}{235}"><strong>Städtli verliert zuhause denkbar knapp gegen den Tabellenführer aus Stäfa. Dabei hatte nach 30 Minuten alles nach einem Sieg für die Stadtturner ausgesehen.&nbsp;</strong></p><p xml:lang="DE-DE" lang="DE-DE" paraid="253188384" paraeid="{d1216f8b-62f4-428f-a3e9-8742b1a0ecca}{60}"><!--{cke_protected}{C}%3C!%2D%2D%253Cmeta%2520charset%253D%2522UTF-8%2522%2520%252F%253E%2D%2D%3E--><a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447306" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447306" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Spielverlauf, Statistik und Livestream</a>&nbsp;</p><p xml:lang="DE-DE" lang="DE-DE" paraid="253188384" paraeid="{d1216f8b-62f4-428f-a3e9-8742b1a0ecca}{60}">Es war eine erstaunliche Kulisse, die am Sonntagabend in der Badener Aue anzutreffen war. Mit gut 300 Zuschauerinnen und Zuschauern war die Traditionshalle sehr gut gefüllt. Eine optimale Ausgangslage für den Handball-Leckerbissen zwischen dem STV Baden und Handball Stäfa.&nbsp;</p><p xml:lang="DE-DE" lang="DE-DE" paraid="665385725" paraeid="{b6cd4566-f0bf-4473-bc5d-da47d2f10e43}{61}">Dieser Leckerbissen startete äusserst erfolgreich für Baden: War man in den Startminuten noch gleichauf mit dem Gegner, zündete man nach rund 10 Minuten ein regelrechtes Offensiv-Feuerwerk. Mit teils sehenswerten Toren von Amer Zildzic (10/12 und Badener Bestplayer), Pascal Bühler (5/7) und Kai Klampt (6/8) eilten die Stadtturner den Gästen aus Stäfa bald schon mit 4 Toren davon. &nbsp;</p><p xml:lang="DE-DE" lang="DE-DE" paraid="766013936" paraeid="{995b1c5f-bed9-448e-95b9-a3b144b1a0a4}{101}">Die Abwehr zeigte sich ebenfalls unglaublich solide: Der Mittelblock erwies sich für Stäfa als schwer zu knacken und wenn man einmal den Durchbruch schaffte, sorgte ein bestens aufgelegter Marco Wyss im Tor mit spektakulären Aktionen (11 Paraden) dafür, dass der Tabellenführer den Rückstand nicht verkürzen konnte.&nbsp;</p><p xml:lang="DE-DE" lang="DE-DE" paraid="1550618155" paraeid="{7d1d5c76-f35b-40f5-ad28-c9243686f481}{248}">Baden war folglich zur Pause mit 5 Toren in Front.&nbsp;Eine solch starke Halbzeit hatte man zuvor in dieser Saison selten gesehen. &nbsp;</p><p xml:lang="DE-DE" lang="DE-DE" paraid="1060586421" paraeid="{3261f445-0f54-4328-aa35-d0157f71207e}{229}">Stäfa musste in der zweiten Halbzeit liefern. Und tat das auch.&nbsp;</p><p xml:lang="DE-DE" lang="DE-DE" paraid="80618735" paraeid="{1d9b5c92-333b-4129-9983-826acbaf53b2}{134}">Der Gegner aus dem Nachbarkanton startete dynamisch in die zweite Halbzeit. Allen voran zwei Spieler übernahmen Verantwortung: Christian Amrein im Tor von Stäfa (11 Paraden und Stäfa-Bestplayer) wehrte Mal um Mal die Badener Abschlüsse vom Flügel ab. Gleichzeitig kam auch Rückraumspieler Mathias Müller (11/13) auf Betriebstemperatur und nutzte seine Schussqualitäten gekonnt aus. Die Folge: Der Badener Vorsprung schmolz dahin.&nbsp;</p><p xml:lang="DE-DE" lang="DE-DE" paraid="49482687" paraeid="{08d842b5-25f4-436e-9e94-1e67d5b848bd}{155}">So kam es, dass Stäfa in der 44. Spielminute und einem Müller-Tor erstmals seit langem wieder in Führung ging. Spätestens zu diesem Zeitpunkt hat sich die Partie zu einem Abnützungskampf auf höchstem Niveau entwickelt.&nbsp;</p><p xml:lang="DE-DE" lang="DE-DE" paraid="1395231694" paraeid="{f8120c5b-8371-48af-8716-344c1a5dd631}{177}">In den Schlussminuten stieg die Spannung weiter an. Stäfa lag mit 2 Toren in Front, auf Badener Seite stand mit Philippe Cachin der zweite Torhüter im Tor. Mitchell Hildebrandt verkürzte in der 58. Minute. Doch auf der anderen Seite kam Stäfa in der letzten Minute noch zu einem Siebenmeter. 30 Sekunden zu spielen. Schuss. Parade Cachin. Noch 14 Sekunden auf der Uhr und ein Timeout von Städtli-Trainer Björn Navarin. &nbsp;</p><p xml:lang="DE-DE" lang="DE-DE" paraid="1756530176" paraeid="{179588bf-054c-4169-a413-b8344b87d2bd}{42}">Baden kam noch einmal gefährlich nahe an einen Torabschluss, doch leider reichte es nicht mehr mit dem Ausgleich. Stäfa lag sich in den Armen, Baden war geschlagen. Man hat sich gegenseitig alles abverlangt. Im Endeffekt wäre ein Unentschieden womöglich das fairere Resultat gewesen. Der Sport schreibt aber immer seine eigenen Geschichten.&nbsp;</p><p xml:lang="DE-DE" lang="DE-DE" paraid="1849675996" paraeid="{bc34a64d-c1ef-430c-b81a-eecb1168a761}{159}"><strong>Städtli verliert erstmals wieder nach zuletzt 3 Siegen in Serie. Gleichzeitig gewinnt der direkte Konkurrent um den zweiten Tabellenrang, CS Chênois Genève Handball, gegen Birsfelden und hat nun 3 Punkte mehr auf dem Konto als die Stadtturner. Die Saison ist allerdings noch lange nicht zu Ende. Es gilt nun, in den kommenden wichtigen Partien gegen Gossau,&nbsp;Genf und Wädenswil&nbsp;Siege zu holen. Die Chancen für die Sicherung des wichtigen zweiten Tabellenplatzes stehen weiterhin sehr gut. &nbsp;</strong></p><p xml:lang="DE-DE" lang="DE-DE" paraid="1695764432" paraeid="{c1c916e9-c6d1-4499-9f07-536549691b77}{146}"><strong>HOPP STÄDTLI!&nbsp;</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Handball-Spitzenkampf in der Aue	 </title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/104680</link>
<description><![CDATA[Nach dem historischen Sieg im voraussichtlich letzten Derby gegen Handball Endingen wurden die Stadtturner mit einem spielfreien Wochenende belohnt. Mit frischen...]]></description>
<pubDate>Mon, 13 Mar 2023 21:22:37 +0100</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p xml:lang="DE-DE" lang="DE-DE" paraid="1983687114" paraeid="{01d84871-3602-406e-b20a-488bd366cb52}{122}"><strong>Nach dem historischen Sieg im voraussichtlich <a data-cke-saved-href="https://staedtli.ch/team/detailview/article/104238/eyJlIjoiMjMxNzYiLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDIzLTAxLTAxX18yMDIzLTEyLTMxIiwiQVJFQVMiOiI0NjU2MyIsImkiOjF9" href="https://staedtli.ch/team/detailview/article/104238/eyJlIjoiMjMxNzYiLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDIzLTAxLTAxX18yMDIzLTEyLTMxIiwiQVJFQVMiOiI0NjU2MyIsImkiOjF9">letzten Derby gegen Handball Endingen</a> wurden die Stadtturner mit einem spielfreien Wochenende belohnt. Mit frischen Batterien sind die Bedingungen also ideal, um gegen den Tabellenführer aus Stäfa am kommenden Sonntag zu bestehen. Städtli zeigte bereits im Hinspiel, was für ein Sieg alles zusammenspielen muss. Wie wird es dem STV Baden wohl vor heimischer Kulisse ergehen? </strong></p><p xml:lang="DE-DE" lang="DE-DE" paraid="1601338187" paraeid="{292640d4-bc56-423f-8d75-242a88c8af76}{197}">Nach einer Woche mit dem Schwerpunkt Regeneration und Pflege sind die zahlreichen grippebedingten Ausfälle auskuriert. Personell sollte der Kader von Trainer Björn Navarin grösstenteils fit sein für das bevorstehende Spitzenspiel. Rückraumspieler Leon Bucher fällt weiterhin verletzt aus und ein Einsatz von Julius Voelkin ist im kommenden Spiel ebenfalls fraglich.  </p><p xml:lang="DE-DE" lang="DE-DE" paraid="1454224889" paraeid="{303e5090-5567-4d94-b61d-1aab7a0c7b7c}{145}">Mit Stäfa kommt, wie erwähnt, der Tabellenführer nach Baden in die Sporthalle Aue. Die bisher konstanteste Mannschaft beeindruckte durch ihr hohes Tempo über 60 Minuten, wodurch sie ihre Gegner immer wieder zu technischen Fehlern zwangen. Zudem verfügt Stäfa über zwei torgefährliche Spieler in den Personen von Francesco Ardielli (108 Tore) und Mathias Müller (105 Tore). Zusammen mit weiteren erfahrenen Spielern und einem starken Torhütertrio ergibt sich so eine gefährliche Kombination. Was an jungen Spielern dahinter wartet ist nicht weniger dynamisch. </p><p xml:lang="DE-DE" lang="DE-DE" paraid="1024110752" paraeid="{303e5090-5567-4d94-b61d-1aab7a0c7b7c}{117}">Nichtsdestotrotz stehen die Vorzeichen für ein Sieg zugunsten von Städtli nicht schlecht: Das letzte Aufeinandertreffen konnte Baden auswärts im Oktober für sich entscheiden. Gleichwohl erhofft man sich bei einer solchen Partie viele Zuschauerinnen und Zuschauer, die die Sporthalle Aue in einen Hexenkessel verwandeln werden. Bei einer solchen Kulisse und einer intensiven Trainingswoche kann alles möglich sein. </p><p paraid="764738358" paraeid="{e3789776-527d-4a88-8d90-97f4362e1f80}{199}"><strong>Das Spiel <a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447306" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447306" target="_blank" rel="noreferrer noopener">STV Baden Handball vs. Handball Stäfa</a> wird am Sonntag, 19. März, um 17:00 in der Sporthalle Aue angepfiffen. Auch in dieser Saison gilt: GRATISEINTRITT an allen Badener Heimspielen! Diesmal möglich gemacht durch das Matchsponsoring <a data-cke-saved-href="https://www.jackpots.ch/de/" href="https://www.jackpots.ch/de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">jackpots.ch</a> Herzlichen Dank für das Engagement! Livestream auf <a data-cke-saved-href="http://www.staedtli.ch/" href="http://www.staedtli.ch/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.staedtli.ch</a> </strong></p><p paraid="1890924941" paraeid="{e3789776-527d-4a88-8d90-97f4362e1f80}{232}"><strong>HOPP STÄDTLI! </strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Der letzte Derbysieg geht nach Baden</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/104238</link>
<description><![CDATA[Handball Endingen – STV Baden 30:31 (11:14)]]></description>
<pubDate>Tue, 09 May 2023 13:28:19 +0200</pubDate>
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<category>Städtli 1</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><strong>Städtli 1 und Handball Endingen schenken sich im GoEasy nichts und zollen den hohen Erwartungen Tribut.</strong></p><p><a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447302" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447302" target="_blank">Spielverlauf, Statistik und kommentierter Livestream</a></p><p>«Zäme gägenand!» Das Rückspiel zwischen Endingen und Baden war nicht nur ein traditionell prestigeträchtiges Derby – es war wohl auch das letzte seiner Art. Was über 900 Zuschauer ins GoEasy nach Siggenthal lockte und die Erwartungen im Vorfeld fast ins Unermessliche steigen liess. Die Hoffnung: ein Handballfest zum Abschluss, bevor man gemeinsam als «Baden-Endingen» in die nächste Saison steigt.</p><p>Auf Spannung, Kampf und Einsatz bezogen hielt das Derby den Erwartungen stand. Schnell wurde klar, dass es da allen Beteiligten um die Ehre ging, und taktieren um die optimale Punkteverteilung kein Thema war. Städtli 1 stieg zwar als klarer Favorit ins Rennen, würde sich die dringend benötigten Punkte aber definitiv verdienen müssen.</p><p>Dass sich die klare Tabellenlage (Baden in der Top 3., Endingen im unteren Mittelfeld) auf dem Feld nicht in spielerischer Überlegenheit ausdrückte, lag an verschiedenen Faktoren. <strong>Sicher an den riesigen Erwartungen der Handballfans, die dem einen oder anderen Akteur sichtlich auf den Schultern lasteten. </strong>Aber auch an der aktuell grassierenden Grippewelle, die bei den Badenern kaum einen geregelten Trainingsbetrieb zuliess und dafür sorgte, dass mit Amer Zildzic ein wesentliches Element im Spiel fehlte. Auch Endingen trat nicht in Bestform an: Ivan Koncul hatte sich verletzt und fehlte in der Aufstellung.</p><p>So dauerte es eine ganze Weile, bis sich in der Partie ein Spielfluss einstellte. Städtli 1 ging standesgemäss in Führung, schaffte es aber lange nicht, den gewohnten Offensivdruck aufzubauen. 3:4 nach 14 Minuten – für Highlights sorgten vor allem die beiden Torhüter Marco Wyss und Lars Gross.</p><p>Das Badener Timeout in der 15. Minute gab dem Spiel der Gäste neue Impulse und kurbelte auch die Torproduktion an. Städtli legte vor – schaffte es aber nicht, Endingen auf Distanz zu halten. Kampf und Krampf bestimmten weiter das Geschehen, immerhin stieg aber der Unterhaltungswert durch den zeitweise offenen Schlagabtausch spürbar.</p><p>Definitiv unterhaltsam dann der Start in die 2. Halbzeit. Marco Wyss im Badener Tor lief zu grosser Form auf und zwang den Endinger Trainer nach einem halben Dutzend Paraden in Folge zu einem frühen Timeout. Das brachte die Gastgeber zwar etwas besser ins Spiel, aber Favorit Baden blieb weiterhin vorn. Hätte Städtli 1 jetzt zu seiner gewohnten Form und der Dynamik gegen Schaffhausen oder Emmen gefunden, wäre das Spiel bald einmal entschieden gewesen.</p><p><strong>Hätte, wäre, könnte… Die klare Linie im Badener Spiel verlor sich leider bald wieder</strong> und zerfranste zu einer losen Folge von Einzelaktionen. Was auch den Badener Abwehrverbund schwächte und Endingen erlaubte, den Anschluss zu halten. Schlüsselfigur: Torhüter Lars Gross, der nun Siebenmeter und freie Abschlüsse entschärfte und dem finalen Derby damit eine Endphase bescherte, mit der wohl niemand ernsthaft gerechnet hatte.</p><p>Zehn Minuten vor Schluss lag Städtli noch vier Tore vorn. Fünf Minuten vor Schluss noch deren drei. Zwei vergebene Siebenmeter-Chancen und drei Minuten später dann tatsächlich der Endinger Anschlusstreffer zum 28:29. Was die Partie an Qualität vermissen liess, wurde nun im Übermass an Spannung geboten. Tore hier, Tore da: Städtli 1 hatte in den letzten Sekunden alle Vorteile auf seiner Seite. 11 Sekunden vor Abpfiff immer noch ein Tor vorne, taktisches Timeout, nur noch 4 Sekunden den Ball in den eigenen Reihen halten.</p><p>Was zur Überraschung aller nicht gelang und Endingen tatsächlich noch eine allerletzte Abschlusschance eröffnete. Tor! Ein Punkt für Endingen? Nein: Die Zeit war vorher abgelaufen! So blieb es beim 30:31 und der makellosen Badener Derbybilanz in der Saison 2022/23.</p><p>An Drama war das finale Derby zwischen Endingen und Baden definitiv nicht zu überbieten. Sportlich vermochte es die (zu) hoch gesteckten Erwartungen aber nicht zu erfüllen. Zu ungünstig die gesundheitlichen Voraussetzungen. Zu gross wohl auch der Druck, dem zahlreich aufmarschierten Publikum beim Schlusspunkt der historischen Rivalität zwischen Baden und Endingen ein Handballspektakel der Extraklasse zu bieten.</p><p><strong>Baden tut gut daran, sich nun wieder ganz auf sich selbst und das «Tagesgeschäft» zu konzentrieren. Der nächste Gegner ist niemand geringeres als der Tabellenleader Stäfa, den man auswärts bereits geschlagen hat und gegen den es nun auch im Rückspiel wieder beide Punkte zu holen gilt! Das spielfreie Wochenende dazwischen leert hoffentlich die Köpfe und füllt die Spielerbank, damit Städtli 1 <a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447306" target="_blank" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447306">am 19. März im Hexenkessel Aue</a> wieder sein volles Potenzial abrufen kann und klar macht, weshalb das Saisonziel «Barrage» heisst.</strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>«Zäme gägenand»: Das letzte Derby zwischen Endingen und Städtli</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/104088</link>
<description><![CDATA[Treffen Endingen und Baden in der NLB aufeinander, ist das immer etwas Besonderes. Und das anstehende Derby im GoEasy Siggenthal Station ist noch spezieller: Es...]]></description>
<pubDate>Sun, 26 Feb 2023 22:45:47 +0100</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><strong>Treffen Endingen und Baden in der NLB aufeinander, ist das immer etwas Besonderes. Und das anstehende Derby im GoEasy Siggenthal Station ist noch spezieller: Es ist wohl die letzte Gelegenheit, die beiden Teams gegeneinander in Aktion zu erleben! Macht Endingen das Derbysieg-Dutzend voll, oder setzt Baden das letzte Ausrufezeichen?</strong></p><p>Seit 10 Jahren ist Städtli Baden wieder in der Nationalliga B vertreten. In dieser Zeit agierte Endingen auch mal eine Liga höher – und hatte fast immer die Nase vorn, wenn die beiden Aargauer Top-Teams in der Meisterschaft aufeinandergetroffen sind. Die klare Bilanz der Derbys zwischen 2013 und 2019: Neun Siege für den TV Endingen, einer für den STV Baden.</p><p>Seither sind drei Partien hinzugekommen – wieder mit der besseren Bilanz für die Surbtaler, die mittlerweile als Handball Endingen unterwegs sind: Auf zwei knappe Siege (29:32 und 31:30) folgte im Oktober 2022 eine klare 41:31-Klatsche in der Aue, die auch die aktuellen Kräfteverhältnisse zeigt: Während sich das Team von Samir Sarac im unteren Mittelfeld schwertut, mischt Björn Navarins Städtli 1 munter an der Tabellenspitze mit.<br><br></p><h2>Künftig gemeinsam unterwegs</h2><p>Das Derby im GoEasy steht unter dem Motto «zäme gägenand». «Zäme», weil die beiden Spitzenteams fusionieren wollen, um ab kommender Saison gemeinsam nach Höherem zu streben. «Gägenand», da natürlich trotzdem niemand dieses letzte Derby verlieren will und sich die künftigen Mannschaftskameraden deshalb noch einmal richtig Zunder geben!</p><p>Es ist angerichtet für ein historisches Spektakel, das sich kein Handballbegeisterter entgehen lassen darf:</p><ul><li>Das finale Duell der Erzrivalen Handball Endingen und STV Baden Handball.</li><li>Handball Endingen, das dringend mehr Abstand zur Abstiegszone braucht.</li><li>Städtli 1, das für das Erreichen der Barrage den Anschluss an die Tabellenspitze nicht verlieren darf.</li><li>Zwei motivierte Teams, für die es um die Ehre geht: Endingen möchte das Dutzend Derbysiege voll machen, Baden wenigstens das letzte Ausrufezeichen setzen.</li></ul><p>Was für eine Affiche – man sieht sich am Derby!</p><p><strong><a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447302" target="_blank" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447302">Spielbeginn am Freitag, 3. März, um 20:15 in der GoEasy Arena in Station Siggenthal.</a> Es wird empfohlen, frühzeitig anzureisen, da viele Zuschauer erwartet werden.</strong></p><p><strong>​​​​​​​HOPP STÄDTLI!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Happy End nach Offensiv-Spektakel </title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/104039</link>
<description><![CDATA[STV Baden – Handball Emmen 38:35 (20:19) ]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Feb 2023 15:31:29 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p xml:lang="DE-DE" lang="DE-DE" paraid="77522677" paraeid="{3631293e-5560-4cdf-81af-0c50f5b9ea80}{173}"><strong>Der STV Baden gewinnt den Kampf um den besten Angriff der Liga und schlägt Handball Emmen verdient. Ein Spaziergang war es für die Stadtturner allerdings nicht.&nbsp;</strong></p><p paraid="1749829871" paraeid="{deb7f2d4-dbcc-4602-9131-a829a7e7b680}{186}"><a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447292" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447292" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Spielverlauf, Statistik und Livestream</a>&nbsp;</p><p xml:lang="DE-DE" lang="DE-DE" paraid="1281353237" paraeid="{2d7e6657-5887-4384-a807-3a797cd0fb61}{160}">527 zu 525 Tore: Der direkte Vergleich zwischen den beiden stärksten Offensivmannschaften der Liga liess bereits vor Anpfiff in der Sporthalle Aue erahnen, dass die Partie Städtli gegen Emmen ein Kopf-an-Kopf-Rennen wird. Genau so war es dann auch.&nbsp;</p><p xml:lang="DE-DE" lang="DE-DE" paraid="1146620411" paraeid="{a43b99ee-ae99-4bf5-99f6-c804e07bbf15}{22}">Beide Mannschaften rechtfertigten ihren Status als Offensiv-Mächte. Auf Seiten der Stadtturner sorgten Amer Zildzic (10/17) und der spätere Best-Player Seppi Zuber (7/8) für zahlreiche Tore. Beim Gegner war es Liga-Topscorer Gino Steenaerts, der vom rechten Flügel aus für Furore sorgte (10/15). &nbsp;</p><p xml:lang="DE-DE" lang="DE-DE" paraid="447629862" paraeid="{438dacb0-91e0-4a1d-90a3-86a8bf340352}{81}">Der Grund für die vielen Tore lag aber nicht immer an den unbestrittenen Qualitäten im Angriff. Städtli agierte teils zu zögerlich in der Verteidigung, was Emmen eiskalt ausnutzte. Dies sah auch Trainer Björn Navarin, der beim Stand von 8 zu 8 in der 15. Minute ein Time-Out nahm. Er forderte mehr Kommunikation in der Verteidigung. Und siehe da: Emmen hatte zusehends Mühe, ihre Stärke im Angriff auszuspielen. Dies lag auch daran, dass Philippe Cachin (10 Paraden) und später Nikolai Rolling (7 Paraden) im Badener Tor mit einigen grossartigen Aktionen zu überzeugen wussten.&nbsp;</p><p xml:lang="DE-DE" lang="DE-DE" paraid="1185267651" paraeid="{874a27e1-0ce5-44fb-ab5d-e5fbc4f6ec5d}{94}">Leider schlichen sich bei den Badener während der gesamten Partie unnötige Fehler und Zeitstrafen ein, was Emmen immer wieder erlaubte, aufzuschliessen. Bei den rund 250 Zuschauerinnen und Zuschauer stieg daher gegen Ende der Partie zusehends die Spannung. &nbsp;</p><p xml:lang="DE-DE" lang="DE-DE" paraid="1228955895" paraeid="{b7209c21-c577-4781-9181-bc23bf758c81}{33}">Beim Stand von 35 zu 34 überschlugen sich die Ereignisse: 5 Minuten vor Schluss musste Emmen für zwei Zeigerumdrehungen in Unterzahl spielen. In der Folge parierte zuerst Nikolai Rolling ein Schuss des Gegners und Amer Zildzic setzte sich auf der anderen Seite im Angriff durch. Roy Bucher konnte aber für Emmen unmittelbar verkürzen. Dann wieder Tor für Baden durch Michel Hildebrandt. Wieder eine Parade von Nikolai Rolling. Mit dem insgesamt zehnten Tor von Amer Zildzic war der Widerstand der Gäste aber endlich gebrochen.&nbsp;</p><p xml:lang="DE-DE" lang="DE-DE" paraid="2134840714" paraeid="{93fd0a39-ed94-4608-8d3c-38c3d8c3a474}{179}"><strong>Die Stadtturner befinden sich nach dem jüngsten Erfolg wieder einmal vor den Genfer Verfolgern auf Tabellenplatz zwei und setzen Chênois Genève weiter unter Druck. Doch auch ein anderes Ereignis sorgt für Spannung: Nächstes Wochenende spielt Städtli auswärts im Go Easy voraussichtlich zum letzten Mal gegen Handball Endingen. Das Derby verspricht Handball auf höchstem Niveau.&nbsp;</strong></p><p paraid="750474812" paraeid="{5010fc30-5a12-4da1-bbeb-46e4872bd486}{6}"><strong>HOPP STÄDTLI!&nbsp;</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Zwei angriffslustige Teams treffen aufeinander </title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/103912</link>
<description><![CDATA[Städtli erzielte vergangenes Wochenende wieder einmal weit über 30 Tore und untermauerte die eigene Vormachtstellung als besten Angriff der Liga. Mit Emmen wird...]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Feb 2023 20:43:54 +0100</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p paraid="636625311" paraeid="{38b258c9-0e4a-4aa1-8090-945e3290a0e6}{167}"><strong>Städtli erzielte vergangenes Wochenende wieder einmal weit über 30 Tore und untermauerte die eigene Vormachtstellung als besten Angriff der Liga. Mit Emmen wird kommenden Freitag allerdings ein Team nach Baden reisen, das sich dieses Prädikat gerne krallen würde. Emmen hat nur zwei Tore weniger in der laufenden Saison erzielt. Wer wird die Nase vorne haben?&nbsp;</strong></p><p paraid="1240229369" paraeid="{38b258c9-0e4a-4aa1-8090-945e3290a0e6}{173}">Dass die Innerschweizer Tore schiessen können, beweist vor allem einer: Gino Steenarts, Liga-Topscorer mit 140 Treffern. Seine Torgefährlichkeit darf er auch mit einer Förderlizenz beim Starensemble von Kriens-Luzern in der QHL unter Beweis stellen.&nbsp;&nbsp;</p><p paraid="1122762073" paraeid="{38b258c9-0e4a-4aa1-8090-945e3290a0e6}{187}">Was allerdings vorne so gut läuft, sieht hinten ganz anders aus: Emmen hat die schlechteste Verteidigung der Liga, was sich auch auf den Tabellenplatz auswirkt. Aktuell sind sie wieder in Reichweite eines Abstiegsplatzes – das macht sie nur noch gefährlicher, zumal sie bereits schon das Hinspiel knapp für sich entscheiden konnten.&nbsp;</p><p paraid="241495307" paraeid="{38b258c9-0e4a-4aa1-8090-945e3290a0e6}{193}">Für die Stadtturner gilt es also, in der Verteidigung taktisch clever zu agieren und den Innerschweizer früh den Wind aus den Segeln zu nehmen. Vorne soll dem Gegner klar gemacht werden, wieso Städtli die ligaweite Nummer eins im Angriff ist.&nbsp;</p><p paraid="764738358" paraeid="{38b258c9-0e4a-4aa1-8090-945e3290a0e6}{199}"><strong>Das Spiel <a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447292" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447292" target="_blank" rel="noreferrer noopener">STV Baden Handball vs. Handball Emmen</a> wird am Freitag, 24. Februar, um 20:00 in der Sporthalle Aue angepfiffen.&nbsp;</strong><strong>Auch in dieser Saison gilt: GRATISEINTRITT an allen Badener Heimspielen! Diesmal möglich gemacht durch das Matchsponsoring von <a data-cke-saved-href="https://www.kopa.ch/unternehmen/scheideggerpartner" target="_blank" href="https://www.kopa.ch/unternehmen/scheideggerpartner">Scheidegger + Partner</a>, <a data-cke-saved-href="https://brunomarcantonio.ch" target="_blank" href="https://brunomarcantonio.ch">Bruno Marcantonio Architekten</a> und <a data-cke-saved-href="http://mrose.ch" target="_blank" href="http://mrose.ch">Mrose Bauingenieure</a>. Herzlichen Dank für das Engagement!</strong></p><p paraid="764738358" paraeid="{38b258c9-0e4a-4aa1-8090-945e3290a0e6}{199}"><strong>Livestream auf <a data-cke-saved-href="http://www.staedtli.ch/" href="http://www.staedtli.ch/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.staedtli.ch</a>.&nbsp;</strong></p><p paraid="55136048" paraeid="{38b258c9-0e4a-4aa1-8090-945e3290a0e6}{215}"><strong>HOPP STÄDTLI!&nbsp;</strong></p><p paraid="1890924941" paraeid="{38b258c9-0e4a-4aa1-8090-945e3290a0e6}{221}"><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Städtli übernimmt mit Heimsieg vorübergehend wieder Platz 2 </title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/103856</link>
<description><![CDATA[STV Baden – BSV Stans 35:31 (20:17) ]]></description>
<pubDate>Sun, 19 Feb 2023 13:20:29 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p xml:lang="DE-DE" lang="DE-DE" paraid="1583935817" paraeid="{c1a2381f-d594-499f-bff1-eb04d1ad085d}{227}"><strong>In einer umkämpften Partie in der Sporthalle Aue lieferte Städtli die dringend benötigte Leistung, um im Fernduell gegen Genf vorzulegen. Zwei Dinge bereiteten beim Arbeitssieg gegen Stans Freude, zwei andere eher weniger.&nbsp;</strong></p><p paraid="1749829871" paraeid="{f26954ea-cab9-4859-b09b-1c6fb78c8231}{196}"><a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447288" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447288" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Spielverlauf, Statistik und Livestream</a>&nbsp;</p><p xml:lang="DE-DE" lang="DE-DE" paraid="334141108" paraeid="{e3d4dea7-bbf9-44f2-89a3-5f091c6bd923}{243}">Trotz des Badener Fasnachts-Wochenendes fanden über 350 Zuschauerinnen und Zuschauer den Weg in die Sporthalle Aue. Bis sie allerdings hochstehenden Handball bestaunen konnten, vergingen ein paar Minuten. Die Partie war zu Beginn nervös, auf beide Seiten schien die Abstimmung noch nicht ganz da zu sein. &nbsp;</p><p xml:lang="DE-DE" lang="DE-DE" paraid="9745928" paraeid="{f746a94f-ea8f-488c-9107-f96079bb8ecb}{213}">Dies änderte sich mit den ersten grossen Paraden des neuen Städlti-Schlussmannes Philippe Cachin, der den ersten Grund zur Freude lieferte. Die GC-Neuverpflichtung zeigte ein bärenstarkes Debüt und brachte den Gegner in der Folge mit seinen 16 Paraden (40 Prozent Fangquote) regelmässig zum Verzweifeln. &nbsp;</p><p xml:lang="DE-DE" lang="DE-DE" paraid="1721611367" paraeid="{4e98bac5-919b-45dd-9165-a384fbc6385c}{94}">Seine Paraden beflügelten auch den Angriff - und zwar wortwörtlich! Kai Klampt, der für den zweiten Grund zur Freude besorgt war, traf von seinen 17 Versuchen insgesamt 14-mal. Der spätere Best-Player übersprang den Stanser Block immer wieder und half Städtli damit, zwischenzeitlich auf 7 Tore davonzuziehen.&nbsp;</p><p xml:lang="DE-DE" lang="DE-DE" paraid="2118603273" paraeid="{a7bbfaf8-8a48-4f96-b2ef-8d4e191296d6}{234}">Leider, es wurde bereits angesprochen, gab es auch Mankos im STV-Spiel. Manko Nummer 1 war die unstete Leistung. Bestes Beispiel dafür war die magere Ausbeute bei den Siebenmetern. Aus 5 Versuchen resultierten gerade einmal 2 Tore. Dazu hatten die Stadtturner über die ganze Partie hinweg immer wieder spielerische Aussetzer und halfen mit technischen Fehlern mit, dass die Stanser den Rückstand teils auf 2 Tore reduzieren konnten. &nbsp;</p><p xml:lang="DE-DE" lang="DE-DE" paraid="229941410" paraeid="{a1935cbc-11ab-4011-a8b2-0f97ca1161eb}{31}">In der Mitte der zweiten Halbzeit sah sich Trainer Björn Navarin deshalb gezwungen, ein Timeout zu nehmen, um seinen Spielern wieder die nötige Struktur einzuflüstern. Diese Pause zeigte Wirkung und Baden ging bis zur 50. Minute wieder mit 6 Toren in Front. &nbsp;</p><p xml:lang="DE-DE" lang="DE-DE" paraid="845949997" paraeid="{7d014c5c-16b5-4592-ba2c-030b9c858426}{111}">Das Endresultat von 35 zu 31 Toren für den STV bestätigte das Gezeigte: Man war zwar besser als der Gegner, allerdings verpasste man es, etwas für die Tordifferenz zu machen. Diese könnte im Fernduell mit Chênois Genève gegen Ende der Saison noch wichtig werden.&nbsp;</p><p xml:lang="DE-DE" lang="DE-DE" paraid="1154228372" paraeid="{7923cd5c-bc03-4d8e-9a0d-6c3c853bdd68}{105}">Das zweite Manko folgt zum Schluss: Mit Leon Bucher fällt ein weiterer Spieler in den Städtli-Reihen verletzungsbedingt aus.&nbsp;</p><p xml:lang="DE-DE" lang="DE-DE" paraid="470639953" paraeid="{9374fb80-9778-42dc-b7c1-11e7a6b522a6}{144}"><strong>Städtli ist nach kurzer Abwesenheit wieder zurück auf der Siegerstrasse. Es gilt nun, die individuellen Fehler zu minimieren, um am kommenden Wochenende auch gegen den nächsten Gegner aus Emmen zu bestehen. Mit einem weiteren offensiven Feuerwerk und einer erneut starken Torhüterleistung steht einem Sieg nichts im Wege.&nbsp;</strong></p><p paraid="750474812" paraeid="{2a198cf7-fc6a-4431-b2b4-34353d3ec37a}{39}"><strong>HOPP STÄDTLI!&nbsp;</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<item>
<title>Den Anschluss wiederfinden </title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/103772</link>
<description><![CDATA[Nachdem Städtli 1 vergangenes Wochenende eine unnötige Niederlage einfuhr, steht mit der Partie gegen den BSV Stans eine weitere Knacknuss bevor. Die Stadtturner...]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Feb 2023 17:42:38 +0100</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p xml:lang="DE-DE" lang="DE-DE" paraid="198606619" paraeid="{fdbaf33d-933f-4d44-942b-169014ad8e8d}{161}"><strong>Nachdem Städtli 1 vergangenes Wochenende eine unnötige Niederlage einfuhr, steht mit der Partie gegen den BSV Stans eine weitere Knacknuss bevor. Die Stadtturner erhalten somit eine weitere Chance, die eigene Reife unter Beweis zu stellen.&nbsp;</strong></p><p xml:lang="DE-DE" paraid="1361580402" paraeid="{8ac517cf-96a5-4ee3-97f0-3980fe9f4660}{89}">Die knappe Niederlage gegen den TV Birsfelden tat weh. Städtli schaffte es nicht, die verletzungsbedingten Ausfälle zu kompensieren.&nbsp;Glücklicherweise patzte Mitkonkurrent Chênois Genève ebenfalls, was das Rennen um den zweiten Tabellenplatz weiterhin offenlässt. Baden hat daher alles noch in der eigenen Hand – damit das so bleibt, muss gegen den BSV Stans am kommenden Wochenende zuhause dringend ein Sieg her. &nbsp;</p><p xml:lang="DE-DE" paraid="386248109" paraeid="{39ac7329-a900-4e47-971c-5a79d32135f2}{245}">Dieses Unterfangen wird keineswegs einfach:&nbsp;Stans gewann – teils überlegend - 4 ihrer letzten 5 Partien. Der spielerische Erfolg ist kein Zufallsprodukt. Alle Spieler sind gesund und mit den erfahrenen Torgaranten Skrebsky, Medic, Pereira und Femiano, sowie diversen jungen Talenten bilden die Stanser eine schlagkräftige Truppe. &nbsp;</p><p xml:lang="DE-DE" paraid="1595721495" paraeid="{8f34333c-9ecf-47c0-82e4-1e187c99e1c4}{80}">Der STV Baden weiss allerdings, wie man dem dynamischen BSV den Wind aus den Segeln nehmen kann. Das zeigt das letzte Aufeinandertreffen der beiden Teams. Dort konnte Städtli auswärts einen knappen Sieg einfahren. Michel Hildebrandt überzeugte damals mit 10 Toren aus 10 Versuchen. Seine Torgefahr wird auch kommenden Samstag dringend benötigt.</p><p xml:lang="DE-DE" paraid="1393681208" paraeid="{349b9616-b9a9-4993-8bda-2ae8ee1a1f2e}{16}">Es gilt nun, an der starken Leistung aus dem letzten Heimspiel anzuknüpfen. Denn eines ist sicher: Gegen Stans gewinnt man nur, wenn man alles auf dem Platz lässt.&nbsp;</p><p paraid="513905417" paraeid="{be536be9-849e-469a-bf1f-3eae989a9444}{235}"><strong>Das Spiel <a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447288" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447288" target="_blank" rel="noreferrer noopener">STV Baden Handball vs. BSV Stans</a> wird am Samstag, 18. Februar, um 18:00 in der Sporthalle Aue angepfiffen. </strong><!--{cke_protected}%3Cmeta%20charset%3D%22UTF-8%22%20%2F%3E--><strong>Auch in dieser Saison gilt: GRATISEINTRITT an allen Badener Heimspielen! Diesmal möglich gemacht durch das Matchsponsoring der <a data-cke-saved-href="https://www.mobiliar.ch/versicherungen-und-vorsorge/generalagenturen/baden" target="_blank" href="https://www.mobiliar.ch/versicherungen-und-vorsorge/generalagenturen/baden">Mobiliar Generalagentur Baden</a>. Herzlichen Dank für das Engagement!</strong><br></p><p paraid="513905417" paraeid="{be536be9-849e-469a-bf1f-3eae989a9444}{235}"><strong>Livestream auf <a data-cke-saved-href="http://www.staedtli.ch/" href="http://www.staedtli.ch/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.staedtli.ch</a>&nbsp;</strong></p><p paraid="1159485179" paraeid="{be536be9-849e-469a-bf1f-3eae989a9444}{238}"><strong>HOPP STÄDTLI!&nbsp;</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Auswärtspleite im Tabellenkeller</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/103679</link>
<description><![CDATA[TV Birsfelden – STV Baden 37:36 (22:18)]]></description>
<pubDate>Sun, 12 Feb 2023 11:18:09 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><strong>Städtli 1 kommt gegen den TV Birsfelden zu spät auf Touren und leistet sich bei der Aufholjagd zu viele Fehler.</strong></p><p><a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447280" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447280" target="_blank">Spielverlauf, Statistik und Livestream</a></p><p>So klar verteilt die Favoritenrolle, so wenig war davon zu sehen: Baden tat sich gegen den Zweitletzten der Tabelle schwer, ins Spiel zu finden, hatte hinten wenig Zugriff und liess vorne die gewohnte Durchschlagskraft vermissen. Birsfelden dagegen konnte sich auf einen starken Sebastian Tränkner im Tor verlassen und brachte bald überraschend einfach überraschend viele Tore zwischen sich und die favorisierten Gäste.</p><p>Während Städtli die Torproduktion ab der 12. Minute weitgehend einstellte, skorten die Birsfelder munter weiter und lagen zwischenzeitlich bis zu acht Tore in Front. Immerhin gelangen nun auch Nikolai Rolling im Badener Tor einige Paraden, während sich die Gastgeber den einen oder anderen Schnitzer leisteten. So liess das 22:18-Pausenresultat noch alles offen.</p><p>Wer nach der Pause ein Badener Feuerwerk erwartete, wurde enttäuscht. Birsfelden traf, Birsfelden hielt, Baden lag plötzlich wieder acht Tore hinten – und raffte sich noch einmal auf. Arbeitete sich mehrfach bis auf drei Tore heran, scheiterte dann aber immer wieder am starken Birsfelder Goalie. Oder an sich selbst.</p><p>Unglaublich, aber wahr: Ein Unentschieden wäre trotzdem möglich gewesen!</p><p>Nach einem Tor von Leon Bucher und einer letzten Parade von Marco Wyss lag Baden 73 Sekunden vor Ende nur ein Tor hinten – und hatte plötzlich einen Spieler weniger auf dem Feld. Auf der Badener Bank war Kai Klampt derart laut geworden, dass die Schiedsrichter das mit einer Zeitstrafe quittierten.</p><p>Baden in Unterzahl. Tor Birsfelden. Tor Baden. Timeout Birsfelden. Tor Birsfelden. Ehrentreffer Baden. Abpfiff. 37:36. Jubel beim Gastgeber, der wertvolle Punkte gegen den Abstieg geholt hat. Lange Gesichter bei Städtli 1, das einmal mehr in Birsfelden auf Grund gelaufen ist.</p><p><strong>Immerhin: Möhlin hält den Schaden für Baden in Grenzen. Dank dem 31:26-Sieg gegen Chênois liegt der zweite Tabellenrang nach wie vor nur einen Punkt vor Städtli 1, das am kommenden Samstag ein umso kapitaleres Heimspiel vor sich hat. Gegen Stans müssen Punkte her!</strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Zwei Punkte sind Pflicht – aber nicht selbstverständlich</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/103585</link>
<description><![CDATA[Nach der überzeugenden Leistung gegen die Schaffhauser Espoirs wartet am Samstag ein vermeintlich einfacher Gegner auf Städtli 1. Birsfelden gilt es gerade deshalb...]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Feb 2023 17:03:01 +0100</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><strong>Nach der überzeugenden Leistung gegen die Schaffhauser Espoirs wartet am Samstag ein vermeintlich einfacher Gegner auf Städtli 1. Birsfelden gilt es gerade deshalb nicht zu unterschätzen.</strong></p><p>Die bisherige Bilanz der Begegnungen zwischen Baden und Birsfelden ist eindeutig: 11 Siege für Städtli, 5 für Birsfelden, 1 Unentschieden. Und auch der bisherige Saisonverlauf lässt wenig Zweifel an der Favoritenrolle aufkommen: Städtli mischt ganz oben in der Tabelle mit, Birsfelden kämpft am unteren Ende um den Ligaerhalt.</p><p>Dass diese Konstellation dem Team von Trainer Björn Navarin auch schon zum Verhängnis wurde und ein topmotivierter Underdog einem allzu sorglosen Städtli 1 durchaus die Punkte abluchsen kann, sei an dieser Stelle ausdrücklich erwähnt. Denn am Samstag geht es genau darum: Den vermeintlich einfachen Gegner nicht (wie vor einem Jahr bei der 36:34-Auswärtspleite in Birsfelden) auf die leichte Schulter zu nehmen, und sich nicht auf den Lorbeeren der richtig starken Leistung gegen die Schaffhauser Espoirs auszuruhen.</p><p>Wie sich am Mittwoch in der Aue zeigte, weist das Kader von Städtli 1 eine Qualität und Breite auf, die verletzungsbedingte Ausfälle und angeschlagene Spieler kompensiert. Dafür muss aber der Fokus in der Vorbereitung und auf dem Spielfeld stimmen.</p><p>Für Städtli 1 geht es am Samstag um den Anschluss an die Tabellenspitze, für Birsfelden gegen den Abstieg. Einfach wird das nicht – langweilig sicher auch nicht.</p><p><strong>Das Spiel <a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447280" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447280" target="_blank">TV Birsfelden vs. STV Baden Handball</a> wird am Samstag, 11. Februar, um 16:15 in der Sporthalle Birsfelden angepfiffen. Livestream auf <a data-cke-saved-href="https://www.staedtli.ch" href="https://www.staedtli.ch">www.staedtli.ch</a></strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Rückrundenstart nach Mass</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/103449</link>
<description><![CDATA[STV Baden – SG GS/Kadetten Espoirs 40:28 (21:14)]]></description>
<pubDate>Thu, 02 Feb 2023 11:52:47 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><strong>Städtli 1 zeigt sich von den Diskussionen um den geplanten Zusammenschluss mit Handball Endingen unbeeindruckt und startet mit einem souveränen Heimsieg ins neue Jahr.</strong></p><p><a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447273" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447273" target="_blank">Spielverlauf, Statistik und Livestream</a></p><p>Über 200 Zuschauer an einem Mittwochabendspiel: Das Fusionsprojekt «Baden-Endingen» bewegt nicht nur die Medien. Auch der eine oder andere Handballfan mehr als sonst hatte da den Weg in die Aue gefunden, um sich ein Bild davon zu machen, was Baden denn zum geplanten neuen Spitzenteam im Ostaargau beizutragen hat.</p><p>Kurz gesagt: eine ganze Menge!</p><p>Städtli 1 startete hochkonzentriert in die Partie und legte gleich einmal 5:0 vor, bis die Gäste zum ersten Torerfolg kamen. Das mit vier QHL-Spielern im Kader angereiste Schaffhauser Farmteam kämpfte sich in der Folge mehrfach bis auf ein Tor heran, konnte der Badener Mannschaftsleistung aber auf Dauer nicht das Wasser reichen. Die beeindruckende Defensivleistung der Stadtturner zog dem Espoir-Angriff bald einmal den Zahn, was nach gut 15 Minuten zu einem konstant wachsenden Vorsprung für Baden und einem 21:14 zur Pause führte.</p><p>Den etwas besseren Start in die zweite Halbzeit erwischte Schaffhausen. Mehr als zwei Tore zum 22:16 schauten dabei aber nicht heraus, denn die Städtli-Abwehr erwies sich weiterhin als unerschütterlich – und vorne ging es schnell wieder Schlag auf Schlag. Highlight des Abends: Flügelspieler Mitch Hildebrandt, der sich sagenhafte 14 Treffer aus 15 Versuchen gutschreiben liess. Den Best-Player-Titel samt Badener Steinen gab’s obendrauf.</p><p><strong>Der klare 40:28-Sieg gegen das technisch versierte und auch physisch starke Team der Schaffhauser Espoirs bestätigt nicht nur den positiven Eindruck aus dem kürzlich nur knapp verlorenen Trainingsspiel gegen GC Amicitia (QHL). Er bringt Städtli 1 auch wieder auf den zweiten Tabellenplatz –&nbsp;und unterstreicht den Anspruch, diese Saison in der Aufstiegsbarrage abzuschliessen.</strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Zum Auftakt eine Wundertüte</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/103313</link>
<description><![CDATA[Städtli 1 kriegt es zum Start in die Rückrunde mit einem kaum abschätzbaren Gegner zu tun. In welcher Besetzung die Schaffhauser Espoirs am Mittwoch nach Baden...]]></description>
<pubDate>Sun, 29 Jan 2023 13:40:58 +0100</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><strong>Städtli 1 kriegt es zum Start in die Rückrunde mit einem kaum abschätzbaren Gegner zu tun. In welcher Besetzung die Schaffhauser Espoirs am Mittwoch nach Baden reisen, ist völlig offen.</strong></p><p>Eineinhalb Monate nach dem letzten Meisterschaftsspiel gilt es nun auch für Städtli 1 wieder ernst: Am Mittwochabend gastiert die SG GS/Kadetten Schaffhausen Espoirs in der Badener Aue und markiert damit den Start in die Rückrunde.</p><p>Die Vorrunde haben die Stadtturner auf Platz zwei beendet, so gut wie schon länger nicht mehr. Und doch: Da wäre noch mehr möglich gewesen! Nach anfänglichen Abstimmungsschwierigkeiten zeigte das Team überzeugende Leistungen und etablierte sich im Spitzenbereich der Tabelle – leistete sich aber auch Taucher wie die Niederlage gegen Möhlin oder das Unentschieden gegen GC Amicitia / Küsnacht, wo man zweimal klar unter den eigenen Möglichkeiten agierte.</p><p>Schnee von gestern. Gegen die SG GS/Schaffhausen Espoirs gilt es, möglichst schnell wieder in den Wettkampfmodus zu kommen und das Geschehen auf dem Spielfeld zu dominieren. Wer sich dem auf Gästeseite entgegenstemmen wird, ist wie immer bei dieser «Wundertüte» völlig offen. Werden es lauter Nachwuchshoffnungen sein? Oder führt die WM-Pause dazu, dass (wie Michael Kusio im Dezember) auch Spieler aus der QHL im Farmteamkader auflaufen? Gewissheit gibt es erst am Mittwochabend kurz vor Spielbeginn.</p><p>Im September 2022 war das 37:37-Torfestival in Schaffhausen eine <a data-cke-saved-href="https://staedtli.ch/team/detailview/article/98982/eyJlIjoiMjMxNzYiLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDIyLTAxLTAxX18yMDIyLTEyLTMxIiwiQVJFQVMiOiI0NjU2MyIsImkiOjI0fQ==" href="https://staedtli.ch/team/detailview/article/98982/eyJlIjoiMjMxNzYiLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDIyLTAxLTAxX18yMDIyLTEyLTMxIiwiQVJFQVMiOiI0NjU2MyIsImkiOjI0fQ==">Enttäuschung in allerletzter Sekunde</a>. Seither hat sich nicht nur im Abwehrverbund der Badener viel getan – und mit den lautstarken Fans im Rücken ist im Hexenkessel Aue erst recht alles möglich.</p><p><strong>Die Partie <a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447273" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447273" target="_blank">STV Baden vs. SG GS/Kadetten Schaffhausen Espoirs</a>&nbsp;wird am Mittwoch, 1. Feburar, um 20:00 in der Sporthalle Aue angepfiffen. Auch in dieser Saison gilt: GRATISEINTRITT an allen Badener Heimspielen! Diesmal möglich gemacht durch das Matchsponsoring der <a data-cke-saved-href="https://www.raiffeisen.ch/laegern-baregg/de.html" href="https://www.raiffeisen.ch/laegern-baregg/de.html" target="_blank">Raiffeisenbank Lägern-Baregg</a>. Herzlichen Dank für das Engagement!</strong></p><p><strong>Livestream auf <a data-cke-saved-href="https://www.staedtli.ch/" href="https://www.staedtli.ch/">staedtli.ch</a></strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Einen Punkt verloren </title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/102406</link>
<description><![CDATA[SG GC Amicitia / HC Küsnacht - STV Baden 32:32 (14:18)]]></description>
<pubDate>Sun, 18 Dec 2022 10:10:31 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>Städtli erkämpft sich im letzten Vorrundenspiel in der Saalsporthalle gegen die SG GC Amicitia / HC Küsnacht einen Punkt. Dabei hätte es ein lockerer Sieg werden müssen.&nbsp;</strong></p><p><a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447266#/live" target="_blank" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447266#/live">Spielverlauf, Statistik und Livestream</a></p><p paraid="1585948772" paraeid="{fefb57f2-def8-4289-9d23-12a3e52eda58}{171}">Es schien, als wäre der vorweihnachtliche Blues beim STV Baden eingetroffen, noch bevor die letzte Vorrundenpartie gespielt war. Im Spiel gegen den Drittletzten der Tabelle starteten beide Seiten dementsprechend gemütlich. Weder bei der jungen Mannschaft aus Zürich noch bei Städtli konnten nennenswerte Akzente gesetzt werden. Bestes Indiz für die schläfrige Startphase: In den ersten 10 Minuten fand der Ball nur 6 mal den Weg ins Tor. Erst nach rund 15 Minuten begann die Partie an Fahrt aufzunehmen, als sich Städtli mit 4 Toren absetzen konnte. Doch anstatt weiter Druck zu erzeugen und den Vorsprung auszubauen, setzte Städtli in der Folge auf die Führungsverwaltung. Rückblickend betrachtet erwies sich diese Taktik als Fehler.&nbsp;</p><p paraid="229864296" paraeid="{fefb57f2-def8-4289-9d23-12a3e52eda58}{177}">Der Halbzeitstand: 18:14 für Städtli. Das Resultat wiederspiegelt den Niveauunterschied allerdings nicht genug. Mit einer Leistungssteigerung in den nächsten 30 Minuten hätte es ein Kantersieg geben müssen.&nbsp;&nbsp;</p><p paraid="1927868053" paraeid="{fefb57f2-def8-4289-9d23-12a3e52eda58}{183}">Die zweite Halbzeit begann mit deutlich mehr Zug, als dies zu Beginn der Partie der Fall war. Beide Mannschaften versuchten Druck aufzubauen. Dies gelang vor allem der SG GC Amicitia / HC Küsnacht, welche oftmals einfach einen Weg durch die Badener Defensive fanden. Die angesprochene Defensive, die sich seit Saisonstart auf Badener Seite deutlich verbessert zeigte, wirkte auf einmal löchrig. Städtli-Schlussmann Marco Wyss musste nach und nach hinter sich greifen, was sich negativ auf die Moral des Badener Kollektivs auswirkte. Gleichzeitig liessen die Stadtturner zu, dass die jungen Amicitia-Spieler in der Saalsporthalle wieder auf einen Punktgewinn hoffen durften.&nbsp;&nbsp;</p><p paraid="2024649828" paraeid="{fefb57f2-def8-4289-9d23-12a3e52eda58}{189}">Ungenaue Pässe, Kunstschüsse und andere Unkonzentriertheiten auf Badener Seite sorgten gar dafür, dass der Gegner in der 55. Minute erstmals seit langem wieder in Führung ging. Erst in der Schlussminute sorgte Julius Völkin mit seinem 7-Meter-Tor dafür, dass Baden immerhin einen Punkt aus Zürich mit nach Hause nehmen konnte.&nbsp;</p><p paraid="943781531" paraeid="{fefb57f2-def8-4289-9d23-12a3e52eda58}{195}"><strong>Städtli erhoffte sich für dieses Spiel definitiv mehr. Die Leistung auf dem Platz hinterliess allerdings Fragezeichen. Die bevorstehende Winterpause kommt gerade gut, um das richtige Mindset für die Rückrunde wieder zu finden. Dieses wird auch dringend benötigt, wollen die Stadtturner weiterhin um die Aufstiegsplätze kämpfen.&nbsp;</strong></p><p paraid="108625227" paraeid="{fefb57f2-def8-4289-9d23-12a3e52eda58}{201}"><strong>HOPP STÄDTLI!&nbsp;</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Zwei Punkte für Platz zwei</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/102325</link>
<description><![CDATA[Städtli 1 reist für das letzte Spiel des Jahres nach Zürich. Ein Sieg könnte Baden einen Tabellenplatz weiter oben überwintern lassen.]]></description>
<pubDate>Wed, 14 Dec 2022 12:05:26 +0100</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Nach dem Tabellenletzten Solothurn steht den Stadtturnern der nächste Prüfstein bevor: Auch die SG GC Amicitia / HC Küsnacht bewegt sich in ungemütlichen Tabellenregionen und wird alles daransetzen, mehr Abstand zu den Abstiegsplätzen zu gewinnen. </p><p>Zwei Punkte würden sich da als Vorweihnachtsgeschenk gut machen – aber auf dieses Punktepaar hat es natürlich auch Städtli 1 abgesehen. Denn je nach Ausgang der Sonntagspartie in der Westschweiz zwischen Chênois und Wädenswil/Horgen wäre es gleichbedeutend mit dem Vorrücken auf Platz zwei.</p><p>Auf Geschenke braucht Baden in der Saalsporthalle nicht zu hoffen. Die Zürcher SG mit vielen jungen und einigen erfahrenen Akteuren pflegt ein schnelles, diszipliniertes Spiel, das weder Unachtsamkeit noch Leichtsinn oder gar Überheblichkeit zulässt. Der nächste Charaktertest.</p><p><strong>Das Spiel <a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447266" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447266" target="_blank">SG GC Amicitia / HC Küsnacht vs. STV Baden</a> wird am Samstag, 17. Dezember, um 20 Uhr in der Saalsporthalle Zürich angepfiffen. Livestream auf <a data-cke-saved-href="http://www.staedtli.ch" href="http://www.staedtli.ch">www.staedtli.ch</a> </strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Den Tabellenletzten zuletzt geschlagen</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/102213</link>
<description><![CDATA[STV Baden – SG TV Solothurn 29:26 (13:17)]]></description>
<pubDate>Sun, 11 Dec 2022 11:50:06 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><strong>Städtli 1 kämpft lange mit sich selbst und dreht das Spiel gegen den starken Tabellenletzten schliesslich doch noch.</strong></p><p><a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447255" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447255">Spielverlauf, Statistik und Livestream</a></p><p>Die «einfachen» Spiele sind oft die schwierigsten. Zum Beispiel die als Topteam gegen den Tabellenletzten. Oder konkret: Städtli 1 gegen die SG TV Solothurn.</p><p>In der Aue traten am Samstagabend zwei Mannschaften in denkbar unterschiedlicher Situation aufeinander:</p><ul><li><strong>Hier Baden,</strong> das zwar an der Tabellenspitze mitmischt und nicht nur die meisten Tore der Liga wirft, sondern auch in der Defensive mächtig zugelegt hat – aber bei der Auswärtsniederlage in Möhlin völlig von der Rolle war.</li></ul><ul><li><strong>Da Solothurn,</strong> das eine miserable Saison erlebt und in zehn Spielen erst einen Sieg für sich verbuchen konnte. Den aber in der vorletzten Partie. Und aus der knappen Niederlage danach wurde am grünen Tisch noch ein Unentschieden.</li></ul><p>Baden im Zweifelmodus, Solothurn mit aufsteigender Form. Danach sah es in den ersten Minuten noch nicht aus. Städtli 1 hatte sich für das letzte Heimspiel 2022 offensichtlich viel vorgenommen und markierte mit vier Toren und einer Parade in den ersten vier Minuten gleich mal das Revier.</p><p>&nbsp;</p><h2>Badener Startfeuerwerk verpufft</h2><p>Die Gäste nahmen dies zur Kenntnis, liessen sich aber weder von der Badener Dynamik noch von der ersten eigenen Zeitstrafe wirklich beeindrucken und hielten kräftig dagegen. Was dazu führte, dass Städtli nach 10 Minuten erstmals hinten lag –&nbsp;und danach immer mehr wie der sichere Verlierer aussah.</p><p>Symptomatisch für den Stellenwert des Spiels und die Badener Verunsicherung nach der Möhlin-Klatsche: das Handgemenge in der 13. Minute. <strong>Rudelbildung in der Aue? Kurzzeitig schäumten die Emotionen tatsächlich über, und gleich drei Spieler (einer von Städtli und zwei von Solothurn) wanderten zur Abkühlung zwei Minuten auf die Bank.</strong></p><p>Das Badener Spiel wurde dadurch leider nicht viel besser. Statt sich auf das starke Kollektiv zu besinnen, verzettelte sich das Team von Trainer Björn Navarin weiterhin in Einzelaktionen und Emotionen und scheiterte immer wieder am starken Solothurner Schlussmann Mathieu Seravalli.</p><p>13:17 zur Pause. Der Sand im Getriebe hatte das Ausmass einer Wanderdüne.</p><p><br></p><h2>Entscheidender Wechsel im Städtli-Tor</h2><p>Harzig auch der Start in die zweite Halbzeit. Baden kämpfte weiterhin mit seinem Timing und liess sich von Kleinigkeiten und subtilen Provokationen ablenken. Solothurn bestimmte so zwar weiterhin das Spiel, vermochte sich aber nicht entscheidend abzusetzen. Und ab der 35. Minute waren es die Gäste, deren Torproduktion einen abrupten Halt einlegte.</p><p>Das lag am ungebrochenen Badener Kampfgeist. Und an Nikolai Rolling der Marco Wyss im Städtli-Tor ablöste und mit seiner Ruhe und drei vereitelten Siebenmetern (zwei gehalten, ein Fehlwurf) zu mehr Stabilität in der Defensive beitrug.</p><p>Der entscheidende Ruck ging aber erst spät durch die Badener Reihen. Sehr spät, aber nicht zu spät: 5 Minuten vor Schluss gelang Pascal Bühler (5/11) der Ausgleich zum 26:26, dann Kai Klampt (4/8) das 27:26 und Julius Voelkin (4/8) das 28:26. Die über 350 Badener Fans in der Aue wurden für ihr geduldiges Ausharren endlich belohnt und feierten ihr Team nun euphorisch zum Sieg.</p><p>Solothurn kämpfte weiter, verfiel in der Schlussphase aber seinerseits in jene Hektik, die dem Badener Spiel so lange geschadet hatte. Am Ausgang der Partie konnte nun auch «Best Player» Mathieu Seravalli mit den Paraden Nummer 16 und 17 nichts mehr ändern.</p><p>29:26. Das budgetierte Punktepaar im Trockenen und einen weiteren Charaktertest bestanden. Einem Team, das in einem derart intensiven Spiel aus einer derartigen Verunsicherung herausfindet, ist wirklich alles zuzutrauen. Zumal es in der erstarkten Defensive auch auf ein Torhüterpaar der Extraklasse zählen darf. Der junge Nikolai Rolling hat mit einer grandiosen 54-Prozent-Fangquote sein Gesellenstück abgeliefert und durfte sich hochverdient als «Best Player» von Städtli 1 feiern lassen.</p><p><strong>Wie wichtig die Besinnung auf die eigenen Qualitäten im letzten Heimspiel des Jahres war, zeigte sich wenig später: Der Endinger Sieg in Möhlin verschafft Baden nicht nur etwas Luft in der Tabelle – er zeigt auch, dass in dieser NLB-Saison wirklich alles möglich ist. Umso wichtiger, das Jahr mit einem Erfolgserlebnis abzuschliessen: Am 17. Dezember ist auswärts gegen das Kellerteam Ami/Küsnacht wieder eine konzentrierte Leistung gefragt. Mit ebenso viel Verstand wie Herz.</strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Punktepflicht gegen den Tabellenletzten</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/102128</link>
<description><![CDATA[Städtli 1 trifft am Samstag zu Hause auf die SG TV Solothurn. Die Favoritenrolle ist glasklar verteilt.]]></description>
<pubDate>Wed, 07 Dec 2022 16:18:58 +0100</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start">Zwei Spiele stehen für den STV Baden Handball bis zum Jahresende auf dem Programm. Und zwei Mal ist es keine Frage, wer als Favorit in die Begegnung steigt. Diesen Samstag erst recht nicht, denn der Tabellendritte (Baden) trifft zu Hause auf den Tabellenletzten (Solothurn).</p><p>Solothurn muss in dieser Saison richtig unten durch, hat in 10 Spielen erst ein einziges gewonnen und alle anderen verloren. Immerhin ist eine Aufwärtstendenz zu beobachten, die nach dem 25:23-Sieg gegen die Schaffhauser Espoirs aber bereits wieder einen Knick erlitten hat: Die letzte Partie endete nach einer 9:15-Pausenführung mit einer bitteren 25:24-Niederlage. Stellt sich also die Frage, mit was für einem Gegner es Städtli 1 da am Samstag zu tun bekommt: mit einem Team, das nach dieser erneuten Enttäuschung resigniert – oder mit einem, das es jetzt erst recht wissen will?</p><p>Die Frage nach der psychischen Verfassung stellt sich auch beim Gastgeber. Die Badener Offensive – sonst das Aushängeschild des Teams – kam in Möhlin überhaupt nicht auf Touren. Stattdessen häuften sich Fehler und Fehlwürfe und führten in der Summe zur zweiten vermeidbaren Niederlage dieser Saison. Was auch bereits vier Punkte Abstand zur aktuellen Tabellenspitze bedeutet. Diesen Frust und die damit verbundene Verunsicherung gilt es zu überwinden, damit die budgetierten Heimpunkte mit einer fokussierten, entschlossenen Leistung eingespielt werden können.</p><p>Motto: Zurück zum eigenen Spiel!</p><p><strong>Die Partie <a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447255" target="_blank" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447255">STV Baden vs. SG TV Solothurn</a> wird am Samstag, 10. Dezember, um 18:00 in der Sporthalle Aue angepfiffen. Auch in dieser Saison gilt: GRATISEINTRITT an allen Badener Heimspielen! Diesmal möglich gemacht durch das Matchsponsoring der <a data-cke-saved-href="https://www.axa.ch/baden" href="https://www.axa.ch/baden" target="_blank">AXA Generalagentur Melanie Kesseli Baden</a>. Herzlichen Dank für das Engagement!</strong></p><p><strong>Livestream auf <a data-cke-saved-href="https://www.staedtli.ch/" href="https://staedtli.ch/">staedtli.ch</a></strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Zusammenschluss statt Höhenflug</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/102037</link>
<description><![CDATA[TV Möhlin – STV Baden 27:23 (12:9)]]></description>
<pubDate>Sun, 04 Dec 2022 20:29:07 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><strong>Städtli 1 kommt gegen ein starkes Möhlin nicht auf Betriebstemperatur und verpasst den Sprung an die Tabellenspitze.</strong></p><p><a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447251" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447251" target="_blank">Spielverlauf, Statistik und Livestream</a></p><p>Sieben Siege, ein Unentschieden, drei Niederlagen. Stimmt für Baden, stimmt für Möhlin. Dass Städtli 1 nach der Auswärtsniederlage in der alten Steinli-Halle trotzdem zwei Plätze vor dem punktegleichen Möhlin zu finden ist, liegt nur an der besseren Tordifferenz der Stadtturner.</p><p>Die Offensive ist schliesslich auch die Schokoladenseite von Städtli 1. Ausser an diesem Sonntagabend im Fricktal. <strong>Der stand ganz im Zeichen einer starken Defensive – und zahlloser vergebener Chancen.</strong></p><p>Die ersten Akzente setzte noch das Heimteam, dann hatte man sich aufeinander eingestellt, und auf der Anzeigetafel tat sich eine Halbzeit lang herzlich wenig. 5:5 nach 10 Minuten, 7:7 nach 20 Minuten, 12:9 zur Halbzeit. Was das Verdienst der beiden Torhüter Marco Wyss (10/22) und Dennis Grana (9/18) war, die nach 30 Minuten 46 respektive 50 Prozent der Würfe auf ihr Tor entschärft hatten. Bärenstark. Die Badener Offensive «glänzte» lediglich mit 11 technischen Fehlern.</p><p>Gemischte Gefühle also in der Badener Garderobe: So wenig erhaltene Tore wie noch nie – aber auch noch nie so wenige erzielt.</p><p>Mit drei Toren Rückstand und einer Zeitstrafe im Rucksack startete Städtli in die zweite Halbzeit und kämpfte sich dank zwei Paraden von Marco Wyss gleich mal wieder auf ein Tor heran. Worauf Möhlin wieder vorlegte – und Baden Mal für Mal an sich selbst oder dem ebenfalls überragend agierenden gegnerischen Torhüter scheiterte.</p><p>Dennis Grana entschied das Spiel schliesslich mit drei Paraden in Serie: Städtli hatte sich dank einer Manndeckung auf Rudolf Safranko bis auf 23:24 herangekämpft und schien vier Minuten vor Schluss das Momentum auf seiner Seite zu haben. Bloss brachte man den Ball dann einfach nicht mehr am Mann im Fricktaler Kasten vorbei.</p><p><strong>Städtli 1 verspielte damit die Gelegenheit, in der Tabelle erneut nach ganz oben vorzustossen. Stattdessen der grosse Zusammenschluss der Topteams, bei denen der Tabellenerste Stäfa gerade mal 2 Punkte vor dem Fünftplatzierten Möhlin liegt.</strong> Schade um die vergebene Chance, aber in einem derartigen Hexenkessel gegen eine lautstarke Kulisse zu spielen, statt mit ihr im Rücken, darf auch als wertvoller Lehrblätz für kommende kapitale Partien verstanden werden.</p><p>Abgesehen davon darf man gespannt sein, was sich bis zum Jahresende noch so alles tun wird. Denn während es Städtli 1 mit zwei Vertretern des Tabellenkellers zu tun bekommt, stehen den anderen Topteams deutlich anspruchsvollere Partien ins Haus. <strong>Der Platz an der Tabellensonne ist also weiterhin in Griffweite – aber auch bei den «einfachen» Gegnern gilt: Abgerechnet wird nach dem Schlusspfiff.</strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Städtli 1 vor einem heissen Tanz im Fricktal</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/101936</link>
<description><![CDATA[Die Stadtturner treten am Sonntag beim TV Möhlin an. Der spielt eine richtig starke NLB-Saison und wird alles daransetzen, die Punkte zu Hause zu behalten.]]></description>
<pubDate>Wed, 30 Nov 2022 11:29:47 +0100</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start">Sieben Siege, ein Unentschieden und zwei Niederlagen: Die Badener Bilanz nach zehn Spielen lässt sich sehen und zeigt, weshalb das Team von Trainer Björn Navarin seit Wochen Tabellenrang zwei belegt.</p><p>Klar: Die direkten Verfolger Stäfa und Chênois haben ein Spiel weniger auf dem Konto und können Städtli den zweiten Rang rein rechnerisch jederzeit streitig machen. Dafür benötigen sie aber erst mal einen Sieg – und beide bekommen es in der nächsten Runde mit speziell harten Brocken zu tun.</p><p>Einfach wird die Aufgabe auch für Städtli 1 nicht. Im zweiten Aargauer Derby dieser Saison bekommen es die Stadtturner auswärts mit dem TV Möhlin zu tun. Die Bilanz der bisherigen Begegnungen spricht zwar klar für Baden (5:9 bei 3 Unentschieden), doch die Fricktaler haben heuer den besten Saisonauftakt seit Jahren hingelegt. Mit nur einem Sieg weniger als Städtli belegen sie aktuell Rang 5, wozu nicht nur die starken Neuzugänge Safranko und Larouche beigetragen haben. Mit Grimsrued und Kaiser kann Möhlin auf zwei weitere torgefährliche Spieler im Rückraum zählen – und hat zu Hause stets ein ebenso zahlreiches wie lautstarkes Publikum im Rücken.</p><p>Baden steht somit vor einem richtig heissen Tanz. Macht man dabei eine gute Figur, besteht je nach Ausgang des Zürcher Derbys am Samstag sogar die Chance, in der Tabelle wieder ganz nach oben zu rücken.</p><p><strong>Das Spiel <a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447251" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447251" target="_blank">TV Möhlin vs. STV Baden</a> wird am Sonntag, 4. Dezember, um 17 Uhr in der Steinli-Halle B angepfiffen. Livestream auf <a data-cke-saved-href="http://www.staedtli.ch/" href="https://staedtli.ch/">www.staedtli.ch</a> – jeder Badener Fan vor Ort hilft!</strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Charaktertest bestanden</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/101832</link>
<description><![CDATA[STV Baden – SG Yellow/Pfadi Espoirs 32:24 (18:13)]]></description>
<pubDate>Sat, 26 Nov 2022 17:58:37 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:8px; text-align:start"><strong>Städtli 1 wird der Favoritenrolle gerecht und holt in einer durch erstaunlich viele Zeitstrafen geprägten Partie die nächsten wichtigen Punkte.</strong></p><p><a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447243" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447243">Spielverlauf, Statistik und Livestream</a></p><p>13 Zweiminuten-Strafen. Acht davon gegen Städtli 1. Was in der Statistik nach einem Ausbund von Unsportlichkeit aussieht, war in Tat und Wahrheit eine alles andere als unfair geführte Partie.</p><p>Wie es von der jungen Winterthurer Mannschaft zu erwarten war, legten die Gäste von Beginn weg los wie die Feuerwehr. Sie trafen in der Aue aber auf eine gut organisierte Badener Abwehr, die den Angriffsschwung gekonnt eindämmte – und dafür in der 7. Minute die erste Zeitstrafe aufgebrummt bekam. Drei Minuten später die nächste. Wieder drei Minuten die nächste: Die Unparteiischen machten sich definitiv nicht als Heimschiedsrichter verdächtig. Mit der eingeschlagenen Linie und den daraus resultierenden Badener Unterzahlphasen sorgten sie im Gegenteil dafür, dass beim Heimteam bis zuletzt kein rechter Spielfluss aufkommen mochte.</p><p>Immerhin: Städtli haderte zwar mit vielen Entscheidungen, liess sich aber nicht entscheidend irritieren. Bis zur Pause lag das Heimteam so 18:13 vorn und überliess das Feld eine Viertelstunde lang der übermütigen Schar von Schulkindern, die in den ersten 30 Minuten bereits lautstark für Stimmung gesorgt hatte.</p><p>Langweilig wurde es den 250 Handballbegeisterten auch im zweiten Durchgang nicht. Winterthur arbeitete sich weiter an der Badener Defensivreihe ab, hinter der nun auch Torhüter Marco Wyss wichtige Akzente setzte. Baden konnte sich auf die Treffsicherheit von Amer Zildizic (8/13), Kai Klampt (8/13) und Julius Voelkin (6/8) verlassen – musste ab der 42. Minute aber auf Pascal Bühler verzichten: 3. Zeitstrafe, Platzverweis. Ein Schicksal, das auf der Gegenseite auch Henri Dörflinger in der 55. Minute ereilte.</p><p>Allen Unterzahlphasen zum Trotz stand der Ausgang der Partie nie in Frage. Und Joker Nikolai Rolling sorgte mit zwei gehaltenen Siebenmetern für ein spezielles Highlight. Die Badener Steine für den Badener «Best Player» verdiente sich jedoch Amer Zildzic, der an diesem Abend die treibende Kraft im Badener Spiel war.</p><p><strong>Charaktertest bestanden. Städtli 1 hat die Favoritenrolle nicht auf die leichte Schulter genommen, ging fokussiert zu Werk und liess sich weder vom beherzt kämpfenden Gegner noch vom häufigen Unterzahlspiel wirklich aus dem Tritt bringen. Das lässt zuversichtlich auf das anstehende Derby mit dem TV Möhlin blicken. Kommenden Sonntag reisen die Stadtturner zur anderen Aargauer Topmannschaft in der NLB und haben dabei ein klares Ziel vor Augen: In der 18. Begegnung mit den Fricktalern den 10. Sieg einfahren!</strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Charaktertest am Freitagabend</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/101680</link>
<description><![CDATA[Städtli 1 tritt zu Hause gegen die Winterthurer Espoirs an. Auf dem Papier eine klare Sache – und gerade deshalb heikel.]]></description>
<pubDate>Mon, 21 Nov 2022 15:10:36 +0100</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start">Nach einem hochwillkommenen spielfreien Wochenende tritt Städtli 1 nun zum Schlussspurt der ersten Saisonhälfte an. Dreimal geht es dabei gegen Teams aus der zweiten Tabellenhälfte – als erstes zu Hause gegen die SG Yellow/Pfadi Espoirs, die mit 8 Punkten aus 9 Spielen Platz 8 belegt.</p><p>Nach 9 Runden hat sich das Feld der NLB in drei Bereiche aufgeteilt:</p><ul><li>Eine Spitzengruppe aus 5 Teams, die mindestens 13 Punkte auf dem Konto haben</li><li>Ein Mittelfeld mit 6 Teams mit 6 bis 9 Punkten</li><li>Ein Tabellenende, wo sich drei Teams mit erst einem oder zwei Siegen befinden</li></ul><p>Städtli 1 kriegt es am Freitagabend mit einem Vertreter des Mittelfelds zu tun. Die Winterthurer kamen in den letztem drei Spielen nie über ein Unentschieden hinaus – kassierten gegen Birsfelden sogar eine üble 30:18-Klatsche – und reisen als klare Aussenseiter an die Limmat. Mit einer Bilanz von 12 Niederlagen in 16 Spielen gegen Baden. Das macht die Sache auf dem Papier klar und in den Köpfen schwierig.</p><p>Denn nach der exzellenten Leistung im Heimsieg gegen den Tabellenleader Wädenswil/Horgen droht die klassische mentale Falle, den schwächer platzierten Gegner insgeheim nicht ganz so ernst zu nehmen und den vielleicht entscheidenden Tick zu nachlässig in die Partie zu steigen. Was sich gerade gegen Farmteams rächen kann, wo gerne mal der eine oder andere höherklassige Spieler aushilft und sein Team plötzlich auf einen höheren Level hievt.</p><p>Die handballerischen Qualitäten des Teams von Trainer Björn Navarin stehen ausser Frage. Am Freitag geht es um Charakter.</p><p><strong>Die Partie <a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447243" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447243">STV Baden vs. SG Yellow/Pfadi Espoirs</a> wird am Freitag, 25. November, um 20:00 in der Sporthalle Aue angepfiffen. Auch in dieser Saison gilt: GRATISEINTRITT an allen Badener Heimspielen! Diesmal möglich gemacht durch das Matchsponsoring der <a data-cke-saved-href="https://www.swica.ch/" href="https://www.swica.ch/">Krankenkasse Swica</a>. Herzlichen Dank für das Engagement!</strong></p><p><strong>Livestream auf <a data-cke-saved-href="https://staedtli.ch/" href="https://staedtli.ch/">staedtli.ch</a></strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Dem Leader den Meister gezeigt</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/101415</link>
<description><![CDATA[STV Baden – SG Wädenswil/Horgen 32:27 (19:15)]]></description>
<pubDate>Sun, 13 Nov 2022 10:48:50 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><strong>Städtli 1 beendet in einer begeisternden Partie die Erfolgsserie des Tabellenersten und rückt wieder vor auf Platz zwei.</strong></p><p><a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447233" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447233">Spielverlauf, Statistik und Livestream</a></p><p>Sieben Spiele, sechs Siege, ein Unentschieden: Mit welch beeindruckender Serie im Rücken die SG Wädenswil/Horgen am Samstagabend in der Badener Aue ins Spiel gegen Städtli 1 einstieg, war sofort zu sehen. Der aktuelle Tabellenleader und zweimalige Barrage-Teilnehmer entwickelte von Beginn weg maximalen Druck auf die Badener Verteidigung und legte drei Mal vor, bevor auch Städtli 1 die Torproduktion aufnahm und sich dem Zürcher Startfurioso immer wirksamer entgegenstellte.</p><p>Unterstützt von einem immer besser ins Spiel findenden Marco Wyss im Tor und einem begeistert mitgehenden Heimpublikum schaffte Baden in der 15. Minute erst den Ausgleich zum 10:10 und eine Minute später die erstmalige Führung im Spiel. Die entscheidende Phase folgte gleich darauf: Städtli 1 spielte sich und sein Publikum in einen regelrechten Rausch und pushte innerhalb einer Minute vom 11:11 zum 14:11. Das Zürcher Notwehr-Timeout in der 20. Minute unterbrach zwar 60 Sekunden lang die überschäumende Badener Euphorie, änderte aber nichts daran, dass das Heimteam nun in seinem Element war und hinten wie vorne mindestens auf Augenhöhe agierte.</p><p>19:15 zur Pause. Marco Wyss hatte bereits ein volles Dutzend Paraden auf seinem Konto, und die einzige Frage, die 251 überwiegend gut gelaunte Handballfans umtrieb, war: «Kann das so weitergehen?»</p><p>Kurz: Ja.</p><p>Städtli 1 setzte in den zweiten 30 Minuten nahtlos dort an, wo man aufgehört hatte. Vorne fegten die Stadtturner angeführt von Leitwolf (und frischgebackenen Vater – Gratulation!) Amer Zildzic durch die Zürcher Reihen, hinten zeigten sie ihre bislang klar beste Defensivleistung, die weder durch kollektive Spielzüge noch durch individuelle Dynamik nachhaltig zu erschüttern war. Marco Wyss trug mit fünf weiteren Big Saves das Seinige dazu bei und machte in der Schlussphase Nikolai Rolling Platz – der sich gleich mit einem gehaltenen Siebenmeter einführte.</p><p>Wädenswil/Horgen kam zwar nie in den Bereich einer möglichen Wende, liess sich dadurch aber nicht entmutigen und kämpfte bis zuletzt gegen die sich anbahnende Niederlage an. Was den Handballfans in der Halle und am Livestream eine Partie mit allerhöchstem Unterhaltungswert bescherte&nbsp;– die von der begeisternden Leistung von Francesco Biffiger zusätzlich gewürzt wurde: «Biffi» agierte auf allen Positionen mit maximalem Zug zum Tor und avancierte so zum Publikumsliebling des Abends. Was ihm den verdienten Titel des Badener «Best Players» samt Städtli-Möcke von meinpraliné.ch eintrug.</p><p>Verdient war ohne Frage auch der Badener Sieg, der die Zürcher Erfolgsserie beendete und Städtli 1 fürs erste wieder auf Platz zwei in der Tabelle bringt. Diesmal ging der Fokus bis zuletzt nicht verloren, und die Baustelle Verteidigung scheint definitiv der Vergangenheit anzugehören. <br></p><p>Sucht man das Haar in der Suppe, wird man bei fünf technischen Fehlern und vier vergebenen Torchancen in den letzten zehn Minuten fündig.&nbsp;Klar: Ein Sieg mit zehn statt fünf Toren Unterschied wäre das Sahnehäubchen auf dem Abend gewesen. Aber wenn man sich die aktuelle Badener Saisonbilanz vor Augen hält, ist die schon süss genug: Neun Partien, sechs Siege, ein Unentschieden – und ausser gegen Möhlin hat man bereits gegen alle Teams der vorderen Tabellenhälfte gespielt!</p><p><strong>Die anstehende Verschnaufpause hat sich das Team von Trainer Björn Navarin also definitiv verdient. Das nächste Spiel steht erst am Freitag, 25. November auf dem Programm: Zu Hause geht es gegen die Wundertüte Yellow/Pfadi Espoirs. Anpfiff um 20 Uhr – man sieht sich im Hexenkessel Aue.</strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Reisst die Zürcher Serie in der Aue?</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/101320</link>
<description><![CDATA[Städtli 1 trifft am Samstagabend zu Hause auf den ungeschlagenen Tabellenführer. Ein Vierpunktespiel.]]></description>
<pubDate>Wed, 09 Nov 2022 10:10:10 +0100</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Das Gesetz der Serie wird oft beschworen – vor allem, wenn eine Serie so lange hält wie bei der SG Wädenswil/Horgen. Sechs Siege und ein Unentschieden: Seit Saisonstart haben die Zürcher erst einen Punkt liegenlassen und haben sich wie schon in der letzten Spielzeit ganz zuoberst in der Tabelle etabliert.&nbsp;<!--{cke_protected}%3Cmeta%20charset%3D%22UTF-8%22%20%2F%3E-->Mit schnellem, diszipliniertem Spiel und zwei starken Torhütern stellen sie jeden Gegner vor grösste Probleme.</p><p>Das Gesetz der Serie besagt, dass jede Serie einmal endet. Und natürlich hofft Städtli 1, dass sie diesen Samstag reisst. Die letzte Begegnung in der Aue konnte man im März dieses Jahres ja bereits für sich entscheiden, und wozu das Team von Trainer Björn Navarin in der aktuellen Ausgabe fähig ist, war in den letzten Spielen eindrücklich zu sehen. Wobei die Partie gegen CS Chênois Genf auch zeigte, wo noch Potenzial nach oben ist: In längeren Verteidigungsphasen ging der Fokus noch zu früh verloren. Und wäre man in der Schlussviertelstunde nur einen Tick konzentrierter und konsequenter zu Werke gegangen, hätte es für mehr als eine knappe Niederlage gereicht.</p><p>Was sich in den Trainingseinheiten nur bedingt verändern lässt: Einige Badener Spieler kämpfen weiterhin mit Blessuren, die ihren Einsatz ungewiss machen oder ihre Leistungsfähigkeit zumindest einschränken. Umso wichtiger ist der lautstarke Support von den Rängen, der die Stadtturner schon in den vergangenen Heimspielen beflügelt hat. Heisst: Am Samstag alle in die Aue!</p><p><strong>Die Partie <a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447233" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447233">STV Baden vs. SG Wädenswil/Horgen</a> wird am Samstag, 12. November, um 18:00 in der Sporthalle Aue angepfiffen. Auch in dieser Saison gilt: GRATISEINTRITT an allen Badener Heimspielen! Diesmal möglich gemacht durch das Matchsponsoring der <a data-cke-saved-href="https://www.interna-treuhand.ch/" href="https://www.interna-treuhand.ch/">Interna Treuhand AG</a>. Herzlichen Dank für das Engagement!</strong></p><p><strong>Livestream auf <a data-cke-saved-href="https://www.staedtli.ch/" href="https://staedtli.ch/">staedtli.ch</a></strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Dämpfer in der Westschweiz</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/101193</link>
<description><![CDATA[CS Chênois Genève Handball – STV Baden 31:29 (16:15)]]></description>
<pubDate>Sun, 06 Nov 2022 18:31:33 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><p style="text-align:start"><strong>Städtli 1 zieht im Duell der Tabellennachbarn den Kürzeren – und hat sich das weitgehend selbst zuzuschreiben.</strong></p><p><a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447231" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447231" target="_blank">Spielverlauf, Statistik und Livestream</a></p><p>Trainingsabsenzen unter der Woche und Spieler mit nicht vollständig ausgeheilten Blessuren: Das ungeliebte Auswärtsspiel in der Westschweiz stand für Baden unter keinem guten Stern. Nach verhaltenem Start fand das Team von Trainer Björn Navarin dennoch zu einer ansprechenden Form und schaffte es sogar phasenweise, in Führung zu gehen.</p><p>Die Gastgeber holten sich diese Führung zwar in der Folge wieder zurück, machten aber keinen übermächtigen Eindruck und wären definitiv zu schlagen gewesen. Dass es dafür nicht gereicht hat, haben sich die Stadtturner selbst zuzuschreiben: In der Schlussviertelstunde leistete man sich derart viele technische Fehler und ausgelassene Torchancen, dass Chênois den Vorsprung schliesslich ohne gross zu glänzen über die Runden brachte.</p><p><strong>Städtli 1 bleibt trotz diesem Dämpfer weiterhin in Tuchfühlung mit der Tabellenspitze und trifft am kommenden Samstag zu Hause in der Aue auf das Team, das mit einer beinahe makellosen Bilanz von sechs Siegen und einem Unentschieden ganz oben zu finden ist. Gegen die SG Wädenswil/Horgen stehen die Sterne dann hoffentlich wieder besser.</strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p></div>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Spitzenkampf am Genfersee</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/101072</link>
<description><![CDATA[Städtli 1 trifft am Sonntag auswärts auf das punktegleiche Chênois. Ziel: die Siegesserie weiterführen!]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Nov 2022 13:50:06 +0100</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start">15 Minuten lang zeigte Städtli 1 am vergangenen Wochenende, was es wirklich draufhat und liess in der Startphase des Heimspiels gegen Fortitudo Gossau gerade mal drei Treffer zu. Dann liess die Konzentration kaum merklich nach –&nbsp;und der Gegner kam ins Spiel. Was zwar nicht für eine Wende reichte, der Partie aber mehr Spannung verlieh als aus Badener Sicht wünschenswert war.</p><p>Wo das Team von Trainer Björn Navarin noch Verbesserungspotenzial hat, ist somit klar. <strong>Sich nicht von kleinen Fehlern ablenken lassen. Den Fokus konsequent beibehalten.</strong> Auch und gerade, wenn alles prächtig läuft.</p><p>Eine weitere Lehre aus dem Gossau-Spiel: Selbst als Kai Klampt und Filip Begic in den letzten 10, 20 Minuten nicht mehr ins Geschehen eingreifen konnten, war das Badener Kollektiv immer noch stark genug, um das Spiel gegen einen bis zuletzt kämpfenden Gegner sicher nach Hause zu bringen. </p><p>Wozu die Stadtturner imstande sind, wenn Leistungsträger von Beginn weg fehlen, könnte sich nun am Sonntag gegen Chênois zeigen. Denn die Vorbereitung verläuft gerade nicht optimal: Trainingsabsenzen und Blessuren mit ungewissem Verlauf sorgen für einige Fragezeichen bei der Aufstellung, die wohl erst am Spieltag selbst geklärt sein werden. <strong>Nichtsdestotrotz ist das erklärte Ziel der 8. Sieg in der 10. Begegnung.</strong> Den Spitzenkampf der punktegleichen Teams will Städtli mit Willen und Leidenschaft für sich entscheiden und so eine weitere Woche auf Platz zwei verbringen, bevor es zu Hause in der Aue zum Duell mit dem aktuellen Tabellenleader Wädenswil/Horgen kommt!</p><p><strong>Das Spiel <a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447231" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447231">CS Chênois Genève Handball vs. STV Baden</a> wird am Sonntag, 6. November, um 16 Uhr in der Halle Chênois Sous-Moulin angepfiffen. Livestream auf <a data-cke-saved-href="http://www.staedtli.ch/" href="http://www.staedtli.ch/">www.staedtli.ch</a></strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Karten-Flut bei Städtli-Heimsieg </title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/100894</link>
<description><![CDATA[STV Baden – TSV Fortitudo Gossau 35:31 (18:14)]]></description>
<pubDate>Mon, 31 Oct 2022 17:21:25 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><div><p><a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447223#/live" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447223#/live" target="_blank">Spielverlauf, Statistik und Livestream</a></p><p><strong>Die Stadtturner setzen sich in einem körperlich intensiven Spiel gegen die St. Galler durch und festigen den zweiten Tabellenplatz. </strong></p><p>3 (!) rote Karten und insgesamt 16 Zeitstrafen: Die Partie in der Sporthalle Aue war hitzig. Dennoch bekamen die über 300 Zuschauer auch spielerisch ein Spektakel geboten. Städtli 1 startete von Beginn an mit viel Tempo im Angriff. Bestes Beispiel dafür war Kai Klampt (6/10), der in der ersten Halbzeit die Gossauer Verteidigung mit seiner Schnelligkeit vor Probleme stellte. Gleichzeitig zeigten die Stadturner, dass sie in der Verteidigung reifer geworden sind: Bis zur 17. Minute schaffte es der Gegner gerade einmal 5 Tore zu schiessen – und wenn die St. Galler den Durchbruch schafften, wurden sie immer wieder von Marco Wyss im Badener Tor gestoppt (16 Paraden, 35% Fangquote).</p><p>Die grösste Herausforderung für Städtli 1 war es, in einem hektischen Spiel die Coolness zu bewahren – was nicht immer gelang. So mussten in der zweiten Halbzeit gleich zwei Badener Teamstützen mit roten Karten das Spielfeld verlassen.</p><p>Diese Rückschläge konnte der STV Baden problemlos wegstecken. Mitchel Hildebrandt ging mit gutem Beispiel voran (9/10) und sorgte mit teils sehenswerten Treffern dafür, dass Baden die Führung bis zum Schluss behielt. Am Ende erhielt er die Auszeichnung zum Städtli-«Best-Player».</p><p><strong>Städtli ist aktuell nicht zu stoppen. Mit dem Sieg gegen den TSV Fortidudo Gossau ist der STV Baden nun seit 4 Spielen ungeschlagen. Allerdings müssen die Stadtturner ihre Zeitstrafen minimieren, um auch gegen den nächsten Gegner zu bestehen. Dieser heisst CS Chênois Genève Handball und empfängt den STV Baden nächstes Wochenende in Genf. </strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p></div></div>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Am Samstag wieder alle in die Aue!</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/100813</link>
<description><![CDATA[Städtli 1 will am «Städtli-Fäscht» seinen Platz in der Spitzengruppe sichern. Die Fans dürfen sich auf ein Handballfest der Sonderklasse freuen.]]></description>
<pubDate>Wed, 26 Oct 2022 16:44:55 +0200</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><p style="margin-bottom:11px; text-align:start">Es läuft dem Team von Björn Navarin gerade richtig gut: Zu Hause ungeschlagen, auswärts nur einmal ohne Punkte wieder abgereist und nach der tollen Steigerung in/gegen Stäfa zwei Tage lang in der NLB-Rangliste auf Platz eins.</p><p>Am Samstag nun die grosse Bewährungsprobe: Geht der Steigerungslauf gegen Fortitudo Gossau weiter?</p><p>In den vier bisherigen Begegnungen seit dem Abstieg der Ostschweizer aus der NLA hatte Gossau drei Mal die Nase vorn. Die massive Verteidigung des körperlich robusten Teams stellte die Stadtturner dabei vor die entscheidenden Probleme. </p><p>Mit mangelndem Offensivpotenzial hat Städtli 1 in der aktuellen Saison nicht zu kämpfen. Und auch die zu Beginn noch etwas gar löchrige Abwehr hat sich in den letzten Spielen zusehends gefestigt, was ein zentraler Faktor für den 41:31-Kantersieg gegen den Lokalrivalen Handball Endingen war. </p><p>Die grösste Herausforderung jetzt: sich nicht auf den Lorbeeren ausruhen! Auch wenn es gerade richtig gut läuft, ist jedes Spiel erst beim Abpfiff entschieden. Und wenn es Baden an der nötigen Spannung fehlt, wird sich Gossau nicht zweimal bitten lassen. Also: Vorne weiter Vollgas geben und in der Defensive die Basis schaffen für einfache Gegenstosstore aus der ersten und zweiten Welle.</p><p>Den bislang einzigen Sieg gegen Fortitudo Gossau hat Städtli 1 vor Jahresfrist in der heimischen Aue errungen. Schon damals hat das Publikum sein Team lautstark zum Erfolg getragen, und auch am Samstag darf mit einem gut gefüllten Hexenkessel gerechnet werden: Ab 10:45 Uhr steht die Aue ganz im Zeichen des Städtli-Fäschts mit Spielen von Städtli-Teams der U15, U17, 3. und 2. Liga. Handballfans kommen am Samstag also so richtig auf ihre Kosten!</p><p><strong>Die Partie <a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447223" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447223" target="_blank">STV Baden vs. TSV Fortitudo Gossau</a> wird am Samstag, 29. Oktober, um 18:00 in der Sporthalle Aue angepfiffen. Auch in dieser Saison gilt: GRATISEINTRITT an allen Badener Heimspielen! Diesmal möglich gemacht durch das Matchsponsoring der <a data-cke-saved-href="https://www.fortyseven.ch/" href="https://www.fortyseven.ch/" target="_blank">Wellness-Therme FORTYSEVEN</a>. Herzlichen Dank für das Engagement!</strong></p><p><strong>Livestream auf <a data-cke-saved-href="https://staedtli.ch/" href="https://staedtli.ch/">staedtli.ch</a></strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Städtli 1 siegt und grüsst von der Tabellenspitze</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/100641</link>
<description><![CDATA[Handball Stäfa – STV Baden 23:30 (16:14)]]></description>
<pubDate>Sat, 22 Oct 2022 13:13:44 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><p style="text-align:start"><a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447215" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447215">Spielverlauf, Statistik und Livestream</a></p><p><strong>Die Stadtturner legen in der zweiten Halbzeit der attraktiven Partie entscheidend zu und holen dank einer bärenstarken Abwehrleistung beide Punkte.</strong></p><p>Städtli gegen Stäfa ist seit jeher eine spezielle Affiche. Immer schnell und dynamisch, oft geprägt durch dramatische Wenden und überragende Torhüter. So auch am Freitagabend in Stäfa.</p><p>Im gut gefüllten Hexenkessel Frohberghalle lieferten sich beide Teams von Beginn weg ein temporeiches Spiel, in welches das Heimteam erst besser hineinfand. Städtli versuchte, der Zürcher Dynamik mit einer sehr offensiven Verteidigung Herr zu werden, musste aber feststellen, dass das Stäfa eher nützte als bremste.</p><p>Unterstützt durch wichtige Paraden seines Goalies hatte das Heimteam so fast durchgehend die Nase vorn, vermochte aber nicht davonzuziehen. Das lag zum einen an der Badener Defensive, die nun weniger raumgreifend agierte, und zum anderen an der Treffsicherheit der Stadtturner. Als Marco Wyss im Badener Tor dann erstmals ebenfalls seine Qualitäten aufblitzen liess und dreimal in Folge die Stäfener Führung verhinderte, lag Städtli erstmals in Front und hielt die Führung vom 10:11 bis zum 12:13.</p><p>Das erste Timeout von Stäfa führte zur nächsten Wende im Spiel. Das Heimteam legte wieder vor, schaffte eine glückliche Zweitorführung zur Pause und stieg zuversichtlich in die zweite Halbzeit. Die entwickelte sich dann nach sieben Minuten aber in eine ganz andere Richtung: Das Badener Timeout beim 18:18 sollte der letzte Wendepunkt der Partie sein, denn Trainer Björn Navarin nahm nun die spielentscheidenden Justierungen an der Badener Defensive vor.</p><p>Städtli legte in der Folge erstmals drei Tore vor und liess sich die Führung nicht mehr nehmen. Aus dem 18:18 war zehn Minuten später ein 20:26 geworden. Die Badener Tormaschine lief weiter wie geschmiert, während sich die Städtli-Abwehr für Stäfa zum uneinnehmbaren Bollwerk entwickelt hatte. Wurfgelegenheiten wurden immer rarer, und wer es dennoch schaffte, durchzubrechen, traf auf einen Marco Wyss, der zu absoluter Grossform aufgelaufen war und sich schliesslich eine bärenstarke Abwehrquote von 40 Prozent (15/38) notieren lassen konnte.</p><p><strong>23:30 – noch nie hat Städtli 1 in dieser Saison so wenige Tore erhalten. Die Arbeit im Training trägt Früchte. Zur Belohnung dürfen die Stadtturner ausserdem erstmals die Aussicht von der Tabellenspitze aus geniessen. Bis Sonntagabend kann ihnen diese niemand streitig machen. </strong><br></p><p><strong>Was für ein Motivations-Boost für das <a data-cke-saved-href="https://staedtli.ch/home/detailview/calendar/98309/1667033100/1667073600" href="https://staedtli.ch/home/detailview/calendar/98309/1667033100/1667073600">Städtli-Fäscht</a> am 29. Oktober! Dann treten in der Heimhalle Aue nacheinander Städtli-Teams der U15, U17, 3. Liga und 2. Liga an, bevor um 18:00 der nächste NLB-Knaller zündet: Städtli 1 gegen Fortitudo Gossau, das in den vier bisherigen Spielen dreimal die Nase vorne hatte. Wieder ein Head-to-head mit Korrekturbedarf...</strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Jagd auf die Tabellenspitze</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/100573</link>
<description><![CDATA[Städtli 1 tritt am Freitag in/gegen Stäfa an und könnte bei einem Sieg das erste Mal auf Tabellenplatz 1 probesitzen.]]></description>
<pubDate>Wed, 19 Oct 2022 20:46:45 +0200</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start">Das ganz grosse Spektakel hat Städtli 1 diese Saison erst einmal abgeliefert: Im Kantersieg gegen Endingen, der in der leistungsmässig eng besetzten NLB (zwischen Platz 1 und 8 liegen nur 3 Punkte!) bereits den Unterschied zwischen weit vorn und irgendwo im Mittelfeld ausgemacht hat.</p><p>In den vier anderen Spielen ging es eher darum, als Mannschaft zueinander zu finden und das geballte Offensivtalent mit einer einigermassen gleichwertigen Abwehrarbeit zu kombinieren. Mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg. Unterm Strich aber immer besser und trotz punktuellem Verletzungspech mit wachsender Selbstverständlichkeit.</p><p>Am Freitag bietet sich nun die Chance, den Aufwärtstrend mit einem ersten Ausrufezeichen zu garnieren: Holen die Stadtturner hoch überm Zürichsee beide Punkte, belegen sie mindestens bis Sonntagabend Tabellenplatz 1! Zwar hat Chênois dann zu Hause gegen das punktelose Birsfelden beste Aussichten, den Platz an der Sonne wieder zurückzuerobern – aber das Schlusslicht könnte ja auch für die erste dicke Überraschung sorgen...</p><p>Wenig Überraschendes erwartet hingegen Baden in Stäfa. Die Zürcher werden wie immer aufs Tempo drücken und ihre Stärken im Eins-gegen-Eins in die Waagschale werfen. Läuft es dann auch noch ihren Torhütern gut, muss Städtli 1 hinten wie vorne deutlich über das Niveau des letzten Spiels hinauswachsen und an der eingangs erwähnten Leistung gegen Endingen anknüpfen.</p><p><strong>Das Spiel <a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447215" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447215" target="_blank">Handball Stäfa vs. STV Baden</a> wird am Freitag, 21. Oktober, um 20 Uhr in der Frohberg-Halle Stäfa angepfiffen. Livestream auf <a data-cke-saved-href="http://www.staedtli.ch/" href="http://www.staedtli.ch/">www.staedtli.ch</a></strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Pflichtsieg gegen den Tabellenletzten</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/100429</link>
<description><![CDATA[STV Baden – TV Birsfelden 30:27 (16:13)]]></description>
<pubDate>Sun, 16 Oct 2022 12:26:23 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><p style="text-align:start"><strong>Städtli 1 wird der Favoritenrolle gerecht und holt in einer zähen Partie beide Punkte.</strong></p><p><a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447189" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447189" target="_blank">Spielverlauf, Statistik und Livestream</a></p><p>Ein Schaulaufen war das nicht, aber eine intensive Begegnung: Vor 250 mehrheitlich Badener Fans verzahnten sich Städtli 1 und das Tabellenschlusslicht Birsfelden von Beginn weg ineinander und liessen so nur wenig Spielfluss aufkommen.</p><p>Auf Gästeseite war es Guillermo Gomez (13/16) –&nbsp;logischerweise zum «Best Player» der Birsfelder gekürt –, der im Angriff die Akzente setzte und seine jungen Mitspieler immer wieder erfolgreich lancierte. Bei Städtli war diese Aufgabe breiter verteilt, was auf mehr Positionen für Torgefahr sorgte. So lag Baden von Anfang an vorn, konnte sich aber nie entscheidend absetzen und liess in der Defensive die bestechende Geschlossenheit vermissen, die gegen Endingen schliesslich den Unterschied ausgemacht hatte.</p><p>In der zweiten Halbzeit mussten die Stadtturner auf Filip Begic verzichten, der sich bei einem unglücklichen Zusammenprall kurz vor Pausenpfiff eine Verletzung im Gesicht zuzog, die im Spital genäht werden musste – gute Besserung! Am Charakter des Spiels änderte dies wenig: Städtli kam sich gelegentlich selber in die Quere, der Ausgang der Partie stand aber nie ernsthaft zur Diskussion.</p><p><strong>Fazit nach 60 Minuten: Wieder ein paar Tore zu viel kassiert, aber beide Punkte auf dem Badener Konto und alle Stadtturner mit wertvoller Praxiszeit auf der Platte. Auffälligster Städtli-Akteur und «Best Player»: Pascal Bühler – Gratulation! Nun liegt der Fokus voll auf der kommenden Aufgabe: Auswärts gegen das Zweitplatzierte Stäfa geht es <a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447215" target="_blank" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447215">am Freitag</a> um einen Platz an der NLB-Tabellenspitze!</strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Aus dem Emmen-Debakel etwas gelernt?</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/100237</link>
<description><![CDATA[Städtli 1 begrüsst am Samstag in der Aue den TV Birsfelden. Der hat noch nichts Zählbares zustande gebracht und ist gerade deswegen nicht zu unterschätzen.]]></description>
<pubDate>Sun, 09 Oct 2022 16:07:56 +0200</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start">Eine knappe Woche lang durfte sich das Team von Trainer Björn Navarin über seine <a data-cke-saved-href="https://staedtli.ch/home/detailview/article/99956/eyJlIjoiOTg0MTEiLCJpIjoxfQ==" href="https://staedtli.ch/home/detailview/article/99956/eyJlIjoiOTg0MTEiLCJpIjoxfQ==">fabelhafte Leistung im Derby mit Endingen</a> freuen. Das 41:31 war Balsam auf die Badener Seele und ein deutliches Ausrufezeichen für den weiteren Verlauf der Meisterschaft. Dass vermeintlich schwächere Gegner nun aber nicht einfach die Waffen strecken, zeigte sich am Freitagabend im Cup. Ohne Stammtorhüter und auch sonst personell erheblich geschwächt, war am Ende gegen ein topmotiviertes Möhlin 2 mit einigen NLB-erfahrenen Akteuren in seinen Reihen kein Blumentopf zu holen.</p><p style="text-align:start">Am Samstag gegen Birsfelden wird Städtli 1 nun wieder auf eine volle Bank zählen können. Und sich hoffentlich auf den <a data-cke-saved-href="https://staedtli.ch/team/detailview/article/99653/eyJlIjoiMjMxNzYiLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDIyLTAxLTAxX18yMDIyLTEyLTMxIiwiQVJFQVMiOiI0NjU2MyIsImkiOjN9" href="https://staedtli.ch/team/detailview/article/99653/eyJlIjoiMjMxNzYiLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDIyLTAxLTAxX18yMDIyLTEyLTMxIiwiQVJFQVMiOiI0NjU2MyIsImkiOjN9">schwachen Auftritt in Emmen</a> besinnen, wo es gegen einen vermeintlichen einfachen Gegner ebenfalls eine herbe Niederlage absetzte.</p><p>Wieder tritt man nun gegen eine Mannschaft vom Tabellenende an, die junge talentierte Spieler mit einem erfahrenen Akteur kombiniert. Und wieder gilt es, sich das Spieldiktat nicht aus der Hand nehmen zu lassen. Denn gibt man solchen Mannschaften das Gefühl, nicht mit vollem Einsatz zu agieren, hat man 60 harte Minuten vor sich. Und hat sich beim Gegner jugendliche Unbekümmertheit erst einmal in unbändiges Selbstbewusstsein verwandelt, steht man am Ende ohne Punkte da. Siehe Emmen.</p><p>Für Städtli 1 kann es deshalb nur eine Gangart geben: «Vollgas!» Individuell und als Team den Einsatz und die Dynamik wieder auf 100 Prozent hochfahren –&nbsp;und dort weitermachen, wo man beim Kantersieg gegen Handball Endingen aufgehört hat. Geschenkt gibt’s gar nichts.</p><p><strong>Die Partie <a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447189" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447189" target="_blank">STV Baden vs. TV Birsfelden</a> wird am Samstag, 15. Oktober, um 18:00 in der Sporthalle Aue angepfiffen. Auch in dieser Saison gilt: GRATISEINTRITT an allen Badener Heimspielen! Diesmal möglich gemacht durch das Matchsponsoring der <a data-cke-saved-href="https://www.interna-treuhand.ch/" href="https://www.interna-treuhand.ch/" target="_blank">interna Treuhand AG</a>. Herzlichen Dank für das Engagement!</strong></p><p><strong>Livestream auf <a data-cke-saved-href="http://www.staedtli.ch/" href="http://www.staedtli.ch/">staedtli.ch</a></strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Kantersieg im Heimspiel-Derby: Balsam für die Badener Seele</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/99956</link>
<description><![CDATA[STV Baden – Handball Endingen 41:31 (20:18)]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Oct 2022 22:50:13 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<strong></strong><p style="text-align:start"><strong>Städtli 1 zeigt, was es defensiv eigentlich draufhat und kauft Handball Endingen damit gründlich den Schneid ab.</strong></p><p><a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447211" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447211" target="_blank">Spielverlauf, Statistik und Livestream</a></p><p>Kein Zugriff auf die Lichtsteuerung und erst mal auch kein funktionierendes Mikrophon: Die Technikgötter waren dem Nachbars-Derby zwischen Baden und Endingen nicht sonderlich gut gesonnen – und nutzten die Anwesenheit des Badener Stadtammanns Markus Schneider, um mit höherer Macht auf die angejahrte Technik im sanierungsbedürftigen Hexenkessel an der Limmat hinzuweisen.</p><p>Städtli 1 liess sich vom ausgefallenen Showteil nicht aus dem Konzept bringen. Im Gegenteil: Die über 500 Handballfans in der gut gefüllten Aue bekamen ein Startfurioso vorgesetzt, das erstmals zeigte, was die Stadtturner hinten eigentlich so alles draufhaben. Eine Menge! Endingen bekam kaum ein Bein vors andere und musste darauf vertrauen, dass diese beeindruckende Badener Defensivdominanz irgendwann einmal ein Ende haben würde. Was nach 13 Minuten der Fall war.</p><p>Eine Zeitstrafe für den schliesslich zum Badener «Best Player» gekürten Filip Begic (9/11) markierte den Übergang zu Einzelaktionen und Hektik in der Städtli-Abwehr, was den Endinger Routiniers Sarac, Rechsteiner und Koncul Räume für Durchbrüche und Zuspiele öffnete – worauf Baden mit unverminderter Torproduktion reagierte. </p><p><strong>«Offener Schlagabtausch» ist die freundliche Umschreibung des Schützenfests, das sich da anbahnte. Toll fürs Publikum, zum Haareraufen für Städtli-Trainer Björn Navarin, der sein Team wieder ins Fahrwasser der letzten Partien abdriften sah.</strong> Endingen schaffte es in der 22. Minute sogar, erstmals in Führung zu gehen, lag zur Pause dann aber doch wieder zwei Tore hinten.</p><p>Die zweite Halbzeit begann für Baden vielversprechend mit einer Parade von Marco Wyss (10/36 =&gt; 28%). Zwar ging es daraufhin weiter wie bisher, doch das Heimteam arbeitete sich nach und nach einen soliden Vorsprung heraus, der nicht spurlos an Endingens Trainer Samir Sarac vorüberging. Sein Timeout in der 42. Minute sollte eigentlich die Wende zum Besseren bringen, markierte rückblickend aber den Anfang vom Endinger Ende.</p><p>Baden präsentierte sich in der Defensive nämlich urplötzlich wieder bestens organisiert, kämpfte mit Leidenschaft und Verstand und zwang die immer ratloser agierenden Surbtaler zu technischen Fehlern, harmlosen Abschlüssen und Fehlwürfen. Näher als vier Tore kam Endingen so nicht mehr an Baden heran. <strong>Und während sich die Platzherren nun immer überzeugender in Szene zu setzen vermochten, verlegten sich die Gäste immer mehr aufs lautstarke Reklamieren und «kritische Würdigen» der (sehr guten) Schiedsrichterinnenleistung.</strong></p><p>Das sah nun immer deutlicher nach einer klaren Sache für Baden aus. Bloss hatte es in der Vergangenheit ja mehr als genug Derbys gegeben, wo Endingen dann eben doch noch irgendwie die entscheidende Wende gelang. Dafür fehlten den Gästen diesmal aber klar die Mittel. </p><p>So liess sich Städtli in der ersten Heimpartie der Saison 22/23 das Spieldiktat nicht mehr aus der Hand nehmen und zog sein Ding unbeirrt durch. Sehr zur Freude der Badener Fans, die ihr Team zuletzt mit einer Standing Ovation zum klaren Sieg trugen.</p><p><strong>Ein grosser Abend in der Aue, der den zahlreichen Zuschaueraufmarsch mit einem ebenso fairen wie torreichen Spektakel belohnte. Auf dieser Defensivleistung kann Städtli 1 aufbauen – zumal das 41:31 auch klar aufzeigt, was passiert, wenn der Fokus in der Verteidigung verloren geht.</strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p><strong></strong>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Am Samstag alle in die Aue!</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/99810</link>
<description><![CDATA[Endlich: das erste Heimspiel der Saison! Der Derby-Klassiker zwischen Baden und Endingen verspricht Spektakel vom Allerfeinsten.]]></description>
<pubDate>Wed, 28 Sep 2022 09:13:44 +0200</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Drei Auswärtsspiele, dreimal Tore ohne Ende und dreimal Entscheidungen in den letzten Minuten: Der Saisonstart verlief aus Badener Sicht alles andere als langweilig. 104 geworfenen Toren stehen aktuell 105 erhaltene gegenüber. Was unter dem Strich eine Tordifferenz von -1 und kein Ruhmesblatt für die Defensivarbeit der Stadtturner bedeutet.</p><p>Immerhin: Die NLB-Saison 2022/23 zeichnet sich allgemein durch eine regelrechte Torflut und viele knappe Resultate aus. So hat auch Handball Endingen nur in einem seiner bisherigen Spiele weniger als 30 Tore geworfen respektive erhalten und musste ebenfalls feststellen, dass die einfachen Gegner noch auf sich warten lassen.</p><p>Dass sich Städtli 1 nicht zu dieser Kategorie zählt, versteht sich von selbst. Bloss hat man es in der Vergangenheit schon viel zu oft verpasst, das fraglos vorhandene Potenzial gegen Endingen in zählbare Resultate umzumünzen. Immer wieder schafften es die Surbtaler, nach anfänglichen Problemen das Spieldiktat zu übernehmen und den Vorsprung schliesslich mal mehr, mal weniger souverän über die Zeit zu retten.</p><p>Der letzte Städtli-Sieg datiert von 2019, als man dem damals noch in der NLA agierenden TV Endingen mit einer grossartigen Mannschaftsleistung eine empfindliche 31:22-Ohrfeige verpasste und überhaupt auf einer Erfolgswelle surfte. Bis der erste Corona-Saisonabbruch die Badener Ambitionen platzen liess.</p><p>Alles Geschichte. Am Samstag zählt nur das Hier und Jetzt – und das grosse Badener Ziel, das stimmungsgeladene Nachbars-Derby in der Aue für sich zu entscheiden. Was es dafür braucht, ist klar: Eine deutliche Steigerung in der Defensive. Der lautstarke Support durch die Heimfans im Hexenkessel Aue könnte der zündende Funken sein, der dem Team von Trainer Björn Navarin bisher noch gefehlt hat.</p><p><strong>Die Partie <a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447211" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447211" target="_blank">STV Baden vs. Handball Endingen</a> wird am Samstag, 1. Oktober, um 18:00 in der Sporthalle Aue angepfiffen. Auch in dieser Saison gilt: GRATISEINTRITT an allen Badener Heimspielen! Diesmal möglich gemacht durch das Matchsponsoring der <a data-cke-saved-href="https://www.baden.ch/" href="https://www.baden.ch/" target="_blank">Stadt Baden</a>. Herzlichen Dank für das Engagement!</strong></p><p><strong>Livestream auf <a data-cke-saved-href="https://www.staedtli.ch/" href="https://www.staedtli.ch/">staedtli.ch</a></strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Städtli verliert 74-Tore-Spektakel</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/99653</link>
<description><![CDATA[Handball Emmen – STV Baden 38:36 (22:21)]]></description>
<pubDate>Sun, 25 Sep 2022 12:37:38 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>Für den STV Baden endete die Auswärts-Serie enttäuschend: Gegen den Aufsteiger aus Luzern setzte es eine ärgerliche Niederlage ab. Die Stadtturner vergaben einen Sieg vor allem in der Verteidigung.</strong></p><p><a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447201" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447201" target="_blank">Spielverlauf, Statistik und Livestream</a></p><p>Das Ziel war aus Badener Sicht klar: Gegen Emmen soll das nächste Punktepaar ergattert werden. Dafür müsse der Fokus auf dem <a data-cke-saved-href="https://staedtli.ch/team/detailview/article/99551/eyJlIjoiMjMxNzYiLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDIyLTAxLTAxX18yMDIyLTEyLTMxIiwiQVJFQVMiOiI0NjU2MyIsImkiOjB9" href="https://staedtli.ch/team/detailview/article/99551/eyJlIjoiMjMxNzYiLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDIyLTAxLTAxX18yMDIyLTEyLTMxIiwiQVJFQVMiOiI0NjU2MyIsImkiOjB9">«konsequenten Einhalten der Verteidigungsaufgaben»</a> liegen. Mit einem Aufsteiger als Kontrahenten waren die Bedingungen ideal, um die STV-Verteidigung auf Vordermann zu bringen. Doch es kam anders.</p><p>In der bestens gefüllten Halle Rossmoos in Emmen waren es die Luzerner, die früh den Takt vorgaben. Getragen von den rund 400 Zuschauerinnen und Zuschauern erspielte sich Emmen früh eine 5-Tore-Führung. Städtli-Trainer Björn Navarin sah sich gezwungen, bereits in der 9. Minute ein Timeout zu nehmen. Die Ansprache verfehlte ihre Wirkung nicht: Die Badener fanden zusehends in die Partie und drehten im Angriff voll auf. Die beiden Flügelspieler Mitchell Hildebrandt (7 Tore) und Seppi Zuber (11 Tore) gingen mit gutem Beispiel voran und sorgten dafür, dass der Rückstand bis zur Pause kontinuierlich kleiner wurde. Gleichzeitig half der Gegner mit 4 technischen Fehlern in 10 Minuten kräftig mit. Die Verteidigung von Städtli blieb aber weiterhin hinter den Erwartungen zurück. Dies spiegelte sich auch im Halbzeitstand wider:</p><p>22 zu 21 Tore für Emmen. Das Resultat erinnert an ein Endergebnis nach 60 Minuten.</p><p>Die zweite Halbzeit begann deutlich ausgeglichener. Weder Emmen noch Städtli schaffte es, mit mehr als 2 Toren davonzuziehen. Die extreme Torflut setzte sich aber auf beiden Seiten fort. Aus Badener Sicht stach neben den Flügelspielern auch Rückraumspieler Julius Völkin heraus (7 Tore), der dafür sorgte, dass Städtli in der 42. Minute erstmals in Führung ging.</p><p>In der Schlussphase nahm die Intensität noch einmal zu: Zuerst mussten innerhalb von 2 Minuten gleich 2 Stadtturner mit einer Zeitstrafe auf die Bank, woraufhin Emmen die Führung übernahm. In der 58. und 59. Minute sah sich aber auch Emmen mit zwei Strafen konfrontiert. Städtli schaffte es, in der zweitletzten Minute auszugleichen.</p><p>Doch dann nahm Emmen das letzte Timeout und ging 50 Sekunden vor Schluss in Front. Baden wieder im Angriff. Der Ball kommt an den rechten Flügel, doch ein Tor will nicht gelingen. Emmen kontert sofort und begrub die Badener Hoffnungen mit dem insgesamt 74. und letzten Tor der Partie.</p><p>Das Fazit der Partie fällt kurz und ernüchternd aus: Wer vorne 36 Tore erzielt, sollte eigentlich gewinnen. Die 38 Gegentore sind klar zu viel aus Städtli-Sicht und die Badener müssen in Sachen Verteidigung noch einmal über die Bücher gehen. Gerade auch deshalb, weil beim nächsten Meisterschaftsspiel ein echter Brocken nach Baden in die Sporthalle Aue reist.</p><p><strong>Nach drei Auswärtsspielen darf Städtli am kommenden Samstag endlich das erste Heimspiel in Angriff nehmen. Dann kommt es sogleich zum ersten Saison-Highlight: Das Aargau-Ost-Derby gegen den TV Endingen. Mit einer Leistungssteigerung in der Verteidigung sind 2 Punkte gegen den Rivalen absolut möglich.</strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Ziel: das nächste Punktepaar</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/99551</link>
<description><![CDATA[Städtli 1 bestreitet am Samstag das dritte Spiel in der Fremde – und will auch aus Emmen Zählbares mit nach Hause nehmen.]]></description>
<pubDate>Wed, 21 Sep 2022 18:36:28 +0200</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start">Drei Punkte aus zwei Spielen: Der Saisonstart von Städtli 1 lässt sich sehen. Und der hart erkämpfte Sieg gegen Stans war eine willkommene Motivationsspritze für das Team von Trainer Björn Navarin. Immerhin galt es nicht nur einen hartnäckigen Gegner zu überwinden, auch die eigene Fehlerquote stellte ein nicht zu unterschätzendes Hindernis dar: Auf gute Phasen folgten individuelle Aussetzer oder vergebene freie Würfe, die den Gegner immer wieder herankommen liessen.</p><p>Gegen den Aufsteiger Emmen, der die ersten beiden Spiele denkbar knapp verloren hat, gilt es dies weiter zu verbessern. Denn wie in Stans erwartet Städtli ein lautstarkes Heimpublikum, das in der Halle für tolle Stimmung sorgen wird und seinem Team so einen Extraschub verleiht.</p><p>Um am Samstag nun auch aus dem Kanton Luzern mit etwas Zählbarem nach Baden zurückzureisen, liegt der Fokus der Stadtturner weiterhin auf dem konsequenten Einhalten der Verteidigungsaufgaben. Und darauf, die sehr gute Intensität beizubehalten, ohne in übertriebene Hektik zu verfallen und das System über Bord zu werfen.</p><p><strong>Das Spiel <a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447201" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447201">Handball Emmen vs. STV Baden</a> wird am Samstag, 24. September, um 18:00 Uhr in der Rossmoos-Halle angepfiffen. Livestream auf <a data-cke-saved-href="http://www.staedtli.ch/" href="http://www.staedtli.ch/">www.staedtli.ch</a></strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Das erste Punktepaar ist im Trockenen</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/99385</link>
<description><![CDATA[BSV Stans – STV Baden 29:30 (14:15)]]></description>
<pubDate>Sun, 18 Sep 2022 11:41:21 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><strong>Städtli 1 entscheidet im Hexenkessel Eichli ein bis zuletzt enges Spiel mit Geduld und grossem Einsatz für sich.</strong></p><p><a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447197#/live" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447197#/live" target="_blank">Spielverlauf, Statistik und Livestream</a></p><p>Im zweiten Spiel der jungen Saison traf Städtli 1 wieder auswärts auf einen starken Gegner. In der wie immer gut gefüllten Eichli-Halle Stans und zu Hause vor dem Livestream erlebten die Handballfans eine intensiv geführte Partie auf Augenhöhe, in der sich keine Mannschaft entscheidend abzusetzen vermochte.</p><p>Wer mit wie vielen Punkten aus der Sache rauskommen würde, war bis zuletzt völlig offen. Die Schlüsselszene dann in der 59. Minute: Stans schaffte es zweimal in Folge nicht, das leere Tor zu treffen. Einmal war es Mitch Hildebrandt (10 Tore aus 10 Würfen!) und einmal Pascal Bühler, die sich mit letztem Einsatz in die Luft schraubten und dem Ball noch die entscheidende Richtungsänderung mitgeben konnten.</p><p>So stand es 30 Sekunden vor Schluss 29:29, und weiterhin war für beide Teams alles möglich: Sieg, Unentschieden, Niederlage? Baden war durch eine Zeitstrafe geschwächt und hatte somit die schlechteren Karten – hatte aber den Vorteil, im Angriff zu sein.</p><p>Björn Navarin nahm ein taktisches Timeout und Seppi Zuber (5/8) im Anschluss Herz und Ball in beide Hände: 29:30! Timeout Stans. Noch 11 Sekunden zu spielen und fürs Heimteam immer noch wenigstens ein Punkt in Reichweite. Das Publikum hielt es da längst nicht mehr auf den Sitzen. Stans spielt einmal durch, Ivan Medic schliesst ab – und sieht seinen Wurf von Marco Wyss im Badener Tor pariert. Aus, Ende, zwei Punkte für Baden!</p><p><strong>Drei Punkte aus zwei Spielen: Der Badener Start in die Saison 2022/23 kann sich sehen lassen. Nun steht ein weiteres Auswärtsspiel an, bevor mit dem Aue-Derby gegen Endingen der erste Saisonhöhepunkt ansteht. Am 24. September in Emmen gegen Handball Emmen, das zwar noch keine Punkte geholt hat, mit 58 Treffern in zwei Spielen aber seine Torgefährlichkeit schon eindrücklich unter Beweis gestellt hat.</strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Zwei Aufgaben gegen den Tabellenersten</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/99230</link>
<description><![CDATA[Städtli 1 trifft am Samstag in Stans auf einen unbequemen alten Bekannten und muss für ein Erfolgserlebnis die Lehren aus dem Auftaktspiel umsetzen.]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Sep 2022 14:43:37 +0200</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">37:37 – 74 Tore sind für das Publikum ein kurzweiliges Spektakel, stellten aber der Defensivleistung von <a data-cke-saved-href="https://staedtli.ch/home/detailview/article/98982/eyJlIjoiOTg0MTEiLCJpIjoxfQ==" href="https://staedtli.ch/home/detailview/article/98982/eyJlIjoiOTg0MTEiLCJpIjoxfQ==">Städtli 1 wie Schaffhauser Espoirs</a> kein sonderlich gutes Zeugnis aus. Eigentlich ein miserables. Wo der Schwerpunkt der Badener Trainings vor dem Auswärtsspiel in Stans liegt, ist deshalb klar:</p><p>a) Verteidigung</p><p>b) Verteidigung</p><p>c) Verteidigung</p><p>Zweitens gilt die Aufmerksamkeit dem Stanser Spielmacher Fernando Srebsky. Gelingt es, seine Kreise wirksam zu stören, wird sich dies positiv auf die Badener Defensivbemühungen auswirken. Keine einfache Aufgabe, da Stans – seit eh und je mit grossem Kampfgeist gesegnet – dank zwei Siegen im Rücken mit besonders breiter Brust auftreten wird.</p><p>Immerhin hat das knappe 28:30 gegen Emmen nicht nur gezeigt, wie hoch die Leistungsdichte in der NLB ist, sondern auch die eine oder andere Stanser Schwäche aufgedeckt. Die Aufgabe gegen den Tabellenersten ist also lösbar, erfordert aber von Beginn weg 100 Prozent Intensität auf Badener Seite.</p><p><strong>Das Spiel <a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447197" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447197" target="_blank">BSV Stans vs. STV Baden</a> wird am Samstag, 17. September, um 19:30 Uhr in der Eichli-Halle Stans angepfiffen. Livestream auf <a data-cke-saved-href="https://staedtli.ch/" href="https://staedtli.ch/">staedtli.ch</a></strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!​​​​​​​</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Enttäuschung in allerletzter Sekunde</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/98982</link>
<description><![CDATA[SG GS/Kadetten Espoirs – STV Baden 37:37 (17:18)]]></description>
<pubDate>Sat, 22 Oct 2022 00:02:25 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:8px; text-align:start"><strong>Städtli 1 holt in Schaffhausen den ersten Punkt. Es hätten zwei sein können.</strong></p><p><a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447182" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447182" target="_blank">Spielverlauf, Statistik und Livestream</a></p><p>Lag es am Gewitter, das gerade durch die Schweiz zog? Technische Probleme sorgten jedenfalls dafür, dass die Partie zwischen der SG GS/Kadetten Espoirs und Städtli 1 mit 15 Minuten Verspätung begann – und für alle Livestream-Zuschauer eine halbe Minute zu früh endete. Dazwischen lagen 73 Tore und ein 74. in allerletzter Sekunde, das nur die Handvoll Anwesenden in der Schaffhauser BBC Arena erlebten.</p><p>Das erste Badener Spiel der NLB-Saison 2022/23 begann verhalten. Die Gastgeber hatten zwei Spieler aus der vorangehenden QHL-Partie im Einsatz (Nicolas Waldvogel schoss die meisten Tore der Espoirs) und liessen nicht gerade ein Handball-Gewitter losbrechen. Im Abschluss waren sie einen Tick konsequenter als Baden und erlaubten sich weniger Fehler, was ihnen 21 Führungsminuten bescherte – bis Städtli mit dem 12:12 von Amer Zildzic erstmals gleichzog und 9 Minuten später gar mit einer Ein-Tore-Führung in die Pause ging.</p><p>Die Führung beflügelte das Badener Spiel in der zweiten Halbzeit deutlich. Was allerdings auch zu kurzen Phasen des Übermuts führte, wo die ohnehin schon torreiche Partie zu einem hektischen Hin und Her wurde, das eher den Espoirs in die Karten spielte. Sobald Städtli aber zum konzentrierten Angriffsspiel zurückfand, lagen die Vorteile wieder auf Gästeseite.</p><p>In der 56. Minute hatten sich die Stadtturner so ein scheinbar komfortables Vier-Tore-Polster herausgespielt und sonnten sich bereits ein wenig im kommenden Erfolg. Bis ein missglückter Abschluss von Kai Klampt und eine Zeitstrafe für Pascal Bühler die Wende zum Schlechteren einläuteten. Es folgten ein weiterer Badener Fehlwurf, ein technischer Fehler und noch eine Zeitstrafe, während Schaffhausen Tor um Tor den Rückstand reduzierte und in der 59. Minute gar den Ausgleich zum 36:36 schaffte.</p><p>Was nun folgte, war für die Badener Spieler wie Livestream-Zuschauer gleichermassen frustrierend: Erst legte Kai Klampt mit seinem 6. Tor zum 36:37 vor, dann konnte sich Marco Wyss die 10. Parade gutschreiben lassen. Nun standen alle Zeichen auf Badener Sieg – und aus der Live-Übertragung wurde ein Standbild. Mist.</p><p>Das lange bange Warten auf das Schlussresultat ging los. Minuten später der Schock: 37:37!</p><p>Was war passiert!?</p><p>Der Blick in den Spielverlauf zeigt, dass Städtli-Trainer Björn Navarin 23 Sekunden vor Schluss ein taktisches Timeout genommen hat. Was auch immer dort besprochen wurde: Drei Sekunden vor Schluss unterläuft Baden der verhängnisvolle Fehler zu viel. Der Ball geht verloren und landet mit der Schlusssirene im Badener Netz. 37:37 – aus einem Schützenfest mit Happy End wird ein Unentschieden mit dem schalen Beigeschmack einer kleinen Niederlage.</p><p><strong>Immerhin: Städtli hat trotz schmalem Kader und vier nicht unerheblichen Absenzen eine grösstenteils konzentrierte Leistung gezeigt. Minutenlange Aussetzer wie in der letzten Saison leistete man sich nicht. Und man war auch in der Lage, sich im Abschluss viele (!) Chancen zu erspielen und in Tore umzumünzen. Bloss zappelte der Ball ebenso häufig auch im Badener Netz. Woran bis zum nächsten Auswärtsspiel am 17. September vor allem gefeilt werden muss, steht ausser Frage...</strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Saisonstart mit den drei ???</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/98837</link>
<description><![CDATA[Städtli 1 nimmt die Jubiläumssaison 2022/23 mit einem Auswärtsspiel in Schaffhausen in Angriff. Ein wichtiger Gradmesser.]]></description>
<pubDate>Sun, 04 Sep 2022 19:42:24 +0200</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:8px; text-align:start">Am 11. Mai 2013 ist der STV Baden Handball wieder in die NLB aufgestiegen und hat sich seither als feste Grösse etabliert. Nun nehmen die Badener ihre 10. Saison in der zweithöchsten Spielklasse in Angriff – und bekommen es im Auftaktspiel gegen das Schaffhauser Farmteam gleich mit den ominösen drei ??? zu tun:</p><p><strong>1. Fragezeichen: Gegnerische Aufstellung.</strong> Die ist völlig offen. Gut möglich, dass einige QHL-Spieler vom Vorspiel einfach auf der Schaffhauser Bank sitzen bleiben.</p><p><strong>2. Fragezeichen: Eigene Formkurve.</strong> In der Vorbereitung gab es gute Momente –&nbsp;und weniger gute. Sind die erkannten Probleme behoben?</p><p><strong>3. Fragezeichen: Mentale Stärke.</strong> Ist Städtli 1 in der neuen Zusammensetzung auf den Punkt bereit, am Mittwoch abzuliefern?</p><p>Die Partie in der Fremde wird Antworten liefern. Bis dahin darf festgehalten werden, dass sich die Neuzugänge im Team von Cheftrainer Björn Navarin gut eingefunden haben und Städtli 1 hoffentlich zu mehr spielerischer Konstanz als in der Rückrunde der vergangenen Saison verhelfen.</p><p>Im Vollbesitz ihrer Kräfte werden die Stadtturner allerdings nicht antreten können: Militärische und berufliche Abwesenheiten sowie zwei Spieler in medizinischer Behandlung führen zum vierten Fragezeichen des Mittwochabends: Wie gut gelingt es Städtli 1, diese nicht unerheblichen Absenzen zu kompensieren?</p><p><strong>Das Spiel <a data-cke-saved-href="mailto:https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447182" href="mailto:https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/447182">SG GS/Kadetten Espoirs vs. STV Baden</a> wird am Mittwoch, 7. September, um 20:30 Uhr in der BBC Arena A angepfiffen. Livestream auf <a data-cke-saved-href="mailto:https://staedtli.ch" href="mailto:https://staedtli.ch">staedtli.ch</a></strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!​​​​​​​</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die riesige Städtli-Aufholjagd blieb unbelohnt</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/96012</link>
<description><![CDATA[BSV Stans – STV Baden 33:29 (21:14)]]></description>
<pubDate>Mon, 16 May 2022 08:35:39 +0200</pubDate>
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<category>Städtli 1</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>Trotz einer beachtlichen Aufholjagd fährt Städtli auch im letzten Spiel der Saison 21/22 als Verlierer nach Hause. Somit blieb dem STV auch im 5. Spiel de suite ein Sieg verwehrt. </strong></p><p><a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/423116" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/423116">Spielverlauf, Statistik und Livestream</a></p><p>Über 500 Zuschauerinnen und Zuschauer fanden am Samstagabend den Weg in die Eichli-Halle in Stans. Sie boten für das letzte Saisonspiel eine energetische Kulisse - für einen Match, bei welchem es eigentlich um nichts mehr ging. Baden hatte sich bereits vor dem Spiel den 6. Tabellenplatz gesichert. Dennoch wollten die Stadtturner endlich wieder einmal die volle Punktzahl mit nach Hause holen.</p><p>Zu Beginn der Partie schien sich <a data-cke-saved-href="https://staedtli.ch/team/detailview/article/95901/eyJlIjoiMjMxNzYiLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDIyLTAxLTAxX18yMDIyLTEyLTMxIiwiQVJFQVMiOiI0NjU2MyIsImkiOjB9" href="https://staedtli.ch/team/detailview/article/95901/eyJlIjoiMjMxNzYiLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDIyLTAxLTAxX18yMDIyLTEyLTMxIiwiQVJFQVMiOiI0NjU2MyIsImkiOjB9">das reduzierte Badener Kollektiv</a> von den frenetischen Fans nicht beeindrucken zu lassen: Bis zur 10. Minute begegnete man dem Gegner auf Augenhöhe. Dann folgten leider, wie so oft, schwache Minuten. Innerhalb von 6 Minuten scheiterten die Badener 5-mal am Stanser Schlussmann, sodass der Gegner mit 5 Toren wegziehen konnte. Dazu kamen bis zur Halbzeitpause einige technische Fehler hinzu. Das Verdikt: 21:14 für den Gegner. Die Pause war vor allem für Städtli zum richtigen Zeitpunkt gekommen.</p><p>Ebendiese Pause verlieh den Stadturner neue Kraft. Im Zuge der zweiten Halbzeit schaffte man es, den Tritt wiederzufinden und Stans in der Verteidigung festzunageln. Mit Erfolg: In der 50. Minute erzielte Karlo Ladan, <a data-cke-saved-href="https://staedtli.ch/news/detailview/article/95831/eyJlIjoiMjI1NDMiLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDIyLTAxLTAxX18yMDIyLTEyLTMxIiwiaSI6MH0=" href="https://staedtli.ch/news/detailview/article/95831/eyJlIjoiMjI1NDMiLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDIyLTAxLTAxX18yMDIyLTEyLTMxIiwiaSI6MH0=">der nächste Saison in Frankreich spielen wird</a>, den langersehnten Ausgleich. Dieser erzielte eine Zeigerumdrehung später auch den Führungstreffer. Die Spannung war zurück in der Innerschweiz!</p><p>Meinte man.</p><p>Denn Baden wirkte auf einmal nervös und scheiterte 5-mal am Stanser Goalie – die Ineffizienz der ersten Halbzeit liess grüssen. In der Folge schaffte es Städlti nicht mehr, die Führung zu behaupten. Gleichzeitig bewiesen die Gegner mehr Nerven und erspielten sich bis zum Schluss eine 4-Tore-Führung. Die grossartige Aufholjagd von Städtli blieb unbelohnt.</p><p>Eine erfreuliche Nachricht darf allerdings nicht vergessen werden: Alexandar Stankovic feierte sein Debüt am rechten Flügel. Er rückte für den verletzten Michel Hildebrandt in den Kader. Auch Fabian Schmid durfte nach längerer NLB-Absenz wieder ran und erzielte sogleich ein Tor.</p><p><br></p><p><strong>Städtli schliesst die Saison 21/22 auf dem 6. Rang ab und verpasst damit den Aufstieg in die Nationalliga A deutlich. Allerdings zeigten die Stadturner vor allem gegen Top-Mannschaften immer wieder starke Spiele. Mit diesen Spielen in den Köpfen geht Städtli nun in die verdiente Sommerpause und wird in der kommenden Saison wieder attackieren. </strong></p><p><strong>HOPP Städtli!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Zum Schluss noch nach Stans</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/95901</link>
<description><![CDATA[Städtli 1 reist für das letzte Spiel der Saison 2021/22 zu einem traditionell unbequemen Auswärtsgegner.]]></description>
<pubDate>Wed, 11 May 2022 13:31:24 +0200</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Welches Städtli 1 wird am Samstagabend in der Eichli-Halle zu sehen sein: Das der Vorrunde, als man 2021 gerade mal drei Niederlagen zuliess? Oder jenes der Rückrunde, das sich 2022 eins ums andere Mal selbst ein Bein gestellt hat?</p><p>Das erklärte Ziel der Stadtturner ist es, mit einem guten Gefühl in die anstehende Spielpause zu gehen und die Vorbereitung auf die kommende Saison mit einem Erfolgserlebnis im Hinterkopf zu beginnen.</p><p>Wohl leichter gesagt als getan, denn auf eine volle Bank wird Trainer Björn Navarin nicht zählen können. Benjamin Vizi und Francesco Biffiger stehen sicher nicht auf der Platte, und hinter dem Einsatz von Mitch Hildebrandt und Janik Küttel steht aktuell ein Fragezeichen.&nbsp;</p><p>Spieler von Städtli 2 werden die Lücken bestmöglich füllen. Ob das gegen die kampfstarken Stanser reicht, wird sich zeigen. Der Head-to-Head der zehn bisherigen Partien (8:1 Siege für Baden) macht schon mal Hoffnung.</p><p><strong>Das Spiel&nbsp;<a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/423116" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/423116" target="_blank">BSV Stans gegen STV Baden</a>&nbsp;wird am Samstag, 14. Mai, um 19:30 Uhr in der Eichli-Halle Stans angepfiffen. Livestream auf&nbsp;<a data-cke-saved-href="http://staedtli.ch/" href="http://staedtli.ch/">staedtli.ch</a></strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Mit einem blauen Auge davongekommen</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/95828</link>
<description><![CDATA[STV Baden – SG Yellow/Pfadi Espoirs 34:34 (16:19)]]></description>
<pubDate>Mon, 09 May 2022 15:02:18 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>Städtli 1 wird von den jungen Winterthurern zu Beginn überrannt, hechelt dem dabei eingehandelten Rückstand 60 Minuten hinterher – und luchst den Espoirs schliesslich doch noch einen Punkt ab.</strong></p><p><a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/423109" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/423109" target="_blank">Spielverlauf, Statistik und Videostream</a>&nbsp;| <a data-cke-saved-href="https://www.facebook.com/staedtlihandball/posts/513289496961535" target="_blank" href="https://www.facebook.com/staedtlihandball/posts/513289496961535">Fotogalerie</a></p><p>Die Defensive ist 2021/22 definitiv nicht das Paradeelement im Spiel von Städtli 1. Das ist nicht neu und mussten die gut 250 Zuschauer auch in der Sonntagspartie gegen die Winterthurer Espoirs feststellen: Zu Beginn standen die Stadtturner völlig neben den Schuhen und waren von der explosiven Dynamik der jungen Gäste reichlich überfordert.&nbsp;</p><p>0:5 nach sechs Minuten – für Spektakel sorgten aus Badener Sicht die Falschen.</p><p>Städtli wankte, aber es fiel nicht. Und kämpfte sich mit Zeitstrafen und unerschütterlicher Zuversicht zusehends ins Spiel zurück. Gegen das blitzschnelle Trio Dechow, Glaus und Osterwalder (gemeinsam für 20 der 34 Winterthurer Tore verantwortlich) war zwar nach wie vor kaum ein Kraut gewachsen, aber auch die Gäste-Verteidigung glänzte nicht eben mit Stabilität.&nbsp;<strong>Was zu einem offenen Schlagabtausch auf Augenhöhe führte, bei dem Städtli lange für den verschlafenen Start büssen musste.</strong></p><p>Zum einen rannten die Stadtturner konstant einem mehr oder minder knappen Rückstand hinterher. Zum anderen hatten sie in den ersten Minuten derart wenig Gegenwehr gezeigt, dass die später härtere Gangart öfters als übertriebene Härte ausgelegt wurde. Merke: Wer die Messlatte selber zu tief legt, braucht sich später nicht über entsprechende Schiedsrichterentscheide ärgern.</p><p>So ergab sich ein torreiches Hin und Her: Hier Winterhur, das am oberen Ende seiner Möglichkeiten spielte. Da Baden, das sein Potenzial nur teilweise ausschöpfte. Bis Marco Wyss in der Schlussviertelstunde endlich wichtige Paraden gelangen und ein spürbarer Ruck durch Team und Publikum ging.&nbsp;<strong>Plötzlich war der Ausgleich zum Greifen nah – und wurde erst mal aus der Hand gegeben. Gleich zweimal scheiterte Baden frei am gegnerischen Torwart und liess die Espoirs damit neue Hoffnung schöpfen.&nbsp;</strong>Aber Städtli blieb dran und schaffte in der 57. Minute nach einem Doppelpack von Seppi Zuber (5/5) erstmals den Anschlusstreffer samt Ausgleich durch Karlo Ladan (2/4).</p><p>Bloss agierte Baden danach zwei der verbleibenden zweieinhalb Minuten in Unterzahl. Was Kai Klampt (12/12!) erst einmal nicht daran hinderte, das 33:33 zu erzielen.</p><p>Das darauffolgende Winterthurer Timeout läutete eine Schlussminute ein, die in der Aue noch lange zu reden geben wird: Winterthur greift an, trifft zum 33:34. Baden greift an, verliert den Ball und kann das entscheidende Gegenstosstor nur mit einem Foul verhindern. Winterthur macht sich bereit für den Freiwurf, legt den Ball hin – und gibt ihn so ungewollt frei für Routinier Amer Zildzic (6/9), der die Chance reflexschnell nutzt und aufs Winterthurer Tor losprellt. Tobias Glaub stoppt ihn von hinten und tut seinem Team damit keinen Gefallen: Rot für Glaub, Penalty für Baden.</p><p>Zwei Sekunden vor Schluss greift Amer Zildzic am Siebenmeterpunkt erneut zum Ball, setzt an – und trifft! Womit für die Espoirs eine Welt zusammenbricht und Städtli 1 mit einem blauen Auge davonkommt.&nbsp;</p><p><strong>68 Tore in 60 Minuten. Wieder mal ein Schützenfest. Die erhoffte Handballgala war’s nicht. Aber ein kurzweiliges Spektakel, das nicht nur als Spielbild der demnächst beendeten Saison taugt, sondern auch bewies, wie viel Erfahrung und Charakter im Badener Team stecken.</strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Das letzte Heimspiel einer schwierigen Saison</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/95663</link>
<description><![CDATA[Städtli 1 trifft am Sonntag zu Hause auf die Winterthurer Espoirs und will mit einem starken Auftritt Lust auf die kommende Spielzeit machen.]]></description>
<pubDate>Wed, 04 May 2022 17:21:37 +0200</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Saison 2021/22 hätte für Städtli 1 auch erfolgreicher verlaufen können. Bis zum Jahreswechsel noch voll auf Kurs, sorgte der Neustart im Februar mit fünf Niederlagen in Folge für das vorzeitige Ende der Badener Ambitionen. </p><p>Corona, Verletzungen und ein knallharter Spielplan liessen Platz zwei bald ausser Reichweite geraten. Nicht zuletzt, weil seit dem Rückrundenstart auch die Konstanz fehlt, die für einen erfolgreichen Saisonverlauf erforderlich ist. </p><p>Das ständige Auf und Ab und die immer wiederkehrenden Aussetzer haben Städtli 1 auch in den letzten Spielen wieder sicher geglaubte Punkte gekostet und die Nerven der Fans strapaziert. Das treue Heimpublikum soll deshalb am Sonntag beim letzten Heimspiel der Saison mit einem tollen Spektakel entschädigt werden, das so richtig Lust auf die kommende Saison macht!</p><p><strong>Die Partie <a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/423109" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/423109" target="_blank">STV Baden vs. SG Yellow Pfadi Espoirs</a> wird am Sonntag, 8. Mai, um 17:00 in der Sporthalle Aue angepfiffen. Auch diesmal gilt: GRATISEINTRITT an allen Badener Heimspielen! Diesmal möglich gemacht durch das Matchsponsoring der <a data-cke-saved-href="https://www.axpo.com/" href="https://www.axpo.com/">Axpo</a>. Herzlichen Dank für das Engagement!</strong></p><p><strong>Livestream auf <a data-cke-saved-href="https://staedtli.ch/" href="https://staedtli.ch/">staedtli.ch</a></strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Viele Tore, keine Punkte</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/95513</link>
<description><![CDATA[TV Birsfelden – STV Baden 36:34 (18:18)]]></description>
<pubDate>Mon, 09 May 2022 15:03:02 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>Städtli 1 kommt defensiv nicht auf Touren und bringt aus Birsfelden nichts Zählbares mit nach Hause.</strong></p><p><a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/423097" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/423097" target="_blank">Spielverlauf, Statistik und Videostream</a>&nbsp;| <a data-cke-saved-href="https://www.facebook.com/staedtlihandball/posts/506836027606882" target="_blank" href="https://www.facebook.com/staedtlihandball/posts/506836027606882">Fotogalerie</a></p><p>Eine Halbzeit top, eine unter den Möglichkeiten: So liess Städtli 1 im&nbsp;<a data-cke-saved-href="https://staedtli.ch/team/detailview/article/95431/eyJlIjoiMjMxNzYiLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDIyLTAxLTAxX18yMDIyLTEyLTMxIiwiQVJFQVMiOiI0NjU2MyIsImkiOjF9" href="https://staedtli.ch/team/detailview/article/95431/eyJlIjoiMjMxNzYiLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDIyLTAxLTAxX18yMDIyLTEyLTMxIiwiQVJFQVMiOiI0NjU2MyIsImkiOjF9">Mittwochspiel gegen die Kadetten Espoirs</a>&nbsp;einen Punkt in Schaffhausen liegen. Der Vorsatz für das Auswärtsspiel drei Tage später in Birsfelden war deshalb klar:&nbsp;<a data-cke-saved-href="https://staedtli.ch/team/detailview/article/95438/eyJlIjoiMjMxNzYiLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDIyLTAxLTAxX18yMDIyLTEyLTMxIiwiQVJFQVMiOiI0NjU2MyIsImkiOjB9" href="https://staedtli.ch/team/detailview/article/95438/eyJlIjoiMjMxNzYiLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDIyLTAxLTAxX18yMDIyLTEyLTMxIiwiQVJFQVMiOiI0NjU2MyIsImkiOjB9">60 Minuten Powerhandball</a>.</p><p>Erst sah es tatsächlich so aus, dass Baden diesem Vorsatz treu bleiben würde. Man fand besser ins Spiel, legte 3:0 vor – verpasste es dann aber, Birsfelden den Schneid abzukaufen. Stattdessen gleich die ersten Lattenknaller und technischen Fehler, was dem Gastgeber erlaubte, ebenfalls im Spiel anzukommen.&nbsp;</p><p>In der Folge erzielten zwar beide Teams viele Tore, aber «Powerhandball» war wenig zu sehen. Anders als in früheren Partien wirbelte Birsfelden wenig und setzte stattdessen auf einen eher bedächtigen Spielaufbau. Wovon sich die Stadtturner anstecken liessen und woraus sich ein insgesamt eher zäher Spielfluss ergab.</p><p>Geprägt wurde die Partie primär durch Einzelaktionen, die meist auch zu einem Tor führten. Wobei der Birsfelder Torhüter einen etwas besseren Tag einzog, was unter dem Strich leichte Vorteile für die Platzherren ergab. Städtli lag so nie entscheidend vorn und nach der Halbzeit stets knapp hinten. Was schliesslich mit einem 36:34 für Birsfelden endete.</p><p><strong>Das Rennen um Platz drei machen somit Stäfa und Gossau untereinander aus. </strong><strong>Städtli 1 hat am kommenden&nbsp;<a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/423109" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/423109" target="_blank">Sonntag, 8. Mai, beim letzten Heimspiel der Saison</a>&nbsp;Gelegenheit, sich gegen die Winterthurer Espoirs den Frust von der Seele zu spielen. Die Handballfans dürfen sich im Hexenkessel Aue auf ein Schlussfeuerwerk freuen!</strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Mit 60 Minuten Power-Handball wieder auf die Siegerstrasse finden</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/95438</link>
<description><![CDATA[Städtli 1 tritt am Samstag auswärts gegen den TV Birsfelden an. Auf die Stadtturner wartet ein junger Gegner – mit einer krassen Ausnahme.]]></description>
<pubDate>Mon, 09 May 2022 15:03:34 +0200</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Nach dem letzten Spiel <a data-cke-saved-href="https://staedtli.ch/team/detailview/article/95431/eyJlIjoiMjMxNzYiLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDIyLTAxLTAxX18yMDIyLTEyLTMxIiwiQVJFQVMiOiI0NjU2MyIsImkiOjB9" href="https://staedtli.ch/team/detailview/article/95431/eyJlIjoiMjMxNzYiLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDIyLTAxLTAxX18yMDIyLTEyLTMxIiwiQVJFQVMiOiI0NjU2MyIsImkiOjB9">gegen die SG GS Kadetten Espoirs Schaffhausen</a> konnte und durfte das Badener Kollektiv nicht zufrieden sein. Nach einer starken ersten Halbzeit liess man dem Gegner zu viele Freiräume, sodass am Ende ein unerfreuliches Unentschieden resultierte. Allzu lange kann man sich (und vermutlich ist das auch gut so) aber nicht darüber ärgern, denn mit dem TV Birsfelden steht der nächste Gegner bereits vor der Tür. </p><p>Birsfelden hat diese Saison eine starke Verjüngung des Teams vorgenommen und nur noch einige wenige Routiniers in der Mannschaft; so zum Beispiel Joel Sala, Irfan Butt und Torwart Sebastian Tränker. Neben den jungen Spieler sticht auch der 42-jährige Spanier Corzo Guillermo heraus. Guillermo scheint sich in Birsfelden sehr wohlzufühlen, hat er doch in den 22 Spielen der Saison bereits 131 Tore geworfen und sich damit als Topscorer etabliert. Trotzdem ist der wohl “beste Spieler” das eingeschworene Kollektiv der Birsfeldener: Auch wenn sie mit aktuell 20 Punkten den Ligaerhalt geschafft haben und faktisch keine Chance auf eine bessere Rangierung haben, ist eines klar: Die geben immer Vollgas! </p><p>Es ist zudem zu erwarten, dass auch die Birsfelden-Fans Vollgas geben werden: Hier wird Städtli 1 sicherlich wieder ein frenetisches Heimpublikum erwarten, die das junge Team rund um den Trainer Marcel Koller anfeuern wird. </p><p>Dennoch reisen unsere Stadtturner trotz des starken gegnerischen Aufgebots als Favorit nach Birsfelden. Von den letzten 15 Partien hat Baden gegen den direkten Tabellennachbar 10 Spiele gewonnen. Auffallend ist auch, wie klar die Siege teils ausfielen: Die letzte Partie beispielsweise entschied Städtli 1 mit 7 Toren deutlich für sich. </p><p>Damit es am Samstag wieder mit einem Sieg klappen soll, muss Städtli 1 auf jeden Fall zwei konstante Halbzeiten abliefern. Man muss unbedingt verhindern, dass der TV Birsfelden ins Spiel findet. Wenn der Gegner merkt, dass etwas zu holen ist, spielt er oftmals über seinen Verhältnissen. Wenn aber das Tempo und die Dynamik während 60 Minuten stimmen, ist Baden klar im Vorteil, zumal auch alle Spieler im Kader fit und hungrig sind.</p><p><strong>Das Spiel <a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/423097" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/423097">TV Birsfelden gegen STV Baden</a> wird am Samstag, 30. April, um 17:15 Uhr in der Sporthalle Birsfelden angepfiffen. Livestream auf <a data-cke-saved-href="http://www.staedtli.ch" href="http://www.staedtli.ch">www.staedtli.ch</a></strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong> </p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Ein unglückliches Dejà-Vu in Schaffhausen</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/95431</link>
<description><![CDATA[SG GS Kadetten Espoirs Schaffhausen – STV Baden 25:25 (10:16)]]></description>
<pubDate>Sun, 01 May 2022 12:36:10 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>Wie bereits im letzten Spiel verspielt Städtli 1 gegen das Kadetten-Farmteam in der zweiten Halbzeit einen klaren Vorsprung.&nbsp;</strong></p><p><a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/423089" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/423089" target="_blank">Spielverlauf, Statistik und Videostream</a></p><p>Die BBC-Arena in Schaffhausen war in dieser Saison bereits mehrere Male Schauplatz von europäischem Spitzen-Handball. Dementsprechend gut besucht waren auch die Spiele der Kadetten gegen ihre internationalen Gäste. Am Mittwochabend haben für einmal nur wenige Besucher den Weg ins Stadion gefunden, um ihr NLB-Farmteam zu unterstützen.&nbsp;</p><p>Dieser Umstand spielte zu Beginn der Partie Städtli 1 in die Karten&nbsp;– und wie: Nach etwas mehr als 10 Minuten führten die Stadtturner bereits mit 7:2. Der Gegner sah sich gezwungen, bereits früh ein Timeout zu nehmen. Die Badener setzten ihren Eilmarsch allerdings ungehindert fort. Bestes Beispiel dafür war ein wunderschönes Flieger-Zuspiel von Pascal Bühler auf Kai Klampt, der den Ball per Dreher im Schaffhauser-Tor versenkte. Ebenfalls eindrücklich: Die Badener hatten bis zur 16. Minute erst 3 Gegentore erhalten.&nbsp;</p><p>Das zweite Timeout der Schaffhauser liess nicht lange auf sich warten und zeigte dann die gewünschte Wirkung: Der Gegner trat aggressiver auf und liess seine Unbequemlichkeit ein erstes Mal nach 20 Minuten aufblitzen. Dennoch verlor Städtli 1 nicht die Fassung und zeigte weiterhin eine geschlossene Mannschaftsleistung.&nbsp;<br></p><p>Das Verdikt am Ende der Halbzeit war schliesslich ein trügerisches: 16 zu 10 Toren führten die Stadtturner. Dasselbe Resultat&nbsp;<a data-cke-saved-href="https://staedtli.ch/home/detailview/article/94781/eyJlIjoiOTg0MTEiLCJpIjozfQ==" href="https://staedtli.ch/home/detailview/article/94781/eyJlIjoiOTg0MTEiLCJpIjozfQ==">wie vor drei Wochen gegen Möhlin</a>.&nbsp;</p><p>Und genau ab Beginn der zweiten Halbzeit kam dann auch die angesprochene Schaffhauser Unbequemlichkeit zum Vorschein. Allen voran Nicolas Markovic (4/8), Mats Hirt (6/6) und Benjamin Zehnder (6/8) sorgten für eine enorme Leistungssteigerung der Gegner. Städtli 1 wusste sich in der Folge nur mit irregulären Mitteln zu helfen, wodurch die Schaffhauser Schritt für Schritt aufholten. Bereits nach 36 Minuten halbierte der Gegner den Badener Vorsprung und man hoffte, dass dem STV Baden nicht erneut das Spiel aus den Händen gleiten würde.</p><p>Leider trat&nbsp;ebendiese&nbsp;Befürchtung&nbsp;in der 50. Minute ein. Nach mehreren Zeitstrafen kassierte Baden den Ausgleich, was gleichzeitig eine hektische Schlussphase einläutete:</p><ul><li>Karlo Ladan brachte den STV wieder in Führung, doch ein unnötiger Fehler im Badener Angriff ermöglichte es dem Gegner, auszugleichen.&nbsp;</li><li>Pascal Bühler traf postwendend zur 25:24-Führung.</li><li>Der Gegner reagierte mit dem erneuten Ausgleich.</li><li>Baden war wieder in Ballbesitz, 10 Sekunden waren noch zu spielen.&nbsp;Der Ball landete über Umwege bei Julius Völkin, der haarscharf am Torhüter scheiterte.</li><li>Mit dem Schlusspfiff war das zweite Unentschieden in Folge Tatsache.&nbsp;</li></ul><p><strong>Städtli kann mit dem Unentschieden&nbsp;sicherlich nicht zufrieden sein. Gleichzeitig dürfen die Spieler den Kopf nicht hängen lassen und die starken Ansätze&nbsp;mit ans nächste&nbsp;Spiel bringen. Dieses steht nämlich bereits vor der Tür, denn Städtli spielt am Samstag bereits wieder auswärts. <a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/423097" target="_blank" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/423097">Dann heisst der Gegner Birsfelden</a>.&nbsp;</strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong><br><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Schwierige Aufgabe in Schaffhausen</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/95166</link>
<description><![CDATA[Unter der Woche zu den Kadetten Espoirs: Städtli 1 wird sich die angestrebten Auswärtspunkte sauer verdienen müssen.]]></description>
<pubDate>Sun, 01 May 2022 12:37:07 +0200</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Fast drei Wochen nach dem denkwürdigen 27:27-Heimspiel gegen Möhlin treten die Badener Stadtturner nun zu zwei Auswärtsspielen in Folge an. Am Mittwochabend in Schaffhausen, wenige Tage später in Birsfelden.</p><p>Zum Mittwochsspiel: Die SG GS/Kadetten Espoirs sind seit eh und je ein höchst unbequemer Gegner. Auf der Bank des QHL-Farmteams finden sich immer wieder mal höherklassige Spieler – welche, zeigt sich erst beim Einspielen in der Halle.</p><p>Die Fahrt dorthin wird die erste zu bewältigende Hürde sein, denn lästige Staus sind so gut wie programmiert. Zweite Herausforderung: mental auf Betriebstemperatur kommen. Die BBC Arena B ist bei NLB-Spielen nie sonderlich gut besucht – für Stimmung müssen die Akteure auf dem Feld schon selber sorgen.</p><p>Um im Kampf um Tabellenrang drei weiter mitzumischen, ist von den Badenern also primär psychische Stärke gefragt. Auf welchem Niveau sie Handball spielen können, steht ausser Frage. Die Herausforderung besteht darin, dieses Niveau konstant abzurufen und der festgelegten Marschrichtung konsequent und bis zuletzt zu folgen. Was passiert, wenn man sich zu früh am Ziel wähnt, hat das Möhlin-Spiel eindrücklich gezeigt.</p><p><strong>Die Partie <a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/423089" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/423089" target="_blank">SG GS/Kadetten Espoirs vs. Städtli 1</a> wird am Mittwoch, 27. April, um 20 Uhr in der BBC Arena B angepfiffen. Livestream auf <a data-cke-saved-href="https://staedtli.ch/" href="https://staedtli.ch/">staedtli.ch</a></strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Erstens kommt es anders...</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/94781</link>
<description><![CDATA[STV Baden – TV Möhlin 27:27 (16:10)]]></description>
<pubDate>Thu, 21 Apr 2022 19:11:44 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>Städtli 1 gibt in den letzten Minuten einen klaren Vorsprung aus der Hand. Was Möhlin einen wertvollen Punkt beschert – und den zahlreichen Handballfans ein Spektakel der Extraklasse.</strong></p><p><a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/423088" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/423088" target="_blank">Spielverlauf, Statistik und Videostream</a>&nbsp;| <a data-cke-saved-href="https://www.facebook.com/staedtlihandball/posts/492635995693552" target="_blank" href="https://www.facebook.com/staedtlihandball/posts/492635995693552">Fotogalerie</a></p><p>«Treffen sich Baden und Möhlin auf der Platte, ist zuverlässig für Spannung gesorgt.»&nbsp;So begann unsere&nbsp;<a data-cke-saved-href="https://staedtli.ch/home/detailview/article/94642/eyJlIjoiMTcxNDUxIiwiaSI6bnVsbH0=" href="https://staedtli.ch/home/detailview/article/94642/eyJlIjoiMTcxNDUxIiwiaSI6bnVsbH0=">Vorschau auf das Aargauer Derby in der Aue</a>. Über 450 grosse und kleine Handballfans wollten sich am Samstagabend selbst davon überzeugen und sorgten von Beginn weg für eine grossartige Stimmung auf den Rängen.</p><p>15 Minuten wogte die Partie hin und her, bis sich Städtli dank den starken Paraden von Marco Wyss (17/40, 43%) langsam aber sicher abzusetzen begann. Möhlin fand kaum mehr Zugang zum Tor des Heimteams, Baden traf und traf und lag zur Pause sechs Treffer vorn.&nbsp;</p><p>Zeitstrafen waren da bereits sechs Stück ausgesprochen – es sollten noch einige hinzukommen.​​​​​​​</p><p>Die Stadtturner knüpften nach dem Pausentee dort an, wo sie aufgehört hatten, und kontrollierten das Spiel scheinbar nach Belieben. Der Vorsprung pendelte sich so zwischen sechs und acht Toren ein, was Städtli dazu verleitete, in den Verwaltungsmodus umzuschalten. Was zum zweiten Satz der visionären Spielvorschau führt:&nbsp;«Die Entscheidung fällt gerne erst am Schluss – und nicht selten anders, als es der Spielverlauf vermuten liess.»</p><p>Das Badener Verhängnis begann mit einer selten gesehenen Chaosphase: 15 Minuten vor Schluss technische Fehler hüben wie drüben, dann eine Zeitstrafe gegen die Stadtturner. Dann noch eine. Und noch eine! Zu dritt hielt Städtli 1 zwar nach Leibeskräften dagegen, schaffte es aber in der Folge kaum mehr, Zählbares zu produzieren. Was auch daran lag, dass Möhlin zu einer aufsässigen Defensive gefunden hatte, die Städtli immer wieder zu technischen Fehlern und schwachen Abschlüssen verleitete.</p><p>Sieben Zeitstrafen später (inzwischen hatten zwei Spieler das Feld mit Zeitstrafen-Rot verlassen) war in der 59. Minute alles für einen Showdown angerichtet, auf den zur Halbzeit kaum jemand gewettet hätte: Baden nur ein Tor vorn. Möhlin 22 Sekunden vor Schluss mit dem letzten Timeout samt Möglichkeit zum letzten Angriff!</p><p>Welch ein grandioses Wechselbad der Gefühle hatte&nbsp;das lautstarke&nbsp;Publikum da schon hinter sich! Und nun tatsächlich noch die Krönung des Spektakels: Anpfiff. Pass. Pass. Wurf. Tor! 27:27! Schlusssirene, aus, vorbei!</p><p>Während sich Möhlin nun glückselig in den Armen lag, rieb sich Baden ungläubig die Augen. «Derbys haben ihre eigenen Gesetze.» Die in der Vorschau nicht bemühte Binsenweisheit hatte sich ein weiteres Mal bewahrheitet und auch das jüngste Aargauer Derby zwischen Frick- und Limmattal geprägt. Diesmal mit dem besseren Ende für Möhlin, das den gewonnenen Punkt bei der Vermeidung der Abstiegsrunde gut gebrauchen kann.</p><p><strong>Städtli darf sich über die eigene Leistung durchaus ärgern. Was aber wirklich zählt: Die Fans – darunter eine beachtliche Zahl junger und jüngster Nachwuchshandballer – werden noch lange von diesem Samstagabend im Hexenkessel Aue schwärmen. Einen Punkt verloren, aber 450 Herzen für den Badener Handball gewonnen!</strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Spannung, Spiel und Spass in der Aue</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/94642</link>
<description><![CDATA[Städtli 1 spielt am Samstag zu Hause gegen den TV Möhlin. Ein Aargauer Derby mit traditionell hohem Unterhaltungswert.]]></description>
<pubDate>Sun, 10 Apr 2022 12:58:43 +0200</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><br></p><p>Treffen sich Baden und Möhlin auf der Platte, ist zuverlässig für <strong>Spannung </strong>gesorgt. Die Entscheidung fällt gerne erst am Schluss – und nicht selten anders, als es der Spielverlauf vermuten liess. Speziell brisant bei diesem Duell: Möhlin muss Abstand zu den Abstiegsrängen schaffen, Städtli will beim Kampf um Platz drei weiter im Rennen bleiben.</p><p>Das <strong>Spiel </strong>von Städtli 1 ist am besten, wenn das Team eine konstante Leistung ohne grössere kreative Pausen abliefert. Vorne konsequent und zielgerichtet, in der Verteidigung beweglich und nicht abwartend verharrend. Gegen Möhlin gewinnen zudem die Eins-gegen-eins-Duelle an Bedeutung, denn die Fricktaler haben mit Dick Hylken einen weiteren NLA-erfahrenen Spieler in ihren Reihen, der defensiv und am Kreis Akzente setzen wird.</p><p>Thema <strong>Spass:</strong> Städtli 1 wird hoffentlich auf sein volles Spielerpotenzial zurückgreifen können und so oder so ein gehöriges Spektakel in die Aue zaubern. Für Unterhaltung auf und neben dem Feld ist definitiv gesorgt – und für noch mehr Spass in der Meisterschaft, wenn die Stadtturner ihr Punktetotal auf 28 erhöhen.</p><p><strong>Die Partie <a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/423088" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/423088">STV Baden vs. TV Möhlin</a> wird am Samstag, 9. April, um 18:00 in der Sporthalle Aue angepfiffen. Auch diese Saison gilt: GRATISEINTRITT an allen Badener Heimspielen! Diesmal möglich gemacht durch das Matchsponsoring der <a data-cke-saved-href="https://www.baden.ch/" href="https://www.baden.ch/">Stadt Baden</a>. Herzlichen Dank für das Engagement!</strong></p><p><strong>Livestream auf <a data-cke-saved-href="https://staedtli.ch/" href="https://staedtli.ch/">staedtli.ch</a></strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Pflicht erfüllt</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/94547</link>
<description><![CDATA[HS Biel – STV Baden 27:37 (13:20)]]></description>
<pubDate>Sun, 10 Apr 2022 12:59:40 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>Städtli 1 wird seiner Favoritenrolle gerecht und holt beim Tabellenletzten beide Punkte.</strong></p><p><a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/423076" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/423076" target="_blank">Spielverlauf, Statistik und Videostream</a></p><p>In der Vergangenheit hat HS Biel den Stadtturnern auch schon Probleme bereitet. Nicht so am Samstagabend: Mithalten konnten die Seeländer nur in den erste Minuten, dann hatte Baden Tritt gefasst und baute den Vorsprung kontinuierlich auf acht Tore zur Pause aus.</p><p>Auch in den zweiten 30 Minuten liess Städtli 1 nichts anbrennen, wechselte munter durch und bescherte so allen Spielern Spielzeit. Das ermöglichte unter anderem Christian Appel und Yannick Herzig ihren ersten NLB-Treffer – herzliche Gratulation!</p><p>Schliesslich konnten sich sämtliche Badener Feldspieler mindestens ein Tor gutschreiben lassen. Topskorer: Kai Klampt mit 8 Treffern aus 11 Versuchen. Kommenden Samstag in der Aue ist mit mehr Widerstand zu rechnen. Die Aargauer Derbys mit Möhlin sind traditionell eine enge Sache und beste Unterhaltung.</p><p>HOPP STÄDTLI!</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Das Schlusslicht nicht unterschätzen</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/94433</link>
<description><![CDATA[Städtli 1 trifft am Samstag in Biel auf einen vermeintlich leichten Gegner. 100 Prozent Einsatz und Fokus sind trotzdem – oder erst recht – gefragt.]]></description>
<pubDate>Sun, 10 Apr 2022 13:02:34 +0200</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Nach dem Stahlbad gegen die Topteams der Liga geht es für Städtli 1 nun gegen die Vereine der anderen Tabellenhälfte. Das macht die Sache nicht automatisch einfacher, wie der&nbsp;<a data-cke-saved-href="https://staedtli.ch/home/detailview/article/94305/eyJlIjoiMTcxNDUxIiwiaSI6bnVsbH0=" href="https://staedtli.ch/home/detailview/article/94305/eyJlIjoiMTcxNDUxIiwiaSI6bnVsbH0=">hartnäckige Widerstand von Steffisburg letzten Samstag</a>&nbsp;gezeigt hat. Nun geht es in der Tabelle ganz nach unten: zu HS Biel.</p><p>Die Seeländer sind mit fünf Punkten aus 20 Spielen das klare Schlusslicht der NLB. In ihren Reihen haben sie dennoch einige starke Spieler, mit denen sie an einem guten Tag jedem Gegner das Leben richtig schwer machen können. Treffen sie dabei auf eine Verteidigung, die den vermeintlich einfachen Gegner auf die leichte Schulter nimmt, kann es durchaus eng werden.</p><p>Die Aufgabe des Teams von Trainer Björn Navarin ist einfach zu umreissen, aber anspruchsvoll in der Umsetzung: in der Offensive weiter hohes Tempo, in der Defensive noch mehr Bewegung – und den Gegner keine Sekunde unterschätzen. Denn das angestrebte Punktepaar haben auch Favoriten erst beim Abpfiff im Trockenen.</p><p><strong>Die Partie&nbsp;<a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/423076" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/423076" target="_blank">HS Biel vs. Städtli 1</a>&nbsp;wird um 17:00 Uhr in der Seeland-Halle Biel angepfiffen. Livestream auf&nbsp;<a data-cke-saved-href="https://staedtli.ch/" href="https://staedtli.ch/">staedtli.ch</a></strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Klarer Sieg nach zähem Fight</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/94305</link>
<description><![CDATA[STV Baden – TV Steffisburg 39:31 (18:20)]]></description>
<pubDate>Sun, 10 Apr 2022 13:01:50 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>Städtli 1 tut sich lange schwer und entscheidet die Partie dann im Handstreich – dank </strong><strong>Karlo Ladan und Marco Wyss «on fire».</strong></p><p><a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/423074" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/423074" target="_blank">Spielverlauf, Statistik und Videostream</a></p><p>Wer hätte das gedacht: Trotz Kaiserwetter und frühlingshaften Temperaturen fanden am Sonntagabend gut 200 Handballfans den Weg in die Aue. Die Leistung gegen Wädenswil/Horgen hatte offenbar bei vielen die Lust auf mehr geweckt. Sie wurde – so viel vorweg –&nbsp;gestillt.</p><p>Steffisburg, in der Tabelle ungemütlich nahe bei den Abstiegsplätzen, machte von Beginn weg klar, wo diese Partie verlaufen würde: auf der Überholspur. Nach zwei Minuten stand es schon 2:3, und bis zum Halbzeitstand von 18:20 nahm kein Team den Fuss vom Gas.&nbsp;</p><p>Das Publikum erlebte so 30 Minuten mit offenem Visier und wenig defensiver Konstanz. Steffisburg wühlte und drückte und fand immer wieder den Weg aufs Tor. Was den Berner Oberländern unter anderem 5 Siebenmeter einbrachte. Baden hielt gleicherart dagegen, schaffte es aber nicht, der tabellarischen Favoritenrolle gerecht zu werden. Unterhaltsam war’s allemal.</p><p>Die zweite Halbzeit schrieb erst einmal die Geschichte der ersten fort. Steffisburg mit grossem Herz und mutigen Abschlüssen, die Stadtturner oft einen Schritt zu spät, aber stets auf Tuchfühlung – und mit wachsendem Ärger über die Linie&nbsp;des Schiri-Duos. Auch wenn nur wenige Pfiffe wirklich diskutabel waren: Von einem Bdener Heimvorteil konnte sicher nicht die Rede sein.</p><p><!--{cke_protected}%3Cmeta%20charset%3D%22UTF-8%22%20%2F%3E-->Immerhin: Nachhaltig beirren liess sich das erstmals wieder vollzählig angetretene Team von Trainer Björn Navarin davon nicht. Kai Klampt (9/11) und Pascal Bühler (6/6) produzierten Druck und Tore, Amer Zildzic (5/9) setzte sich und seine Nebenspieler wirkungsvoll in Szene<strong>&nbsp;– und Karlo Ladan (8/9) und Marco Wyss (10/30 =&gt; 34%) sorgten gemeinsam «on fire» für die entscheidende Wende im Spiel.</strong></p><p>- 48. Minute: 27:27.&nbsp;Wyss hält. Ladan trifft zum 28:27</p><p>- 50. Minute: Parade Wyss, Tor Ladan.</p><p>- 51. Minute: Tor Ladan, Parade Wyss, Tor Ladan.</p><p>- 53. Minute: Tor Ladan.</p><p>- 54. Minute. Parade Wyss.</p><p>Nach diesen sechs Minuten war der gesamte vorherige Spielverlauf nur noch eine Randnotiz. Statt ständig im Rückstand, sah sich Baden plötzlich vier Zähler in Front. Steffisburg erholte sich von diesem Schock nicht mehr rechtzeitig und musste die entfesselten Stadtturner davonziehen lassen. Mit dem Publikum im Rücken baute Städtli 1 den Vorsprung schliesslich auf satte acht&nbsp;Tore aus und holte sich damit ohne Wenn und Aber beide Punkte. Letzter Torschütze?&nbsp;Karlo Ladan.</p><p><!--{cke_protected}%3Cmeta%20charset%3D%22UTF-8%22%20%2F%3E-->An der Tabellenlage beider Teams ändert das&nbsp;deutliche 39:31 vorerst nichts.&nbsp;Städtli 1 liegt nach wie vor auf Rang 6, zehn Punkte hinter dem Spitzenduo und mit akut schwindenden Aussichten auf einen Barrageplatz. Steffisburg, das für die kurze Schwächephase in der Aue einen (zu) hohen Preis bezahlt, findet sich unverändert auf Platz 11 – nur einen Punkt vom Abwärtsticket in die 1. Liga entfernt.</p><p>Städtli 1 kann den kommenden Spielen somit deutlich gelassener entgegensehen. Erst recht, nachdem das Team erneut mentale Stärke, Geduld und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten beweisen hat.&nbsp;<strong>All dies und mehr wird am 2. April wieder gefordert sein, wenn es auswärts gegen den Tabellenletzten HS Biel geht. Dessen Bilanz ist mit 5 Punkten aus 20 Spielen zwar äusserst bescheiden, aber die Erinnerung an das&nbsp;<a data-cke-saved-href="https://staedtli.ch/team/detailview/article/90384/eyJlIjoiMjMxNzYiLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDIxLTAxLTAxX18yMDIxLTEyLTMxIiwiQVJFQVMiOiI0NjU2MyIsImkiOjEyfQ==" href="https://staedtli.ch/team/detailview/article/90384/eyJlIjoiMjMxNzYiLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDIxLTAxLTAxX18yMDIxLTEyLTMxIiwiQVJFQVMiOiI0NjU2MyIsImkiOjEyfQ==">Heimspiel im Oktober</a>&nbsp;wird den Stadtturnern Warnung genug sein, die Seeländer nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Die Favoritenrolle allein bringt noch keine Punkte.</strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Den Rhythmus gefunden?</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/94146</link>
<description><![CDATA[Städtli 1 trifft am Sonntag zu Hause auf Steffisburg und will den Aufwärtstrend mit dem nächsten Sieg bestätigen.]]></description>
<pubDate>Wed, 30 Mar 2022 14:45:12 +0200</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Auch wenn dazwischen ein spielfreies Wochenende lag: Das Hochgefühl nach dem <a data-cke-saved-href="https://staedtli.ch/home/detailview/article/93789/eyJlIjoiOTg0MTEiLCJpIjozfQ==" href="https://staedtli.ch/home/detailview/article/93789/eyJlIjoiOTg0MTEiLCJpIjozfQ==">spektakulären Sieg gegen das Spitzenteam Wädenswil/Horgen</a> hält unvermindert an. Zumal sich mittlerweile auch das Lazarett gelichtet hat und Städtli 1 – Verletzungspech&nbsp;und Coronavirus mal aussen vor – am Sonntag endlich wieder einmal in Vollbesetzung auflaufen kann.</p><p>Ein «normales» Heimspiel wird es so oder so nicht werden: Der Limmatlauf 2022 blockiert die Aue am Freitag und Samstag komplett, was die NLB-Handballer dann fürs&nbsp;Abschlusstraining zum Ausweichen in die Wettinger Tägerhard-Halle zwingt.</p><p>Auf den hoffentlich endlich gefundenen Rhythmus auf dem Spielfeld soll das keinen Einfluss haben. Denn obwohl (oder gerade weil) Steffisburg weit hinten in der Tabelle rangiert, ist der Gast aus dem Berner Oberland keinesfalls zu unterschätzen.</p><p>Ein unbequemer Gegner ist Steffisburg seit eh und je. Aktuell steht es auch noch mit dem Rücken zur Wand: nur einen Punkt entfernt von einem Abstiegsplatz. Keine Frage, dass die Gäste mit allen Mitteln versuchen werden, mindestens einen Punkt aus der Aue zu entführen – möglicherweise auch wieder mit Thuner Schützenhilfe aus der QHL.</p><p>Viele Unwägbarkeiten, denen Baden am besten ein möglichst stabiles Spiel entgegenstellt. An lautstarker Unterstützung von der Seitenlinie sollte es dabei nicht fehlen: Wer das Spektakel beim letzten Heimsieg miterlebt hat, wird den Weg in die Aue sicher wieder finden!</p><p><strong>Die Partie <a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/423074" target="_blank" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/423074">STV Baden vs. TV Steffisburg</a> wird am Sonntag, 27. März, um 17:00 in der Sporthalle Aue angepfiffen. Auch diese Saison gilt: GRATISEINTRITT an allen Badener Heimspielen! Diesmal möglich gemacht durch das Matchsponsoring der <a data-cke-saved-href="https://www.swica.ch/" href="https://www.swica.ch/" target="_blank">SWICA</a>. Herzlichen Dank für das Engagement!</strong></p><p><strong>Keine Corona-Einschränkungen mehr in der Aue, Livestream auf <a data-cke-saved-href="https://staedtli.ch/" href="https://staedtli.ch/">staedtli.ch</a></strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Endlich belohnt</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/93789</link>
<description><![CDATA[STV Baden – SG Wädenswil/Horgen 30:29 (15:16)]]></description>
<pubDate>Sun, 10 Apr 2022 13:01:25 +0200</pubDate>
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<category>Städtli 1</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>Städtli 1 gibt den Glauben an sich nie auf und entscheidet das Spiel mit einem Tor in letzter Sekunde.</strong></p><p><a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/423067" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/423067" target="_blank">Spielverlauf, Statistik und Videostream</a>&nbsp;| <a data-cke-saved-href="https://www.facebook.com/staedtlihandball/posts/473982350892250" target="_blank" href="https://www.facebook.com/staedtlihandball/posts/473982350892250">Fotogalerie</a></p><p>«Endlich». Das Wort hing in der Aue noch lange wie ein riesiger Fesselballon in der Luft. Endlich hatte das Team von Björn Navarin zu alter Form zurückgefunden. Endlich den ersten Sieg 2022 eingefahren. Endlich die frustrierende Serie von fünf immer knapperen Niederlagen beendet. Sich endlich für das geduldige&nbsp;Durchhalten&nbsp;belohnt!</p><p>Über 300 Handballbegeisterte hatten am Samstagabend in die Aue gefunden, um die Auferstehung der Stadtturner mitzuerleben – und brauchten ihr Kommen nicht zu bereuen.</p><p>Von Beginn weg lieferten sich die beiden Mannschaften ein packendes&nbsp;Kopf-an-Kopf-Rennen, bei dem erst die SG Wädenswil/Horgen, dann Städtli 1 die Nase vorn hatte. Schnell wurde dabei auch klar, weshalb die Gäste vom Zürichsee bisher erst eine einzige Niederlage zu verzeichnen hatten: Da stand ein eingespieltes Kollektiv auf dem Feld, das geduldig die Lücke in der Badener Verteidigung suchte und seine Chancen dann konsequent in Tore ummünzte. Dazu eine Verteidigung, die keine Geschenke verteilte. Jedes Badener Tor wollte hart erarbeitet sein.</p><p>Dass es an Badener Toren dennoch nicht mangelte, lag nicht zuletzt an Kai Klampt (9/16), dessen Rückkehr aufs Feld das Städtli-Spiel sichtlich bereicherte.</p><p>Wer das Spiel gewinnen würde – ob es überhaupt einen Sieger geben würde – war lange offen. In der zweiten Halbzeit dauerte es eine kleine Ewigkeit, bis Baden die Torproduktion wieder aufnahm. Überhaupt liess das Heimteam vergleichsweise viele Chancen liegen, machte diesmal aber nicht mehr den Fehler, zuletzt in Hektik zu verfallen und die Entscheidung in Einzelaktionen zu suchen.</p><p>Stattdessen blieb man selbst dann noch cool, als Seppi Zuber (5/6) in der 57. Minute beim Stand von 28:27 für zwei Minuten auf die Bank geschickt wurde und Wädenswil/Horgen in der 59. Minute nach taktischem Timeout der Ausgleich gelang. Acht Sekunden vor Abpfiff dann das Badener Timeout, der letzte Angriff mit Mann und Maus – und das entscheidende Tor in letzter Sekunde.</p><p>30:29</p><p>Endlich!</p><p><strong>Der Badener Sieg gegen eines der dominierenden Teams der Liga könnte für Städtli 1 den Wendepunkt der Saison markieren. Zumal es noch nicht einmal im Vollbesitz seiner Kräfte angetreten ist: Wenn Mitch Hildebrandt wieder mittun kann und die Verletzungen diverser anderer Spieler ausgeheilt sind, ist der Kampf um die Barrage neu lanciert. Denn Favoriten können jederzeit straucheln.</strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Gelingt das Comeback in der Aue?</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/93686</link>
<description><![CDATA[Städtli 1 trifft nach der knappen Auswärtsniederlage gegen Endingen zu Hause auf das nächste Spitzenteam: Wädenswil/Horgen.]]></description>
<pubDate>Wed, 23 Mar 2022 12:27:23 +0100</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Fünf Spiele, fünf Niederlagen. Auch wenn die Steigerung im Aargauer Derby unübersehbar war und es mittlerweile wirklich nur noch kurze Aussetzer sind, die Städtli die Punkte kosten: Eine schöne Serie ist das nicht, und ein zählbares Erfolgserlebnis ist Team wie Fans wirklich zu wünschen.</p><p>Wie Baden am Samstag im GoEasy aufgetreten ist, macht jedenfalls Hoffnung. Trotz Ausfällen und Rückschlägen wurde bis zuletzt gekämpft und unterm Strich sogar der schönere Handball gespielt. Kriegt man noch die verflixten Aussetzer in den letzten zehn Minuten in den Griff, liegt am Samstag gegen das Topteam der Saison alles drin.</p><p>Die SG Wädenswil/Horgen wird in der Aue in bekannter Manier und bekannter Aufstellung antreten. Mit wenig Fehlern im Angriff und einer beweglichen Verteidigung, hinter der ein Torhütergespann steht, das Städtli schon einige Probleme bereitet hat.</p><p>Die Stadtturner müssen sich also auf keine Überraschungen gefasst machen und werden voll motiviert sein, der beeindruckenden Siegesserie des Tabellenführers ein Ende zu bereiten – und dem Heimpublikum jenes Städtli zu präsentieren, das in der Hinrunde nur drei Partien verloren hat.</p><p><strong>Die Partie&nbsp;<a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/423067" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/423067" target="_blank">STV Baden vs. SG Wädenswil/Horgen</a>&nbsp;wird am Samstag, 12. März, um 18:00 in der Sporthalle Aue angepfiffen. Auch diese Saison gilt: GRATISEINTRITT an allen Badener Heimspielen! Diesmal möglich gemacht durch das Matchsponsoring der&nbsp;<a data-cke-saved-href="http://www.az-plus.ch/" href="http://www.az-plus.ch/">AZ-Plus GmbH</a>. Herzlichen Dank für das Engagement!</strong></p><p><strong>Keine Corona-Einschränkungen mehr in der Aue, Livestream auf&nbsp;<a data-cke-saved-href="https://staedtli.ch/" href="https://staedtli.ch/">staedtli.ch</a></strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die Durststrecke ist noch nicht überstanden</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/93564</link>
<description><![CDATA[Handball Endingen – STV Baden 31:30 (15:13)]]></description>
<pubDate>Wed, 30 Mar 2022 14:46:23 +0200</pubDate>
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<category>Städtli 1</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>Städtli 1 hält das Aargauer Derby trotz schmalem Kader lange offen und verliert das Spiel schliesslich denkbar knapp.</strong></p><p><a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/423057" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/423057" target="_blank">Spielverlauf, Statistik und Videostream mit Endinger/Badener Co-Kommentar</a>&nbsp;| <a data-cke-saved-href="https://www.facebook.com/staedtlihandball/posts/469452108011941" target="_blank" href="https://www.facebook.com/staedtlihandball/posts/469452108011941">Fotogalerie</a></p><p>Fünf Spiele, fünf Niederlagen: Die bisherige Bilanz der Rückrunde von Städtli 1 ist alles andere als erbaulich. Immerhin: Das Aargauer Derby gegen Handball Endingen hätte auch gut und gerne mit dem ersten Sieg im neuen Jahr enden können.</p><p>Die erste Halbzeit der Begegnung war durch Nervosität geprägt. Beiden Teams war die Bedeutung der Partie sichtlich bewusst, was zu verhältnismässig vielen technischen Fehlern und Ballverlusten führte – und Endingen (zu) viele einfache Gegenstosstore ermöglichte.</p><p>Städtli hielt dennoch stark dagegen und das Spiel lange offen. So wechselte die Führung laufend und konnte sich keine Mannschaft absetzen, bis sich Baden in den verflixten letzten zehn Minuten erneut die entscheidenden Fehler und Fehlwürfe leistete. Was es Endingen schliesslich erlaubte, die denkbar knappste Führung über die Zeit zu retten.</p><p>Angesichts der Ausfälle, Absenzen und lädierten Spieler auf der Badener Bank durfte Städtli das Feld dennoch erhobenen Hauptes verlassen. Die starke Teamleistung zeigt sich auch in der Statistik, wo sich fast jeder eingesetzte Feldspieler mindestens 3 Tore&nbsp;gutschreiben liess. Am Ende fehlte etwas Glück –&nbsp;und die Zuversicht der mittlerweile sieggewohnten Endinger, dass sich der Erfolg dann schon einstellt, wenn man nur cool bleibt und bis zum Schluss am System festhält.</p><p><strong>Trotz einer weiteren deutlichen Steigerung hat es im GoEasy&nbsp;also noch nicht zum ersten Erfolg 2022 gereicht. Und die nächste Herausforderung wird nicht leichter sein: Am Samstag geht es zu Hause gegen die SG Wädenswil/Horgen, die in 16 Spielen sage und schreibe 15 Siege eingefahren hat. Eine Serie, die in der Aue gerne enden darf.</strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Wendepunkt GoEasy?</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/93455</link>
<description><![CDATA[Beim Treffen der besten Aargauer NLB-Teams will sich Städtli 1 für die Heimniederlage vom Oktober revanchieren und die ersten Punkte des Jahres holen.]]></description>
<pubDate>Sun, 06 Mar 2022 11:49:47 +0100</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Badener Bilanz 2022 fällt bis jetzt ernüchternd aus: Vier Spiele, vier Niederlagen. Immerhin war in der letzten Partie gegen Stäfa wieder zu erkennen, was eigentlich möglich wäre – obwohl noch längst nicht alle Spieler wieder im Vollbesitz ihrer Kräfte sind.&nbsp;</p><p>Der Spielplan hat es zudem wirklich in sich: Während sich andere Spitzenteams zum Rückrundenstart gegen deutlich schwächere Gegner warmspielen konnten, musste Städtli gleich in drei der vier Spiele gegen direkte Konkurrenten aus dem vorderen Tabellendrittel antreten. Und so geht es auch am Samstag gleich weiter: auswärts gegen Handball Endingen.<strong>&nbsp;Vielleicht genau der richtige Moment, um Frust und Ärger hinter sich zu lassen, den entscheidenden Schritt nach vorne zu machen und wieder auf die Erfolgsspur zurückzukehren.</strong></p><p>Denn auch den Surbtalern läuft es nicht immer wie eigentlich geplant und gewünscht. Mit Grzentic, Maric, Koncul, Begic, Larouche und den beiden Riechsteiner-Brüdern ist die Mannschaft zwar breit aufgestellt und hat mit Dario Ferrante einen Keeper im Kasten, der jederzeit über sich hinauswachsen kann. Trotz nomineller Vollbesetzung hatte man in den letzten Partien aber Mühe ins Spiel zu finden – wenn auch jeweils schliesslich mit Erfolg.</p><p>Markiert das Aargauer Derby im GoEasy den Wendepunkt in der Badener Saison? Um 2022 die ersten Punkte und ein wohltuendes Erfolgserlebnis zu holen, gilt es alle Reserven zu mobilisieren. Und ja: Unnötige Ballverluste und Fehlwürfe im dümmsten Moment liegen einfach nicht mehr drin.&nbsp;</p><p><strong>Im&nbsp;<a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/hallen/164415" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/hallen/164415">GoEasy</a><a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/hallen/164415" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/hallen/164415" target="_blank">&nbsp;Siggenthal Station</a>&nbsp;trifft kommenden Samstag, 5. März, das Beste aufeinander, was der Aargau in der NLB zu bieten hat. Ein Leckerbissen für alle Handballbegeisterten der Region! Die Partie <a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/423057" target="_blank" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/423057">Handball Endingen vs. Städtli 1</a> wird um 18:00 Uhr angepfiffen. Livestream (mit Endinger/Badener Kommentatoren-Duo) auf&nbsp;<a data-cke-saved-href="http://www.staedtli.ch/" href="http://www.staedtli.ch/">www.staedtli.ch</a><br></strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Verflixte zehn Minuten</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/93377</link>
<description><![CDATA[STV Baden – Handball Stäfa 26:29 (14:15)]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2022 08:49:20 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>2022 immer noch ohne Punkte: Städtli 1 fährt im vierten Spiel die vierte Niederlage ein.</strong></p><p><a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/423053" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/423053" target="_blank">Spielverlauf, Statistik und Videostream</a>&nbsp;| <a data-cke-saved-href="https://www.facebook.com/staedtlihandball/posts/464107731879712" target="_blank" href="https://www.facebook.com/staedtlihandball/posts/464107731879712">Fotogalerie</a></p><p>Einmal den Fokus verloren und gleich die Höchststrafe kassiert: 50 Minuten lang agierte Städtli 1 in der heimischen Aue auf der Höhe des Geschehens, trieb Stäfa mit einer engagierten Abwehrleistung Mal für Mal ins Zeitspiel – und sah sich schliesslich doch um die Früchte der Arbeit gebracht.</p><p>Städtli lieferte sich mit Stäfa einen Schlagabtausch auf Augenhöhe und konnte sich dabei auch wieder auf einen starken Marco Wyss im Tor verlassen, dem ein nicht minder überzeugender Patrick Murbach im Gästetor gegenüberstand. Dessen grosse Stunde schlug in den ominösen letzten zehn Minuten, in denen er für die Badener Angreifer zur schier unüberwindbaren Hürde wurde.</p><p>Bis dahin stand es 24:24 und das Spiel hätte so oder so ausgehen können. Stäfa hatte im Angriff längst auf konstantes Überzahlspiel gesetzt und schaffte es nun erstmals, sich durch Treffer der beiden auffälligsten Spieler – Laurin Rinderknecht (9/15) und Francesco Ardielli (8/12) – um mehr als ein Tor abzusetzen. Während sich Stäfa nun in einen regelrechten Rausch spielte, verlor Städtli die Nerven, reihte Fehler an Fehlwurf und lag plötzlich vorentscheidende vier Tore hinten. Das 24:29 in der 59. Minute besiegelte schliesslich die Badener Niederlage.</p><p><strong>Stäfa hat 2022 noch nicht verloren, Städtli hat&nbsp;noch nichts gewonnen. Auch wenn die Steigerung des Heimteams unübersehbar war: Ein richtig, richtig bitterer Moment in der Aue.</strong></p><p><strong>Nun gilt es, die Zeit bis zum Aargauer Derby bestmöglich zu nutzen. Am 5. März trifft Baden im GoEasy auf Endingen – eine Begegnung, in der es für beide um mehr als nur um Punkte geht.</strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Zeit für Punkte!</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/93278</link>
<description><![CDATA[Städtli trifft am Freitag zu Hause auf Stäfa und will das Ende der Durststrecke mit dem ersten Sieg des Jahres einläuten.]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2022 08:49:07 +0100</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>2022 ist für Städtli 1 noch kein Jubeljahr: Drei Spiele, drei Niederlagen. Mal diskussionslos, mal vermeidbar. Nach 16 Partien findet man sich so mit 20 Punkten auf Platz 6, am Ende des dichtgedrängten Verfolgerfelds der beiden Erstplatzierten Wädenswil/Horgen und Kreuzlingen. Die haben mit 8 respektive 6 Punkten Abstand schon ein respektables Polster aufgebaut, stehen aber auch noch vor anspruchsvollen Spielen. Wie schnell sich die Tabellenlage da verändern kann, weiss Baden aus eigener Erfahrung...</p><p>Nun steht mit Stäfa der nächste Gegner aus der Spitzengruppe auf dem Programm. Die letzten Begegnungen waren stets von starken Torhüterleistungen geprägt. Beim&nbsp;<a data-cke-saved-href="https://staedtli.ch/st_dtli_1_-_nlb1/detailview/article/89159/eyJlIjoiMjMxNzYiLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDIxLTAxLTAxX18yMDIxLTEyLTMxIiwiQVJFQVMiOiI0NjU2MyIsImkiOjIxfQ==" href="https://staedtli.ch/st_dtli_1_-_nlb1/detailview/article/89159/eyJlIjoiMjMxNzYiLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDIxLTAxLTAxX18yMDIxLTEyLTMxIiwiQVJFQVMiOiI0NjU2MyIsImkiOjIxfQ==">Auswärtssieg im September</a>&nbsp;hatte Städtli diesbezüglich die Nase vorne, aber der Sieg der Zürcher gegen die Kadetten Espoirs zeigte, dass sich Stäfa nach wie vor auf einen starken Defensivverbund mit zwei ausgezeichneten Goalies verlassen kann.</p><p>Enormes Potenzial steckt auch zwischen den Badener Pfosten. Das Zusammenspiel von Marco Wyss und Tobias Wipf mit ihren Vorderleuten wird am Freitag sicher ein wesentlicher Faktor für den Ausgang des kapitalen Heimspiels in der Aue sein. Das angestrebte Punktepaaar samt überfälligem Erfolgserlebnis ist nur mit einer konzentrierten Teamleistung über 60 Minuten zu holen.</p><p><strong>Die Partie <a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/423053" target="_blank" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/423053">STV Baden vs. Handball Stäfa</a> wird am Freitag, 25. Februar, um 20:00 in der Sporthalle Aue angepfiffen. Auch diese Saison gilt: GRATISEINTRITT an allen Badener Heimspielen! Diesmal möglich gemacht durch das Matchsponsoring von&nbsp;<a data-cke-saved-href="https://eglin.ch/" href="https://eglin.ch/" target="_blank">Eglin Elektro</a>. Herzlichen Dank für das Engagement!</strong></p><p><strong>Keine Corona-Einschränkungen mehr in der Aue, Livestream auf&nbsp;<a data-cke-saved-href="https://staedtli.ch/" href="https://staedtli.ch/">staedtli.ch</a></strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Den Tritt noch nicht gefunden</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/93213</link>
<description><![CDATA[SG TV Solothurn – STV Baden 31:25 (16:12)]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2022 08:48:54 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>Städtli 1 bleibt auch in Solothurn ohne Erfolgserlebnis und 2022 weiterhin ohne Punktegewinn.</strong></p><p><a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/423044" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/423044" target="_blank">Spielverlauf, Statistik und Videostream</a></p><p>Auch das zweite Auswärtsspiel im neuen Jahr hat die erhoffte Wende nicht gebracht: Gegen ein solide aufspielendes Solothurn setzte es stattdessen die nächste Niederlage ab.</p><p>Die Begegnung verlief zunächst verhalten. In der 19. Minute lag Baden dann erstmals vier Tore hinten und schaffte es in der Folge nicht mehr, entscheidend aufzuschliessen. Stattdessen kontrollierte Solothurn die Partie und profitierte dabei von nicht weniger als 18 technischen Fehlern der mit schmalem Kader angereisten Stadtturner.</p><p>Nach den drei Niederlagen im neuen Jahr ist Städtli 1 nun auf den sechsten Zwischenrang abgerutscht. Zwar mit solidem Polster nach hinten, aber auch mit wachsendem Rückstand nach vorn.&nbsp;<strong>Noch ist alles möglich, aber will man nicht nur auf Ausrutscher der anderen Spitzenteams angewiesen sein, müssen am Freitag im Heimspiel gegen Stäfa endlich Punkte her.</strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Bewährungsprobe in Solothurn</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/93153</link>
<description><![CDATA[Städtli 1 muss nach zwei Niederlagen in Folge zurück zum Siegen finden. Und das gegen einen Gegner, der um jeden Preis der Abstiegsrunde entrinnen will.]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2022 08:47:46 +0100</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Nach der vermeidbaren Auswärtsniederlage in Gossau steht dem Team von Trainer Björn Navarin die nächste schwierige Aufgabe bevor: Solothurn steckt nach zwei bitteren Niederlagen gegen Möhlin und die Schaffhauser Espoirs im hinteren Mittelfeld und hat das Abstiegsgespenst weiterhin im Nacken. </p><p>Mit dem Rücken zur Wand werden die Ambassadorenstädter alles daran setzen, den angeschlagenen Stadtturnern in der heimischen CIS-Halle die Punkte zu entreissen. Dass sie das Zeug dazu haben, steht seit dem überraschenden Auswärtssieg gegen Endingen ausser Frage.</p><p>Eine harte Bewährungsprobe für Städtli 1. Was es braucht, um am Sonntag in Solothurn zu bestehen und zwei wichtige Punkte heimzubringen ist klar: 60 Minuten lang konzentriert die eigenen Stärken nutzen, nicht den Kopf verlieren und unnötige Fehler minimieren. Gelingt es, in der Defensive aufmerksam zu bleiben und im Angriff mit voller Entschlossenheit zu alter Offensivkraft zurückzufinden, ist der Weg zurück auf die Erfolgsstrasse vorgespurt.</p><p><strong>Die Partie <a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/423044" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/423044">SG TV Solothurn vs. STV Baden Handball</a> wird am Sonntag, 20. Februar, um 17:00 Uhr in der CIS-Halle Solothurn angepfiffen. Livestream auf <a data-cke-saved-href="http://www.staedtli.ch" href="http://www.staedtli.ch">www.staedtli.ch</a> </strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Klare Steigerung, aber leider nicht gut genug</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/93028</link>
<description><![CDATA[TSV Fortitudo Gossau – STV Baden 33:29 (17:17)]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2022 08:48:34 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>Baden tritt in Gossau mit schmalem Kader und breiter Brust an – und verspielt seine Siegchancen in den letzten sieben Minuten.</strong></p><p><a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/423031" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/423031" target="_blank">Spielverlauf, Statistik und Videostream</a></p><p>«Macht Städtli 1 weniger als 30 Tore, verliert es das Spiel.» So in etwa lässt sich der bisherige Verlauf der Saison 21/22 zusammenfassen. Und leider traf die Faustregel auch auf das Mittwochabend-Nachtragsspiel in Gossau zu.</p><p>Baden trat ersatzgeschwächt an, musste unter anderem erneut auf Kai Klampt verzichten, und fand dennoch gut ins Spiel. Beide Teams agierten auf Augenhöhe und hielten stets den Anschluss zueinander. Städtli 1 lag zwar meist vorn, schaffte es aber nie, mehr als zwei Tore vorzulegen. Das Pausenresultat wenig überraschend: unentschieden 17:17.</p><p>Die zweite Halbzeit brachte keine Überraschung. Gossau wie Baden auf Augenhöhe, nun aber meist die Gastgeber in Front – die ihren Vorsprung aber ebenso wenig ausbauen konnten wie zuvor die Gäste in der ersten Halbzeit.&nbsp;</p><p>Das lag auch an der starken Leistung von Tobias Wipf, der bei seinem zweiten Spiel im Badener Tor mit wichtigen Paraden Akzente setzen konnte. Auch er konnte aber nicht verhindern, dass Fortitudo Gossau in der 58. Minute erstmals drei Tore in Front lag. Ins Angriffsspiel der Stadtturner hatten sich zusehends Fehler eingeschlichen, die Baden insgesamt sieben torlose Minuten bescherten –&nbsp;und summa summarum beide Punkte kosteten.</p><p><strong>Schlussstand 33:29. Ein Tor unter der magischen 30er-Grenze und ein wirklich miserabler Lohn für die klare Steigerung seit der Heimschlappe vor wenigen Tagen.&nbsp;Städtli 1 ist damit zwar nach wie vor auf Schlagdistanz zur Tabellenspitze, hat das Punktepolster aus der Hinrunde aber bereits verspielt und darf sich&nbsp;<a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/423044" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/423044" target="_blank">am Sonntag gegen Solothurn</a>&nbsp;keine Ausrutscher leisten. Leichter gesagt als getan. Einfach waren die Spiele im speziellen Ambiente der CIS-«Tennishalle» noch nie.</strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Vierpunktespiel in Gossau</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/92900</link>
<description><![CDATA[Nach der herben Enttäuschung vom Samstag sind am Mittwoch Auswärtspunkte gefragt.]]></description>
<pubDate>Wed, 16 Feb 2022 23:11:02 +0100</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>2022 hat für Städtli 1 alles andere als wunschgemäss begonnen. Gegen ein übermächtiges Kreuzlingen fand man nie so recht ins Spiel und fand sich damit auch etwas früh ab. Die Tabellennachbarn dagegen punkteten in ihren Spielen und sorgten so für das grosse Zusammenrücken in der erweiterten Tabellenspitze. Was die kommende Partie vom Mittwoch zu einem klassischen Vierpunktespiel macht.</p><p>Gossau weist nun gleich viele Punkte auf wie Baden und lädt in der heimischen Buechenwald-Halle zum Tanz. Wie schon in der Hinrunde hat das Coronavirus wieder dafür gesorgt, dass das Spiel verschoben werden musste –&nbsp;und die Stadtturner hoffen wieder auf einen erfreulichen Verlauf der Nachtragspartie.</p><p>Damals holte sich Städtli 1 mit einem überzeugenden Heimsieg viel Schwung für das anspruchsvolle Auftaktprogramm, das in den ersten sechs Spielen fast alle potenziellen Anwärter auf einen Barrageplatz umfasste. So wie heute: Nach Gossau und Solothurn heissen die Gegner Stäfa, Endingen, Wädenswil/Horgen –&nbsp;anspruchsvoller geht es nicht.</p><p>Um sich am Mittwoch für die Heimschlappe vom Samstag zu rehabilitieren, muss Baden die gegnerischen Topscorer Kevin Lind und Davin Ammann in den Griff bekommen – und mit schnellem, dynamischem Handball wieder deutlich mehr offensiven Druck entwickeln. Auswärts sicher keine einfache Aufgabe, aber jeder Punkt zählt. Doppelt.</p><p><strong>Das Spiel&nbsp;<a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/423031" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/423031" target="_blank">TSV Fortitudo Gossau vs. STV Baden</a>&nbsp;wird am Mittwoch, 16. Februar, um 20:15 Uhr in der Buechenwaldhalle Gossau angepfiffen. Livestream auf&nbsp;<a data-cke-saved-href="http://staedtli.ch/" href="http://staedtli.ch/">staedtli.ch</a></strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Kaltstart gründlich missraten</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/92856</link>
<description><![CDATA[STV Baden – HSC Kreuzlingen 23:40 (12:18)]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2022 08:53:29 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>Städtli 1 steigt mit einem Spiel weniger in die Spitzenpartie und muss sich beide Punkte abnehmen lassen.</strong></p><p><a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/423039" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/423039" target="_blank">Spielverlauf, Statistik und Videostream</a>&nbsp;| <a data-cke-saved-href="https://www.facebook.com/staedtlihandball/posts/455519216071897" target="_blank" href="https://www.facebook.com/staedtlihandball/posts/455519216071897">Fotogalerie</a></p><p>Acht Wochen ohne Spielpraxis waren mindestens eine zu viel: Da das Spiel gegen Gossau vor Wochenfrist verschoben werden musste (Corona), erlebte Städtli 1 gegen den HSC Kreuzlingen das erste Spiel 2022. Ein Kaltstart gegen den denkbar unbequemsten Gegner: Das Team vom Bodensee war mit einem Sieg in Schaffhausen ins Jahr gestartet und hatte schon 2021 als starkes Kollektiv überzeugt. Was unter anderem dem Tabellenersten Wädenswil/Horgen eine klare 23:33-Niederlage bescherte – die bislang einzige, wohlgemerkt.</p><p>Wie sich die Partie zwischen dem Tabellenzweiten Kreuzlingen und dem Drittplatzierten Baden entwickeln sollte, war leider schnell klar: Das erfreulich zahlreiche Publikum bekam einen – aus Städtli-Sicht –&nbsp;höchst unerfreulichen Spielverlauf geboten.</p><p>Kreuzlingen gelang der erste Treffer und gab die Führung auch bis zuletzt nicht mehr aus der Hand. Mit beeindruckender physischer Präsenz und druckvollem Angriffsspiel brachen die Ostschweizer um den Deutschen Paul Kaletsch (13/16) früh den Spielrhythmus der Stadtturner, die geschlagene 12 Minuten für ihr zweites Tor brauchten. Zwar schien das Team von Trainer Björn Navarin da endlich ins Spiel gefunden zu haben, aber zu mehr als einem 6:8 reichte es nicht. Zeitstrafen, individuelle Fehler und Haris Berisha im Kreuzlinger Tor sorgten dafür, dass Städtli 1 mit einem 12:19-Rückstand in die Halbzeitpause entlassen wurde.</p><p>Besser wurde es auch nach dem Wiederanpfiff nicht. Kreuzlingen zog sein starkes Spiel konsequent durch, während Städtli 1 kaum einen Fuss auf den Boden bekam. Gelang einmal ein Abschluss, schlug es umgehend wieder im Badener Tor ein. Bot sich die Chance zum freien Abschluss, fehlte meist das entscheidende Quäntchen Glück.</p><p>In Zahlen:</p><p>- Wurfquote: Baden 43% / Kreuzlingen 70%</p><p>- Torhüter-Quote: Baden 13% / Kreuzlingen: 45%</p><p>- Strafen: Baden: 2 Verwarnungen, 3 Zeitstrafen / Kreuzlingen: 0 (keine)</p><p>- Siebenmeter: Baden 1/0 / Kreuzlingen 5/5</p><p>Der mit neun Internationalen angereiste HSC Kreuzlingen knackte schliesslich auch noch die 40er-Grenze. <strong>Eine schallende Ohrfeige für die definitiv unter Wert agierenden Stadtturner – die nun <a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/423031" target="_blank" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/423031">am Mittwoch im Nachtragsspiel gegen Gossau</a> speziell gefordert sind.&nbsp;</strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p><p><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Zum Start ins Jahr ein Spitzenkampf in der Aue</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/92752</link>
<description><![CDATA[Städtli 1 trifft am Samstag zu Hause auf den HSC Kreuzlingen. Das Duell der Spitzenteams verspricht Handball vom Feinsten.]]></description>
<pubDate>Wed, 09 Feb 2022 08:58:06 +0100</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Auch wenn die Zeichen langsam auf Normalisierung stehen: Corona bestimmt nach wie vor das Geschehen auf und neben dem Spielfeld. So steigt Städtli 1 am Samstag mit einem Spiel weniger auf dem Konto in den Spitzenkampf, weil Gossau letztes Wochenende zu viele positiv Getestete in seinen Reihen hatte. Das bescherte dem Team von Trainer Björn Navarin zwar ein spielfreies Wochenende – aber eben auch keine Spielpraxis.&nbsp;</p><p>Wo Baden nach der langen Feiertagepause steht, wird sich somit erst dieses Wochenende weisen. Und das gegen die aktuell denkbar härteste Konkurrenz in der Liga: den HSC Kreuzlingen.</p><p><br></p><h2>Hochkarätiges Kreuzlinger Kader</h2><p>Das ambitionierte Team vom Bodensee zählt zu den Top-Aufstiegskandidaten der Saison und zählt in seinem Kader nicht weniger als zehn Ausländer. Darunter die beiden Topskorer Paul Kaletsch und Drenit Tahirukaj.</p><p>Offensiv mit sehr viel Durchschlagskraft und defensiv ausgesprochen robust, hat Kreuzlingen die letzten sechs Spiele gewonnen. Vor allem der deutliche Sieg gegen den Leader Horgen setzte ein deutliches Zeichen.</p><p>Dieses stark besetzte Kollektiv in den Griff zu bekommen, wird ein hartes Stück Arbeit für Baden. Im Angriff bedarf es eines dynamischen Spielaufbaus, um die massive Deckungsreihe der Kreuzlinger in Bewegung zu bekommen. Und in der Defensive gilt es nicht nur physisch Kontra zu geben, sondern auch 60 Minuten lang das System aufrechtzuerhalten – in dieser Saison (noch) keine Paradedisziplin von Städtli 1.</p><p>Immerhin können die Stadtturne rmit Christian Appel und Tobias Wipf&nbsp;auf zwei Neuzugänge zählen, die bei der Abwehrarbeit in den Trainings bereits positive Akzente setzen konnten.</p><p><br></p><h2>Stresstest für Städtli</h2><p>Das erste Meisterschaftsspiel 2022 verspricht Handball vom Feinsten und stellt zugleich den Auftakt für ein äusserst anspruchsvolles Programm dar:&nbsp;</p><ul><li>Am Mittwoch, 16. Februar, wird die Partie gegen Fortitudo Gossau nachgeholt. Anpfiff in Gossau um 20:15 Uhr</li><li>Am Samstag, 20. Februar, steht das Auswärtsspiel gegen Solothurn auf dem Programm. Anpfiff um 17:00 Uhr.</li></ul><p>Drei derart happige Gegner gleich nacheinander innert einer Woche. Und wenn Städtli 1 an der Tabellenspitze mitmischen will, heisst es jedes Mal «verlieren verboten». Ein Erfolgserlebnis zu Hause wäre der perfekte Start – je grösser die Unterstützung, desto besser!</p><p><br></p><p><strong>Die Partie STV Baden vs. HSC Kreuzlingen wird am Samstag, 12. Februar, um 18:00 in der Sporthalle Aue angepfiffen. Auch diese Saison gilt: GRATISEINTRITT an allen Badener Heimspielen! Diesmal möglich gemacht durch das Matchpatronat von&nbsp;<a data-cke-saved-href="https://brunomarcantonio.ch/" href="https://brunomarcantonio.ch/" target="_blank">Bruno Marcantonio Architekten GmbH</a>,&nbsp;<a data-cke-saved-href="https://kellerbauing.ch" href="https://kellerbauing.ch" target="_blank">Keller Bauingenieure AG</a>&nbsp;und&nbsp;<a data-cke-saved-href="http://mrose.ch/" href="http://mrose.ch/" target="_blank">Mrose Bauingenieure GmbH</a>. Herzlichen Dank für das Engagement!</strong></p><p><strong>Zertifikats- und Maskenpflicht in der Aue, Livestream auf&nbsp;<a data-cke-saved-href="http://staedtli.ch/" href="http://staedtli.ch/">staedtli.ch</a></strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI</strong></p><p><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Dem Fönsturm in der Aue getrotzt</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/91821</link>
<description><![CDATA[STV Baden – BSV Stans 36:34 (14:17)]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Feb 2022 13:51:33 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>Städtli 1 muss im letzten Spiel des Jahres lange unten durch und holt sich schliesslich doch das wichtige Punktepaar.</strong></p><p><a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/423025" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/423025" target="_blank">Spielverlauf, Statistik und Videostream</a>&nbsp;| <a data-cke-saved-href="https://www.facebook.com/staedtlihandball/posts/419349073022245" target="_blank" href="https://www.facebook.com/staedtlihandball/posts/419349073022245">Fotogalerie</a></p><p>Dass das letzte Heimspiel 2021 kein Spaziergang werden würde, war klar. Wie schwer sich das Team von Trainer Björn Navarin mit dem Gast aus der Zentralschweiz dann aber tat, war doch überraschend.</p><p>Stans wurde den Erwartungen als «dicker Brocken» von Anfang an gerecht und entwickelte gleich grossen Druck aufs Badener Tor und die Badener Angreifer. In der 14. Minute hatten die Hausherren noch keinen Moment geführt und lagen im Gegenteil bereits 5:10 hinten.</p><p>Das erste Badener Timeout vermochte den bedenklichen Trend vorerst zu stoppen, aber Stans wirbelte weiter und hielt die Stadtturner erfolgreich auf Distanz.</p><p>35 Minuten lang bekamen die Badener Fans wenig Erbauliches zu sehen. Während Stans einen veritablen Fönsturm entwickelte, schien Städtli die Auswärtsschlappe in Winterthur immer noch nicht ganz verdaut zu haben und arbeitete sich mässig erfolgreich an der Stanser Abwehr und den eigenen Fehlern ab.</p><p>Dann aber endlich der erste Hoffnungsschimmer: Pascal Bühler (5/10) netzte das erste Mal ein und brachte sein Team mit dem 17:17 erstmals auf Augenhöhe. Die Partie gewann nun deutlich an Dramatik und Emotionen. Stans wirbelte weiter, aber Baden hielt nun deutlich besser stand und blieb konsequent auf Tuchfühlung – bis Julius Voelkin (8/11) sein Team mit drei Treffern in Folge entscheidend 33:30 in Front brachte. Stans kämpfte beherzt weiter, gab bis zuletzt alles&nbsp;und musste sich dem Badener Kollektiv schliesslich doch geschlagen geben.</p><p>Auch wenn der optische Eindruck vor Ort ein anderer war: Baden holte sich das wichtige Punktepaar mit einer unter dem Strich besseren Teamleistung. Stans entwickelte als Kollektiv zwar mehr Druck, musste sich im Abschluss aber vornehmlich auf Fernando Skrebsky (11/16) und Carlo Femiano (10/11) verlassen. Bei Städtli 1 trugen dagegen sämtliche (!) Feldspieler mindestens einen Treffer zum 36:34-Sieg bei.</p><p><strong>Städtli hat somit – wenn auch auf holprigen Wegen –&nbsp;ein wichtiges Etappenziel erreicht: Die Feiertagepause verbringt man auf Platz drei, gerade mal zwei respektive vier Punkte hinter den beiden Topteams Wädenswil/Horgen und Kreuzlingen. Ein schönes Weihnachtsgeschenk für die Fans und sich selbst.</strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Vor Weihnachten noch ein richtig dicker Brocken</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/91734</link>
<description><![CDATA[Das letzte Spiel des Jahres hat es in sich: Städtli 1 trifft zu Hause in der Aue auf den BSV Stans.]]></description>
<pubDate>Wed, 09 Feb 2022 09:00:30 +0100</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Gerade mal ein Punkt trennt die Gegner des kommenden Samstagabendspiels an der Limmat: Städtli 1 auf Platz 3, der BSV Stans auf Platz 5. Drei weniger geworfene Tore bei gleich vielen Gegentoren zeigen ebenfalls, dass für die Hausherren grösste Vorsicht geboten ist.&nbsp;</p><p>Stans überzeugt seit jeher mit schnellem Spiel und grossem Herz, setzt im Angriff auf konstanten Druck und in der Verteidigung auf eine 5-1-Defensive, die es erst einmal zu knacken gilt. Auch die Bilanz der letzten Spiele lässt sich sehen: Mit drei Siegen, einer Niederlage gegen den Spitzenreiter Wädenswil/Horgen und dem Remis gegen die Schaffhauser Espoirs haben sie eine ähnliche Serie wie Städtli hingelegt – das zuletzt ebenfalls gegen ein Espoirs-Team antrat, sich dabei aber eine schallende Auswärtsohrfeige einfing.</p><p>Diese Niederlage gilt es fertig zu verdauen und zu verarbeiten. Auf dass sich die Stadtturner wieder ihrer Stärken besinnen und dem Heimpublikum am Samstagabend höchste Leidenschaft präsentieren.</p><p>Das Ziel ist klar: Mit einem Sieg in der Aue soll über den Jahreswechsel der direkte Anschluss an Platz 1 und 2 erhalten bleiben. Ein rechtes Stück Arbeit. Also: Das Herz in die Hand nehmen 60 Minuten mutigen Handball zelebrieren!</p><p><strong>Die Partie&nbsp;<a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/423025" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/423025" target="_blank">STV Baden vs. BSV Stans</a>&nbsp;wird am Samstag, 18. Dezember, um 18:00 in der Sporthalle Aue angepfiffen. Auch diese Saison gilt: GRATISEINTRITT an allen Badener Heimspielen! Diesmal möglich gemacht durch das Matchpatronat der&nbsp;<a data-cke-saved-href="https://www.axa.ch/de/privatkunden.html#/Baden" href="https://www.axa.ch/de/privatkunden.html#/Baden" target="_blank">AXA Versicherung, Generalagentur Melanie Kesseli, Baden</a>. Herzlichen Dank für das Engagement!</strong></p><p><strong>Zertifikats- und Maskenpflicht in der Aue, Livestream auf&nbsp;<a data-cke-saved-href="https://www.staedtli.ch/" href="https://www.staedtli.ch/">www.staedtli.ch</a></strong><strong><br></strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Auswärtsschlappe in Winterthur</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/91650</link>
<description><![CDATA[SG Yellow/Pfadi Espoirs – STV Baden 0:10 (Forfait)]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Dec 2021 12:12:54 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>Städtli 1 erlebt in der AXA Arena zu später Stunde eine bittere Lehrstunde und wird dabei von den Winterthurer&nbsp;Espoirs regelrecht vorgeführt.</strong></p><p><a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/423018" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/423018" target="_blank">Spielverlauf, Statistik und Videostream</a></p><p>Gegen eine junge, dynamische, perfekt eingestellte und kämpferische Heimmannschaft zogen die Stadtturner einen rabenschwarzen Abend ein. Mit Ausnahme von Amer Zildzic agierten sämtliche Badener in der Winterthurer AXA-Arena deutlich unter Normalform.&nbsp;</p><p>Nach den vergangenen, attraktiven Spielen mit jeweils mehr als 30 Toren pro Spiel erzielte das Team von Björn Navarin erstmals in dieser Saison lediglich 18 Tore. Die 25 erhaltenen Gegentore resultierten allesamt aus Durchbrüchen vom Kreis. In der Verteidigung war man überfordert und im Angriff gegen die offene, aggressive 3:2:1-Deckung von Yellow/Pfadi ideen- und chancenlos. Dazu kamen Fehlschüsse und technische Fehler zuhauf. Was war mit dem Badener Team eigentlich los?</p><p>Das Spiel begann bereits harzig, immerhin lag Baden beim 5:4 und 6:5 noch (letztmals) in Führung und die mitgereisten Fans erwarteten bis Mitte zweiter Halbzeit eine deutliche Steigerung. Die fiel aus. Alessio Lioi, der kleinste Spieler der Gäste, 19 Jahre alt und ca. 60 Kilogramm schwer, führte gekonnt Regie und krönte seine Top-Leistung mit regelmässigen Toren vom Kreis.</p><p>Auch die Pausenpredigt des Städtli-Trainers beim Stande von 14:12 nützte nichts. Es ging im selben «Trott» weiter, und schon bald stand es 17:13 für das Heimteam. Jede Möglichkeit des Aufholens scheiterte an Strafen, Fehlschüssen aus bester Lage oder technischen Fehlern. Man sehnte sich nach Toren aus der zweiten Reihe, umsonst! Nach spätestens 50 Minuten war alles klar und der Schlusspfiff nach diesem enttäuschenden, unerklärlichen Auftritt eine Erlösung.</p><p><strong>Es bleibt die Hoffnung, dass dieser Ausrutscher einmalig ist und eine entsprechende Reaktion des Teams am nächsten Samstag im Heimspiel gegen den BSV Stans zum Abschluss der Vorrunde folgt. Städtli 1 belegt in der Tabelle weiterhin Platz 3 und hat es selber in der Hand, den Jahreswechsel in der Spitzengruppe zu verbringen.</strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p><p><strong>&nbsp;</strong></p><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="5" class="cke_show_border"><tbody><tr><td style="background-color:#ff9966"><p><span style="font-size:16px;"><strong>UPDATE 21.12.2021:</strong>&nbsp;Die SG Yellow/Pfadi Espoirs haben mit Dominik Ruh einen Spieler eingesetzt, der bereits 6 QHL-Spiele absolviert hat. Das Spiel wird nach Ablauf der Rekursfrist&nbsp;zugunsten von Städtli 0:10 forfait gewertet.</span></p></td></tr></tbody></table><p><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Was steckt in der Winterthurer Wundertüte?</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/91552</link>
<description><![CDATA[Städtli 1 tritt am Samstag gegen die SG Yellow / Pfadi Espoirs an. Was die Stadtturner in der AXA Arena erwartet, ist wie immer völlig offen.]]></description>
<pubDate>Thu, 16 Dec 2021 13:31:28 +0100</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Wo «Espoirs» draufsteht, ist im Vorfeld kaum je absehbar, was drinsteckt – respektive wer auf der Spielerbank Platz nimmt. Motivierte Junioren? Gestandene NLB-Cracks? Torgefährliche Unterstützer aus der höchsten Liga?&nbsp;</p><p>Immerhin 25 verschiedene Namen zierten diese Saison bereits das Matchblatt des&nbsp;Winterthurer Farmteams. Und wie schon im Spiel gegen die Schaffhauser Espoirs wird auch hier erst kurz vor Anpfiff klar sein, wem die Stadtturner da nun gegenüberstehen.</p><p>Der Unterhaltungswert dieser Affiche&nbsp;ist für das Publikum stets beachtlich. Zumal die Grenze zwischen Genie und Wahnsinn bei den Yellow / Pfadi Espoirs fliessend ist. Was für den Gegner entweder lockeres Schaulaufen oder zähen Abnützungskampf bedeutet. Städtli 1 tut gut daran, sich auf letzteres einzustellen – und sich nicht auf ein weiteres Schützenfest mit Toren im Minutentakt einzulassen.</p><p>Dass Städtli 1 der klare Favorit in der Begegnung ist, zeigt nicht nur der Blick auf die aktuelle&nbsp;Tabellenlage&nbsp;der beiden Teams. Auch die Head-to-Head-Statistik lässt wenig Fragen offen: In den 14 Begegnungen der letzten acht Jahre siegte Städtli elfmal und zog nur dreimal den Kürzeren. Die letzten sechs Begegnungen entschieden die Stadtturner in Serie für sich – auswärts allerdings beide Male nur mit einem Tor Unterschied!</p><p>Baden tut also gut daran, das Potenzial des Gegners ernst zu nehmen – und wieder deutlich mehr Energie in die Verteidigung zu investieren. Denn wenn die Espoirs einen guten Tag erwischen, kann jedes nicht erhaltene Tor den Unterschied machen.</p><p><strong>Das Spiel&nbsp;<a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/423018" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/423018">SG Yellow / Pfadi Espoirs vs. STV Baden</a>&nbsp;wird am Samstag, 11. Dezember, um 19:30 Uhr in der AXA Arena Winterthur angepfiffen. Livestream auf&nbsp;<a data-cke-saved-href="http://staedtli.ch/" href="http://staedtli.ch/">staedtli.ch</a></strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!&nbsp;</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Die Siegesserie hält</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/91479</link>
<description><![CDATA[STV Baden – TV Birsfelden 37:30 (17:15)]]></description>
<pubDate>Thu, 16 Dec 2021 13:30:53 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>Städtli 1 setzt sich in der heimischen Aue gegen ein aufsässiges Birsfelden durch und sichert sich damit in fünf Ligaspielen in Folge beide Punkte.</strong></p><p><a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/423006" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/423006" target="_blank">Spielverlauf, Statistik und Videostream</a></p><p><!--{cke_protected}%3Cmeta%20charset%3D%22UTF-8%22%20%2F%3E-->Keine Frage: Die Badener Tormaschine läuft wie geschmiert. 35 bis&nbsp;39 Tore haben sich in den Meisterschaftspartien der Stadtturner zum Standard entwickelt, und wenn auf der Badener Resultatetafel erst einmal eine 3 voransteht, ist der Sieg so gut wie sicher.</p><p>Bis die Zeichen auf Sieg standen, musste sich das Publikum in der Aue am Samstagabend etwas gedulden. Denn auch wenn Tabellenlage und Head-to-Head-Statistik anderes vermuten liessen: Ein Spaziergang sollte die Partie gegen den TV Birsfelden nicht werden. Die motivierten Hafenstädter agierten von Beginn weg hellwach und liessen sich partout nicht abschütteln. Denn obwohl&nbsp;die Stadtturner schnell zur gewohnten Torproduktion fanden, gelang es ihnen bis zum Schlusspfiff nicht, einen wirklich homogenen Verteidigungsschirm aufzubauen. Immer wieder fand ein Birsfelder eine Lücke, was die Gäste lange auf Schlagdistanz hielt.</p><p>Wie zuletzt&nbsp;gegen die Schaffhauser Espoirs hiess es so zur Pause nur 17:15. Und wieder gelang es Städtli&nbsp;erst in der zweiten Halbzeit, sich den entscheidenden Abstand zu erarbeiten. Gut 50 Minuten dauerte es,&nbsp;bis der Birsfelder Widerstand gebrochen war. &nbsp;Städtli 1 zog &nbsp;vorentscheidend von 27:25 auf 30:25 davon&nbsp;und durfte sich schliesslich&nbsp;in den Schlussminuten vom begeisterten Publikum verdient feiern lassen.</p><p>Bemerkenswert:</p><p>- Kai Klampt (9/10) und Banjamin Vizi (8/11) waren erneut die produktivsten Badener Schützen.</p><p>- Sieben (!) der neun Badener Feldspieler trugen sich mit mindestens 3 Treffern in die Torschützenliste ein.</p><p>- Über 180 Zuschauerinnen und Zuschauer fanden trotz Maskenpflicht den Weg in die Aue und sorgten für eine tolle Atmosphäre.</p><p>- Sämtliche Badener Aktivmannschaften blieben am Samstag ungeschlagen (<a data-cke-saved-href="https://staedtli.ch/nachwuchs_breite/teamPage/home/46564" target="_self" href="https://staedtli.ch/nachwuchs_breite/teamPage/home/46564">Städtli 2</a> und <a data-cke-saved-href="https://staedtli.ch/nachwuchs_breite/teamPage/home/46584" target="_self" href="https://staedtli.ch/nachwuchs_breite/teamPage/home/46584">SG Baden Handball</a> holten je einen Punkt)</p><p>Kleiner Wermutstropfen: Obwohl Städtli in den bisherigen Spielen mit Abstand die meisten Tore der NLB erzielt hat, reicht der 37:30-Sieg gegen Birsfelden nicht, um den zweiten Platz in der Tabelle zu behaupten. Kreuzlingen fertigte Steffisburg 40:28 ab und verdrängt Städtli so mit einer um 4 Zähler besseren Tordifferenz auf Rang drei. <strong>Kein Beinbruch, aber ein klarer Fingerzeig, wo das Team von Trainer Björn Navarin nach wie vor das grösste Verbesserungspotenzial hat: In der Defensive.&nbsp;</strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Den Platz in der Spitzengruppe sichern</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/91373</link>
<description><![CDATA[Städtli 1 empfängt am Samstag in der Aue den TV Birsfelden. Ziel: Beide Siegesserien ausbauen.]]></description>
<pubDate>Thu, 16 Dec 2021 13:30:35 +0100</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Sieben Siege – zuletzt vier in Serie – und nur vier Punkte Rückstand auf Leader Wädenswil/Horgen: Trotz harzigem Start und ärgerlichen Niederlagen kann sich das Team von Trainer Björn Navarin über den bisherigen Meisterschaftsverlauf nicht wirklich beklagen. Städtli 1 belegt nach wie vor Platz zwei und durfte zur Kenntnis nehmen, dass auch die anderen Teams der dicht gepackten Spitzengruppe mal einen schlechten Tag erwischen.</p><p>Nach dem spielfreien Wochenende geht es nun in erster Linie darum, am kommenden Samstag gegen Birsfelden einen solchen «schlechten Tag» mit allen Mitteln zu vermeiden. Kopfsache. Eindeutig.</p><p>Denn auch wenn die Statistik mit 9:4 Siegen (davon die letzten fünf in Serie) klar für Baden spricht, darf die junge Truppe um Topskorer Guillermo Corzo keinesfalls unterschätzt werden. Drei Siege in Folge konnten die Hafenstädter verbuchen, bevor es zuletzt gegen das favorisierte Stäfa eine Heimniederlage absetzte. Das Spiel gab man mit zu vielen Fehlern im Angriff vorzeitig aus der Hand und konnte das Ruder dann auch mit einer engagierten Verteidigungsleistung nicht mehr herumreissen. Die nächsten Punkte will man nun am Samstag in der Aue holen.</p><p>Die Stadtturner ihrerseits wollen die Punkte natürlich an der Limmat behalten und damit beide Siegesserien weiter ausbauen. In den drei verbleibenden Partien bis Weihnachten gibt es nichts zu verschenken, denn die noch ausstehenden Vorrundenpaarungen versprechen das eine oder andere Ergebnis, das Städtli in die Karten spielt – so man sich nicht selbst im Wege steht.</p><p>Nun gilt es, wieder in Wettkampfstimmung zu kommen, die Defensive weiter zu stärken und in der Offensive den Schwung der letzten Ligaspiele mitzunehmen.</p><p><strong>Die Partie <a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/423006" target="_blank" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/423006">STV Baden vs. TV Birsfelden</a> wird am Samstag, 4. Dezember, um 18:00 in der Sporthalle Aue angepfiffen. Auch diese Saison gilt: GRATISEINTRITT an allen Badener Heimspielen! Diesmal möglich gemacht durch das Matchpatronat der <a data-cke-saved-href="https://www.interna-treuhand.ch/" href="https://www.interna-treuhand.ch/" target="_blank">Interna Treuhand AG</a>. Herzlichen Dank für das Engagement!</strong></p><p><strong>Zertifikatspflicht in der Aue, Livestream auf <a data-cke-saved-href="http://www.staedtli.ch" href="http://www.staedtli.ch">www.staedtli.ch</a> </strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI&nbsp;</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>69 Tore in 60 Minuten</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/91245</link>
<description><![CDATA[STV Baden – SG GS/Kadetten Espoirs 39:30 (17:15)]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2021 13:38:48 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>Städtli 1 tut sich gegen das Schaffhauser Farmteam anfänglich schwer, holt dann aber mit einer abgeklärten Leistung das Punktepaar.</strong></p><p><a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/422998" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/422998" target="_blank">Spielverlauf, Statistik und Videostream</a></p><p>Vier Paraden, darunter ein gehaltener Siebenmeter – viel besser als Marco Wyss im Badener Tor kann man nicht in ein Spiel starten. Und auch die Badener Spieler vor ihm legten ein hohes Tempo vor, das die jungen Gäste aus Schaffhausen erst einmal überforderte.&nbsp;</p><p>Allerdings nicht allzu lange. Nach neun Minuten waren die Espoirs skoremässig schon fast wieder auf Augenhöhe angekommen und liessen sich in der bemerkenswert fair geführten Partie lange nicht abschütteln. Eine torlose Kreativpause der Gastgeber konnte sogar dazu genutzt werden, in der 18. Minute erstmals in Führung zu gehen. Zwei weitere Paraden von Marco Wyss leiteten wenig später die Wende ein: Städtli 1 fand wieder Tritt und lag dank einem Letzte-Sekunde-Tor von Benjamin Vizi (10/13) zur Pause zwei Tore in Front.</p><p>Überhaupt: Benjamin Vizi! Seit dem Wechsel zu Baden immer wieder mit guten Momenten, aber oft auch unter den Erwartungen agierend, drückte er der zweiten Halbzeit seinen Stempel auf und sorgte gemeinsam mit Kai Klampt (9/11) und Karlo Ladan (8/9) für die nötige Torflut, um die weiterhin aufsässigen Schaffhauser immer deutlicher auf Distanz zu halten.</p><p>Da sich Städtli weiterhin auf einen glänzend aufgelegten Marco Wyss im Tor verlassen konnte, legte das Heimteam nun kontinuierlich vor und erarbeitete sich schnell ein komfortables Polster von acht, neun Toren, das dann bis zum Abpfiff abgeklärt verwaltet wurde.</p><p>Bemerkenswert:&nbsp;</p><p>- Milan Cucuz, der für die letzten 15 Minuten in den Badener Kasten eingewechselt wurde, führte sich gleich mit zwei gehaltenen Siebenmetern ein.&nbsp;</p><p>- Marco Wyss (14/39) und Milan Cucuz (5/13) entschärften beide 39% aller Würfe, die auf ihr Tor kamen.</p><p>- Baden verwandelte beide Siebenmeter sicher, Schaffhausen nur drei von sechs.</p><p>- Jeder Badener Feldspieler erzielte mindestens ein Tor.</p><p><strong>Mit dem klaren 39:30 fährt Baden vor heimischem Publikum zwei wichtige Punkte ein und tut ausserdem etwas für die Tordifferenz. Wenn der bis dato ungeschlagene Tabellenführer Wädenswil/Horgen am Sonntag gegen das drittplatzierte Kreuzlingen keine krachende Kanterniederlage einfährt, grüsst Städtli 1 bis zum nächsten Heimspiel am 4. Dezember weiterhin von Platz zwei.</strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Was steckt in der Schaffhauser Wundertüte?</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/91152</link>
<description><![CDATA[Städtli 1 tritt am Mittwochabend in der Aue gegen die Kadetten Espoirs an. Das Ziel: Zwei Punkte, um Platz zwei zu halten!]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2021 13:38:31 +0100</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Dass die Farmteams der QHL-Vereine «Wundertüte» genannt werden, hat einen guten Grund: Man weiss im Voraus nicht wirklich, wer da alles auf der Bank sitzen wird. Lauter Nachwuchshoffnungen, die in der NLB Erfahrungen sammeln sollen? Oder auch der eine oder andere gestandene QHL-Crack, der gleich eine ganz andere Intensität in die Partie bringt? Maximilian Gerbl, Donat Bartok und Dimitrij Küttel sind diese Saison bereits in den Espoirs-Farben aufgelaufen…</p><p>Nicht weniger als 26 Spieler haben die Schaffhauser in den bisherigen neun Partien eingesetzt. Was ihnen vier Siege und Tabellenplatz 9 eingetragen hat – vier Punkte hinter Städtli 1, das am Mittwochabend selbstverständlich den zweiten Tabellenplatz verteidigen will.</p><p>Keine einfache Aufgabe gegen einen Gegner, der auch ohne QHL-Verstärkung höchst unbequem zu spielen ist. Die Bilanz der beiden Teams ist denkbar ausgeglichen: In den 16 Partien kam es zu zwei Unentschieden und je sieben Siegen.</p><p>Die <a data-cke-saved-href="https://staedtli.ch/st_dtli_1_-_nlb1/detailview/article/85811/eyJlIjoiMjMxNzYiLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDIxLTAxLTAxX18yMDIxLTEyLTMxIiwiQVJFQVMiOiI0NjU2MyIsImkiOjI0fQ==" href="https://staedtli.ch/st_dtli_1_-_nlb1/detailview/article/85811/eyJlIjoiMjMxNzYiLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDIxLTAxLTAxX18yMDIxLTEyLTMxIiwiQVJFQVMiOiI0NjU2MyIsImkiOjI0fQ==">hochdramatische Begegnung im Mai 2021</a> konnten die Stadtturner 28:27 für sich entscheiden. Ein verwandelter Siebenmeter in der 59. Minute und eine Badener Parade kurz vor Abpfiff sicherten dem Heimteam im Hexenkessel Aue damals beide Punkte.</p><p>Ganz so spannend braucht es am Mittwochabend nicht zu werden. Dafür gilt es, die Lehren aus der verpassten Cup-Revanche gegen Endingen zu ziehen und im Training weiterhin konsequent an den noch bestehenden Schwachpunkten zu arbeiten.</p><p><strong>Die Partie STV Baden vs. SG GS/Kadetten Espoirs wird am Mittwoch, 24. November, um 20:00 in der Sporthalle Aue angepfiffen. Auch diese Saison gilt: GRATISEINTRITT an allen Badener Heimspielen! Diesmal möglich gemacht durch das Matchpatronat der <a data-cke-saved-href="http://www.ihrebank.ch/" href="http://www.ihrebank.ch/" target="_blank">Raiffeisenbank Lägern-Baregg</a>. Herzlichen Dank für das Engagement!</strong></p><p><strong>Zertifikatspflicht in der Aue, Livestream auf <a data-cke-saved-href="http://www.staedtli.ch" href="http://www.staedtli.ch">www.staedtli.ch</a> </strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Revanche misslungen: Cup-Out gegen Endingen</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/91359</link>
<description><![CDATA[STV Baden – Handball Endingen 27:34 (11:18)]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2021 13:33:41 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Viel Kampf, viel Krampf – und das war's auch schon: Städtli 1 kommt in Dagmersellen nicht auf Touren und scheidet aus dem Schweizer Cup aus.<br></p><p><a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/431912" target="_blank" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/431912">Spielverlauf und Statistik (kein Video)</a> | <a data-cke-saved-href="https://www.facebook.com/staedtlihandball/posts/400508574906295" target="_blank" href="https://www.facebook.com/staedtlihandball/posts/400508574906295">Fotogalerie</a></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Chance zur Revanche (mit Sahnehäubchen)</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/91003</link>
<description><![CDATA[Städtli 1 trifft im Schweizer Cup auf Endingen. Gelingt die Derbyrevanche, winkt tags darauf das Duell mit dem HSC Suhr Aarau.]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2021 13:27:29 +0100</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Freud und Leid liegen für Städtli 1 im Schweizer Cup nahe beieinander: Auf der einen Seite die Auslosung von Handball Endingen als nächstem Gegner. Die Gelegenheit, dem grossen Kampf um die handballerische Vorherrschaft im Ostaargau ein weiteres grandioses Kapitel hinzuzufügen!</p><p>Auf der anderen Seite der neue Cup-Modus, der die Austragung von 1/16- und 1/8-Finale am selben Wochenende und am selben Ort vorsieht – in Dagmersellen. Über Sinn und Unsinn, Vor- und Nachteile dieser Turnierform lässt sich füglich streiten. Ein traditionelles Cup-Derby in der Aue oder im GoEasy wäre aber wohl allen Beteiligten auf und neben dem Feld lieber gewesen. Kurze Anfahrt, volle Halle: Was für ein Handballfest das geworden wäre…!</p><p>Zurück zur Realität: Am Samstag treffen auf halbem Weg zwischen Zofingen und Sursee nicht nur Städtli und Endingen aufeinander, sondern auch der Gastgeber Dagmersellen und das QHL-Team des HSC Suhr Aarau. Die Sieger machen dann tags darauf in der gleichen Halle den Viertelfinalteilnehmer aus.</p><p><strong>Wie die Wunschpaarung am Sonntag aussieht, ist aus Badener Sicht klar: Städtli 1 vs. HSC Suhr Aarau wäre nicht nur aus sportlicher Sicht eine hochattraktive Affiche, </strong>sondern logischerweise auch das Sahnehäubchen auf einer gelungenen Revanche für das <a data-cke-saved-href="https://staedtli.ch/st_dtli_1_-_nlb1/detailview/article/89441/eyJlIjoiMjMxNzYiLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDIxLTAxLTAxX18yMDIxLTEyLTMxIiwiQVJFQVMiOiI0NjU2MyIsImkiOjh9" href="https://staedtli.ch/st_dtli_1_-_nlb1/detailview/article/89441/eyJlIjoiMjMxNzYiLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDIxLTAxLTAxX18yMDIxLTEyLTMxIiwiQVJFQVMiOiI0NjU2MyIsImkiOjh9">versiebte Aargauer Derby Anfang Oktober</a>.</p><p>Damit diese Revanche gelingt und am Sonntag mehr als nur ein Achtungserfolg herausschaut, gilt es, den positiven Trend der letzten Ligaspiele fortzusetzen und insbesondere die Defensive zu festigen. Denn Tore schiessen können die Stadtturner, aber mit dem Tore Verhindern hapert es mal mehr, mal weniger.</p><p>Die Erfolgserlebnisse und Erfahrungsgewinne des Cupwochenendes werden hoffentlich die körperliche Belastung überwiegen, denn nur wenige Tage später geht es bereits in der Meiterschaft weiter: am Mittwochabend zu Hause in der Aue gegen die Schaffhauser Espoirs. Zwei Punkte sind da Pflicht, damit der zweite Tabellenrang mehr als eine schöne Momentaufnahme bleibt.</p><p><strong>Das Cupspiel <a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/431912" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/431912">STV Baden (NLB) vs. Handball Endingen (NLB)</a> wird am Samstag, 20. November, um 18:00 Uhr in der <a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/hallen/141017" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/hallen/141017">Chrüzmatthalle Dagmersellen</a> angepfiffen. Der Sieger tritt tags darauf um 16:00 Uhr gegen den Sieger der Partie HSC Suhr Aarau (QHL) vs. TV Dagmersellen (M1) an. Zertifikatspflicht in der&nbsp;Halle, kein Livestream.</strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Wer (viel) mehr Tore wirft, gewinnt</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/90904</link>
<description><![CDATA[TV Möhlin – STV Baden 32:37 (14:19)]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2021 13:37:46 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>Städtli 1 setzt sich in einer weiteren torreichen Partie gegen Möhlin durch und rückt in der Tabelle vor auf Platz zwei.</strong></p><p><a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/422997" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/422997" target="_blank">Spielverlauf, Statistik und Videostream</a>&nbsp;| <a data-cke-saved-href="https://www.facebook.com/staedtlihandball/posts/395756955381457" target="_blank" href="https://www.facebook.com/staedtlihandball/posts/395756955381457">Fotogalerie</a></p><p>Zwei Punkte: Das Ziel für die Badener Stadtturner beim Auswärtsspiel im Fricktal war klar. Zwei Punkte für die Tabelle und für das Selbstvertrauen. Zwei Mal hatte man gegen Möhlin in Folge den Kürzeren gezogen. Und obwohl Städtli 1 die letzten Spiele gegen Steffisburg und Biel für sich entscheiden konnte, hatte man dabei mit unerklärlichen Schwächephasen zu kämpfen und machte sich das Leben phasenweise selber schwer. Ein Sieg im Fricktal sollte zeigen, dass man trotzdem auf dem richtigen Weg ist und den Anschluss an die Tabellenspitze sichern.</p><p>Die Partie in Möhlin begann erwartungsgemäss harzig. Städtli brauchte gut 10 Minuten, bis es so richtig im Spiel angekommen war – und weitere drei, bis man mit dem dritten Treffer von Seppi Zuber (8/10) erstmals in Führung ging. Ab da folgte die Partie einem klaren Muster: Baden legte vor, Möhlin blieb dran – kam aber nicht mehr ganz ran.</p><p>Entmutigen liessen sich die Fricktaler aber nie und versuchten bis zuletzt mit allen Mitteln, das Spiel offen zu halten. Den Unterschied machte schliesslich die schlagkräftigere Badener Offensive, die im offenen Schlagabtausch zum Ende der Partie für das entscheidende Torpolster sorgte.</p><p>Die offensiven Qualitäten von Städtli 1 zeigen sich nicht nur in der Statistik des gewonnenen Aargauer Derbys, wo sich fast jeder Badener Feldspieler mindestens einen Treffer gutschreiben lassen konnte. Sie wird auch in der NLB-Tabelle ersichtlich: Mit 282 Toren liegen die nun zweitplatzierten Stadtturner an der Spitze, sieben Tore vor der immer noch ungeschlagenen SG Wädenswil/Horgen.&nbsp;</p><p>Die Kehrseite zeigt sich mit Blick auf die erhaltenen Tore: Da liegt Städtli 1 mit 256 Einschlägen irgendwo im hinteren Mittelfeld. Sprich: Die Badener Siege – so auch jener in Möhlin –&nbsp;resultieren in erster Linie aus der schieren Masse der erzielten Tore. Kein Problem, solange Zuber (8/10), Voelkin (8/10), Zildzic (5/7), Bühler (5/7) fleissig skoren. Schwierig, wenn es vorne mal nicht so läuft und hinten eine solide Deckung fehlt, in der man sich neu sortieren und motivieren könnte.</p><p>So gross und berechtigt die Freude über die zwei Punkte und das Vorstossen auf Tabellenrang zwei also ist: Um sich in der Spitzengruppe nachhaltig zu behaupten, muss Städtli 1 noch kräftig an seiner Defensive feilen.</p><p>HOPP STÄDTLI!</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Platzt der Badener Knoten im Fricktal?</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/90775</link>
<description><![CDATA[Städtli 1 trifft auswärts auf den nächsten unbequemen Gegner. Eine verschlafene Halbzeit mag es in Möhlin nicht leiden.]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2021 13:38:06 +0100</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>60 Minuten auf dem Feld, aber nur 20 Minuten bei der Sache: Das letzte Spiel zu Hause gegen Biel steht sinnbildlich für ein Phänomen, das die Stadtturner seit dem Saisonstart begleitet: Phasenweise tritt das offensichtlich talentierte und stark besetzte Team von Trainer Björn Navarin unerklärlich pomadig auf, kommt einfach nicht in die Gänge und steht im entscheidenden Moment ein paar Zentimeter neben den Schuhen. Und dann kippt plötzlich ein Schalter und Städtli 1 spielt zwei Klassen besser. Oder umgekehrt.</p><p>Seit dem Auftaktspiel am Bodensee hat man von Baden alles gesehen: Schwacher Beginn mit starkem Ende, starker Beginn mit schwachem Ende, Überzeugendes von A bis Z und nasse Zündschnur von der 1. bis zu 60. Minute. Da sich auch die Ligakonkurrenten ab und zu Ausrutscher erlauben, hat sich das handballerische Wechselbad immerhin noch nicht allzu negativ ausgewirkt. Statt mit 10 Punkten auf Platz 4 zu sitzen, könnten Städtli 1 aber auch mit 14 Punkten von der Tabellenspitze grüssen –&nbsp;die unnötige Derbyniederlage und der schwache Auftritt in Horgen lassen grüssen...</p><p>Nun also Möhlin. Gegen die Fricktaler hat Städtli schon grossartige Siege und gröbere Schlappen erlebt. Acht Siege stehen fünf Niederlagen und zwei Unentschieden gegenüber – in Möhlin stets mit grossem Kampf und meist auch gehörigem Krampf verbunden: Ihr volles Potenzial konnten die Badener in der Steinli-Halle kaum je wirklich abrufen.</p><p><strong>Zeit, das zu ändern! Und höchste Zeit, die seltsame Lethargie abzuschütteln, die Baden in dieser Saison schon viel zu viele Punkte (und Nerven) gekostet hat. </strong>Am Samstag sollen die Fans ein hellwaches Städtli 1 erleben, das 60 Minuten für den Auswärtssieg brennt. Das mit dynamischem Handball überzeugt und sich in keiner Phase Auszeiten gönnt.</p><p>Kein&nbsp;einfaches Ziel nach einem spielfreien Wochenende. Aber: Wenn die Cup-Revanche gegen Endingen gelingen soll und in der Meisterschaft keine weiteren Punkte vergeudet werden sollen, muss der Knoten endlich platzen!</p><p><strong>Das Spiel <a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/422997" target="_blank" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/422997">TV Möhlin vs. STV Baden</a> wird am Samstag, 13. November, um 19 Uhr angepfiffen. Zertifikatspflicht in der Steinli-Halle, Live-Stream auf&nbsp;<a data-cke-saved-href="https://www.staedtli.ch" href="https://www.staedtli.ch">www.staedtli.ch</a></strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>20 Minuten reichten für beide Punkte</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/90384</link>
<description><![CDATA[STV Baden – HS Biel 35:32 (17:19)]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2021 13:37:27 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>Städtli 1 zieht gegen Biel den Kopf gerade noch rechtzeitig aus der Schlinge und dreht ein schwaches Spiel mit einem starken Endspurt.</strong><br></p><p><a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/422985" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/422985">Spielverlauf, Statistik und Videostream</a>&nbsp;| <a data-cke-saved-href="https://www.facebook.com/staedtlihandball/posts/386268932996926" target="_blank" href="https://www.facebook.com/staedtlihandball/posts/386268932996926">Fotogalerie</a></p><p>40 Minuten lang sehen die gut 300 Zuschauer in der Aue kein gutes Spiel. Städtli 1 bekundet mit der Favoritenrolle sichtlich Mühe, kommt hinten nicht aus dem Quark und vorne nicht in die Gänge. Biel nutzt dies im Rahmen seiner Möglichkeiten, um ständig ein paar Tore vorne zu liegen und das Heimteam mit überfallartigen Angriffen auf Distanz zu halten.&nbsp;</p><p>Dann die 39. Minute: Marco Wyss pariert einen Siebenmeter – und den Nachschuss gleich auch noch. Und plötzlich sehen die Zuschauer ein völlig anderes Spiel: Baden rennt, Baden kämpft, Baden schafft zwei Minuten später den Ausgleich und legt in der 44. Minute erstmals vor. Diese Führung lässt man sich nicht mehr aus der Hand nehmen, auch wenn man nun zeitweise ins andere Extrem verfällt und die anfängliche Lethargie durch übermässige Leidenschaft wettmachen will.</p><p>Das strapaziert zwar das Nervenkostüm des Publikums gehörig, entschädigt es aber auch für die wenig erbauliche&nbsp;Darbietung in der Zeit davor. Denn nun ist endlich Feuer in der Partie! Biel und Baden liefern sich in den Schlussminuten einen offenen Schlagabtausch, der erst kurz vor dem Abpfiff definitiv entschieden wird: Das 35:32 zerstört die letzten Hoffnungen der Seeländer und bringt die Aue endgültig zum Kochen.&nbsp;</p><p><strong>Fazit: Ein schönes Spiel war das nicht, aber wenigstens ein spannendes. Und zwei Punkte sind zwei Punkte.</strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Auch die nächsten Punkte gibt es nicht umsonst</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/90271</link>
<description><![CDATA[Städtli 1 trifft zu Hause auf das Zwölftplatzierte Biel. Die Favoritenrolle ist damit klar verteilt, doch der Underdog hat scharfe Zähne.]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2021 13:37:05 +0100</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Nach zwei Auswärtsspielen laufen die Stadtturner am Samstag endlich wieder zu Hause in der Aue auf und kriegen es mit einem scheinbar harmlosen Gegner zu tun. Die Bilanz gegen HS Biel lautet 5:2 zu Gunsten von Baden.</p><p>Die Seeländer belegen aktuell mit drei Punkten aus sieben Spielen nur Tabellenrang 12, haben aber zuletzt eine deutliche Steigerung gezeigt. Möhlin wurde auswärts 31:20 abgefertigt, und die Heimniederlage gegen die Schaffhauser Espoirs (die wie Städtli 1 acht Punkte auf dem Konto haben) fiel mit einem Tor Unterschied denkbar knapp aus.</p><p>Das Bieler Kader hat enormes Potenzial. Lässt man es ins Spiel kommen, wird es gefährlich. Mit Vinzenz Schläffli agiert im Rückraum links ein Spieler, der Städtli schon öfter Probleme gemacht hat. Hinzu kommen am Kreis der grossgewachsene Tymoteusz Piatek und der Neuzugang Martin Vulic im Rückraum rechts. Mit Rüger und Trummer sowie Melcher und Linder ergibt das eine Stammsechs um Torhüter Fabian Spuler, die alles daran setzen wird, dem Favoriten im heimischen Hexenkessel Aue ein Bein zu stellen.</p><p>Ein Spaziergang wird das definitiv nicht, zumal die sieben bisherigen Begegnungen&nbsp;<a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/422985#/head-to-head" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/422985#/head-to-head" target="_blank">ein klares Muster zeigten</a>: Um beide Punkte zu holen, muss Baden mehr als 30 Tore werfen.</p><p>Die Marschrichtung für Städtli 1 ist damit klar: Eine Trefferquote wie gegen Steffisburg – mit mehr Konstanz in der Spielgestaltung. Denn fährt man runter und gibt das Heft aus der Hand, lässt sich Biel nicht zweimal bitten.</p><p><strong>Die Partie STV Baden vs. HS Biel wird am Samstag, 30. Oktober, um 18:00 in der Sporthalle Aue angepfiffen. Auch diese Saison gilt: GRATISEINTRITT an allen Badener Heimspielen! Diesmal möglich gemacht durch das Matchpatronat von&nbsp;<a data-cke-saved-href="https://www.jackpots.ch/" href="https://www.jackpots.ch/" target="_blank">Jackpots.ch</a>. Herzlichen Dank für das Engagement!</strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p><p><strong>​​​​​​​&nbsp;</strong></p><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="5" style="width:100%" class="cke_show_border"><tbody><tr><td style="background-color:#ffff66"><h3><strong>Zertifikatpflicht für alle Anwesenden über 16 Jahren (keine Testmöglichkeit vor der Aue). Dadurch keine weiteren Corona-Einschränkungen in der Halle!</strong></h3><h3><strong>​Live-Stream der Partie auf&nbsp;<a data-cke-saved-href="https://staedtli.ch/" href="https://staedtli.ch/">staedtli.ch</a></strong></h3></td></tr></tbody></table>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Zwei Punkte fürs Gemüt und die Tabelle</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/90148</link>
<description><![CDATA[TV Steffisburg  – STV Baden 32:37 (13:20)]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2021 13:36:44 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>Städtli 1 setzt sich im 14. Duell zum 8. Mal durch und hält den Anschluss zur Tabellenspitze.</strong></p><p><a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/422983" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/422983" target="_blank">Spielverlauf, Statistik und Videostream</a>&nbsp;| <a data-cke-saved-href="https://www.facebook.com/staedtlihandball/posts/381245050165981" target="_blank" href="https://www.facebook.com/staedtlihandball/posts/381245050165981">Fotogalerie</a></p><p>Welche Bedeutung die Partie für Städtli wie Steffisburg hatte, war im Vorfeld beiden Mannschaften bewusst: Nach je zwei Niederlagen in Serie musste nicht nur endlich wieder ein Erfolgserlebnis her – Städtli 1 benötigte auch dringend das Punktepaar, um in der Tabelle nicht noch weiter abzurutschen.</p><p>Entsprechend engagiert gingen beide Teams von Beginn weg zur Sache. Baden legte vor, schaffte es aber vorerst nicht, sich entscheidend abzusetzen. Steffisburg kämpfte sich in der 18. Minute noch einmal bis auf ein Unentschieden heran, musste dann aber zusehen, wie die Felle allmählich davonschwammen.</p><p>Zur Pause hatten die Stadtturner schon ein beachtliches Polster herausgespielt: Das 13:20 wurde bei beinahe gleich vielen Wurfversuchen (27 vs. 25) mit einer deutlich besseren Chancenauswertung (74% vs. 52%) und einer stärkeren Torhüterleistung (32% vs. 13%) erreicht.</p><p>Städtli 1 legte nach der Pause zunächst weiter vor, schaltete aber bald einmal in den Verwaltungsmodus. Was dem&nbsp;Gastgeber ermöglichte, noch einmal auf maximal 4 Tore heranzukommen und insgesamt beachtliche 32 Tore zu werfen. In der Badener Defensive wurde nicht mehr mit allerletzter Konsequenz zugelangt – dafür funktionierte die Torproduktion wieder umso besser: Mit einer Ausnahme trugen sich sämtliche Feldspieler in die Skorerliste ein, wobei&nbsp;Amer Zildzic&nbsp;(9/9) und&nbsp;Seppi Zuber&nbsp;(7/9) speziell herausstachen.&nbsp;</p><p>Die Torhüterquote von&nbsp;Marco Wyss&nbsp;(8/19 28%) scheint auf den ersten Blick wenig beeindruckend. Seine Paraden setzten aber im richtigen Moment Akzente und erlaubten Städtli, sich entscheidend abzusetzen und später den Vorsprung halten zu können.</p><p>Zwei Punkte in Steffisburg: Städtli 1 holt damit nicht nur das ersehnte Erfolgserlebnis. Die Niederlagen von Endingen und Stäfa sorgen auch dafür, dass in der Tabelle nach wie vor alles möglich ist: Zwischen Platz 2 und Platz 8 liegen nur drei Punkte. Der Leader Wädenswil/Horgen weist zwar eine beeindruckende Bilanz von sieben Spielen und sieben Siegen auf, bekommt es nun aber mit den Teams aus der stärkeren Tabellenhälfte zu tun.&nbsp;</p><p><strong>Die Meisterschaft bleibt also spannend, und Städtli 1 läuft nun endlich wieder zu Hause auf: Am 30. Oktober ist die HS Biel in der Aue zu Gast. Von der Papierform her eine klare Sache. Aber: Die Partie gegen die Schaffhauser Espoirs (mit gleich vielen Punkten wie Städtli auf Platz 8) haben die Bieler mit&nbsp;nur einem Tor Unterschied verloren.&nbsp;Ein Spaziergang wird das also nicht – und&nbsp;die Handballfans der Region dürfen sich im Hexenkessel an der Limmat auf das nächste Spektakel freuen.</strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Der Sand muss aus dem Getriebe!</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/90028</link>
<description><![CDATA[Vom Zürich- an den Thunersee: Städtli 1 reist am Samstag nach Steffisburg und will dort wieder auf Touren kommen.]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2021 13:36:22 +0100</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Sechster gegen Neunter: Drei Plätze liegt Städtli 1 in der Tabelle vor dem nächsten Gegner – aber nur einen Punkt. Das zeigt, wie dichtgedrängt das Mittelfeld der NLB auch nach sechs Runden noch ist. Und es macht klar, wie wichtig Punkte sind, um den Anschluss nach vorne halten zu können.</p><p>Steffisburg ist mit dem bescheidenen Ziel «Ligaerhalt» in die Saison gestartet und hat als Underdog im Auftaktspiel gleich mal Handball Endingen düpiert. Ein weiterer Sieg gegen Birsfelden und das Unentschieden gegen Möhlin sorgten summa summarum für die erwähnten fünf Punkte. Zuletzt veranstaltete man mit den Schaffhauser Kadetten ein eigentliches Schützenfest, das 39:37 endete –&nbsp;die dritte Auswärtsniederlage für Steffisburg.</p><p>Städtli 1 hat zwar einen Sieg mehr auf dem Konto, teilt sich aber das Total von drei Niederlagen – von denen die letzte speziell schmerzt. Seit den letzten zehn Minuten des Hammerderbys mit Endingen ist Sand im Badener Getriebe, was die Stadtturner gegen die SG Wädenswil/Horgen unter Wert laufen liess.</p><p>In der kleinen Musterplatz-Halle gegen einen stets unbequemen Gegner will das Team von Trainer Björn Navarin nun wieder einige Gänge höher schalten und vorne wie hinten deutlich entschlossener agieren. Die Statistik weckt schon mal Zuversicht: In den 13 bisherigen Begegnungen hatte Baden sieben Mal die Nase vorn – zuletzt dreimal in Serie.</p><p><strong>Das Spiel TV Steffisburg vs. STV Baden wird am Samstag, 23. Oktober, um 17 Uhr angepfiffen.&nbsp;&nbsp;Zertifikatspflicht in der Halle Musterplatz, Livestream auf&nbsp;<a data-cke-saved-href="https://www.staedtli.ch" href="https://www.staedtli.ch">www.staedtli.ch</a></strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Schiffbruch am Zürichsee</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/89922</link>
<description><![CDATA[SG Wädenswil/Horgen – STV Baden 28:24 (13:11)]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2021 13:36:03 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>Städtli 1 kommt nicht auf Touren und wird erneut vom gegnerischen Schlussmann eingebremst.</strong></p><p><a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/422976" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/422976" target="_blank">Spielverlauf, Statistik und Videostream der Partie</a></p><p>Die Affiche war toll, das Spiel leider nicht so wirklich: In der ohrenbetäubend laut beschallten Waldegg-Halle in Horgen bekam das Publikum nur häppchenweise Tempohandball serviert. Und speziell die angereisten Badener Fans hatten hartes Brot zu beissen.</p><p>Die erste Aktion nahm das Geschehen der folgenden 60 Minuten gleich vorweg: Jonas Steiner im Tor der Zürcher SG vereitelte eine Badener Chance und stand fortan im Zentrum des Geschehens. Während Wädi/Horgen fleissig wirbelte und Tor für Tor vorlegte, scheiterten die nominellen Topskorer der Badener Mal für Mal mit ihren Abschlussversuchen oder konnten erst gar nicht richtig in Position gebracht werden.</p><p>Gefühlt lagen die Gastgeber so von Beginn weg deutlich vorne – was ein Blick auf die Resultattafel aber jeweils korrigierte: Mehr als drei Tore Vorsprung waren es kaum je, und ohne die überragende Leistung ihres hellwach agierenden Schlussmanns (50% Haltequote nach 30 Minuten!) wären die Gastgeber zur Halbzeit nicht zwei Tore vorn gelegen, sondern eher einige hinten.</p><p>Attraktiver wurde das Spiel leider auch in den zweiten 30 Minuten nicht. Immerhin hielt aber Milan Cucuz im Badener Tor sein Team weiter im Spiel. Und beim 15:15 in der 37. Minute keimte kurz die Hoffnung auf, dass den Stadtturner nun endlich die Wende gelinge – doch es ging weiter wie zuvor: Zäh. Wädenswil/Horgen legte wieder ein, zwei Tore vor und verteidigte diesen Vorsprung dank einer konstant herausragenden Torhüterleistung hartnäckig.&nbsp;</p><p>Städtli 1 andererseits schaffte es partout nicht, zur Normalform aufzulaufen. Im Angriff mit wenig Durchschlagskraft, in der Defensive vom fleissigen Laufen des Gegners immer wieder überfordert. Was nun vermehrt zu Zeitstrafen führte, die sich resultatmässig zwar nicht sonderlich negativ auswirkten, der Badener Torproduktion aber auch nicht eben zuträglich waren.&nbsp;</p><p>Acht Minuten vor Schluss schien die Partie schliesslich entschieden. Wädenswil/Horgen führte 25:18 und Jonas Steiner wurde mit einer Glanzquote von 55% für den verdienten Extraapplaus ausgewechselt. Mit unerwarteten Konsequenzen fürs Spiel: Plötzlich fanden Badener Bälle den Weg ins Tor, und kurz lag gar ein Unentschieden in der Luft... bis ein Badener Fehler zur Unzeit und ein Zürcher Treffer in der letzten Minute auch diese Hoffnung platzen liess.</p><p><strong>28:24. Statt am Zürichsee zwei Punkte zu angeln, hat das Team von Trainer Björn Navarin unschön Schiffbruch erlitten. Besonders schmerzlich: Wieder hat man sich am gegnerischen Torhüter die Zähne ausgebissen. Die Badener Offensive hat vor dem Auswärtsspiel in Steffisburg einiges an Hausaufgaben zu erledigen.</strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Gastspiel beim Tabellenersten</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/89793</link>
<description><![CDATA[Städtli 1 reist am Samstag an den Zürichsee, um bei der bislang ungeschlagenen SG Wädenswil/Horgen die nächsten Punkte zu fischen.]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2021 13:35:38 +0100</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Fünf Spiele, fünf Siege: Besser als die SG Wädenswil/Horgen kann man in eine Saison gar nicht starten. Und auch wenn es die Zürcher dabei nicht mit den nominell stärksten Teams der diesjährigen Meisterschaft bekommen hat, sorgt so eine Serie natürlich für ein gehöriges Selbstvertrauen, das im entscheidenden Moment eben den Unterschied ausmachen kann.</p><p>Die SG zeigt schnellen Handball, gibt sich auf dem Platz ruhig und diszipliniert. Gegnerische Fehler werden umgehend mit Gegenstössen bestraft. Die Aufgabe für Städtli 1 ist somit klar: Die Fehlerquote tief halten und sich ansonsten auf die eigenen Stärken fokussieren, die den bisherigen Gegnern schon ziemliches Kopfzerbrechen bereitet haben.</p><p>Nach den Emotionen der – unglücklichen – Derbyniederlage und der Cup-Party in Muotathal gilt es für die Badener nun, wieder in den Meisterschaftsmodus zu finden und sich auf 60 Minuten dynamischen Hochgeschwindigkeitshandball einzustellen.&nbsp;</p><p>Der angestrebte Auswärtssieg würde nicht nur den durchaus geglückten Saisonstart von Städtli 1 unterstreichen, sondern auch eine wichtige Weiche stellen: Noch hat sich kein Team in der Tabelle deutlich absetzen können, und das Mittelfeld liegt nah beieinander. Zwei Punkte mehr auf dem Badener Konto wären hochwillkommen.</p><p><strong>Das Spiel <a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/422976" target="_blank" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/422976">SG Wädenswil/Horgen vs. STV Baden</a>&nbsp;findet am Samstag, 16. Oktober, in der Halle Waldegg, Horgen, statt. Anpfiff um 18:00 Uhr, Livestream auf&nbsp;<a data-cke-saved-href="http://staedtli.ch/" href="http://staedtli.ch/">staedtli.ch</a></strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Städtli 1 mit Pflichtsieg im Schweizer Cup</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/89703</link>
<description><![CDATA[KTV Muotathal (M1) – STV Baden 23:33 (7:17)]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2021 13:22:34 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/431804" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/431804">Spielverlauf und Statistik der Partie</a></p><p>Städtli 1 knüpft im Schweizer Cup gegen das Erstliga-Team des&nbsp;KTV Muotathal an die Leistung der Saisonvorbereitung an, wo man die Schwyzer bereits klar dominierte. Die Badener hatten das Geschehen&nbsp;trotz Lücken auf der Bank auch in der Cup-Partie jederzeit im Griff und kontrollierten die Partie klar.</p><p>In der nächsten Runde stossen nun auch die Clubs der QHL dazu. Die Sechzehntel- und Achtelfinals werden gemäss dem neuen Modus des Mobiliar Schweizer Cup in acht Vierergruppen an jeweils einem Ort ausgetragen. Die entsprechende Auslosung erfolgt am 11. Oktober.</p><p>HOPP STÄDTLI!</p><p><strong>Tolle Fotos&nbsp;der Partie: <a data-cke-saved-href="https://www.facebook.com/staedtlihandball/posts/371295741160912" target="_blank" href="https://www.facebook.com/staedtlihandball/posts/371295741160912">auf unserer Facebookseite</a></strong></p><p><strong>​​​​​​​</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Endstation Ferrante</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/89441</link>
<description><![CDATA[STV Baden – Handball Endingen 29:32 (16:13)]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2021 13:21:15 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>Städtli 1 scheitert in einem packenden Derby am Schlussmann im Endinger Tor.</strong></p><p><a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/422966" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/422966">Spielverlauf, Statistik und kommentierter Videostream der Partie</a></p><p>Dass die Torhüter im Derby zwischen Baden und Endingen eine wichtige Rolle spielen würden, zeigte sich schon in den ersten Minuten der Partie: Von der jeweiligen Fangruppe lautstark gefeiert, führten sich Marco Wyss und Dario Ferrante mit Paraden ein und liessen die gut 400 Zuschauerinnen und Zuschauer in der Aue fast drei Minuten warten, bis das erste Tor auf der Anzeigetafel erschien.</p><p>Lukas Riechsteiner (6/8) brach den Bann und warf das erste Endinger Tor. Auf der anderen Seite setzten sich Karlo Ladan (5/6) und Pascal Bühler (12/17) in Szene und brachten Baden langsam, aber sicher in Front. Nach gut 15 Minuten waren es auf beiden Seiten wieder eher die Angreifer als die Torleute, die das Spiel prägten.&nbsp;</p><p>Nach 30 Minuten lag Städtli 1 erstmals drei Tore in Front –&nbsp;und machte nach dem Wiederanpfiff dort weiter, wo man aufgehört hatte. Wyss hielt, Bühler traf, Mitch Hildebrandt (4/8) traf, Amer Zildzic (1/4) wühlte unermüdlich. Fünf Tore Vorsprung standen in der 33. Minute für Baden zu Buche. Das höchste der Gefühle.</p><p>Endingen hatte nie aufgesteckt und kam nun wieder besser ins Spiel. Die Badener Verteidigung zollte der aufwändigen Arbeit mit vielen Laufwegen spürbar Tribut, was Filip Begic (7/10), Ivan Koncul (5/7) oder Noah Grau (7/8) ermöglichte, zusehends mehr Druck aufs Badener Tor zu entwickeln.&nbsp;</p><p>Eine vergleichbare Breite in Sachen Torgefahr ging Städtli 1 an diesem Abend ab. Das erleichterte zum einen Endingen die Verteidigungsarbeit und rächte sich zum anderen, als Dario Ferrante noch einmal zu grosser Form auflief und die Badener Bälle geradezu magnetisch anzuziehen schien.</p><p>Die Stadtturner brachten plötzlich «einfache» Bälle nicht mehr ins Tor. Scheiterten bei Gegenstössen und Siebenmetern und brachten den Endinger Goalie nicht mehr aus dem Kopf, der seine gesamte QHL-Routine in die Waageschale warf und in den entscheidenden Momenten immer wieder genau richtig stand.</p><p>Hätte Städtli eine halbwegs normale Torproduktion zustande gebracht, wären die beiden Punkte wohl trotz der Defensivschwäche in der zweiten Halbzeit in der heimischen Halle geblieben. So machte Dario Ferrante den Unterschied. Dessen Haltequote von lediglich 37% zeigt im übrigen auch, dass Statistiken mit Vorsicht zu interpretieren sind: Es kommt nicht nur darauf an, wie viele Bälle man fängt, sondern auch wann und welche.</p><p>29:32. Zwei Punkte für Endingen, hängende Köpfe bei Baden. Und doch bei allen Anwesenden riesige Begeisterung über ein Handballfest, wie man es schon lange nicht mehr erleben durfte. Städtli 1 hat trotz der Niederlage seinen Anspruch auf einen Platz an der Tabellensonne unterstrichen und wertvolle Erkenntnisse für die nächsten Spiele gewonnen.</p><p><strong>Nun folgen ein Cupspiel in/gegen Muotathal und zwei Auswärtsspiele in Horgen (gegen den per dato ungeschlagenen Tabellenleader) und Steffisburg, bevor sich die Handballfans der Region auf das nächste Spektakel in der Aue freuen dürfen. Am 30. Oktober ist HS Biel an der Limmat zu Gast – dick in die Agenda eintragen!</strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Aargauer Derby Deluxe in der Aue</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/89273</link>
<description><![CDATA[Am Samstag kommt es an der Limmat zum Treffen der Aargauer Spitzenteams: Städtli 1 und Handball Endingen versprechen ein Spektakel der Extraklasse!]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2021 13:20:50 +0100</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Wo man am Samstag, 2. Oktober um 18:00 sein soll? Natürlich in der Aue Baden! Egal ob man nun eingefleischter Städtli-Fan ist, das Herz für Endingen schlägt oder man einfach Lust auf 60 Minuten grossen Sport vom Feinsten hat: Das Aargauer Derby an der Limmat ist für alle ein Pflichttermin, die sich auch nur ansatzweise für Handball interessieren!</p><p>Das letzte Mal trafen die beiden ambitionierten Teams 2019 aufeinander. Im 1/16-Finale des Schweizer Cups fuhr der NLB-Ligist Baden gegen den damaligen NLA-Ligisten Endingen einen ebenso <a data-cke-saved-href="https://staedtli.ch/st_dtli_1_-_nlb1/detailview/article/69789/eyJlIjoiMjMxNzYiLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDE5LTAxLTAxX18yMDE5LTEyLTMxIiwiQVJFQVMiOiI0NjU2MyIsImkiOjIzfQ==" href="https://staedtli.ch/st_dtli_1_-_nlb1/detailview/article/69789/eyJlIjoiMjMxNzYiLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDE5LTAxLTAxX18yMDE5LTEyLTMxIiwiQVJFQVMiOiI0NjU2MyIsImkiOjIzfQ==">deutlichen wie hochverdienten 31:22-Sieg</a> ein. Ein zünftiger Motivationsschub – der später durch Corona jäh versandete.</p><p><br></p><h2>Karten neu gemischt</h2><p>Mit den Teams von damals haben beide Mannschaften nicht mehr viel gemein. Speziell der QHL-Absteiger Endingen zählt etliche namhafte Neuzugänge und nicht weniger bedeutende Abgänge.</p><p><strong>Zugänge:</strong> Filip Begic (HC Karlovac), Dario Ferrante (HSC Suhr Aarau), Marco Giovanelli (Wacker Thun), Lars Gross (Kadetten Schaffhausen), Nino Grzentic (Tatran Presov), Ivan Koncul (HSG Graz), Rok Maric (RK Koper), Olufemi Onamade (GC Amicitia Zürich), Yves Mischler (HC Ehrendingen), Leandro Lüthi (Handball Endingen, eigener Nachwuchs), Seya Grau (SCS, eigene Junioren)</p><p><strong>Abgänge</strong>:&nbsp;Leonard Pejkovic (HSC Suhr Aarau), Joel Huesmann (SCO Angers), Milomir Radovanovic (unbekannt), Vit Schams (Nove Vesely), Sven Schafroth (Rücktritt), Simon Huwyler (Rücktritt), Oliver Mauro (RTV Basel), Yves Imhof (SG Horgen Wädenswil), Jerome Portmann (HSC Kreuzlingen), Kilian Hirsbrunner (US Yverdon), Maximilian Bardet (Rücktritt)</p><p>Ein besonderes Augenmerk müssen die Stadtturner von Trainer Björn Navarin sicher auf Ivan Koncul haben, der aktuell mit 37 Treffern die Skorerliste der NLB anführt. Aber auch die Kreise von Begic, Grau, Larouche oder Maric gilt es einzuschränken, und mit Rückkehrer Dario Ferrante wartet im Tor die nächste Herausforderung auf den Badener Angriff.</p><p><br></p><h2>Nach vier Runden nur ein Tor Unterschied</h2><p>Hier der QHL-Absteiger, der wieder nach oben will – da der nach zwei Corona-Saisons wiedererstarkte NLB-Ligist, der sich ebenfalls die Aufstiegsspiele zum Ziel gesetzt hat: Dass von den beiden Teams ein packendes Derby-Duell auf Augenhöhe erwartet werden darf, zeigt auch die aktuelle Tabelle: Endingen auf Platz 2 mit 6 Punkten und einem Torverhältnis von 121:100, Städtli gleich dahinter mit gleich vielen Punkten und 120:100 Toren.</p><p><strong>Bei einer derart knappen Ausgangslage zählt jedes bisschen Unterstützung. Spieler und Staff freuen sich auf lautstarken Fansupport im Hexenkessel Aue!&nbsp;</strong></p><p><strong>Die Partie Städtli 1 vs. Handball Endingen wird am Samstag, 2. Oktober, um 18:00 in der Sporthalle Aue angepfiffen.&nbsp;Auch diese Saison gilt: GRATISEINTRITT an allen Badener Heimspielen! Diesmal möglich gemacht durch das Matchpatronat der&nbsp;<a data-cke-saved-href="https://fortyseven.ch/" href="https://fortyseven.ch/" target="_blank">Badener Wellness-Therme FortySeven</a>. Herzlichen Dank für das Engagement!</strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p><p><strong>​​​​​​​</strong></p><table border="0" cellspacing="1" cellpadding="1" class="cke_show_border"><tbody><tr><td style="background-color:#ffff33"><h2>Bitte beachten:</h2><ul><li><strong>Zertifikatpflicht&nbsp;für alle Anwesenden über 16 Jahren</strong> (keine Testmöglichkeit vor der Aue). Dadurch keine weiteren Corona-Einschränkungen mehr in der Halle!<br><br></li><li><strong>Live-Stream&nbsp;der Partie</strong> mit Live-Kommentar auf&nbsp;<a data-cke-saved-href="https://staedtli.ch/" href="https://staedtli.ch/">staedtli.ch</a><br><br></li><li><strong>Eingeschränkte Parkiermöglichkeiten vor der Aue.</strong>&nbsp;Verkehrsregelung bei der Holzbrücke. Es wird empfohlen, es gar nicht erst in der Aue zu versuchen, sondern&nbsp;gleich die Parkplätze an der Seminarstrasse beim Badener Schwimmbad zu nutzen (siehe Skizze, 5 Minuten Fussweg zur Aue hinunter).</li></ul></td></tr></tbody></table><p><br></p><h2>TimeouT ab 15:30 offen. Zusätzlich im Angebot:&nbsp;Heisser&nbsp;Fleischkäse mit&nbsp;Kartoffelsalat von der Metzgerei Müller! Dazu passend Rot- und Weisswein.</h2>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Revanche gelungen</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/89159</link>
<description><![CDATA[Handball Stäfa – STV Baden 25:29 (11:13)]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2021 13:20:07 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>In einer von starken Torhüterleistungen geprägten Partie holt Städtli 1 den dritten Sieg in Folge.</strong></p><p><a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/422962" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/422962" target="_blank">Spielverlauf, Statistik und Videostream der Partie</a></p><p>Bei der&nbsp;<a data-cke-saved-href="https://staedtli.ch/st_dtli_1_-_nlb1/detailview/article/85146/eyJlIjoiMjMxNzYiLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDIxLTAxLTAxX18yMDIxLTEyLTMxIiwiQVJFQVMiOiI0NjU2MyIsImkiOjIwfQ==" href="https://staedtli.ch/st_dtli_1_-_nlb1/detailview/article/85146/eyJlIjoiMjMxNzYiLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDIxLTAxLTAxX18yMDIxLTEyLTMxIiwiQVJFQVMiOiI0NjU2MyIsImkiOjIwfQ==">Begegnung im Mai</a>&nbsp;hatte er die Badener Angreifer schier verzweifeln lassen, und auch in dieser Partie war er wieder eine auffällige Figur: Der kleine, sehr junge Stäfner Torwart Ramon Kusnader (Jahrgang 2005) brachte es auf eine starke 39-Prozent-Quote und wurde auch zum MVP seiner Mannschaft gewählt – das reichte aber nicht, um die Punkte in der Heimhalle zu behalten.</p><p>Zu Beginn der Partie überzeugte Baden mit guten Angriffsauslösungen und einer soliden Deckung, die nur bei den Schlagwürfen von Laurin Rinderknecht (4/10) gelegentlich schlecht aussah. Spielerischer Höhepunkt in der 24. Minute: ein schön herausgespieltes Fliegertor. Bis zur Pause war das Badener Spiel dann eher geprägt durch vermeidbare Fehlwürfe, gelegentliche Defensivschwächen und unnötige Zeitstrafen. Zur Halbzeit resultierte daraus ein magerer 11:13-Vorsprung.</p><p>Die zweite Halbzeit sah ein erstarkendes Stäfa, das immer wieder von technischen Fehlern der Stadtturner profitierte. In dieser Phase schienen wie schon im letzten Spiel die Paraden von Ramon Kusnar (13/34 =&gt; 39% gehalten) den Unterschied zu machen. Diesmal konnte Städtli mit Marco Wyss (16/39 =&gt; 42% gehalten) aber auf einen mindestens ebenbürtigen Schlussmann zählen – und in der Offensive auf Amer Zildzic (9/10), der immer wieder Verantwortung übernahm, sich kraftvoll durchsetzte und damit seinen Mitspielern zeigte, welche Würfe zu Toren führen.&nbsp;</p><p>Gegen Ende der Partie profitierte Städtli dann auch von diskutablen Zeitstrafen gegen das Heimteam und hielt den bis zuletzt anstürmenden Gegner schliesslich erfolgreich auf Distanz. Test bestanden, Revanche gelungen.</p><p><strong>Baden holt aus den drei Spielen in einer Woche das Maximum heraus und war auch in Stäfa die kompaktere und abgeklärtere Mannschaft. Ein klarer Fortschritt gegenüber vergangener Saison! Im Abschluss wie in der Defensive gibt es aber immer noch einiges Verbesserungspotenzial. Gegen Handball Endingen –&nbsp;das in der Tabelle mit Städtli die Plätze getauscht hat –&nbsp;ist definitiv eine Steigerung gefragt.&nbsp;</strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Schlag auf Schlag: Nun wartet Stäfa</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/89098</link>
<description><![CDATA[Nach zwei Heimsiegen reist Städtli 1 am Samstag an den Zürichsee – zum dritten Spiel in sieben Tagen!]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2021 13:19:34 +0100</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Topmotiviert, aber etwas strapaziert: So lässt sich die Badener Verfassung nach den beiden intensiven Spielen am Samstag und Mittwoch zusammenfassen.</p><p>Die vier Punkte gegen Solothurn und Gossau belegen das Potenzial des auf diese Saison hin an wesentlichen Punkten verstärkten Badener Kaders. Dem psychischen Druck hat man sich am Mittwoch ein erstes Mal gewachsen gezeigt, nun steht am Samstag auch die Physis auf dem Prüfstand, denn mit Stäfa steht die nächste junge, schnelle, erfolgshungrige Mannschaft auf dem Programm. Laufen, kämpfen, laufen, kämpfen... drei happige Spiele in sieben Tagen: Städtli 1 muss sich den neugewonnenen Platz an der Tabellensonne wahrlich sauer verdienen.</p><p>Immerhin: Verletzte sind im Badener Kader keine zu beklagen. Trainer Björn Navarin sollte also mit voller Bank an den Zürichsee reisen können, was seiner Stammsechs die nötige Luft verschafft, um auch in diesem Spiel die entscheidenden Akzente zu setzen. Denn das Ziel ist klar: Ins Oktober-Derby mit Handball Endingen will man auch tabellenmässig auf Augenhöhe einsteigen. Und dafür braucht es diesen Samstag beide Punkte.</p><p><strong>Die Partie Handball Stäfa vs. STV Baden Handball wird am Samstag, 25. September, um 16:30 Uhr in der Frohberghalle Stäfa angepfiffen. Zertifikatpflicht ab 16 Jahren, Livestream auf&nbsp;<a data-cke-saved-href="http://www.staedtli.ch/" href="http://www.staedtli.ch/">www.staedtli.ch</a></strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Dem Druck standgehalten</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/89097</link>
<description><![CDATA[STV Baden – TSV Fortitudo Gossau 31:24 (18:12)]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2021 13:19:13 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>Städtli 1 setzt sich auch im zweiten Heimspiel durch und rückt mit dem Sieg gegen Gossau auf Tabellenplatz zwei vor.</strong></p><p><a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/422940" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/422940" target="_blank">Spielverlauf, Statistik und Videostream der Partie</a></p><p>Keine vier Tage nach dem überzeugenden Sieg gegen Solothurn stand für Städtli 1 bereits das nächste Heimspiel auf dem Programm: die verschobene Partie gegen das auf diese Saison hin massiv&nbsp;verjüngte Fortitudo Gossau.</p><p>Von Beginn weg zeigten die Badener ihre neuen Qualitäten: Hinten agil, aufsässig, kompakt – vorne mit viel Zug aufs Tor und konstantem Druck aus dem Rückraum. Anders als die Solothurner liessen sich die Gossauer aber nicht überrennen und gingen die hohe Pace engagiert mit. Vor allem Davin Ammann (5/8) stellte Baden mit seinen Abschlüssen und Zuspielen anfangs noch vor Probleme, sah seine Kreise aber bald immer effektiver eingegrenzt.</p><p>Nach einer guten Viertelstunde waren beide Teams auf Betriebstemperatur – und Städtli begann sich langsam, aber sicher abzusetzen. Aus dem 10:9 wurde ein 14:11 und schliesslich ein 18:12 zur Pause: In 12 Minuten hatte Gossau gerade mal noch ein Tor zustande gebracht.</p><p>Ganz so reibungslos lief der Badener Express diesmal in der zweiten Hälfte nicht weiter: Während Gossau zum Toreschiessen zurückfand, häuften sich beim Heimteam technische Fehler und Missverständnisse – bis Trainer Björn Navarin dem&nbsp;Chaos nichts mehr abgewinnen konnte und in der 40. Minute sein zweites Timeout einzog.</p><p>Frisch sortiert lief das Badener Spiel dann tatsächlich wieder besser. Gossau aber hatte Blut geleckt und schaffte es, den Rückstand wenig später per Siebenmeter auf zwei Tore zu verkürzen. Ein Stadtturner&nbsp;hatte zuvor für eine unglückliche Aktion Rot gesehen und seinem Team damit nebst dem Siebenmeter auch eine Unterzahlphase beschert – die Städtli 1 aber nicht nur unbeschadet überstand, sondern gar zum erneuten Ausbau der Führung nutzte. Kai Klampt (5/8) und Pascal Bühler (3/7) schraubten den Vorsprung wieder auf vier Tore hoch, bevor der nun auffälligste Gossauer Kevin Lind (5/8) den Schaden vorerst wieder etwas begrenzen konnte.</p><p>Am Ausgang der Partie konnte aber auch er nichts mehr ändern. Die Badener Schwächephase war überstanden, und Städtli 1 legte wieder Tor für Tor vor. Benjamin Vizi (3/6) setzte sich mit wuchtigen Würfen in Szene, und Seppi Zuber krönte seine Leistung in der 53. Minute mit dem 10. Tor aus 11 Versuchen – was für eine Quote!</p><p><strong>Fazit der Partie: Städtli hat dem Erwartungsdruck standgehalten – und macht in der Tabelle ausserdem eine gewaltigen Sprung nach oben. Auf Platz zwei, mit derselben Tordifferenz aber je einem Tor mehr geschossen/erhalten als Lokalrivale Handball Endingen auf Rang drei. Ein schönes Sahnehäubchen auf die gestrige Leistung!</strong></p><p><strong>Aber nach der Bewährungsprobe ist vor der Bewährungsprobe: Schon am Samstag geht die Reise nach Stäfa, wo auch schon das nächste junge, schnelle Team auf die strapazierten Stadtturner wartet.</strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Nächste Hürde: Gossau</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/88981</link>
<description><![CDATA[Die wegen Corona abgesagte Auftaktpartie gegen Fortitudo wird am Mittwoch nachgeholt. Eine spannende Standortbestimmung für beide Teams.]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2021 13:18:31 +0100</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Nach der Galavorstellung gegen Solothurn steht die Frage im Raum: Lag’s am Gegner? Hatte Städtli 1 einen besonders guten Tag eingezogen? Oder war das einfach der Level, den man 2021/22 von den Stadtturnern erwarten kann? Einen ersten Anhaltspunkt wird die Mittwochspartie gegen Fortitudo Gossau liefern. </p><p>Mit dem bisherigen Saisonverlauf kann «Forti» zufrieden sein: 25:24 Heimsieg gegen Yellow, 29:29 unentschieden in Stans – macht aktuell einen Punkt mehr auf der Habenseite als Städtli 1. Ein guter Start für das grundlegend erneuerte und stark verjüngte Team der Fürstenländer, das 2021/22 als Entwicklungsjahr versteht und am Mittwoch auf das nächste Handballspektakel in der Aue hoffen lässt.</p><p>Baden stehen bis dann zwei Trainingstage zur Verfügung, um aus dem überzeugenden Heimspiel vom Samstag die richtigen Schlüsse zu ziehen. In der Verteidigung gibt es noch die eine oder andere Abstimmung zu verbessern, und auch im Angriff sieht Trainer Björn Navarin Potenzial bei Spieltempo und Dynamik. Das Wichtigste für Mittwoch? «Wieder die Leidenschaft und Überzeugung auf das Feld bekommen!» </p><p>Das dritte Spiel gegen einen Top-Gegner wird eine Bewährungsprobe für die mentale Entwicklung der Badener. Und ein Hochgenuss für alle Zuschauerinnen und Zuschauer in der Aue!</p><p><strong>Anpfiff zur Partie STV Baden vs. TSV Fortitudo Gossau am Mittwoch, 22. September, um 20:15 in der Aue Baden.</strong></p><ul><li><strong>Zertifikatpflicht für alle Anwesenden über 16 Jahren (keine Testmöglichkeit vor der Aue). Dadurch keine Corona-Einschränkungen in der Halle! </strong></li><li><strong>Live-Stream der Partie auf <a data-cke-saved-href="http://www.staedtli.ch" href="http://www.staedtli.ch">www.staedtli.ch</a> </strong></li></ul><p><strong>Auch diese Saison gilt: GRATISEINTRITT an allen Badener Heimspielen! Diesmal möglich gemacht durch das Matchpatronat der <a data-cke-saved-href="https://www.baden.ch/" href="https://www.baden.ch/">Stadt Baden</a>. Herzlichen Dank für das Engagement!</strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Badener Sternstunde</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/88928</link>
<description><![CDATA[STV Baden – SG TV Solothurn 35:23 (18:10)]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2021 13:17:42 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>Städtli 1 zeigt erstmals, was im neuformierten Team steckt und beschert dem Heimpublikum in der Aue ein Spektakel erster Güte.</strong></p><p><a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/422953" target="_blank" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/422953">Spielverlauf, Statistik und Videostream der Partie</a></p><p>Man sollte ja zurückhaltend sein mit Superlativen. Aber was da am Samstagabend in der Aue geboten wurde, war einfach nur fantastisch. Begeisternd. Balsam für die geschundene Seele aller Badener Handballfans, die nach zwei Corona-Saisons mit Geisterspielen, Maskentragen und Abstandhalten schon fast nicht mehr daran geglaubt haben, dass in der unvergleichlichen Atmosphäre der Sporthalle bei der Limmat wieder einmal ganz normale Handballspiele stattfinden werden.</p><p>Grund zur Freude hatten die Städtli-Fans schon vor dem Anpfiff der NLB-Partie: Die drei vorangehenden Partien mit Badener Beteiligung <a data-cke-saved-href="https://staedtli.ch/news/detailview/article/88932/eyJlIjoiMjI1NDMiLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDIxLTAxLTAxX18yMDIxLTEyLTMxIiwiaSI6Mn0=" href="https://staedtli.ch/news/detailview/article/88932/eyJlIjoiMjI1NDMiLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDIxLTAxLTAxX18yMDIxLTEyLTMxIiwiaSI6Mn0=">endeten allesamt mit Heimsiegen</a>. Und alle konnten bereits ohne Maskenpflicht auf den Rängen genossen werden – die aktuell geltende Zertifikatsregelung macht’s möglich.</p><p>Was das Team von Trainer Björn Navarin dann ab 18 Uhr aufs Feld zauberte, toppte die bereits erlebten Hochgefühle noch einmal deutlich: Von Beginn weg agierte die Heimdefensive wie aus einem Guss und kaufte den beherzt anrennenden Gästen aus Solothurn Mal für Mal den Schneid ab. Was nicht schon von den Vorderleuten abgefangen wurde, war eine sichere Beute des Badener Schlussmanns – und in die andere Richtung ging es nicht minder überzeugend weiter.&nbsp;</p><p>Noch bevor die Solothurner recht wussten, wie ihnen geschah, lag Baden bereits fünf, sechs, sieben Tore vorn und liess sich auch von einer vermeidbaren Wechselfehler-Zeitstrafe nicht aus dem Tritt bringen. Goalie-Neuverpflichtung <strong>Milan </strong><!--{cke_protected}%3Cmeta%20charset%3D%22UTF-8%22%20%2F%3E--><strong>Ćućuz</strong>&nbsp;musste kalt in den Kasten und führte sich gleich mal mit einer Parade ein.</p><p>18:10 zur Pause. Solothurn musste zufrieden sein, überhaupt im zweistelligen Bereich angekommen zu sein. Und auf der anderen Seite stellte sich die bange Frage: Geht das so weiter? Oder würde plötzlich der Einbruch kommen, der Städtli in den vergangenen Saisons schon einige sicher geglaubte Punkte gekostet hat?</p><p>Die einfache Antwort: Ja. Das ging so weiter. Und wie.</p><p>Städtli 1 liess auch in der zweiten Hälfte keinen Moment Zweifel am Ausgang der Partie aufkommen. Zog keine Schwächephasen ein und kontrolliert die Partie auch dann noch sicher, als Trainer Navarin den Ergänzungsspielern mehr Praxis verschaffte und einige taktische Varianten testete. Das gab den bis zuletzt kämpfenden Solothurnern Gelegenheit für etwas Resultatkosmetik. Das 35:23 war auch so deutlich genug.</p><p>Die Standing Ovation der knapp 300 Zuschauer hatte sich das an wichtigen Positionen neuformierte Badener Team redlich verdient. Nachdem das Startspiel wegen Corona verschoben werden musste und die Vorbereitung auf die Partie in Kreuzlingen ebenfalls noch stark vom leidigen Thema geprägt war, konnte Städtli 1 nun erstmals in Normalform antreten – und überzeugte auf ganzer Linie!</p><p>Die Neuzuzüge <strong>Amer Zildzic</strong> (7/7), <strong>Kai Klampt</strong> (6/7) und <strong>Michell Hildebrandt</strong> (4/6) trugen nicht nur fast die Hälfte der erzielten Tore bei, sie liessen auch bewährte Badener Kräfte in der Offensive zu neuer/alter Hochform auflaufen: <strong>Pascal Bühler</strong> (6/9) und <strong>Julius Voelkin</strong> (6/7) nutzten die Freiräume weidlich – und <strong>Seppi Zuber</strong> (5/7) hatte schon lange nicht mehr derart offensichtlich viel Spass auf dem Spielfeld.</p><p>Als Glücksgriff entpuppt sich auch der Zuzug von Torhüter Milan Cucuz: Mit ihm im Rücken und an der Seite lief Stammkeeper <strong>Marco Wyss</strong> zu grosser Form auf und konnte sich nebst einer überragenden 47-Prozent-Fangquote auch zwei gehaltene Siebenmeter gutschreiben lassen.&nbsp;</p><p>Hinten durchs Band überzeugend, vorne auf ganzer Breite torgefährlich – die Mischung im Badener Team scheint endlich zu stimmen. Und das Spiel der Stadtturner macht einfach Lust auf mehr: So macht Handball Spass!</p><p><strong>Die nächste Partie verspricht das nächste Spektakel: Schon diesen Mittwoch, 22. September, findet das Nachtragsspiel gegen Fortitudo Gossau statt. Anpfiff in der Aue um 20:15 Uhr.</strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Städtli oder Solothurn: Wer holt die ersten Punkte?</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/88754</link>
<description><![CDATA[In der Aue treffen zwei Teams aufeinander, deren Saisonstart nicht wunschgemäss verlaufen ist. Für Städtli 1 die Chance, vor Heimpublikum auf Kurs zu kommen.]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2021 13:16:53 +0100</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Nach der vermeidbaren Niederlage in Kreuzlingen steht für Städtli 1 am Samstag nun endlich das erste Heimspiel auf dem Programm – der Höhepunkt am Städtli-Fäscht, wo ab 12:30 drei weitere Spiele mit Städtli-Beteiligung über die Bühne gehen werden.&nbsp;</p><p><br></p><h2>Baden und Solothurn unter Zugzwang</h2><p>Das Ziel ist klar: Ein Sieg muss her. Zu erringen gegen ein traditionell ungemütliches Solothurn, das stets körperlich robust und mit guten Einzelspielern auftritt und nach zwei Niederlagen in zwei Spielen mit zünftigem Ärger im Bauch antreten dürfte.&nbsp;</p><p>Mit dem 25:28 am Bodensee kann auch Städtli 1 nicht zufrieden sein. Fehler und Potenziale sind erkannt. Nach einer hoffentlich normalen Trainingswoche wird auch in Sachen Dynamik und Spielgeschwindigkeit mehr möglich sein.&nbsp;</p><p>Ins zweite Spiel können die Stadtturner voraussichtlich mit voller Bank einsteigen. Mit dabei Kreisläufer <a data-cke-saved-href="https://staedtli.ch/news/detailview/article/88753/eyJlIjoiMjI1NDMiLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDIxLTAxLTAxX18yMDIxLTEyLTMxIiwiaSI6MH0=" target="_self" href="https://staedtli.ch/news/detailview/article/88753/eyJlIjoiMjI1NDMiLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDIxLTAxLTAxX18yMDIxLTEyLTMxIiwiaSI6MH0=">Yannick Herzog</a>, der von Handball Wohlen mit einer TFL zu Baden stösst&nbsp;– und auf den Rängen eine hoffentlich beachtlich grosse Zahl lautstarker Städtli-Fans!</p><p><br></p><h2>Keine Masken mehr in der Aue</h2><p>Welche Mannschaft hat den Frust besser verdaut? Welche kann mit dem Erfolgsdruck besser umgehen? Antworten darauf im Spiel STV Baden – SG TV Solothurn, das am Samstag, 18. Oktober, um 18:00 in der Aue angepfiffen wird.&nbsp;</p><ul><li>Zertifikatpflicht für alle Anwesenden über 16 Jahren (keine Testmöglichkeit vor der Aue). Dadurch keine weiteren Corona-Einschränkungen mehr in der Halle!&nbsp;</li><li>Live-Stream der Partie auf&nbsp;<a data-cke-saved-href="http://staedtli.ch/" href="http://staedtli.ch/">staedtli.ch</a></li></ul><p><strong></strong><br></p><p><strong>Auch diese Saison gilt: GRATISEINTRITT an allen Badener Heimspielen! Diesmal möglich gemacht durch das Matchpatronat der&nbsp;<a data-cke-saved-href="https://www.mobiliar.ch/versicherungen-und-vorsorge/generalagenturen/baden" href="https://www.mobiliar.ch/versicherungen-und-vorsorge/generalagenturen/baden" target="_blank">Mobiliar-Versicherung, Generalagentur Baden</a>. Herzlichen Dank für das Engagement!</strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Keine Punkte am Bodensee</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/88597</link>
<description><![CDATA[HSC Kreuzlingen – STV Baden 28:25 (14:12)]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2021 13:15:34 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>Das erste Spiel der neuen Saison verläuft lange ausgeglichen. Der Gastgeber HSC Kreuzlingen liegt aber am Ende verdient die entscheidenden Tore vorn.</strong></p><p><a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/422948" href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/422948" target="_blank">Spielverlauf, Statistik und Videostream der Partie</a></p><p>Nachdem die Heimpartie der Vorwoche noch Corona-bedingt verschoben werden musste, galt es am Samstagabend für Städtli 1 ernst: Am Bodensee wartete mit dem HSC Kreuzlingen ein Prüfstein der besonders harten Sorte.</p><p>Zu Beginn gestaltete sich die Begegnung ausgeglichen, mit Vorteilen für die Gäste aus Baden. Je länger das Spiel aber andauerte, desto klarer zeigten sich die Defizite der Stadtturner in Offensive und Defensive: Kreuzlingen kam vergleichsweise einfacher zum Abschluss und konnte im Tor auf den stärkeren Schlussmann zählen. Was sich nicht nur in einer 14:12-Pausenführung zeigte, sondern schliesslich auch zu einem 28:25-Sieg führte.</p><p>Übrigens: Nicht nur Städtli 1 kämpfte an diesem Abend mit der Abstimmung, auch der SHV-Liveticker nahm erst nach gut 40 Minuten überhaupt den Betrieb auf –&nbsp;und wurde nach Spielende erstmal auf Null gesetzt. Die Statistik ist mit Vorsicht zu geniessen...</p><p>Es gibt also in verschiedener Hinsicht noch gehörig Steigerungspotenzial für das nächste Spiel am 18. September in der Aue. Und es sind bis dann hoffentlich auch einige Trainingseinheiten ohne Corona-Nebengeräusche möglich.</p><p>HOPP STÄDTLI!</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Badener Auftaktspiel in der Fremde</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/88505</link>
<description><![CDATA[Städtli 1 bestreitet das erste Spiel der neuen NLB-Saison in der Fremde: am Bodensee bei einem besonders unbequemen Gegner.]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2021 13:14:59 +0100</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Das Coronavirus hat die letzte Saison geprägt, es spielt Städtli auch heuer wieder üble Streiche: Der positive Test bei einem (doppelt geimpften!) Spieler liess nicht nur den Saisonauftakt in der Aue ins Wasser fallen. Die fälligen Quarantänen und Isolationen brachten auch den Trainingsbetrieb gehörig durcheinander.</p><p>Was das für die Badener Bank am Samstag bedeutet, wird sich wohl erst am Spieltag selber endgültig weisen. Zu hoffen ist aber natürlich, dass das Team von Trainer Björn Navarin möglichst vollzählig auf der Platte steht. Denn der Gegner zählt definitiv zu den Anwärtern auf die vorderen Plätze.</p><p>Zum bereits starken Stamm des letztjährigen Kaders um Valon Dedaj, Attila Kun und Drenit Tahirukaj ist mit Paul Kaletsch einer weiterer Top-Spieler hinzugekommen. Weitere Zugänge waren Oliver Wipf von Pfadi Winterthur und Jerome Portmann von Endingen.</p><p>Wie gut das ambitionierte Team bereits unterwegs ist, mussten als erstes die Kadetten Espoirs erleben, die bei der 30:25-Niederlage seine Ambitionen im Bodensee versenkte. Städtli 1 wird selbstverständlich alles daransetzen, am Samstag die Punkte ins Trockene zu holen.</p><p><strong>Das Spiel in der Egelsee-Halle Kreuzlingen wird am Samstag um 19 Uhr angepfiffen. Live-Stream wie immer auf&nbsp;<a data-cke-saved-href="http://www.staedtli.ch/" href="http://www.staedtli.ch/">www.staedtli.ch</a></strong></p><p><strong>HOPP STÄDTLI!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Saisonauftakt von Städtli 1 wegen Corona verschoben</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/88181</link>
<description><![CDATA[Kein NLB-Spiel in der Aue: Die Partie gegen TSV Fortitudo Gossau kann am Samstag, 4. September, nicht stattfinden.]]></description>
<pubDate>Sat, 04 Sep 2021 09:44:22 +0200</pubDate>
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<category>Verein</category>
<category>Städtli 1</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Das Coronavirus spielt Städtli1 zum Saisonauftakt einen bösen Streich: Infolge einer Covid-Erkrankung im Team und fünf weiteren Spielern in Quarantäne kann das NLB-Spiel vom kommenden Samstag in der Badener Aue nicht durchgeführt werden.</p><p>Das Badener Heimspiel wird am Mittwoch,&nbsp;22. September,&nbsp;um 20:15 Uhr nachgeholt.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Endlich überstanden</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/86291</link>
<description><![CDATA[TV Birsfelden – STV Baden 23:25 (9:17)]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Jun 2021 11:37:38 +0200</pubDate>
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<category>Verein</category>
<category>Städtli 1</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><a href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/422334" target="_blank">Spielverlauf, Statistik und Videostream (ohne Ton) der Partie</a></p>

<p><strong>St&auml;dtli 1 f&auml;hrt in Birsfelden den erwarteten Sieg ein, macht die Sache aber ein weiteres Mal unn&ouml;tig spannend.</strong></p>

<p>8 Treffer vorn und nur 9 Tore zugelassen: Das 9:17 zur Halbzeit in Birsfelden liess wenig Raum f&uuml;r Interpretationen. St&auml;dtli hatte im Ausw&auml;rtsspiel nach 20 Minuten das Zepter &uuml;bernommen und die Weichen in Richtung Sieg gestellt.</p>

<p>Sollte man wenigstens meinen.</p>

<p>Birsfelden mochte sich in den zweiten dreissig Minuten mit der Statistenrolle nicht abfinden, und bei St&auml;dtli 1 hielt unerkl&auml;rlicherweise pl&ouml;tzlich wieder das grosse Zittern Einzug. W&auml;hrend die Gastgeber in der zweiten Halbzeit Tor um Tor erzielten, h&auml;uften sich bei Baden wie schon in den vorangehenden Spielen die Fehlw&uuml;rfe und technischen Fehler. Was Birsfelden in der 50. Minute tats&auml;chlich wieder bis auf einen Treffer heranbrachte &ndash;&nbsp;und das Spiel durchaus h&auml;tte kippen lassen k&ouml;nnen, wenn Marco Wyss (42% gehalten!) im Badener Tor dies nicht mit einer weiteren wichtigen Parade verhindert h&auml;tte.&nbsp;</p>

<p>So blieb es schliesslich beim knappen 23:25-Sieg, der St&auml;dtli 1 in der Schlussabrechnung den zweiten Tabellenrang sichert. Womit die seltsame Corona-Saison 2020/2021 endlich &uuml;berstanden ist.&nbsp;</p>

<p>Das Konstrukt &laquo;Entscheidungsrunde&raquo; ohne jegliche Konsequenzen h&auml;tte man sich aus sportlicher Sicht gut und gerne schenken k&ouml;nnen. Eine wichtige Lehre k&ouml;nnen speziell die jungen Spieler in Bj&ouml;rn Navarins Team aber dennoch daraus ziehen:&nbsp;<strong>Am Ende misst sich der Erfolg einzig an der Anzahl errungener Siege. Auch in der kommenden Saison, deren Vorbereitung bereits am Dienstag offiziell beginnt.</strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!</strong></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Noch einmal alle Kräfte bündeln</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/86193</link>
<description><![CDATA[Städtli 1 tritt in Birsfelden zum letzten Spiel der Corona-Saison 2020/21 an und will die seltsame Spielzeit mit einem Erfolgserlebnis beenden.]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2021 13:52:23 +0100</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Drei Siege, eine Niederlage: Die Badener Bilanz der &laquo;Entscheidungsrunde&raquo; l&auml;sst sich sehen.</p>

<p>Jedes Mal machten wenige Minuten und h&ouml;chstens zwei Tore den Unterschied aus &ndash; was sich diesen Samstag wohl fortsetzen d&uuml;rfte. Birsfelden kann auf starke Einzelspieler und grossen Teamgeist z&auml;hlen. Eine beachtliche H&uuml;rde. Um hier zu re&uuml;ssieren, muss sich die Badener Defensive noch einmal deutlich steigern, und auch in der Offensive ist die Ansage klar: Leichtfertige Ballverluste und Fehlwurforgien sind ein klares No-Go!</p>

<p>Auf St&auml;dtli-Seite besteht Hoffnung, dass die Spielerbank wieder besser besetzt sein wird. Mit beiden Schweizer-Br&uuml;dern am Start sollten sich wieder mehr Wechselm&ouml;glichkeiten ergeben. So oder so ist das Ziel klar: die letzten Reserven mobilisieren und einen vers&ouml;hnlichen Abschluss schaffen!</p>

<p>Etwas R&uuml;ckenwind f&uuml;r den Start in die n&auml;chste Saison kann nicht schaden, denn der Trainingsstart &ndash; Corona l&auml;sst gr&uuml;ssen &ndash; steht bereits am 15. Juni auf dem Programm.</p>

<p><strong>Das Spiel TV Birsfelden vs. STV Baden ist am 12. Juni ab 17 Uhr zu sehen, im Livestream auf <a href="https://www.staedtli.ch">www.staedtli.ch</a>. Presenting Partner: <a href="https://www.swica.ch/baden" target="_blank">SWICA Baden</a></strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!</strong></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Steigerung am Bielersee</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/86060</link>
<description><![CDATA[HS Biel – STV Baden 32:33 (17:19)]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2021 13:52:56 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><a href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/422329">Spielverlauf, Statistik und Videostream der Partie</a></p>

<p><strong>Baden wird f&uuml;r eine konzentrierte Ausw&auml;rtsleistung belohnt und f&auml;hrt einen weiteren knappen Sieg ein.</strong></p>

<p>Fast vier Minuten dauerte es, bis Baden in Biel den ersten Treffer auf dem Skore hatte &ndash; und dann keine zwei mehr, bis man nach drei Gegenst&ouml;ssen 1:4 in F&uuml;hrung gegangen und endg&uuml;ltig im Spiel angekommen war.</p>

<p>In der Folge entwickelte sich ein munteres Spiel, das mal das Heimteam, mal die G&auml;ste im Vorteil sah. Die Fehlerquote war auf Badener Seite markant tiefer als noch am Donnerstag gegen M&ouml;hlin, und doch schafften es die Stadtturner nicht, die Partie fr&uuml;hzeitig zu entscheiden.&nbsp;</p>

<p>&Auml;rgerlich und frustrierend f&uuml;r alle Handballfans, die das spannende Spiel der 100-Zuschauer-Regel wegen aus der Ferne verfolgen mussten:<strong> Die letzten 14 Minuten gab&rsquo;s im Livestream nicht mehr zu sehen.</strong>&nbsp;Kurz vor dem zweiten gehaltenen Badener Siebenmeter stellte die &Uuml;bertragungstechnik kurzerhand den Betrieb ein. Wie schon einmal diese Saison in der Ausw&auml;rtspartie gegen M&ouml;hlin.</p>

<p>Immerhin lief der Liveticker weiter und zeichnete emotionslos nach, wie sich Baden und Biel ein intensives Kopf-an-Kopf-Rennen lieferten, das schliesslich tats&auml;chlich zu Gunsten von Baden ausging. Marco Wyss zeigte in den letzten beiden Minuten zwei entscheidende Paraden, Pascal B&uuml;hler (3/7) erzielte das letzte und entscheidende Badener Tor, und Julius Voelkin (13/16) zeichnete sich zum zweiten Mal in Folge als treffsicherster Stadtturner aus.</p>

<p><strong>Kommenden Samstag geht in Birsfelden das Saisonfinale &uuml;ber die B&uuml;hne. Hoffentlich mit funktionierendem Livestream.</strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!</strong></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Revanche verpasst</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/86040</link>
<description><![CDATA[STV Baden – TV Möhlin 26:27 (11:12)]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2021 13:53:32 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><a href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/422325">Spielverlauf, Statistik und Videostream der Partie</a></p>

<p><strong>St&auml;dtli 1 macht sich das Leben wieder selber schwer, schafft es aber diesmal nicht, die Partie zuletzt zu drehen.</strong></p>

<p>Zwei Siege konnte sich St&auml;dtli 1 in der &laquo;Entscheidungsrunde&raquo; bereits gutschreiben lassen. Zwei Siege, die jeweils in den letzten Minuten der Partie erk&auml;mpft worden waren. Und es sah lange danach aus, dass diese Serie im R&uuml;ckspiel gegen M&ouml;hlin eine Fortsetzung finden w&uuml;rde.</p>

<p>Anders als in den vergangenen beiden Spielen bekamen die knapp 100 Zuschauer von Beginn weg schnellen, unterhaltsamen Handball geboten. So hoch das Tempo, so auff&auml;llig hoch aber auch die Fehlerquote. <strong>W&auml;hrend Torh&uuml;ter Marco Wyss (erste Halbzeit 45% gehalten), Julius Voelkin (8/10) und Pascal B&uuml;hler (7/9) auf Badener Seite positiv herausstachen, zogen andere Akteure einen rabenschwarzen Abend ein.</strong> &Auml;hnlich das Bild auf G&auml;steseite, was insgesamt zu einer immerhin spannenden Partie f&uuml;hrte.</p>

<p>Baden lag zu Beginn vorn, gab die F&uuml;hrung dann an die G&auml;ste aus dem Fricktal ab, blieb aber die ganze Partie hindurch auf Tuchf&uuml;hlung. In den letzten Minuten schien das Spiel dann tats&auml;chlich wieder zu kippen, aber M&ouml;hlin hielt dem Druck stand.&nbsp;</p>

<p>Nach zwei Erfolgserlebnissen muss St&auml;dtli 1 somit wieder einen Tiefschlag verdauen. Lange Zeit bleibt daf&uuml;r nicht, denn am Samstag gilt es in Biel bereits gegen den n&auml;chsten unbequemen Gegner anzutreten. Was es da &ndash; wachsende Verletztenliste hin oder her &ndash; zu verbessern gilt, ist offensichtlich: Mit technischen Fehlern en gros ist auch am Bielersee kein Blumentopf zu gewinnen.</p>

<p><strong>HS Biel &ndash; STV Baden am Samstag, 5. Juni, ab 17:00 Uhr im Livestream auf&nbsp;<a href="http://staedtli.ch/">staedtli.ch</a></strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!</strong></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Zwei Spiele in zwei Tagen</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/85863</link>
<description><![CDATA[Städtli 1 tritt am Donnerstag zu Hause gegen Möhlin an und am Samstag in Biel. Die Begleitumstände sind aussergewöhnlich.]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2021 13:54:03 +0100</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Corona-Massnahmen sind zwar seit Montag sp&uuml;rbar gelockert (neu sind <a href="#100personen">100 Personen auf den Zuschauerr&auml;ngen erlaubt</a>), die Pandemie wirkt sich diese Woche aber noch massiv auf den Trainings- und Spielbetrieb des STV Baden Handball aus: Der Badener Einwohnerrat nimmt die Aue erneut in Beschlag und zwingt St&auml;dtli 1 damit zu kreativen L&ouml;sungen.</p>

<p>W&auml;hrend das Montagstraining noch wie gewohnt in der Aue stattfindet, wird am Mittwoch ins Fricktal nach Stein ausgewichen. Und am Donnerstag (Fronleichnam) r&auml;umen die Handballer eigenh&auml;ndig die Aufbauten der Einwohnerratssitzung vom Spielfeld, damit das f&uuml;r den Abend angesetzte Spiel gegen den TV M&ouml;hlin stattfinden kann. Spezielle Voraussetzungen f&uuml;r das Aargauer Derby, aber im engen Spielplan der &laquo;Entscheidungsrunde&raquo; fand sich kein Verschiebedatum.<br />
&nbsp;</p>

<h2>Am Donnerstag in der Aue</h2>

<p>F&uuml;r die Motivation des Teams von Trainer Bj&ouml;rn Navarin sollte dies keine negativen Konsequenzen haben. Immerhin hat man mit dem Gast aus M&ouml;hlin nach der bitteren <a href="https://staedtli.ch/st_dtli_1_-_nlb1/detailview/article/85293/eyJlIjoiMjMxNzYiLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDIxLTAxLTAxX18yMDIxLTEyLTMxIiwiQVJFQVMiOiI0NjU2MyIsImkiOjZ9">Ausw&auml;rtsniederlage Anfang Mai</a> noch eine Rechnung offen. Und wie gut sich eine gelungenen Revanche anf&uuml;hlt, ist den Stadtturnern sp&auml;testens seit dem <a href="https://staedtli.ch/st_dtli_1_-_nlb1/detailview/article/85811/eyJlIjoiMjMxNzYiLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDIxLTAxLTAxX18yMDIxLTEyLTMxIiwiQVJFQVMiOiI0NjU2MyIsImkiOjB9">Sieg gegen die SG GS/Kadetten Espoirs</a> wieder bewusst.</p>

<p>Das Erfolgsrezept des Samstagssiegs gilt auch f&uuml;r das Heimspiel am Donnerstag: Als Einheit auftreten. Sich von schw&auml;cheren Phasen nicht aus dem Tritt bringen lassen. Gemeinsam bis zur letzten Sekunde k&auml;mpfen.<br />
&nbsp;</p>

<h2>Am Samstag ab nach Biel</h2>

<p>Viel Erholungszeit wird den Badenern nach dem Aargauer Derby nicht zugestanden: Nach dem Freitagstraining geht es am Samstag zum vorletzten Saisonspiel nach Biel. Mit einem nach wie vor reduzierten Kader eine nicht zu untersch&auml;tzende Herausforderung. Zumal die Bieler &ndash; so schon ein unbequemer Gegner &ndash; bei sich zu Hause regelm&auml;ssig &uuml;ber sich hinauswachsen.</p>

<p><strong>Das Ziel f&uuml;r beide Spiele ist es, jene unn&ouml;tigen Aktionen zu vermeiden, die die Badener immer wieder sicher geglaubte Vorteile kosten. Gelingt dies, darf auf dem Weg zur Saison 2021/22 mit zwei weiteren Siegen gerechnet werden.</strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!</strong><br />
&nbsp;</p>

<table border="0" cellpadding="5" cellspacing="1" style="width:750px">
	<tbody>
		<tr>
			<td style="background-color:#ffff99">
			<h2>Live vor Ort oder im Livestream</h2>

			<p>Die gelockerten Corona-Massnahmen erlauben neu 100 Zuschauer in der Halle. <a id="100personen" name="100personen"></a><strong>Wer am Donnerstag das Aargauer Derby zwischen Baden und M&ouml;hlin live vor Ort in der Aue erleben m&ouml;chte, meldet sich umgehend bei <a href="mailto:christoph.bloechlinger@staedtli.ch?subject=Am%20Donnerstag%20in%20der%20Aue%20mit%20dabei%20sein">christoph.bloechlinger@staedtli.ch</a> &ndash; de Schneller isch de Gschwinder!</strong></p>

			<p>Beide Spiele k&ouml;nnen auch wie gewohnt via Livestream auf <a href="http://www.staedtli.ch">www.staedtli.ch</a> verfolgt werden:</p>

			<p><strong>Donnerstag, 3. Juni, ab 20:15 Uhr &ndash; STV Baden vs. TV M&ouml;hlin</strong><br />
			PRESENTING PARTNER: <a href="http://www.schoop.com" target="_blank">www.schoop.com</a></p>

			<p><strong>Samstag, 5. Juni, ab 17:00 Uhr &ndash; HS Biel vs. STV Baden</strong><br />
			PRESENTING PARTNER: <a href="http://www.az-plus-ch" target="_blank">www.az-plus-ch</a></p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Magische Minuten in der Aue</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/85811</link>
<description><![CDATA[STV Baden – SG GS/Kadetten Espoirs Schaffhausen 28:27 (13:14)]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2021 13:54:21 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><a href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/422320">Spielverlauf, Statistik und Videostream der Partie</a></p>

<p><strong>St&auml;dtli 1 dreht das Spiel gegen die Schaffhauser Espoirs in der Schlussphase zu seinen Gunsten &ndash;&nbsp;mit einem begeisternden Publikum im R&uuml;cken.</strong></p>

<p>Revanche war angesagt in der Aue Baden. Revanche f&uuml;r die deutliche&nbsp;<a href="https://staedtli.ch/st_dtli_1_-_nlb1/detailview/article/80999/eyJlIjoiMjMxNzYiLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDIwLTAxLTAxX18yMDIwLTEyLTMxIiwiQVJFQVMiOiI0NjU2MyIsImkiOjJ9">35:27-Niederlage</a>&nbsp;letztes Jahr in Schaffhausen.</p>

<p>Auf die tatkr&auml;ftige Unterst&uuml;tzung diverser NLA-Spieler wie Mehdi Ben Romdhane, Nikola Cvijetic oder Marian Teubert, die damals 20 der 35 Tore erzielten, konnten die Schaffhauser Espoirs diesmal nicht z&auml;hlen. Prompt gerieten sie in der Startphase kr&auml;ftig unter Druck.</p>

<p>St&auml;dtli wollte offensichtlich besseren Handball zeigen als noch vor Wochenfrist und pr&auml;sentierte sich in den ersten Minuten von der besten Seite. Wenigstens so lange, bis der gegnerische Torh&uuml;ter endg&uuml;ltig warmgeschossen war. Dann reihte sich pl&ouml;tzlich Fehlschuss an technischen Fehler, und der Badener Schnellzug geriet deutlich ins Stottern.</p>

<p>Nach einer Viertelstunde war es um die F&uuml;hrung der Gastgeber geschehen. Neun Minuten sp&auml;ter lag man 5 Z&auml;hler hinten. Immerhin:&nbsp;<strong>Zur Halbzeit hatten sich die Stadtturner wieder bis auf ein Tor herangek&auml;mpft und mit dem Anschlusstreffer in letzter Sekunde ein z&uuml;nftiges&nbsp;Loch ins Schaffhauser Nervenkost&uuml;m gerissen.</strong></p>

<p>Dem Wiederanpfiff folgte ein spannender Schlagabtausch auf Augenh&ouml;he. St&auml;dtli k&auml;mpfte mit dem Gegner, sich selbst, den Schiris. Schaffhausen blieb seiner Linie treu, bekundete aber zusehends M&uuml;he, den Weg zum Tor zu finden und lag trotzdem stets ein, zwei Tore vorn. Bis die wenigen zugelassenen Badener Fans ein sch&ouml;nes St&uuml;ck Hexenkessel in die Aue zur&uuml;ckbrachten und dem Heimteam damit den entscheidenden Adrenalinschub verliehen: In der 57. Minute das 27:27, in der 59. Minute das 28:27 &ndash; getragen von der lautstarken Begeisterung auf den R&auml;ngen drehten die Stadtturner zum zweiten Mal in Folge ein knappes Spiel in den letzten Minuten.</p>

<p><strong>Welche Freude, wieder vor Publikum spielen zu d&uuml;rfen! Emotionen zu sp&uuml;ren, statt nur das Quietschen der eigenen Sohlen zu h&ouml;ren!</strong>&nbsp;Die magischen Schlussminuten in der Aue machten richtig Lust auf die kommende Saison unter hoffentlich fr&uuml;heren Verh&auml;ltnissen.&nbsp;</p>

<p>Zwei Spiele, vier Punkte: St&auml;dtli 1 ist auf gutem Weg, die gegenstandslose &laquo;Entscheidungsrunde&raquo; als erweiterte Vorbereitung f&uuml;r 2021/22 zu nutzen. Fortschritte sind erkennbar, Verbesserungspotenzial gibt es noch zur Gen&uuml;ge.&nbsp;<strong>Am Donnerstag steht bereits das letzte Heimspiel der Saison an: ab 20:15 Uhr gegen M&ouml;hlin. Eine weitere Revanche, die erneut maximal 50 Zuschauerinnen und Zuschauer live vor Ort geniessen d&uuml;rfen. Das Aargauer Derby verspricht beste Unterhaltung...</strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!</strong></p>
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<title>Die Scharte auswetzen</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/85722</link>
<description><![CDATA[In Schaffhausen bezog Städtli 1 die einzige deutliche Niederlage der Saison. Am Samstag bietet sich die Chance zur Revanche.]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2021 13:55:58 +0100</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>In das zweite Spiel der &laquo;Entscheidungsrunde&raquo; steigt Baden mit demselben Team, das gegen Stans beide Punkte eingefahren hat und damit endlich zum &uuml;berf&auml;lligen Erfolgserlebnis gekommen ist.</p>

<p>Kommenden Samstag soll nat&uuml;rlich gleich der n&auml;chste Heimsieg folgen, doch die H&uuml;rde liegt diesmal ungleich h&ouml;her. Immerhin waren die Schaffhauser Espoirs bei der letzten Begegnung als Team und auf den einzelnen Positionen klar besser unterwegs. Was Baden in Schaffhausen die einzige wirklich deutliche Niederlage dieser Saison bescherte.</p>

<p>Um gegen dieses Kollektiv mit Einzelk&ouml;nnern wie den Sadok-Br&uuml;dern bestehen zu k&ouml;nnen, darf sich St&auml;dtli 1 nicht auf den Lorbeeren vom Samstag ausruhen. Nur wenn jeder weiter an seinen pers&ouml;nlichen Schwachstellen arbeitet und man sich auch als Kollektiv weiter steigert, besteht eine reelle Chance, die 35:27-Scharte von Schaffhausen auszuwetzen.</p>

<p><strong>Auch bei dieser NLB-Partie sind wieder 50 Zuschauer vor Ort zugelassen. Wer in der Aue mit dabei sein m&ouml;chte, schreibt sofort ein E-Mail an <a href="mailto:christoph.bloechlinger@staedtli.ch">christoph.bloechlinger@staedtli.ch</a> und sichert sich den Logenplatz am Spielfeldrand.</strong></p>

<p><strong>Wie immer kann das Spiel STV Baden vs. SG GS/Kadetten Espoirs Schaffhausen auch online als Livestream verfolgt werden: ab 18 Uhr auf <a href="http://www.staedtli.ch">www.staedtli.ch</a></strong></p>

<p><strong>PRESENTING PARTNER: <a href="http://ihrebank.ch" target="_blank">Raiffeisenbank L&auml;gern-Baregg</a> &ndash; Danke f&uuml;r die Unterst&uuml;tzung!</strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!</strong></p>
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<title>Endlich zwei Punkte</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/85646</link>
<description><![CDATA[STV Baden – BSV Stans 29:27 (14:16)]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2021 13:56:14 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><a href="http://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/422316" target="_blank">Spielverlauf, Statistik und Videostream der Partie</a></p>

<p><strong>St&auml;dtli 1 best&auml;tigt eine alte Handballerweisheit: &laquo;Du musst nur einmal in F&uuml;hrung liegen. Am Ende.&raquo;</strong></p>

<p>F&uuml;nf frustrierende Spiele und eine immer l&auml;ngere Verletztenliste: Die Wiederaufnahme der NLB-Meisterschaft hat 2021 f&uuml;r Baden wenig Erfreuliches zu bieten gehabt. Besonders bitter: Die fehlende Konstanz. Nach starken Auftaktphasen sahen die Stadtturner jeweils lange wie die sicheren Sieger aus und gaben die Spiele ohne Not jeweils doch noch aus der Hand. Einziges z&auml;hlbares Resultat: Das Unentschieden gegen Stans, das zum Auftakt der &laquo;Entscheidungsrunde&raquo; in die Aue reiste.</p>

<p>Die gute Nachricht: Das Heimspiel entsprach nicht dem gewohnten Muster. Die schlechte Nachricht: Sch&ouml;nen Handball bekamen die wenigen zugelassenen Zuschauer in der Halle und der Rest der Welt am Livestream nur in hom&ouml;opathischen Dosen geboten.</p>

<p>Stans war aktiver, dr&uuml;ckte der Partie durch Manndeckungen, weite Laufwege und &uuml;berfallartige Anspiele seinen Stempel auf und lag ab der 8. Minute konstant in Front. Baden k&auml;mpfte (auch mit sich selbst), liess sich nicht absch&uuml;tteln und wurde schliesslich f&uuml;r sein Durchhalten belohnt: Zwei Minuten vor Schluss legten die Stadtturner das erste Mal vor und entschieden die Partie mit einem finalen Energieanfall.</p>

<p><strong>Einen Sch&ouml;nheitspreis hat Baden beim Auftakt der &laquo;Entscheidungsrunde&raquo; nicht gewonnen &ndash;&nbsp;daf&uuml;r beide Punkte. Auf dem Erfolgserlebnis l&auml;sst sich aufbauen.</strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!</strong></p>
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<title>Wieder gegen Stans, aber diesmal besser</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/85600</link>
<description><![CDATA[Städtli 1 trifft am Samstag zu Hause auf das starke Team aus Nidwalden und will im zweiten Anlauf beide Punkte holen.]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2021 13:56:36 +0100</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am Samstag startet die in &laquo;Entscheidungsrunde&raquo; umgetaufte &laquo;Abstiegsrunde ohne Absteiger&raquo; f&uuml;r Baden mit einem Heimspiel in der Aue. Das Spiel darf als Startschuss f&uuml;r die Vorbereitung der kommenden Saison 2021/2022 verstanden werden, denn die kommenden f&uuml;nf Spiele der &laquo;Entscheidungsrunde&raquo; haben f&uuml;r die teilnehmenden Teams und Vereine keinerlei sportliche Konsequenzen.</p>

<p>Dementsprechend liegt der Fokus der Stadtturner nicht nur auf der Revanche f&uuml;r den selbstverschuldeten Punktverlust in Stans, sondern auch auf dem Feilen an einzelnen Bausteinen im Badener Spiel. Ziel: An die erste Halbzeit gegen W&auml;denswil/Horgen ankn&uuml;pfen und das Niveau so lange wie m&ouml;glich halten.</p>

<p>Stans hat in der Hauptrunde 13 Punkte geholt, wurde Siebter und startet somit als Leader in die &laquo;Entscheidungsrunde&raquo; &ndash; zwei Pl&auml;tze vor St&auml;dtli 1.&nbsp;</p>

<p>Das 28:28-Unentschieden im letzten Heimspiel gegen St&auml;fa unterstreicht die Qualit&auml;t der Nidwaldner, die mit&nbsp;Fernando Skrebsky Dutra einen torgef&auml;hrlichen Vorbereiter in ihren Reihen haben. Seine Kreise gilt es zu st&ouml;ren, wenn in der Aue endlich der erste Sieg in diesem Jahr eingefahren werden soll.</p>

<ul>
	<li>Was daf&uuml;r spricht: Baden ist die einzige Mannschaft der &laquo;Entscheidungsrunde&raquo; mit einem positiven Torverh&auml;ltnis (+12). Gefolgt von den Kadetten Espoirs und Stans mit -18 respektive -19.</li>
	<li>Was es schwierig macht: Die Badener Verletztenliste wird immer l&auml;nger. Nebst Jonathan Knecht, Karlo Ladan und Philipp Wildi ist dort neu auch Raphael Rohr zu finden.</li>
</ul>

<p><strong>Auf das Team von Trainer Bj&ouml;rn Navarin wartet also eine Menge Arbeit. Unterst&uuml;tzung von den Zuschauerr&auml;ngen hilft: <span style="background-color:#ffff00">Aktuell sind 50 Zuschauer zugelassen &ndash; wer endlich wieder mal Handball live erleben will, meldet sich bei&nbsp;</span><a href="mailto:christoph.bloechlinger@staedtli.ch"><span style="background-color:#ffff00">christoph.bloechlinger@staedtli.ch</span></a><span style="background-color:#ffff00">&nbsp;und sichert sich den Einlass in die Aue. Wenige Pl&auml;tze sind noch frei!</span></strong></p>

<p><strong>Alle anderen k&ouml;nnen das Spiel wieder via Livestream auf&nbsp;<a href="http://staedtli.ch/">staedtli.ch</a>&nbsp;verfolgen. PRESENTING PARTNER:&nbsp;<a href="http://www.fortyseven.ch/">www.fortyseven.ch</a>&nbsp;&ndash; Danke f&uuml;r die Unterst&uuml;tzung!</strong></p>

<p><strong>Anpfiff der Partie STV Baden vs. BSV Stans um 19 Uhr.</strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!</strong></p>
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<title>40 Minuten sind nicht genug</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/85490</link>
<description><![CDATA[SG Wädenswil/Horgen – STV Baden 31:30 (11:17)]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2021 13:57:02 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><a href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/407797" target="_blank">Spielverlauf, Statistik und Videostream der Partie</a></p>

<p><strong>St&auml;dtli 1 schafft es am Z&uuml;richsee nicht, das unselige Muster der letzten vier Spiele zu durchbrechen und steht sich am Ende ein weiteres Mal selber im Weg.</strong></p>

<p>11:17 zur Pause. Am Kr&auml;fteverh&auml;ltnis der ersten 30 Minuten gab es nichts zu zweifeln: Baden legte in Horgen konzentriert und &uuml;berzeugend los und f&uuml;hrte den Tabellenf&uuml;hrer zeitweise regelrecht vor.</p>

<p>W&auml;denswil/Horgen startete in die zweite Halbzeit mit einer offensiveren Abwehr und brachte so sp&uuml;rbar Sand in die Badener Angriffsmaschinerie. Und w&auml;hrend der Gastgeber Mal f&uuml;r Mal zum Abschluss kam, schlichen sich ins St&auml;dtli-Spiel erste Ungenauigkeiten ein. In Zahlen: 10 Minuten nach dem Wiederanpfiff hatte Baden vier Tore erzielt &ndash; halb so viel wie die Z&uuml;rcher SG. Weitere f&uuml;nf Minuten sp&auml;ter war es um die F&uuml;hrung der Stadtturner erstmals geschehen: 23:23 in der 46. Minute.</p>

<p>Einige technische Fehler, kapitale Fehlw&uuml;rfe und unn&ouml;tige Zeitstrafen sp&auml;ter war dann klar, dass das Team von Trainer Bj&ouml;rn Navarin wieder im verh&auml;ngnisvollen Fahrwasser der letzten Partien angekommen war: Start nach Mass, Stagnation im Mittelteil, Konfusion zum Schluss.</p>

<p>31:30. Wer in Horgen auf den &uuml;berf&auml;lligen Befreiungsschlag gehofft hatte, sah sich ein weiteres Mal bitter entt&auml;uscht. 40 starke Minuten reichen nicht. Auf eine konstante Badener Mannschaftsleistung &uuml;ber die ganzen 60 Minuten muss 2021 weiter gewartet werden.</p>

<p><strong>Kommendes Wochenende startet die &laquo;Abstiegsrunde&raquo; ohne Absteiger mit einem Heimspiel gegen den BSV Stans. Zu Hause in der Aue z&uuml;ndet der Funke hoffentlich endlich einmal richtig.</strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!</strong></p>
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<title>Am Samstag zum Leader</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/85391</link>
<description><![CDATA[Als Abschluss der verkorksten Hauptrunde reist Städtli 1 zum Tabellenersten nach Wädenswil. Die Favoritenrolle ist klar verteilt.]]></description>
<pubDate>Sun, 16 May 2021 21:03:46 +0200</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Seit letztem Wochenende ist klar, dass die Stadtturner auch diese Corona-Saison abschreiben m&uuml;ssen: Mit einem Punkt aus vier Spielen liess sich die angestrebte Teilnahme an der Finalrunde nicht erreichen.</p>

<p>Das Fazit vor der Begegnung mit dem aktuellen Tabellenleader W&auml;denswil/Horgen h&auml;tte auch anders lauten k&ouml;nnen. Gegen Gossau, Stans und St&auml;fa sah St&auml;dtli 1 lange wie der sichere Sieger aus. Doch die &uuml;berlange Corona-Pause von Oktober bis April und die Turbulenzen um die Wiederaufnahme des Spielbetriebs haben Spuren im Badener Selbstvertrauen hinterlassen: In den entscheidenden Phasen brachte man sich jedes Mal selbst um die Fr&uuml;chte des Erfolgs.</p>

<p><strong>Die Favoritenrolle im Samstagsspiel ist klar verteilt:</strong> W&auml;denswil/Horgen kombiniert&nbsp;schnelle, geduldige Angriffssequenzen mit einer unangenehmen Verteidigung und hat&nbsp;so in 11 Spielen 18&nbsp;Punkte geholt. Doppelt so viele wie Baden. F&uuml;r St&auml;dtli 1 in der aktuellen Form ein speziell harter Brocken &ndash; aber auch die Gelegenheit, an der Herausforderung zu wachsen und sich ohne Erfolgsdruck den Frust von der Seele zu spielen.</p>

<p>Der Fokus am Samstag und auch in der anstehenden &laquo;Abstiegsrunde&raquo; ohne Absteiger liegt klar auf der kommenden Saison. Und darauf, sich bei den treuen Fans, Supportern und Sponsoren mit einer angemessenen Leistung f&uuml;r die beispielhafte Unterst&uuml;tzung w&auml;hrend des Corona-Lockdowns zu bedanken.</p>

<p><strong>LIVESTREAM der Partie SG W&auml;denswil/Horgen vs. STV Baden am Samstag ab 19 Uhr auf <a href="http://www.staedtli.ch">www.staedtli.ch</a></strong></p>

<p><strong>PRESENTING PARTNER: <a href="http://peterhans-schibli.ch/">Peterhans Schibli</a> &ndash; Danke f&uuml;r die Unterst&uuml;tzung!</strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!</strong></p>
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<title>Keine Punkte im Aargauer Derby</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/85293</link>
<description><![CDATA[TV Möhlin – STV Baden 29:25 (13:12)]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2021 13:57:20 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><a href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/407825">Spielverlauf und Statistik der Partie</a></p>

<p><strong>St&auml;dtli 1 schafft es auch im Fricktal nicht, das Punktepaar zu holen, h&auml;tte die Finalrunde aber selbst mit einem Sieg verpasst.</strong></p>

<p>Auch in der vierten Partie seit Wiederaufnahme der NLB-Meisterschaft kann sich St&auml;dtli 1 das Punktepaar nicht gutschreiben lassen. In einer engen Partie unter Ausschluss der &Ouml;ffentlichkeit (infolge technischer Probleme kein Livestream) verliert Baden gegen M&ouml;hlin. Auf die Finalrundenteilnahme hat die Niederlage keinen Einfluss, da der sechste Rang nach dem Kreuzlinger Sieg in Winterthur selbst mit einem Sieg nicht mehr zu erreichen gewesen w&auml;re.</p>

<p><strong>Baden tritt am kommenden Samstag gegen den Tabellenleader&nbsp;W&auml;denswil/Horgen an und wird anschliessend die Abstiegsrunde ohne Absteiger bestreiten &ndash; so diese tats&auml;chlich ausgetragen wird.</strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI</strong></p>
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<title>Charaktertest im Fricktal</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/85243</link>
<description><![CDATA[Gelingt es Städtli 1 in Möhlin, den Negativtrend zu brechen?]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2021 13:57:34 +0100</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Starker Start, schwaches Ende: Dieses frustrierende Muster pr&auml;gt die Spielweise des Fanionteams des STV Baden seit der Wiederaufnahme der NLB-Meisterschaft. H&ouml;chste Zeit, den Negativtrend zu brechen und sich wieder einmal f&uuml;r die eigene Leistung mit Z&auml;hlbarem zu belohnen!</p>

<p>Wieso nicht in M&ouml;hlin, wo man in den letzten Begegnungen stets den gegenteiligen Weg beschritten hat: Meist den Start verschlafen, dann mit viel Willen und Energie ins Spiel zur&uuml;ckgefunden &ndash; und zuletzt mit Punkten im Gep&auml;ck nach Baden zur&uuml;ckgekehrt. Mit drei Punkten aus den letzten beiden Spielen, um genau zu sein.</p>

<p><strong>Die Bilanz der Aargauer Derbys zeigt Baden klar im Vorteil: In den 13 Begegnungen hiess der Sieger achtmal St&auml;dtli.</strong> Dreimal schwang M&ouml;hlin obenaus, zweimal teilte man sich die Punkte.</p>

<p>Der Abgang des Topskorers Velz bereitet den Fricktalern in dieser Saison sp&uuml;rbar Sorgen. Neuzugang Matej Sarallic konnte die L&uuml;cke jedenfalls noch nicht f&uuml;llen, was sich aktuell im Tabellenplatz 12 &auml;ussert &ndash; drei Punkte hinter Baden, das sein Potenzial in der zweiten &laquo;Corona-Saison&raquo; auch nicht optimal aussch&ouml;pfen konnte.</p>

<p>Was sich St&auml;dtli 1 f&uuml;r das Samstagsspiel in der Steinlihalle vornimmt ist klar. Ein Sieg muss her. Ein Erfolgserlebnis. Damit dies gelingt, ist eine geschlossene Mannschaftsleistung &uuml;ber die gesamten 60 Minuten n&ouml;tig. Kopf- und emotionslose Schlussphasen, wie sie die Baden in den letzten drei Spielen den Sieg gekostet haben, gilt es um jeden Preis zu vermeiden.</p>

<p><strong>Das Spiel TV M&ouml;hlin vs. STV Baden kann am Samstag ab 19:30 auf <a href="https://www.staedtli.ch">www.staedtli.ch</a> im Livestream verfolgt werden.</strong></p>

<p><strong>PRESENTING PARTNERS: <a href="https://www.eglin.ch/" target="_blank">Eglin Elektro</a> und <a href="https://www.jackpots.ch/" target="_blank">jackpots.ch</a> &ndash; Danke f&uuml;r die Unterst&uuml;tzung!</strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!</strong></p>
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<title>Déjà-Vu</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/85146</link>
<description><![CDATA[Handball Stäfa – STV Baden 31:26 (13:15)]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2021 13:58:04 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><a href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/407823">Spielverlauf, Statistik und Videostream der Partie</a></p>

<p><strong>St&auml;dtli 1 schafft es erneut nicht, sich f&uuml;r eine &uuml;berzeugende Startphase zu belohnen und scheitert an einem Gegner, der sich bis zuletzt nicht unterkriegen l&auml;sst.</strong></p>

<p>&laquo;Verlieren verboten&raquo; war die klare Ansage f&uuml;r die Freitagnacht-Partie in St&auml;fa. Dementsprechend legten die Stadtturner nach dem Anpfiff um 20:30 Uhr los und zeigten wie schon gegen Stans eine &uuml;berzeugende Startphase. W&auml;hrend den Hausherren noch wenig gelang, legte St&auml;dtli 1 vor und spielte sich konstant zwei bis drei Tore in Front.</p>

<p>Diesen Schwung konnten die mit reduziertem Kader angetretenen Badener in die zweiten 30 Minuten nur noch bedingt mitnehmen. St&auml;fa fand mit einer aggressiveren Deckung zusehends besser ins Spiel und profitierte zudem von der Ausnahmeleistung seines f&uuml;r die zweite Halbzeit eingewechselten Nachwuchs-Torh&uuml;ters.&nbsp;<strong>Ramon Kusnandar (Jahrgang 2005!) entsch&auml;rfte nicht weniger als 16 der 27 Badener Abschl&uuml;sse,</strong>&nbsp;was einer sagenhaften Quote von 60 Prozent entspricht &ndash; und dem St&auml;dtli-Angriffsspiel letztlich das Genick brach.</p>

<p><strong>Trainer Bj&ouml;rn Navarin fasste das Geschehen aus Badener Sicht so zusammen: &laquo;15 Minuten &uuml;berzeugend und zielstrebig, 15 Minuten ausgeglichen aber zur&uuml;ckhaltend, 15 Minuten offener Schlagabtausch und 15 Minuten totaler Blackout.&raquo;</strong></p>

<p>In Verbindung mit einer nachlassenden Defensive kamen die Stadtturner in der Schlussphase zusehends ins Hintertreffen und erzielten in den letzten zehn Minuten nur noch drei Tore, w&auml;hrend sie deren acht erhielten. Aus dem 23:23 wurde so schliesslich ein 31:26, das die angestrebte Teilnahme an der Finalrunde in weite Ferne r&uuml;cken l&auml;sst.&nbsp;</p>

<p>Holt St&auml;dtli 1 in den verbleibenden Spielen gegen M&ouml;hlin und W&auml;denswil/Horgen das Punktemaximum, ist &ndash; Stand Freitagnacht, 30. April &ndash; Tabellenplatz Sechs rein rechnerisch noch zu erreichen. Stans und Kreuzlingen m&uuml;ssten daf&uuml;r allerdings kr&auml;ftig Punkte liegen lassen. Und M&ouml;hlin wird nicht entgangen sein, wie schwer sich Baden dieser Tage gegen Mannschaften tut, die bis zuletzt nicht aufstecken.</p>

<p><strong>Fokus auf die eigenen Qualit&auml;ten und sich durch Emotionen und Widerst&auml;nde nicht aus der Ruhe bringen lassen: Die Marschrichtung f&uuml;r das kommende Spiel im Fricktal ist klar.</strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!</strong></p>
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<title>Verlieren verboten</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/85047</link>
<description><![CDATA[Städtli 1 reist am Freitag nach Stäfa und muss zwei Punkte nach Hause bringen, um die Ambitionen weiter am Leben zu erhalten.]]></description>
<pubDate>Sat, 01 May 2021 16:26:15 +0200</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Ein Punkt aus den beiden Spielen seit dem Corona-Neustart. Auch wenn die spielerische Steigerung in Stans offensichtlich war: F&uuml;r den angestrebten Tabellenschritt nach vorne unter die erste Sechs hat das nicht gereicht &ndash; auch weil die Ergebnisse der anderen Partien jeweils nicht aufs Badener Konto einzahlten.</p>

<p>Und die Aufgabe wird nicht einfacher: Zum einen steht die n&auml;chste Partie schon am Freitagabend an, was den gewohnten Rhythmus der Vorbereitung &auml;ndert. Zum anderen wartet ausw&auml;rts erneut ein Gegner, der schnell spielt und im Angriff mit jungen, beweglichen R&uuml;ckraumspielern viel Druck auf die Verteidigung macht. Den ungl&uuml;cklichen Ausfall von Lukas Maag &ndash; auf diesem Weg noch einmal beste Genesungsw&uuml;nsche! &ndash; hat das Team bisher gut verkraftet.</p>

<p>St&auml;fa weist auf St&auml;dtli aktuell 5 Punkte Vorsprung auf und ist f&uuml;r die Aufstiegsrunde schon so gut wie gesetzt. Das kann die Z&uuml;rcher die allerletzte Motivation kosten oder sie noch befreiter aufspielen lassen. So oder so ist f&uuml;r Baden ein Sieg Pflicht, um sich die Restchancen auf die Aufstiegsrundenteilnahme zu wahren. Auf Jonathan Knecht (B&auml;nderverletzung) wird Trainer Bj&ouml;rn Navarin dabei weiterhin verzichten m&uuml;ssen. Kreisl&auml;ufer Karlo Ladan ist angeschlagen, wird am Freitag aber hoffentlich mittun k&ouml;nnen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Die kapitale Partie zwischen Handball St&auml;fa und STV Baden wird als Livestream im Internet &uuml;bertragen:&nbsp;ab 20:30 Uhr auf <a href="https://staedtli.ch/">staedtli.ch</a></strong></p>

<p><strong>Presenting Partner: Planerkonsortium <a href="http://www.brunomarcantonio.ch/" target="_blank">Bruno Marcantonio Architekten</a>&nbsp;|&nbsp;<a href="http://www.kellerbauing.ch/" target="_blank">GmbH Keller Bauingenieure</a>&nbsp;|&nbsp;<a href="http://www.mrose.ch/" target="_blank">Mrose Bauingenieure</a></strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!</strong></p>
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</item>
<item>
<title>Aus der Winterstarre erwacht</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/84980</link>
<description><![CDATA[BSV Stans – STV Baden 31:31 (16:17)]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2021 13:58:57 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><a href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/407811" target="_blank">Spielverlauf, Statistik und Videostream der Partie</a></p>

<p><strong>St&auml;dtli 1 zeigt eine deutliche Leistungssteigerung, belohnt sich daf&uuml;r in Stans aber nur mit einem Unentschieden.</strong></p>

<p>Spielwitz, Dynamik, Torgefahr &ndash; was St&auml;dtli 1 in der Heimpartie gegen Gossau fast v&ouml;llig vermissen liess, war in den Startminuten gegen Stans fast schon im &Uuml;berfluss vorhanden. Die Stadtturner hatten in der zweiten Partie nach Wiederaufnahme der verk&uuml;rzten NLB-Saison die &laquo;Winterstarre&raquo; der Corona-Pause abgelegt und &uuml;berrollten den Gastgeber regelrecht. Damit legten sie die Basis f&uuml;r eine F&uuml;hrung, die fast &uuml;ber die gesamte Spielzeit andauern sollte.</p>

<p><strong>Stans wankte, aber es fiel nicht.</strong> Mit gewohnt grossem Herz und konsequentem schnellem Anspiel stellte es die Badener Defensive immer wieder vor Probleme und k&auml;mpfte sich zur&uuml;ck ins Spiel. 55 Minuten lang fast immer ein paar Tore hinten, aber nie ganz weg vom Fenster.</p>

<p><strong>St&auml;dtli seinerseits bekundete nach dem Startfurioso zusehends M&uuml;he, das Niveau konstant hochzuhalten.&nbsp;</strong>Fielen die Tore in den ersten zehn Minuten noch nach Belieben, schlichen sich zusehends technische Fehler und unsaubere Abschl&uuml;sse ein, die den Stanser Goalie immer mehr ins Spiel brachten.&nbsp;</p>

<p>Rein statistisch gesehen &uuml;berzeugte Noah Ineichen mit seiner 27-Prozente-Quote (11/42) unter dem Strich kaum mehr oder weniger als seine Pendants im Badener Tor (Marco Wyss, 1.HZ: 28%, 6/22 / Alexander Wagner, 2.HZ: 6/21, 29%) &ndash; seine Big Saves hatten aber ungleich mehr Gewicht.</p>

<p>So scheiterten die Badener in der Schlussphase der hart aber fair gef&uuml;hrten Partie gleich reihenweise aus aussichtsreichster Position am Schlussmann.&nbsp;<strong>Was dazu f&uuml;hrte, dass der Spielausgang in den letzten Minuten v&ouml;llig offen war.&nbsp;</strong>Sieg, Niederlage, Unentschieden &ndash; alles war m&ouml;glich. Die Entscheidung fiel buchst&auml;blich mit dem Schlusspfiff und einer letzten Stanser Parade: 31:31.</p>

<p>Mit Blick auf den Spielverlauf ein gerechtes Resultat. Mit Blick auf die Tabellenlage hilft die Punkteteilung aber weder Baden noch Stans. Und sie schmerzt die ambitionierteren Stadtturner ungleich mehr, denn f&uuml;r das Erreichen der Top-6 z&auml;hlt nun erst recht jeder einzelne Punkt.&nbsp;<strong>Gegen St&auml;fa, M&ouml;hlin und W&auml;denswil/Horgen heisst das Motto nicht &laquo;Verlieren verboten&raquo;, sondern &laquo;Siegen obligatorisch&raquo;.</strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!</strong></p>
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<title>Schlüsselspiel für die Badener Ambitionen</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/84892</link>
<description><![CDATA[Im Kampf um die Teilnahme an der Aufstiegsrunde steht Städtli 1 vor einem kapitalen Auswärtsspiel in Stans.]]></description>
<pubDate>Wed, 21 Apr 2021 12:11:32 +0200</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Wer in der abgek&uuml;rzten NLB-Meisterschaft 2020/21 ein W&ouml;rtchen um den Aufstieg mitreden will, muss am Ende der laufenden Einfachrunde unter den ersten 6 platziert sein.</p>

<p>Zwei Punkte trennen St&auml;dtli 1 aktuell von dieser Tabellenregion. Drei Spiele stehen noch an &ndash; und die Mannschaften von Rang 2 bis 12 liegen punktem&auml;ssig derart nahe beieinander, dass f&uuml;r alle dieselbe Devise gilt: &laquo;Verlieren verboten!&raquo;</p>

<p>Am Samstag reist St&auml;dtli nach Stans, um dort in der Steinlihalle gegen einen traditionell unbequemen Gegner anzutreten. <strong>Einen Platz und einen Punkt vor Baden platziert, weisen die Nidwaldner daf&uuml;r ein schlechteres Torverh&auml;ltnis mit weniger erzielten und mehr erhaltenen Treffern auf.</strong></p>

<p>Das l&auml;sst hoffen, zumal die Stanser meist eher langsam in die Partie starten. Sind sie aber erst mal angekommen, &uuml;berzeugen sie durch grossen Kampfgeist und ein hohes Tempo &ndash; speziell im Gegenstoss.</p>

<p>Mit David Riederer (47 Tore), Pascal Achermann (43 Tore) und Fernando Skrebsky (35 Tore) haben sie zudem drei Spieler in ihren Reihen, die bis jetzt noch treffsicherer waren als die besten Badener Shooter. <strong>Und schliesslich treten die Stanser am 24. April auch noch mit dem R&uuml;ckenwind einer Siegesserie an: Gossau, Steffisburg und zuletzt M&ouml;hlin konnten ausw&auml;rts die Punkte abgenommen werden.</strong> Wie weit das daraus gewonnene Selbstbewusstsein den fehlenden Publikumssupport in der ansonsten stets &laquo;geladenen&raquo; Heimhalle kompensiert, wird sich zeigen.</p>

<p>Keine Frage: St&auml;dtli steht vor einer weiteren anspruchsvollen Aufgabe und wird hoffentlich die n&ouml;tigen Lehren aus dem <a href="https://staedtli.ch/home/detailview/article/84789/eyJlIjoiMTAwNTA0IiwiaSI6bnVsbH0=">verpatzten Heimspiel gegen Gossau</a> gezogen und umgesetzt haben. Verbesserungen im Entscheidungsverhalten und beim Auswerten der Torchancen stehen dabei im Vordergrund.</p>

<p><strong>&Uuml;ber Sieg und Niederlage wird entscheiden, welches Team sein Potenzial &uuml;ber die 60 Minuten konstanter abrufen kann. Wie gut dies den Stadtturnern von Trainer Bj&ouml;rn Navarin gelingt, kann am Samstag ab 19:30 im Livestream auf <a href="http://www.staedtli.ch">www.staedtli.ch</a> verfolgt werden. </strong></p>

<p><strong>Presenting Partner: <a href="http://www.axpo.com" target="_blank">Axpo</a> &ndash; Danke f&uuml;r die Unterst&uuml;tzung!</strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!</strong></p>
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<title>Keine Punkte in der leeren Aue</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/84789</link>
<description><![CDATA[STV Baden – TSV Fortitudo Gossau 22:24 (9:12)]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2021 13:59:32 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><a href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/407810">Spielverlauf, Statistik und Videostream der Partie</a>&nbsp;|&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/staedtlihandball/posts/241204560836698" target="_blank">Fotogalerie&nbsp;auf Facebook</a></p>

<p><strong>St&auml;dtli 1 &uuml;berzeugt beim Meisterschafts-Neustart nicht und f&auml;hrt gegen das solider auftretende Gossau eine knappe, aber klare Niederlage ein.</strong></p>

<p>Ein halbes Jahr ohne Wettkampfpraxis &ndash; der 36:30-Sieg gegen Kreuzlingen datiert auf den 24. Oktober 2020 &ndash;, lange Monate ohne regul&auml;res Training, und zuletzt auch noch das nervenaufreibend kurzfristige Hin und Her um die Wiederaufnahme der NLB-Meisterschaft: Keine guten Voraussetzungen f&uuml;r Sport auf hohem Niveau.</p>

<p>Das Heimspiel in der leeren Aue hielt, was die Pr&auml;misse bef&uuml;rchten liess.</p>

<p>Baden erzielte zwar den ersten Treffer, Gossau fand aber schneller ins Spiel und w&auml;re wohl bald entscheidend davongezogen, wenn da nicht ein gl&auml;nzend aufgelegter Marco Wyss im Badener Tor gewesen w&auml;re. Der Halbzeitvergleich seiner Fangquote mit der seines Gegen&uuml;bers sagt eigentlich schon alles &uuml;ber die ersten 30 Minuten der Partie:&nbsp;<strong>13 von 25 W&uuml;rfen gehalten! Das entspricht nicht nur sagenhaften 52%, sondern auch satten 10 W&uuml;rfen mehr, als Baden aufs Gossauer Tor gebracht hatte.&nbsp;</strong>Gerade mal 15 B&auml;lle fanden dort den Weg in Richtung Kasten und nur deren 9 kamen auch bis ins Netz.</p>

<p>Wenig Tore, viel &laquo;Geknorze&raquo;. Bei den Ostschweizern passte schon ziemlich viel zusammen, w&auml;hrend Baden immer noch versuchte, sich ins Spiel zu k&auml;mpfen &ndash;&nbsp;und es dabei auch ungl&uuml;cklich &uuml;bertrieb. Speziell bei zwei unsch&ouml;n unterbundenen Gossauer Gegenst&ouml;ssen. Was beim einen zu einer diskussionslosen roten Karte f&uuml;hrte und beim anderen zu einem l&auml;ngeren Unterbruch, der dem Badener Spielfluss auch nicht eben zutr&auml;glich war.</p>

<p>St&auml;dtli hielt sich fortan sp&uuml;rbar zur&uuml;ck und leistete sich weiterhin viel zu viele technische Fehler und harmlose Abschlussversuche. Zum Gl&uuml;ck konnten die Feldspieler auf ihre Nummer 16 im Tor z&auml;hlen, an der sich die G&auml;ste aus Gossau weiter abarbeiteten. Marco Wyss wies zuletzt eine b&auml;renstarke Fangquote von 42% (19/42) auf und war am Samstagabend definitiv &laquo;Player of the Match&raquo;.</p>

<p>Wyss&rsquo; Paraden war es auch zu verdanken, dass gegen Ende der Partie sogar noch Hoffnung auf einen Punktgewinn aufkam: Nachdem die G&auml;ste konstant 3 bis 5 Treffer vorne gelegen waren, konnte St&auml;dtli den R&uuml;ckstand in der 58. Minute im x-ten Anlauf auf nur noch 2 Tore reduzieren und 30 Sekunden vor Schluss gar noch das 22:23 erzielen.&nbsp;</p>

<p>Damit war das Ende der Fahnenstange allerdings erreicht. Mit dem letzten Tor der Partie sicherte sich Gossau 5 Sekunden vor Abpfiff den verdienten Ausw&auml;rtssieg.</p>

<p><strong>Zu viele Fehler, zu wenig Abschl&uuml;sse, zu wenig Tore. Auf dem Papier sind die Faktoren f&uuml;r die Badener Niederlage schnell benannt. In der Realit&auml;t sind es Kleinigkeiten in Abstimmung und Timing, die den Unterschied ausmachen und in der langen Wettkampfpause gelitten haben. Daran gilt es vor der Ausw&auml;rtspartie in Stans bestm&ouml;glich zu arbeiten, denn nun z&auml;hlt jeder Punkt. Gegen die direkt vor St&auml;dtli platzierten Nidwaldner sowieso. Die Top-6 liegt nach wie vor in Griffweite, eine Steigerung als Team ist daf&uuml;r aber ganz klar n&ouml;tig.</strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!</strong></p>
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<title>Nächster Versuch</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/84688</link>
<description><![CDATA[Am 17. April trifft Städtli 1 zu Hause in der Aue auf Fortitudo Gossau – falls sich der SHV und die Kantone bis dann geeinigt haben.]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Apr 2021 20:32:58 +0200</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Was letztes Wochenende passiert ist, w&uuml;nscht man wirklich keinem Sportler: Nach einer monatelangen Zwangspause steht endlich wieder ein Spiel auf dem Programm &ndash; und&nbsp;<a href="https://staedtli.ch/home/detailview/article/84598/eyJlIjoiMTAwNTA0IiwiaSI6bnVsbH0=">wird dann am Vorabend aus heiterem Himmel&nbsp;abgesagt</a>.</p>

<p>W&auml;hrend der SHV die Nationalliga B als semiprofessionell einstuft, waren einige Kantone anderer Meinung und hatten deshalb Wettk&auml;mpfe untersagt. Was schliesslich zur ultrakurzfristigen Absage der 9. NLB-Runde f&uuml;hrte, die nun am 15. Mai nachgeholt werden soll.&nbsp;</p>

<p><strong>Damit die NLB-Meisterschaft 2020/21 &uuml;berhaupt fortgesetzt werden kann, ist eine schnelle Kl&auml;rung des Kompetenzgerangels zwischen SHV und Politik im Sinne des Sports erforderlich.&nbsp;</strong>Kommendes Wochenende stehen ja bereits die n&auml;chsten Partien an, darunter das einzige verbleibende Heimspiel f&uuml;r St&auml;dtli gegen das aktuell drittplatzierte Fortitudo Gossau.</p>

<p>Die Ostschweizer wurden durch den Abbruch der letzten Saison j&auml;h am Wiederaufstieg in die NLA gehindert und hoffen nat&uuml;rlich auf keine Wiederholung dieses Tiefschlags. So oder so wurden die Weichen im Januar im Richtung Zukunft gestellt:&nbsp;<em>&laquo;Neben vier Vertragsverl&auml;ngerungen und einem Zuzug werden f&uuml;nf Akteure nicht mehr f&uuml;r das Fanionteam spielen. Daf&uuml;r stossen vier Nachwuchsspieler zum Team und auch ein neuer Co-Trainer ist gefunden.&raquo;</em></p>

<p><strong>St&auml;dtli 1 bekommt es am Samstag also mit einem ambitionierten Gegner zu tun. Und darf dabei nicht auch noch mit&nbsp;dem&nbsp;Frust vom Freitag k&auml;mpfen.</strong>&nbsp;All die Arbeit und M&uuml;he und Vorbereitung, um gegen W&auml;denswil/Horgen nicht nur bereit, sondern siegf&auml;hig zu sein &ndash; und dann: April, April!&nbsp;</p>

<p>Nat&uuml;rlich stellen sich gegen Fortitudo Gossau nun die &uuml;blichen Fragen: Wie verteidigen? Wen speziell beachten? Wie den Weg zum gegnerischen Tor finden? Die gr&ouml;sste Herausforderung f&uuml;r das Trainergespann Navarin/Schoch wird aber sein, den Frust vom Freitagabend aus den K&ouml;pfen der Spieler zu verbannen, ihren Fokus voll auf die bevorstehende Herausforderung zu richten &ndash; und keinen Gedanken daran zu verschwenden, dass d&uuml;mmstenfalls auch diese Partie pl&ouml;tzlich abgesagt sein kann.</p>

<p><strong>Spieler und Staff rechnen fest damit, dass das Heimspiel in der Aue unter den gegebenen Sicherheitsmassnahmen stattfinden wird. Zuschauer sind leider keine zugelassen &ndash; das Geschehen kann aber ab 17:45 Uhr im&nbsp;<a href="http://Livestream%20auf%20www.staedtli.ch">Livestream auf www.staedtli.ch</a>&nbsp;verfolgt werden. Der STV Baden Handball dankt dem Presenting Partner&nbsp;<a href="https://www.swica.ch/" target="_blank">Swica</a>&nbsp;f&uuml;r seine Unterst&uuml;tzung und hofft auf ein zahlreiches Online-Publikum!</strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!</strong></p>
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<title>NLB-Spiele vom Samstag verschoben</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/84598</link>
<description><![CDATA[Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) hat sich entschieden, die morgen Samstag angesetzten Spiele in der Meisterschaft der NLB der Männer zu verschieben.]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Apr 2021 14:34:48 +0200</pubDate>
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<category>Verein</category>
<category>Städtli 1</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Mehrere kantonale Beh&ouml;rden haben bis am Freitag kurzfristig dar&uuml;ber informiert, dass sie Wettk&auml;mpfe in der NLB nicht zulassen. Aus Sicht des SHV fehlt daf&uuml;r eine rechtliche Grundlage &ndash; die Situation und das weitere Vorgehen sollen bis Anfang n&auml;chster Woche gekl&auml;rt werden.</p>

<p>Der Bund erlaubt seit 1. M&auml;rz 2021 Trainings und Wettk&auml;mpfe in Ligen mit semiprofessionellem Spielbetrieb (Art. 6e Abs. 1 Bst. d der &laquo;Covid-19-Verordnung besondere Lage&raquo;). Der Bund hat die Kompetenz der Definition, ob eine Liga als semiprofessionell gilt oder nicht, in erster Linie an den nationalen Sportverband &uuml;bertragen, was den Erl&auml;uterungen des Bundesrats und des BAG zu entnehmen ist. Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) hat in Absprache mit Swiss Olympic die NLB als Liga mit semiprofessionellem Spielbetrieb eingestuft.</p>

<p>Jene Kantone, die Wettk&auml;mpfe in der Handball-NLB verbieten, berufen sich auf die &Uuml;bersicht einer Expertengruppe, die Ligen aus verschiedenen Sportarten in &laquo;semiprofessionell&raquo; oder &laquo;nicht semiprofessionell&raquo; einteilt. Diese &Uuml;bersicht ist weder bindend, noch fusst sie auf einer rechtlichen Grundlage. Es liegt aus Sicht des SHV in der aktuellen Rechtslage nicht in der Kompetenz der Beh&ouml;rden, dar&uuml;ber zu entscheiden, ob die NLB semiprofessionell ist oder nicht, sondern es obliegt in erster Linie dem SHV als zust&auml;ndigem Sportverband, die betreffenden Ligen zu definieren.</p>

<p>Der SHV ist daran, bei den zust&auml;ndigen Beh&ouml;rden die entsprechenden Verf&uuml;gungen einzufordern, um die Rechtslage zu kl&auml;ren. Der SHV hat sich seit Beginn der Pandemie jederzeit konsequent an die Vorgaben zur Bek&auml;mpfung der Pandemie gehalten. Die Gesch&auml;ftsleitung hat sich in Absprache mit dem Leiter der Wettspielbeh&ouml;rde entschieden, im Sinne einer konstruktiven L&ouml;sungsfindung s&auml;mtliche am Samstag angesetzten Spiele der NLB-Meisterschaft zu verschieben, obwohl nicht alle Kantone die Spiele verboten haben.</p>

<p>Es ist sehr im Interesse des SHV, die Rechtslage zu kl&auml;ren und eine verbindliche juristische Grundlage f&uuml;r das weitere Vorgehen zu erhalten, da dieses insbesondere im Zusammenhang mit Auf- und Abstiegen sowie mit m&ouml;glichen Sch&auml;den und Haftungsfragen steht. Das gilt selbstverst&auml;ndlich auch f&uuml;r die zweith&ouml;chste Frauenliga, die SPAR Premium League 2.</p>

<p><a href="https://www.handball.ch/de/news/2021/nlb-spiele-vom-samstag-werden-verschoben/" target="_blank">Quelle: SHV</a></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Nach der Corona-Auszeit gegen den Spitzenreiter</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/84528</link>
<description><![CDATA[Am Samstag tritt Städtli 1 auswärts gegen die SG Wädenswil/Horgen an. Hoffentlich der Auftakt zu einem geregelten Meisterschaftsabschluss.]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Apr 2021 12:15:51 +0200</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>&nbsp;</p>

<h2>Vergangenheit</h2>

<p>Preisfrage:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Was fand am 24. Oktober 2020 statt?</p>

<p>Antwort:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Die 8. Meisterschaftsrunde in der NLB.</p>

<p>Wieso das interessant ist? Weil der Meisterschaftsbetrieb danach zum Erliegen kam. Corona l&auml;sst gr&uuml;ssen...</p>

<p>&nbsp;</p>

<h2>Gegenwart</h2>

<p>Seit dem 1. M&auml;rz 2021 d&uuml;rfen die &laquo;semiprofessionellen&raquo; Handballer der zweith&ouml;chsten Schweizer Liga wieder in der Halle trainieren, auch Mann gegen Mann.&nbsp;</p>

<p>Wie haben die verschiedenen Teams diese endlos lange Zeit er- und vor allem &uuml;berlebt?</p>

<p>Der STV Baden hat in zwei Gruppen (Aarau und Baden) an der Physis gearbeitet, sei es mit dem Bike, mit den Laufschuhen oder auf der 400-Meter-Bahn. Zwei Mal w&ouml;chentlich wurde in F&uuml;nfergruppen Schweisstropfen produziert. Seit dem 1. M&auml;rz &ndash; welche Freude &ndash; dann endlich auch wieder in die Halle. Zum Teil fast &uuml;bermotiviert, denn man musste sich erst wieder an die Handballfeldgr&ouml;sse, Distanzen und andere Bodenbeschaffenheiten gew&ouml;hnen.</p>

<p>St&auml;dtli 1 ist der Wechsel von draussen nach drinnen insofern gelungen, dass sich bis heute kein Spieler verletzt hat. Klar, musste zuerst die Position wieder gefunden werden, und auch die Automatismen m&uuml;ssen erst wieder wachsen. Aber jede Trainingseinheit bringt jeden Spieler wieder n&auml;her ans Spiel heran.</p>

<p>&nbsp;</p>

<h2>Zukunft</h2>

<p>Wie stellt sich der Schweizerische Handballverband die Beendigung der Saison 2020/2021 vor?</p>

<ul>
	<li>Gespielt werden nur noch die f&uuml;nf Runden bis zum Ende der Vorrunde. Zudem wurde geschaut, dass m&ouml;glichst alle Teams gleich viele Heimspiele haben (was dazu f&uuml;hrt, dass St&auml;dtli gegen St&auml;fa in St&auml;fa und nicht in Baden spielt).&nbsp;</li>
	<li>Nach dem Ende der Vorrunde am 8. Mai wird die NLB in zwei Teile aufgeteilt: Die ersten Sechs spielen eine Einfachrunde und ermitteln so die Pl&auml;tze 1 bis 6 der Saison 20/21. Anschliessend machen die beiden Ersten in der Europacupformel (Hin- und R&uuml;ckspiel) den Aufsteiger aus.</li>
	<li>Die Pl&auml;tze 7 bis 14 planen am 8. Mai, wie es weitergehen soll. Da es keinen Absteiger geben wird (kein Aufsteiger aus der 1. Liga, da Spielbetrieb eingestellt), w&auml;re es wohl eine Farce, weitere Spiele auszutragen.</li>
</ul>

<p>&nbsp;</p>

<h2>Restart</h2>

<p>Am Samstag, 10. April, tritt St&auml;dtli1 gegen den unangefochtenen Tabellenf&uuml;hrer an, die SG W&auml;denswil/Horgen. Nur ein Spiel wurde von den Seebuben verloren: in der 3. Meisterschaftsrunde in Kreuzlingen. Alle anderen wurden gewonnen, was 7 Siegen, 14 Punkten und einem Torverh&auml;ltnis von 245:192 entspricht. Was f&uuml;r Zahlen!&nbsp;</p>

<p>Auch im Cup konnte die SG Anfang April mit dem BSV Bern zu Hause lange mithalten und lag in der Pause mit zwei Toren in F&uuml;hrung. Noch in der 42. Minute stand es Unentschieden, bevor die Oberklassigen dann doch wegziehen und das Spiel mit 28:19 Toren f&uuml;r sich entscheiden konnten.</p>

<p>Im Team dominiert der Name &laquo;Gantner&raquo;. F&uuml;nf St&uuml;ck sind im Kader, 184 Tore haben sie zusammen bereits geworfen &ndash; und werden dabei von Mittelmann Fabian Pospisil tatkr&auml;ftig unterst&uuml;tzt.</p>

<p>Beim STV Baden sind alle Leute an Bord, Trainer Bj&ouml;rn Navarin kann aus dem Vollen sch&ouml;pfen und wird alles versuchen, um St&auml;dtli einen Platz im Sechserpool zu sichern. Drei Mannschaften liegen mit zwei Punkten Vorsprung auf den R&auml;ngen 2 bis 4. Dahinter folgen Solothurn (6 Spiele, 9 Punkte) und Ch&ecirc;nois (7 Spiele, 9 Punkte). St&auml;dtli 1 hat 8 Spiele und ebenso viele Punkte auf dem Konto &ndash; also alles noch im gr&uuml;nen Bereich.</p>

<p>Das vordringlichste Ziel f&uuml;r das Team: noch mindestens einen Gegner hinter sich lassen. Mindestens!</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Das Spiel SG W&auml;denswil/Horgen vs. STV Baden wird am 10. April um 18:00 Uhr in der Gl&auml;rnischhalle in W&auml;denswil angepfiffen. Zuschauer sind in der Halle leider keine zugelassen &ndash; im Internet kann das Geschehen aber ab 17:45 Uhr live verfolgt werden: Im Livestream auf <a href="https://staedtli.ch">staedtli.ch</a> oder sp&auml;ter auf handballtv.ch. </strong></p>

<p><strong><span style="background-color:#ffff00">Presenting Partner: </span><a href="http://peterhans-schibli.ch" target="_blank"><span style="background-color:#ffff00">Peterhans Schibli &amp; Co. AG</span></a><span style="background-color:#ffff00"> &ndash; Danke f&uuml;r die Unterst&uuml;tzung!</span></strong></p>

<p><strong>&nbsp;</strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!</strong></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Reife Leistung gegen einen starken Gegner</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/81331</link>
<description><![CDATA[STV Baden – HSC Kreuzlingen 36:30 (19:14)]]></description>
<pubDate>Sun, 25 Oct 2020 10:03:20 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><a href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/407796" target="_blank">Spielverlauf, Statistik und Videostream der Partie</a></p>

<p><strong>St&auml;dtli 1 ist zu Hause eine Macht: Auch der vierte Sieg wird vor Heimpublikum in der Aue eingefahren.</strong></p>

<p>Was nach der kl&auml;glichen Niederlage vom vergangenen Sonntag in Schaffhausen kaum erwartet werden konnte, traf tats&auml;chlich ein: In der heimischen Aue stand eine hellwache, top motivierte St&auml;dtli-Truppe auf dem Feld. Hervorragend eingestellt und gecoacht zeigte die Mannschaft von Beginn weg die Richtung an. Mit starken Torh&uuml;terparaden und wenigen Fehlw&uuml;rfen stand die Partie zu Beginn noch zweimal unentschieden (8:8 und 10:10), ansonsten waren die Aargauer stets in F&uuml;hrung.</p>

<p>Ein gut gelauntes Publikum genoss ein spannendes, attraktives und faires Spiel mit Toren im Minutentakt. In der ausgezeichnet geleiteten Partie wurden wenige Strafen ausgesprochen, was viel zum guten Spielfluss beitrug. Die beiden jungen Schiedsrichter erledigten ihre Aufgabe ausgezeichnet.</p>

<p>Schnell gespielte Gegenst&ouml;sse und herrliche Angriffskombinationen auf beiden Seiten &ndash; St&auml;dtli 1 zeigte einen lehrbuchm&auml;ssig ausgef&uuml;hrten &laquo;Flieger&raquo; zum Stande von 16:13 &ndash; begeisterten. Markant weniger technische Fehler zeugten von der hohen Konzentration und Motivation.</p>

<p>Beim Stande von 19:14 zugunsten der Badener wurden die Seiten gewechselt.</p>

<p>Einbruch in der zweiten Halbzeit? In keiner Art und Weise. Die Badener zogen ihr Spiel konsequent durch und f&uuml;hrten stets mit zwei bis (einmal) f&uuml;nf Toren. Am Ende war der vierte Heimsieg perfekt und die Freude in der Aue beim Team und den Zuschauern riesengross. <strong>Die Leistung der gesamten Mannschaft samt Staff war hervorragend. Endlich zeigten die Jungs, wozu sie f&auml;hig sind. An diese&nbsp;Leistung muss angekn&uuml;pft werden!&nbsp;</strong></p>

<p><strong>Hopp St&auml;dtli!</strong></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Gegen ein Topteam nun wieder eine Topleistung?</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/81095</link>
<description><![CDATA[Nach der Auswärtsniederlage gegen das Kellerteam Schaffhausen kommt am 24. Oktober der Drittplatzierte Kreuzlingen in die Aue.]]></description>
<pubDate>Wed, 21 Oct 2020 14:33:04 +0200</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Was f&uuml;r eine brutale, aber folgerichtige Niederlage, die St&auml;dtli 1 da am&nbsp;<a href="https://staedtli.ch/home/detailview/article/80999/eyJlIjoiOTg0MTEiLCJpIjoxfQ==">Sonntag&nbsp;in Schaffhausen</a>&nbsp;hinnehmen musste! 35 Gegentore liessen die Badener Defensive alles andere als gut aussehen &ndash; da sollte man wenigstens die Fehlsch&uuml;sse und technischen Fehler auf ein Minimum reduzieren.</p>

<p>Welche Hausaufgaben das Team von Trainer Bj&ouml;rn Navarin vor dem kapitalen Match vom Samstag zu erledigen hat, ist da wirklich sonnenklar. Denn gegen den HSC Kreuzlingen wird es mit der Leistung vom Sonntag nicht einmal mit Heimvorteil zu etwas Z&auml;hlbarem reichen.</p>

<p>Das Team vom Bodensee gab sich zum Saisonstart bescheiden: Drei Abg&auml;nge, drei Zug&auml;nge, als Ziel ein sicherer Platz im Mittelfeld. Aktueller Stand: Dritter Tabellenplatz mit zehn Punkten aus sieben Spielen und einem Torverh&auml;ltnis von +15! Siege gegen Kadetten, Steffisburg, den aktuellen Leader W&auml;denswil, Stans und M&ouml;hlin &ndash; eine stolze Bilanz. Bloss gegen Gossau und St&auml;fa zog man mit je gerade mal einem Tor Unterschied den K&uuml;rzeren.</p>

<p>Kurz: Kreuzlingen pr&auml;sentiert sich bereits als Spitzenteam und wird das gesteckte Ziel zweifellos &uuml;bertreffen!</p>

<p>Ist das schon die halbe Miete f&uuml;r zwei Ausw&auml;rtspunkte in der Aue? Oder l&auml;sst das die gebeutelten Hausherren erst recht &uuml;ber sich hinauswachsen?&nbsp;<strong>Ob St&auml;dtli 1 der Schlappe in Schaffhausen die n&auml;chste Heimgala folgen l&auml;sst, wird sich am Samstag, 24. Oktober, um 18 Uhr zeigen, wenn in der Aue die Partie STV Baden &ndash; HSC Kreuzlingen angepfiffen wird. Gelingt es, eine solide Verteidigung hinzustellen, ist alles m&ouml;glich...</strong></p>

<p><strong>In der Halle gelten Maskenpflicht und die Schutzbestimmungen gem&auml;ss&nbsp;<a href="https://staedtli.ch/corona">staedtli.ch/corona</a>.&nbsp;</strong></p>

<p><strong>Auch diese Saison gilt: GRATISEINTRITT an allen Badener Heimspielen! Diesmal m&ouml;glich gemacht durch das Matchpatronat der&nbsp;<a href="https://www.fortyseven.ch/" target="_blank">Stiftung Gesundheitsf&ouml;rderung Bad Zurzach + Baden</a>. Herzlichen Dank f&uuml;r das Engagement!</strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!</strong></p>

<p>&nbsp;</p>

<table border="0" cellpadding="5" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td style="background-color:#ffff00">
			<h2><meta charset="UTF-8" />Wer am Samstag nicht in die Aue kommt, kann das Spiel trotzdem in Bild und Ton verfolgen: als Livestream auf&nbsp;<a href="http://staedtli.ch/">staedtli.ch</a></h2>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
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</item>
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<title>Die Achterbahnfahrt geht weiter – wohin?</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/80999</link>
<description><![CDATA[SG GS/Kadetten – STV Baden 35:27 (18:14)]]></description>
<pubDate>Sun, 18 Oct 2020 21:37:10 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><a href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/407783">Spielverlauf, Statistik und Videostream der Partie</a></p>

<p><strong>Nach der &uuml;berzeugenden Leistung zu Hause nun wieder eine Schlappe ausw&auml;rts: St&auml;dtli1 verpasst es gegen das Schlusslicht der Tabelle, aus dem beinahe kollektiven Stolpern der NLB-Spitzenteams Kapital zu schlagen.</strong></p>

<p>Was f&uuml;r ein Start der Badener in den Schaffhauser Sonntag: 4:0 nach genau 5&rsquo;49&rsquo;&rsquo; &ndash; bloss war&rsquo;s das dann auch schon! Keine f&uuml;nf Minuten sp&auml;ter stand es 5:4 f&uuml;r die Schaffhauser. Das nennt man &laquo;einen Gegner aufbauen&raquo;, den man kurz Luft schnappen liess und der dann sukzessive die Oberhand gewann!</p>

<p>Das Badener Elend begann wie so oft in der Verteidigung. Jeder Schaffhauser Spieler konnte durch die Reihen der St&auml;dtlianer laufen wie er wollte! Kein erkennbares Dagegenstemmen, kein sich Aufopfern f&uuml;r die Defensive... Man muss es leider so hart sagen: Mit diesem Defensivverhalten ist kein Blumentopf zu gewinnen.&nbsp;</p>

<p>Speziell&nbsp;Ben Romdhane Mehdi&nbsp;(10/10) traf in der 1. Halbzeit nach Belieben: Zur Pause hatte er bereits acht Mouchen auf seinem Konto! Pause, 18:14 f&uuml;r das Heimteam.</p>

<p>Der Versuch, die Kreise von Ben Romdhane mit einer Manndeckung einzuengen, zeigte keine Wirkung. Denn der gegnerische Coach reagierte darauf sofort mit einem siebten Feldspieler &ndash; das muntere Toreschiessen konnte weiter gehen! Auf Badener Seite hingegen war der Wille zum Toreschiessen zwar erkennbar &ndash; kaum aber der Wille, kein Tor zuzulassen! Und dann kommen eben noch Fehler im Spielaufbau, im technischen Bereich und beim Torschuss dazu. Keine gute Mischung.</p>

<p>Keegan Ramsauer&nbsp;mit sechs Toren aus acht Versuchen verdient spezielle Erw&auml;hnung. Dar&uuml;ber hinaus f&auml;llt es schwer, diesem Spiel Positives abzugewinnen.</p>

<p>Was nichts daran &auml;ndert, dass am Samstag wieder ein echter Brocken auf dem Programm steht: Mit dem HSC Kreuzlingen ist der Tabellenzweite in der Aue zu Gast. Es ist zu hoffen, dass sich dann wieder ein anderes St&auml;dtli zeigt: Eines, das gewillt ist, zu verteidigen und auch dahin zu gehen, wo es weh tut. Und wo nicht nur der Inhalt der Klammer nach dem Namen z&auml;hlt.</p>

<p><strong>Wie wichtig es w&auml;re, in jedem Spiel die bestm&ouml;gliche Leistung zu zeigen, haben dieses Wochenende die Ergebnisse der anderen NLB-Partien gezeigt: Ausser W&auml;denswil/Horgen haben alle Spitzenteams eine Niederlage eingefahren. Mit einem Sieg gegen das Schlusslicht Schaffhausen h&auml;tte St&auml;dtli 1 einen kapitalen Schritt in die richtige Richtung machen k&ouml;nnen.</strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!</strong></p>
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</item>
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<title>Stresstest in Schaffhausen</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/80760</link>
<description><![CDATA[Nach der überzeugenden Partie gegen die Winterthurer Espoirs wartet am Sonntag ein anderes Kaliber auf Städtli 1.]]></description>
<pubDate>Thu, 15 Oct 2020 00:03:42 +0200</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Statistik allein erkl&auml;rt noch keine Spiele, aber sie gew&auml;hrt mitunter doch recht interessante Einblicke. So zeigt zum Beispiel die Anzahl technischer Fehler in den letzten beiden Partien eindr&uuml;cklich die (zu) grosse Bandbreite des Badener Spiels auf: Nur drei Fehler beim Sieg gegen Winterthur, satte drei<strong>zehn</strong>&nbsp;bei der Niederlage in Solothurn &ndash; in welche Richtung es am Sonntag in Schaffhausen gehen muss, versteht sich von selbst.</p>

<p>In 14 Meisterschaftspartien sind St&auml;dtli 1 und die Schaffhauser Espoirs schon gegeneinander angetreten.&nbsp;<strong>Sechs Mal holte Baden die Punkte, sechs Mal Schaffhausen und zweimal trennte man sich unentschieden.</strong>&nbsp;Eine traditionell enge Sache also. Und die SG GS/Kadetten Espoirs SH hat wie auch heuer wieder viel zu bieten.&nbsp;</p>

<p>Junge Spieler, konkret 18 der 21 Spieler im Kader haben Jahrgang 2000 oder j&uuml;nger. Dazu kommen ein Routinier (Nikola Cvijetic, 1987) und zwei &laquo;&auml;ltere&raquo; Spieler, Torh&uuml;ter Elia Schaffhauser (1999) und Aufbauer Ramic Edis (1997) aus Bosnien-Herzegowina.&nbsp;</p>

<p><strong>Erfahrungsgem&auml;ss gibt dieses Team nie auf, h&ouml;rt nie auf zu laufen und zu k&auml;mpfen.</strong>&nbsp;Bis jetzt brachte das den Schaffhausern erst einen Punkt ein (in 6 Spielen), doch weitere sind nur eine Frage der Zeit. Und die Wahrscheinlichkeit steigt nat&uuml;rlich mit jedem Spieler des NLA-Teams, der hier mittut.</p>

<p>Wer da alles am Sonntag auflaufen wird, ist bei den Espoirs wie immer ziemlich offen. Baden tut also gut daran, sich auf sich selbst zu konzentrieren und an die Leistung vom Samstag anzukn&uuml;pfen. Mit derselben Entschlossenheit und Spielfreude &ndash; und &auml;hnlich wenigen technischen Fehlern &ndash; ist alles m&ouml;glich. Man darf gespannt sein, wie der Stresstest verl&auml;uft.</p>

<p><strong>Das Spiel SG GS/Kadetten Espoirs &ndash; STV Baden wird am Sonntag, 18. Oktober, um 15:30 Uhr in der <a href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/hallen/290135" target="_blank">BBC Arena B Schaffhausen</a> angepfiffen. Spieler und Staff freuen sich auf zahlreiche bekannte Gesichter auf den Zuschauerr&auml;ngen!</strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!</strong></p>

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<table border="0" cellpadding="5" cellspacing="1">
	<tbody>
		<tr>
			<td style="background-color:#ffff00">
			<h2>Wer am Sonntag nicht nach Schaffhausen findet, kann das Spiel trotzdem in Bild und Ton verfolgen: als Livestream auf <a href="http://www.staedtli.ch">www.staedtli.ch</a></h2>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>
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</item>
<item>
<title>War das der Befreiungsschlag?</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/80685</link>
<description><![CDATA[STV Baden – SG Yellow/Pfadi Espoirs 34:21 (17:11)]]></description>
<pubDate>Sun, 11 Oct 2020 13:30:37 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><a href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/407782" target="_blank">Spielverlauf, Statistik und Videostream der Partie</a></p>

<p><strong>Die jungen Badener dominieren die noch etwas j&uuml;ngeren Winterthurer klar und holen zu Hause in der Aue zwei wichtige Punkte.</strong></p>

<p>Kein Feldspieler ohne Tor und der Torh&uuml;ter mit einer 50-Prozent-Quote: So l&auml;sst sich &laquo;Team&raquo; auch schreiben.</p>

<p>Nach dem bedenklichen Ausw&auml;rtsauftritt in/gegen Solothurn stand am Samstagabend in der heimischen Aue ein ganz anderes St&auml;dtli 1 auf der Platte. Zwar mit weniger Spielern auf der Bank, als das Reglement zulassen w&uuml;rde &ndash; daf&uuml;r aber bis in die Haarspitzen motiviert.</p>

<p>Sch&ouml;n f&uuml;r die knapp 200 (vorbildlich Maske tragenden) Zuschauer, weniger sch&ouml;n f&uuml;r die Winterthurer Espoirs, die eine Lehrstunde in effizientem Handball serviert bekamen:&nbsp;W&auml;hrend Baden bereits nach 40 Sekunden das erste Tor erzielte, dauerte es auf der Gegenseite geschlagene 13 Minuten und 45 Sekunden.</p>

<p>In der Folge liess St&auml;dtli den Espoirs wieder etwas mehr Luft zum Atmen. Die nutzten die G&auml;ste, um bis zur Pause ein paar Extratore zu erzielen &ndash; Zweifel am Ausgang der Partie bestanden aber nie wirklich. Erst recht nicht, als das Heimteam die Schraube in der zweiten Halbzeit wieder merklich anzog und phasenweise spektakul&auml;ren Tempohandball vom Allerfeinsten zeigte.</p>

<p>Eine starke Teamleistung, aus der dies noch herausstach:</p>

<ul>
	<li>Torh&uuml;ter&nbsp;<strong>Marco Wyss</strong>&nbsp;hielt 16 von 32 W&uuml;rfen aufs Tor und entsch&auml;rfte zwei von vier Siebenmetern. Die 50-Prozent-Quote war deutlich mehr als die halbe Miete f&uuml;r den Badener Erfolg.</li>
	<li><strong>Raphael Rohr</strong>&nbsp;(7/9) und&nbsp;<strong>Benjamin Vizi</strong>&nbsp;(5/6) konnten sich im sechsten Spiel zum ersten Mal so richtig in Szene setzen und machten Lust auf mehr.&nbsp;<strong>Julius Voelkin</strong>&nbsp;nutzte seine Einsatzzeit f&uuml;r eine makellose Bilanz: 5 W&uuml;rfe, 5 Tore!</li>
</ul>

<p>Lauter zufriedene Gesichter also am Samstagabend in der Badener Aue. Mit dem Sieg ist weiterhin alles m&ouml;glich (der Tabellenerste hat bloss vier Punkte Vorsprung), und mit der gezeigten Leistung ist einmal mehr unter Beweis gestellt, welches Potenzial im Team von Trainer Bj&ouml;rn Navarin steckt.&nbsp;</p>

<p><strong>Freude herrscht. Doch nach dem Spiel ist vor dem Spiel: Kommenden Sonntag muss St&auml;dtli 1 gegen die Schaffhauser Espoirs beweisen, dass so eine Leistung erstens auch ausw&auml;rts und zweitens mehrmals nacheinander abgerufen werden kann. Denn mit dem bisherigen Auf und Ab ist in der Endabrechnung kein Blumentopf zu gewinnen.</strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!</strong></p>
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</item>
<item>
<title>Heimspiel der Hoffnung</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/80533</link>
<description><![CDATA[Städtli 1 tritt zu Hause gegen die Winterthurer Espoirs an. Ziel: Zwei Punkte gegen die Zürcher Hoffnungsträger.]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Oct 2020 14:54:38 +0200</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>F&uuml;nf Spiele, vier Punkte. Mit der bisherigen Bilanz kann das Fanionteam des STV Baden Handball nicht wirklich zufrieden sein. Erst recht nicht mit Blick auf die ambitionierten Saisonziele.</p>

<p>Dass mehr m&ouml;glich w&auml;re, hat auch die &auml;rgerliche Niederlage in Solothurn gezeigt:</p>

<p>- St&auml;dtli 1 hatte vier Fehlsch&uuml;sse weniger als Solothurn.<br />
- St&auml;dtli 1 hatte f&uuml;nf technische Fehler mehr als Solothurn.<br />
- Die St&auml;dtli-Goalies haben vier B&auml;lle mehr gehalten als ihre Gegen&uuml;ber.<br />
- Solothurn hatte drei Zeitstrafen mehr als St&auml;dtli 1.</p>

<p>Rein rechnerisch w&auml;re ein Sieg also durchaus m&ouml;glich und machbar gewesen. Der Spielverlauf <a href="https://staedtli.ch/st_dtli_1_-_nlb1/detailview/article/80441/eyJlIjoiMjMxNzYiLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDIwLTAxLTAxX18yMDIwLTEyLTMxIiwiQVJFQVMiOiI0NjU2MyIsImkiOjB9">sah leider anders aus</a>.</p>

<p>Tempi passati &ndash; hoffentlich. Die n&auml;chste Chance zum Punktesammeln bietet sich nun am kommenden Samstag zu Hause in der Aue gegen die <a href="https://www.pfadi-winterthur.ch/team/sg-yellow-pfadi-espoirs/" target="_blank">SG Yellow/Pfadi Espoirs.</a></p>

<p>Die Winterthurer hatten nach der letzten Saison vier R&uuml;cktritte zu verzeichnen, die sie mit sechs Zuz&uuml;gen aus dem eigenen Nachwuchs kompensierten. Zudem stiessen zwei neue Spieler dazu: Charlot Klieber (Neuhausen) und Niclas Mayerhofer (AUT) erg&auml;nzen das 16-Mann-Kader, in dem ausserdem immer wieder der eine oder andere Spieler aus der NLA aufl&auml;uft.</p>

<p>Das Saisonziel der Espoirs ist der Ligaerhalt. Momentan stehen sie zwei Pl&auml;tze hinter Baden &ndash; mit gleich wenig Punkten, aber dem schlechteren Torverh&auml;ltnis. Wer aus der Samstagspartie Z&auml;hlbares mitnimmt, h&auml;lt den Anschluss nach vorne.</p>

<p><strong>Das Spiel STV Baden &ndash; SG Yellow/Pfadi Espoirs wird am Samstag, 10. Oktober, um 18:00 Uhr in der Aue Baden angepfiffen. </strong></p>

<p><strong>In der Halle gelten Maskenpflicht und die Schutzbestimmungen gem&auml;ss <a href="https://staedtli.ch/corona">staedtli.ch/corona</a>. </strong></p>

<p><strong>Auch diese Saison gilt: GRATISEINTRITT an allen Badener Heimspielen! Diesmal m&ouml;glich gemacht durch das Matchpatronat von <a href="https://www.meinbier.ch/">M&uuml;llerbr&auml;u</a> und der <a href="https://www.axa.ch/">AXA Versicherung</a>. Herzlichen Dank f&uuml;r das Engagement!</strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!</strong></p>

<table border="0" cellpadding="5" cellspacing="1">
	<tbody>
		<tr>
			<td style="background-color:#ffff00">
			<h2>Wer am Samstag nicht in die Aue kommt, kann das Spiel trotzdem in Bild und Ton verfolgen: als Livestream auf <a href="http://www.staedtli.ch">www.staedtli.ch</a></h2>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<h2>&nbsp;</h2>
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</item>
<item>
<title>Die Berg- und Talfahrt geht weiter</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/80441</link>
<description><![CDATA[SG TV Solothurn – STV Baden 26:25 (15:10)]]></description>
<pubDate>Sun, 04 Oct 2020 19:37:16 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><a href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/407769" target="_blank">Spielverlauf, Statistik und Videostream der Partie</a></p>

<p><strong>St&auml;dtli 1 kommt ausw&auml;rts nicht in die G&auml;nge und verliert gegen einen lange Zeit &uuml;berzeugenden Gegner unverdient knapp.</strong></p>

<p>Strohfeuer oder nicht? Nach der Ausw&auml;rtspleite in Genf und der &uuml;berzeugenden Leistung zu Hause gegen Birsfelden waren nicht nur die angereisten St&auml;dtli-Fans gespannt, wie sich die jungen Badener diesmal schlagen w&uuml;rden.</p>

<p>Kurz gesagt: Leider nicht sehr gut.</p>

<p>Schnell zeigte sich, nach welchem Muster die Partie verlaufen sollte: Solothurn wirbelte im Angriff, ging im R&uuml;ckraum lange Wege und suchte dann &uuml;berfallartig den Weg zum Tor. Baden schaute dem Treiben &uuml;berraschend passiv zu und liess sich eins ums andere Mal &uuml;berlaufen.</p>

<p>St&auml;dtli seinerseits verhedderte sich im Angriff fr&uuml;hzeitig in der gegnerischen Verteidigung und kam so kaum dazu, &uuml;berraschend zu agieren. Das brachte zwar immer wieder Siebenmeter, liess aber kein gepflegtes Mannschaftsspiel aufkommen. &Uuml;berhaupt entstand der Eindruck, dass da kein Team, sondern sechs Einzelspieler am Werk waren &ndash; die kaum etwas gemeinsam zustande brachten.</p>

<p>Wer in der zweiten Halbzeit auf einen sp&uuml;rbaren Ruck gehofft hatte, der da durch die Badener Reihen gehen w&uuml;rde, sah sich herb entt&auml;uscht. <strong>Solothurn verwaltete seinen Vorsprung geschickt und war weiterhin beherzter zugange. Was sich in zahlreichen Zeitstrafen niederschlug, aber keinen wesentlichen Einfluss auf die Partie hatte.&nbsp;</strong></p>

<p>Dass es am Ende doch noch so richtig knapp wurde, hatten sich die Gastgeber selber zuzuschreiben. Statt die Partie ruhig nach Hause zu schaukeln, brachte man in der Schlussphase geschlagene neun Minuten keinen Treffer mehr zustande, w&auml;hrend Baden Tor f&uuml;r Tor n&auml;herr&uuml;ckte.</p>

<p>In der 58. Minute dann die entscheidende Szene: Baden verpasst es, aus dem 24:22 ein 24:23 zu machen. Stattdessen beendet Solothurn seine Torflaute und schafft mit dem 25:22 das bisschen Luft, das es am Ende braucht, um die zwei Punkte unter Dach und Fach zu bringen.</p>

<p>Das 26:25 f&auml;llt in der Schlusssekunde und l&auml;sst das Resultat aus Badener Sicht besser aussehen als das Spiel war.&nbsp;</p>

<p><strong>Als schwacher Trost mag dienen, dass es den anderen Teams in der NLB auch nicht viel besser gelaufen ist: Das Wochenende war gepr&auml;gt von &uuml;berraschenden Resultaten und einer Rangliste, die so wohl niemand erwartet h&auml;tte.&nbsp;St&auml;dtli 1 wird f&uuml;r so seine andauernde Findungsphase noch nicht allzu hart bestraft &ndash; sollte aber langsam mal zu einer konstanten Form finden, um&nbsp;nicht pl&ouml;tzlich den Anschluss nach oben zu verlieren.</strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!</strong></p>
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</item>
<item>
<title>Am Sonntag nach Solothurn</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/80308</link>
<description><![CDATA[Nach dem überzeugenden Heimsieg gegen Birsfelden wartet am Sonntag in Solothurn ein Gegner von ganz anderem Kaliber.]]></description>
<pubDate>Wed, 30 Sep 2020 16:10:40 +0200</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Von Handball vom Feinsten bis v&ouml;llig von der Rolle: Seit dem Meisterschaftsstart hat St&auml;dtli 1 so ziemlich alles gezeigt, was man sehen oder gleich wieder vergessen m&ouml;chte.&nbsp;</p>

<p>Das &uuml;berzeugende&nbsp;<a href="https://staedtli.ch/home/detailview/article/80097/eyJlIjoiOTg0MTEiLCJpIjoxfQ==">31:20 zu Hause gegen Birsfelden</a>&nbsp;war nun hoffentlich der ersehnte Befreiungsschlag, dem noch viele weitere begeisternde Spiele folgen.</p>

<p>Wo die jungen Badener stehen, wird sich am Sonntagnachmittag gegen einen traditionell schwierigen Gegner weisen: Die SG TV Solothurn belegt mit einem Punkt mehr auf dem Konto den 5. Tabellenplatz &ndash; den vor Baden.</p>

<p>In die Saison gestartet ist das neu von Martin Prachar trainierte Team mit sieben Neuzug&auml;ngen im Kader. Die Startbilanz l&auml;sst sich sehen: Erst in Gossau eine knappe Niederlage mit drei Toren, dann ein hoher Sieg in Stans, ein Unentschieden zu Hause gegen St&auml;fa und am letzten Samstag der Ausw&auml;rtssieg in M&ouml;hlin. Macht f&uuml;nf Punkte aus vier Spielen.</p>

<p>83 der 109 erzielten Tore wurden von einigen namhaften Spielern (Isailovic, Zildzic, Hofer und Kalt) erzielt, zu denen sich der &laquo;Dietiker&raquo; Dylan Brand gesellt, der in M&ouml;hlin keine drei Sekunden vor Schluss das entscheidende Tor vom Fl&uuml;gel aus erzielt hat.</p>

<p>Eine wirklich starke Mannschaft, die einen Platz im vorderen Mittelfeld anstrebt und als Heimvorteil auf die ziemlich einzigartige Atmosph&auml;re der d&uuml;steren CIS-Tennishalle z&auml;hlen kann.</p>

<p>Man darf gespannt sein, wie das Team von Trainer Bj&ouml;rn Navarin mit dieser Herausforderung umgeht. Finden die Stadtturner wieder so ins Spiel wie letzten Samstag, darf man sich auf ein erstklassiges Spektakel freuen!</p>

<p><strong>Spieler und Staff freuen sich am Sonntag auf viele bekannte Gesichter auf den R&auml;ngen. Das Spiel SG TV Solothurn &ndash; STV Baden wird um 16 Uhr in der&nbsp;<a href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/hallen/141114">CIS-Halle</a>&nbsp;angepfiffen.</strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!</strong></p>
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<item>
<title>Klare Sache in der Aue</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/80097</link>
<description><![CDATA[STV Baden – TV Birsfelden 31:20 (17:8)]]></description>
<pubDate>Sun, 27 Sep 2020 17:33:47 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><a href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/407763" target="_blank">Spielverlauf, Statistik und Videostream der Partie</a></p>

<p><strong>St&auml;dtli 1 zeigt vor heimischem Publikum eine &uuml;berzeugende Leistung und tankt Moral f&uuml;r das schwierige Ausw&auml;rtsspiel vom kommenden Sonntag.</strong></p>

<p>Drei Spiele, zwei Punkte: Ein &uuml;berzeugender Saisonstart sieht anders aus. Und auch die ersten Minuten der Begegnung mit dem TV Birsfelden in der heimischen Aue waren noch kein Schaulaufen: Geschlagene drei Minuten und 16 Sekunden dauerte es, bis Seppi Zuber mit dem ersten seiner schliesslich f&uuml;nf Tore den Torreigen in der Aue er&ouml;ffnete.</p>

<p>Und dann ging es pl&ouml;tzlich schnell: Keine zwei Minuten sp&auml;ter stand es bereits 4:0. <strong>Als Birsfelden dann auch zu seinem ersten Tor kam, hatte St&auml;dtli 1 schon siebenmal geskort &ndash;&nbsp;und Marco Wyss im Badener Kasten bereits zwei Siebenmeter entsch&auml;rft.</strong></p>

<p>Was das junge Badener Team in der Folge zeigte, darf als Befreiungsschlag verstanden werden. Hinten aufm&uuml;pfig und agil, vorne zielstrebig und treffsicher liess man bei den G&auml;sten aus dem Baselland nie auch nur ansatzweise Hoffnung aufkeimen, aus dieser Partie etwas Z&auml;hlbares nach Hause nehmen zu k&ouml;nnen.</p>

<p>Der Pausenstand von 17:8 liess entsprechend wenig Fragen offen. Und diesmal &ndash; anders als etwa noch im Cup gegen Steffisburg &ndash; h&auml;ngten die Stadtturner in der zweiten Halbzeit nicht pl&ouml;tzlich ab, sondern zogen ihr Ding konsequent durch.</p>

<p>Wie stark die Badener Defensive agierte, zeigt sich darin, dass Steffisburg geschlagene 41 Minuten brauchte, um seinen zehnten Treffer zu erzielen. Dabei &uuml;berzeugte nicht nur Torh&uuml;ter Marco Wyss mit einer b&auml;renstarken 48-Prozent-Quote. Auch seine Vorderleute kauften den gef&auml;hrlichsten Birsfelder Torsch&uuml;tzen mit unabl&auml;ssiger St&ouml;rarbeit und entschlossenen Bl&ouml;cken laufend den Schneid ab.&nbsp;<strong>Mads Boie Thomsen und Istv&aacute;n Cs&aacute;sz&aacute;r brauchten so je ein Dutzend Anl&auml;ufe f&uuml;r je vier Tore, w&auml;hrend die treffsichersten Badener Spieler Karlo Ladan (6/8), Jonathan Knecht (6/10), Pascal B&uuml;hler (5/6) und Seppi Zuber (5/8) ausgezeichnete Trefferquoten von 60 bis 83 Prozent aufwiesen.</strong></p>

<p>Angesichts der klaren Kr&auml;fteverh&auml;ltnisse konnte es sich Trainer Bj&ouml;rn Navarin erlauben, fleissig durchzuwechseln und dem ganzen Kader Spielpraxis zu geben. Das Schlussergebnis fiel auch so noch deutlich genug aus.</p>

<p><strong>Nach einer schwierigen Phase mit drei durchzogenen Auftritten in Folge hat St&auml;dtli 1 am Samstag vor knapp 230 begeisterten Fans endlich wieder jenen schnellen, dynamischen Handball gezeigt, der auch kommenden Sonntag beim Ausw&auml;rtsspiel in Solothurn gefragt sein wird. So darf es gerne weitergehen.</strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!</strong></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Birsfelden zu Besuch in Baden</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/79975</link>
<description><![CDATA[Städtli 1 tritt am Samstag wieder zu Hause in der Aue an. Gegen einen Gegner mit bescheideneren Ambitionen aber gleich vielen Punkten.]]></description>
<pubDate>Wed, 23 Sep 2020 15:23:05 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">9af3308f3c08fcf0ef3a93cc8c3c5cbe</guid>
<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Nachdem der Ausflug in die Westschweiz&nbsp;<a href="https://staedtli.ch/st_dtli_1_-_nlb1/detailview/article/79851/eyJlIjoiMjMxNzYiLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDIwLTAxLTAxX18yMDIwLTEyLTMxIiwiQVJFQVMiOiI0NjU2MyIsImkiOjB9">nichts Z&auml;hlbares eingebracht hat</a>, bietet sich dem Team von Bj&ouml;rn Navarin am Samstag zu Hause die n&auml;chste Gelegenheit, Punkte zu sammeln. Auf jeden Fall wird man sehen k&ouml;nnen, wie weit die erkannten M&auml;ngel im Badener Spiel schon ausgemerzt sind.</p>

<p>Der TV Birsfelden findet sich in der Tabelle mit ebenfalls zwei Punkten aus drei Spielen einen Platz hinter St&auml;dtli 1. Das Ziel der Basell&auml;nder: M&ouml;glichst schnell den Klassenerhalt sichern.</p>

<p>Sechs Abg&auml;ngen im Team stehen &laquo;nur&raquo; zwei Zuz&uuml;ge gegen&uuml;ber:&nbsp;Robin Santeler und Jannis Scheidiger, die beide von der HSG Nordwestschweiz nach Birsfelden gewechselt haben &ndash; und beide im Tor stehen.</p>

<p>Apropos Tor: Im Badener Kasten wird man am Samstag wohl noch einmal auf Marco Wyss verzichten m&uuml;ssen. Neuzuzug Alex Wagner hat somit die n&auml;chste Gelegenheit, sein Talent im Ernstkampf unter Beweis zu stellen. Wie die Spielersituation generell aussehen wird, l&auml;sst sich in Zeiten von Corona schwer voraussagen. Verletzt ist aber niemand, was f&uuml;r eine volle St&auml;dtli-Bank spricht.</p>

<p>Spieler und Staff freuen sich auf lautstarke Unterst&uuml;tzung!</p>

<p><strong>Das Spiel STV Baden &ndash; TV Steffisburg wird am Samstag, 26. September, um 18:00 Uhr in der Aue Baden angepfiffen.&nbsp;</strong></p>

<p><strong>In der Halle gelten Maskenpflicht und die Schutzbestimmungen gem&auml;ss&nbsp;<a href="https://staedtli.ch/corona">staedtli.ch/corona</a>.&nbsp;</strong></p>

<p><strong>Auch diese Saison gilt: GRATISEINTRITT an allen Badener Heimspielen! Diesmal m&ouml;glich gemacht durch das Matchpatronat der&nbsp;<a href="https://www.mobiliar.ch/" target="_blank">Mobiliar</a>. Herzlichen Dank f&uuml;r das Engagement!</strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!</strong></p>

<table border="0" cellpadding="5" cellspacing="1">
	<tbody>
		<tr>
			<td style="background-color:#ffff33">
			<h2><strong>Wer am Samstag nicht in die Aue kommt, kann das Spiel trotzdem in Bild und Ton verfolgen: als Livestream&nbsp;auf <a href="https://staedtli.ch/">www.staedtli.ch</a></strong></h2>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p>&nbsp;</p>
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<title>Ausser Spesen nichts gewesen</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/79851</link>
<description><![CDATA[STV Baden – CS Chênois Genève 29:27 (15:12)]]></description>
<pubDate>Sun, 20 Sep 2020 21:26:26 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><a href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/407755" target="_blank">Spielverlauf, Statistik und (vielleicht) Video der Partie</a></p>

<p>Die Ausgangslange vor dem Spiel sprach eigentlich klar f&uuml;r den STV Baden:&nbsp;<strong>Von insgesamt 8 Begegnungen konnte St&auml;dtli 1&nbsp;deren 7 gewinnen; einzig im Schweizer Cup setzte es vor drei Saisons eine Ausw&auml;rtsniederlage ab.&nbsp;</strong></p>

<p>Dass mit den Genfern diese Saison aber definitiv zu rechnen ist, mussten bereits St&auml;fa und M&ouml;hlin erfahren.&nbsp;W&auml;hrend die Mannschaft aus St&auml;fa dank einem gl&uuml;cklichen Unentschieden mit einem blauen Auge die Heimreise antreten konnte, setzte es f&uuml;r M&ouml;hlin eine deutliche Niederlage ab.&nbsp;</p>

<h3>Starker Genfer R&uuml;ckraum</h3>

<p>Wo die St&auml;rken der Genfer liegen, mussten auch die Badener gleich zu Beginn der Partie feststellen: Die grossgewachsenen Aufbauspieler Sivic, Strelnikov und der routinierte Molini&eacute; verf&uuml;gen nicht nur &uuml;ber die notwendige Gr&ouml;sse und Wurfkraft, dank einer entsprechenden Dynamik und Spiel&uuml;bersicht konnten die drei die Abwehr der Badener immer wieder auseinanderreissen und aus besten Lagen zu Sprungw&uuml;rfen ansetzten. So brauchte der rechte Aufbauspieler Adnan Sivic nur etwas mehr als 10 Minuten, um seine ersten vier Treffer zu erzielen. Am Ende der Partie sollten es insgesamt sogar deren 10 sein.&nbsp;</p>

<p>Dass die Partie aber trotz eklatanten Badener Schw&auml;chen in der Defensive ausgeglichen blieb, lag vor allem an den Fl&uuml;gel- und Kreisspielern. <strong>Philipp Wildi</strong> (6/8) und <strong>Karlo Ladan</strong> (6/8)&nbsp;konnten immer wieder sehenswert freigespielt werden und trugen mit total 12 Treffern massgeblich zum St&auml;dtli-Skore der bei.&nbsp;</p>

<p>Erst zum Ende der ersten Halbzeit gesellten sich bei den Badenern zu den Schw&auml;chen in der Abwehr noch unn&ouml;tige technische Fehler hinzu, so dass sich die Handballer aus Genf etwas absetzen und mit drei Toren Vorsprung in die Pause gehen konnten. Dass der Treffer zum 15:12 ein direkt verwandelter Freistoss nach Ablauf der regul&auml;ren 30 Minuten war, soll nicht &uuml;berbewertet werden, w&auml;re aber sicherlich zu verhindern gewesen.&nbsp;</p>

<h3>Badener Defensive lang zu l&ouml;chrig</h3>

<p>Auch der Seitenwechsel mit einer Neuformierung der Deckung durch Trainer Bj&ouml;rn Navarin zeigte anf&auml;nglich noch nicht die erhoffte Wirkung: Die Differenz w&auml;hrend der ersten Viertelstunde der zweiten Halbzeit pendelte sich bei drei bis vier Toren ein. Erst zehn Minuten vor Spielende wurde die Deckung der Limmatst&auml;dter kompakter, und mit vereinten Kr&auml;ften konnten etliche Tore verhindert und dank schnell ausgef&uuml;hrten Gegenst&ouml;ssen in eigene Treffer verwandelt werden.&nbsp;</p>

<p>Auf der anderen Seite schienen die Kr&auml;fte der Genfer etwas nachzulassen, und es schlichen sich nun beim bis dahin sehr abgekl&auml;rt agierenden Gegner Fehlw&uuml;rfe und Fehlzuspiele ein. Dies f&uuml;hrte dazu, dass Pascal B&uuml;hler in der 55. Minuten den Anschlusstreffer zum 26:25 erzielen konnte und die Partie dadurch noch einmal richtig spannend wurde &ndash; und entsprechend kampfbetont ausgetragen wurde.&nbsp;</p>

<p>Dass die Genfer am Schluss beide Punkte einfahren konnten, lag dann aber vor allem daran, dass die Mannschaft aus Baden in entscheidenden Situationen zu grosse Risiken einging und etliche &uuml;berhastete Angriffsbem&uuml;hungen zu Fehlern oder Fehlw&uuml;rfen f&uuml;hrten &ndash; die durch die Genfer wiederum gnadenlos ausgenutzt wurden.&nbsp;</p>

<h3>Noch viel&nbsp;zu tun f&uuml;r Spieler und Staff</h3>

<p>So bleibt dem STV Baden nebst einer langen Busreise die Erkenntnis, dass man mit zwei Punkten aus den ersten drei Spielen der Saison noch nicht dort steht, wo man eigentlich sein wollte.</p>

<p><strong>Trainer und Team werden in der kommenden Woche gefordert sein, die Schw&auml;chen in der Defensive, in der Chancenauswertung und im Spielaufbau zu verbessern, um das kommende Heimspiel gegen den TV Birsfelden erfolgreicher gestalten zu k&ouml;nnen.&nbsp;</strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!</strong></p>
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</item>
<item>
<title>Findet Städtli 1 gegen Genf zu sich selbst?</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/79665</link>
<description><![CDATA[Nach zwei misslungen Partien steht am Sonntag eine besonders unbequeme Aufgabe auf dem Programm: Die Reise nach Genf.]]></description>
<pubDate>Wed, 16 Sep 2020 11:54:08 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">dd2ce75d525bd3d96a018b961938ca7f</guid>
<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Wie gross der Unterschied zwischen Anspruch und Realit&auml;t manchmal ist, mussten die ambitionierten Handballer von Trainer Bj&ouml;rn Navarin in den letzten beiden Spielen schmerzvoll erfahren: Cup-Out gegen Steffisburg und Heimschlappe gegen Biel. Baden verlor beide Male mitten im Spiel den Faden und brachte seine offensichtlichen Qualit&auml;ten einfach nicht auf die Platte.</p>

<p>Keine guten Voraussetzungen f&uuml;r die lange Sonntagsfahrt zum CS Ch&ecirc;nois Gen&eacute;ve Handball. Die tritt man lieber mit dem R&uuml;ckenwind eines sch&ouml;nen Erfolgs an.</p>

<h3>Ch&ecirc;nois mit einem Punkt aus zwei Spielen</h3>

<p>Die Westschweizer Handballer ihrerseits k&ouml;nnen mit dem bisherigen Saisonverlauf n&auml;mlich durchaus zufrieden sein. Zu Hause nahmen sie den Seebuben aus St&auml;fa einen Punkt ab (sechs Sekunden vor Schluss waren es noch beide). Ausw&auml;rts gegen M&ouml;hlin setzte es dann eine F&uuml;nf-Tore-Niederlage ab. Dennoch: Ein Punkt aus zwei Begegnungen mit potenzielle Aufstiegskandidaten &ndash; keine schlechte Bilanz.</p>

<h3>Baden mit zwei Punkten und zwei Niederlagen</h3>

<p>St&auml;dtli 1 hat zwar schon doppelt so viele Punkte auf dem Konto, steht nach der Negativserie aber klar unter Zugzwang. Das Badener Spiel muss vorne wie hinten an Linie und Konstanz gewinnen. Darf nicht durch phasenweise Aussetzer gepr&auml;gt sein, die es dem Gegner erlauben, den Anschluss zu halten oder gar davonzuziehen. Denn mit dem zuletzt gezeigten Mix aus grossen Aktionen und groben Nachl&auml;ssigkeiten l&auml;sst sich auf Dauer kein Blumentopf gewinnen. Geschweige denn die Barrage erreichen.</p>

<p>Ja, der Weg zur Barrage ist lang &ndash; noch l&auml;nger als der am Sonntag zur CS Ch&ecirc;nois Gen&eacute;ve Handball in Th&ocirc;nex. H&ouml;chste Zeit ist es aber trotzdem, sich auf eine gemeinsame Marschrichtung zu einigen und das geballte Potenzial von St&auml;dtli 1 endlich in die richtigen Bahnen zu lenken.</p>

<p><strong>Das Spiel CS Ch&ecirc;nois Gen&eacute;ve Handball vs. St&auml;dtli 1 wird am Sonntag, 20. September, um 16:00 in der <a href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/hallen/141137" target="_blank">Halle Sous-Moulin</a> angepfiffen. Wer den Weg in Westschweiz nicht unter die R&auml;der nehmen will, kann die Partie live und ohne Maskenpflicht im Internet verfolgen: auf <a href="http://www.staedtli.ch">www.staedtli.ch</a></strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!</strong></p>
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<item>
<title>Die erste Heimschlappe</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/79510</link>
<description><![CDATA[STV Baden - HS Biel 27:30 (13:13)]]></description>
<pubDate>Sun, 13 Sep 2020 20:32:19 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><a href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/407751" target="_blank">Spielverlauf, Statistik und Videostream der Partie</a></p>

<p>Zwei Spieler, Torh&uuml;ter Wagner (13/31; 42%) und Linksh&auml;nder Rohr (10/14; 71%) reichten nicht gegen einen starken HS Biel! Die klar besseren G&auml;ste haben diesen Sieg vollauf verdient, immer an den Sieg geglaubt und die Abwehr der Badener Mal f&uuml;r Mal genarrt &ndash; gutes Spiel der Seel&auml;nder, chapeau!</p>

<p>Das Saisonziel &laquo;Barragespiele&raquo; und die gezeigte Leistung passte beim Heimteam hingegen gar nicht zusammen. Nach dem relativ souver&auml;nen Heimsieg im Auftaktspiel gegen Steffisburg zog St&auml;dtli 1 wenige Tage sp&auml;ter ausw&auml;rts im Cup gegen den gleichen Gegner den K&uuml;rzeren. Leider ein Vorgeschmack auf das Geschehen in der Aue.</p>

<h3>Baden mit dem besseren Start</h3>

<p>Vor 250 gutgelaunten Zuschauern war es erst nach 6&rsquo;53&rsquo;&rsquo; soweit, dass die Seel&auml;nder ihr erstes Tor erzielen konnten! In diesem Moment stand es 3:1 und neun Sekunden sp&auml;ter bereits 4:1! Ein munteres Spiel mit zwei Teams, die den Tempohandball lieben &ndash; rauf und runter, spannend! Nach zw&ouml;lf Minuten war die anf&auml;ngliche Torflaute der Bieler wieder aufgeholt: 6:6.</p>

<p>Bis zur Halbzeit stand es sechs Mal unentschieden &ndash; auch in der Halbzeit mit 13:13!</p>

<h3>Fehler, Tore, Paraden</h3>

<p>Wer w&uuml;rde besser in die zweite Halbzeit starten? Das Spiel wogte hin und her, Tore auf beiden Seiten, Paraden auf beiden Seiten, Fehlsch&uuml;sse hier und dort, und es wurde immer spannender! In der 56. Minute war es Baumann, der nochmals die Hoffnung zur&uuml;ckbrachte und sein Team bis auf ein Tor an die Bieler heranbringen konnte (26:27)!</p>

<p>Die letzten Minuten im Telegrammstil: Parade Wagner, Tor Biel, Wurffehler B&uuml;hler, Tor Biel, Wurffehler Rohr, Technischer Fehler Biel, Technischer Fehler Baumann, Tor Biel (26:30), Tor Baumann zum Endresultat von 27:30 f&uuml;r die Bieler!</p>

<h3>Baden muss &uuml;ber die B&uuml;cher</h3>

<p>Man darf festhalten, dass Biel die bessere Mannschaft war und viel mehr aus seinen M&ouml;glichkeiten machte &ndash; was den Badenern partout nicht gelingen wollte! Zudem schien sich in den St&auml;dtli-Reihen auch relativ fr&uuml;h Resignation breit zu machen.</p>

<p>Am Sonntag wartet die n&auml;chste H&uuml;rde: Ch&ecirc;nois. In Genf.</p>

<p><strong>Um im Westen zu punkten, muss sich das junge Badener Team massiv steigern. Nun heisst es, aus den aus den Fehlern lernen und in Genf als Kollektiv durchstarten!</strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!</strong></p>
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</item>
<item>
<title>Zweites Spiel, nächstes Fragezeichen</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/79370</link>
<description><![CDATA[Nach dem Auftaktsieg gegen Steffisburg steht Städtli 1 der nächste Prüfstein ins Haus: Biel, das Möhlin überraschend deutlich die Punkte abnahm.]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Sep 2020 10:56:02 +0200</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Wer erinnert sich noch an den zweiten Spieltag der letzten Saison? Damals musste Baden zu Hause gegen den &uuml;berraschenden Tabellenersten Birsfelden ran und hievte sich mit einem klaren Sieg selber an die Tabellenspitze.</p>

<p>Ein Topspiel steht auch kommenden Samstag wieder auf dem Programm: Das zweitplatzierte Biel &ndash; das M&ouml;hlin zu Hause &uuml;berraschend deutlich 34:25 geschlagen hat &ndash; reist an die Limmat und wird zweifellos bestrebt sein, die Topplatzierung in der Tabelle zu halten.</p>

<p>Wie die Seel&auml;nder das erreichen wollen, ist aus der Ferne schwer zu sagen. Gegen M&ouml;hlin sind gerade mal elf Spieler (inklusive Torh&uuml;ter) aufgelaufen, und auch die Transfermeldungen lassen kaum R&uuml;ckschl&uuml;sse zu: Nebst dem neuen (Spieler-)Trainer Benjamin Steiger gab es keine Neuzug&auml;nge zu vermelden, daf&uuml;r drei Abg&auml;nge.</p>

<p>Was klar ist: Den vier Topshootern der Partie gegen M&ouml;hlin wird die Badener Verteidigung sicher besondere Aufmerksamkeit angedeihen lassen. B&eacute;guelin, von der Weid, Schl&auml;fli und Piatek erzielten immerhin 26 der 34 Tore. Von dieser Quote sollen sie in der Aue bestenfalls tr&auml;umen k&ouml;nnen.<br />
&nbsp;</p>

<p><strong>Das Spiel STV Baden &ndash; HS Biel wird am Samstag, 12. September, um 18:00 Uhr in der Aue Baden angepfiffen.&nbsp;</strong></p>

<p><strong>In der Halle gelten Maskenpflicht und die Schutzbestimmungen gem&auml;ss&nbsp;<a href="https://staedtli.ch/corona">staedtli.ch/corona</a>.&nbsp;</strong></p>

<p><strong>Auch diese Saison gilt: Gratiseintritt an allen Badener Heimspielen! Diesmal m&ouml;glich gemacht durch das Matchpatronat der&nbsp;<a href="https://www.raiffeisen.ch/laegern-baregg/de.html" target="_blank">Raiffeisenbank L&auml;gern-Baregg</a>. Herzlichen Dank f&uuml;r das Engagement!</strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!</strong></p>

<p>&nbsp;</p>

<table border="0" cellpadding="5" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td style="background-color:#ffff00">
			<h2><strong>Wer am Samstag nicht in die Aue kommt, kann das Spiel trotzdem in Bild und Ton verfolgen: als Livestream&nbsp;auf <a href="https://staedtli.ch/">www.staedtli.ch</a></strong></h2>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Verdienter Sieg des Badener Kollektivs</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/79236</link>
<description><![CDATA[STV Baden – TV Steffisburg 24:16 (12:9)]]></description>
<pubDate>Sun, 06 Sep 2020 20:04:11 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><a href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/407743" target="_blank">Spielverlauf, Statistik und Videostream der Partie</a></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Der Neustart nach der Corona-Saison 19/20 ist gelungen: St&auml;dtli 1 holt im ersten Spiel das erste Punktepaar.</strong></p>

<p>Das Coronavirus sorgte nicht f&uuml;r den abrupten Abbruch der letzten Saison, es bestimmte auch beim ersten Heimspiel der Saison 20/21 das Bild in der Aue: Masken, wohin das Auge schaute.</p>

<p>Das erfreulich zahlreich erschienene Publikum hielt sich vorbildlich an die vom STV Baden Handball erlassenen Schutzmassnahmen &ndash; und liess sich den Spass am Sport von einem St&uuml;ck Stoff vor Mund und Nase nicht verderben.</p>

<h5>Steffisburg f&uuml;nf Minuten in F&uuml;hrung</h5>

<p>Nach dem Anwurf durch den Badener Stadtammann Markus Schneider zeigte sich schnell, dass sich das Kommen lohnen sollte: Beiden Mannschaften entwickelten von Beginn weg viel Zug aufs Tor und griffen auch in der Defensive beherzt zu.</p>

<p>Den etwas besseren Start erwischten die G&auml;ste aus Steffisburg. Deren auff&auml;lligster Spieler Marco Giovanelli (7/17) erzielte die beiden ersten Berner Tore &ndash; denen geschlagene sieben Minuten lang kein weiteres mehr folgen sollte. In der Zeit hatte Baden bereits f&uuml;nfmal geskort und R&uuml;ckkehrer Pascal B&uuml;hler (6/8) seine Qualit&auml;ten mehrfach eindr&uuml;cklich unter Beweis gestellt.</p>

<h5>Baden deutlich torgef&auml;hrlicher</h5>

<p>Bald zeigte sich das Muster, das die Partie fortan bestimmen sollte:&nbsp;</p>

<p>Da die Steffisburger, die im wesentlichen von den beiden Feldspielern Giovanelli und Forrer und der immer wieder aufblitzenden Klasse ihres Goalies lebten.&nbsp;</p>

<p>Hier die Badener mit einer agilen, aggressiven Defensive und einem Kollektiv, das trotz sp&uuml;rbarer Premieren-Nervosit&auml;t auf keiner Position abfiel. 17 der 24 Tore wurden von vier Spielern erzielt. Nur drei Feldspieler mussten sich am Samstagabend eine Null schreiben lassen!</p>

<h5>Kollektive Kreativpausen&nbsp;</h5>

<p>Auch wenn das klare Schlussresultat anderes vermuten l&auml;sst: V&ouml;llig reibungslos ging die Sache aus Badener Sicht nicht ab. Phasenweise verwandelte sich das starke Kollektiv in einen kollektiven Alleingang. Mal mit mehr, meist mit weniger z&auml;hlbarem Erfolg.</p>

<p>Z&auml;h verlief besonders die zweite Halbzeit, in der das junge Team von Trainer Bj&ouml;rn Navarin immer wieder Kreativpausen einlegte, die von einer ganzen Serie von Zeitstrafen &laquo;gekr&ouml;nt&raquo; wurden.</p>

<h5>Starke St&auml;dtli-Goalies</h5>

<p>Auch wenn Steffisburg dadurch lange auf Tuchf&uuml;hlung blieb, vermochte es das Spiel nicht zu drehen.&nbsp;Im entscheidenden Moment brachte Goalie Marco Wyss (10/24, 42%) sein Team mit einem Big Save auf die Siegerstrasse zur&uuml;ck.&nbsp;Und als der St&auml;dtli-Keeper wenig sp&auml;ter wegen eines Wechselfehlers auf die Bank musste, zeigte sich auch der Neuzugang im Badener Kasten der Herausforderung gewachsen: In den letzten sechs Minuten liess Alex Wagner (4/6 67%) nur noch zwei Tore zu.</p>

<h5>Potenzial f&uuml;r Verbesserungen</h5>

<p>24 Tore erzielt, nur deren 16 erhalten. Mit dem Resultat der ersten Meisterschaftspartie nach der ellenlangen Spielpause d&uuml;rfen die Badener zufrieden sein. Erst recht mit Blick auf das Abschneiden der anderen Teams in der ersten Runde.&nbsp;</p>

<p><strong>Die 60 Minuten in der Aue zeigten aber auch, wo es &ndash; auf hohem Niveau &ndash; noch zu feilen gilt. Und dass sich im Team der &laquo;Badener Freunde&raquo; (Zitat Aargauer Zeitung) noch Leader herauskristallisieren m&uuml;ssen, die bei Bedarf wieder Ordnung ins Spiel bringen.</strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!</strong></p>

<p>&nbsp;</p>

<table border="0" cellpadding="5" cellspacing="1">
	<tbody>
		<tr>
			<td style="background-color:#ffff00">
			<h2>Vier Verabschiedungen in der Aue</h2>

			<p>Vor dem Anpfiff der ersten Partie 2020/21 wurden die Verabschiedungen nachgeholt, die wegen der abgebrochenen Saison 2019/20 ausgefallen waren.</p>

			<ul>
				<li><strong>Urs Fischer</strong>&nbsp;ist aus der Gesch&auml;ftsleitung der GmbH zur&uuml;ckgetreten. Er war unter anderem seit 2013 f&uuml;r die Organisation des Begleitprogramms der Nationalliga-B-Heimspiele in der Aue zust&auml;ndig. Mit 12 Jahren ist er als Junior zum St&auml;dtli gekommen. W&auml;hrend seiner ganzen aktiven Handballzeit hat er ausschliesslich f&uuml;r St&auml;dtli gespielt. H&ouml;hepunkt war der Junioren-Schweizermeistertitel 1979 im Inter, der damals h&ouml;chsten Juniorenklasse.</li>
				<li><strong>Noah Gautschi</strong>&nbsp;besucht die Rekrutenschule. Er ist 2017 mit einer TFL zu uns gestossen. 2019 ist er definitiv zu St&auml;dtli gewechselt, hatte aber leider immer wieder mit Schulterproblemen zu k&auml;mpfen. Ob und wie es nach der RS mit dem Handball weitergeht, ist offen.</li>
				<li><strong>Fabian Schmid</strong>&nbsp;ist zu St&auml;dtli 2 gewechselt. Er ist bereits seit 2014 beim STV Baden. Nun m&ouml;chte er ein wenig k&uuml;rzer treten, steht aber bei Bedarf St&auml;dtli 1 weiter zur Verf&uuml;gung.</li>
				<li><strong>Michael Schoch</strong>&nbsp;hat seine Karriere als aktiver Torh&uuml;ter beendet. Er unterst&uuml;tzt Trainer Bj&ouml;rn Navarin stattdessen als Co- und Goalie-Trainer. Zudem amtet er in der Gesch&auml;ftsleitung der GmbH weiterhin als Marketingchef. Bereits 2001 ist er zu St&auml;dtli gestossen, hat aber dazwischen einen Abstecher zum TV Zofingen gemacht, bevor er wieder an die Limmat zur&uuml;ckkehrte.&nbsp;</li>
			</ul>

			<p>Der STV Baden Handball dankt auch noch einmal ganz herzlich&nbsp;<strong>Malvin Patzack</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Andreas Heyme</strong>, die am Samstag nicht in der Aue sein konnten.</p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p>&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Auftakt gegen einen unbekannten Bekannten</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/79065</link>
<description><![CDATA[Die Saison 2020/21 beginnt für Städtli 1 am 5. September mit einem Heimspiel gegen Steffisburg. Was die Gastgeber da erwartet, ist völlig offen.]]></description>
<pubDate>Mon, 31 Aug 2020 15:26:07 +0200</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Geschlagene 189 Tage liegen zwischen dem Auftakt der Saison 2020/21 und dem letzten Spiel der abgebrochenen Saison 2019/20.</p>

<p>Die Erinnerungen der beiden Teams an den Corona-Vollstopp k&ouml;nnten unterschiedlicher nicht sein: Hier die Berner Oberl&auml;nder, die sich trotz letztem Tabellenplatz keine Sorgen mehr um einen allf&auml;lligen Abstieg machen mussten.&nbsp;<strong>Da die Badener, die sich schlagartig jeglicher Aufstiegschance beraubt sahen.</strong></p>

<p>Tempi passati. Im Badener Kader hat sich seither einiges getan, und auch die Steffisburger hatten einige Zu- und Abg&auml;nge. Zu lesen gab&rsquo;s dar&uuml;ber nicht sehr viel, was es nicht einfacher macht, den traditionell unbequemen Gegner einzusch&auml;tzen.</p>

<p>Was klar ist: Co-Trainer Markus H&uuml;sser ist wegen Arbeits&uuml;berlastung zur&uuml;ckgetreten und wurde durch Ciril Gehrig (bisher Trainer der 2. Mannschaft von Wacker Thun) ersetzt. Mit ihm sind sechs Spieler von Wacker zum Steffisburg gewechselt, was mit den sechs Abg&auml;ngen (vier zu Wacker, zwei h&ouml;rten auf mit Handball) ein Nullsummenspiel ergibt.&nbsp;</p>

<p><strong>Wie sich die Wechsel auf die Durchschlagskraft des Teams auswirken, wird sich am Samstag in der Aue zeigen.&nbsp;</strong>Als Saisonziel hat man sich jedenfalls &laquo;Ligaerhalt&raquo; auf die Fahne geschrieben.</p>

<p>F&uuml;r St&auml;dtli 1 h&auml;ngen die Trauben einiges h&ouml;her. Im Visier des verj&uuml;ngten Teams mit f&uuml;nf neuen Spielern im Kader: Die Teilnahme an den NLA-Barragespielen. Wie schon letzte Saison und diesmal hoffentlich mit einem besseren Ende f&uuml;r alle Beteiligten.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Auch diese Saison gilt: Gratiseintritt an allen Badener Heimspielen! Diesmal m&ouml;glich gemacht durch das Matchpatronat der&nbsp;<a href="https://www.baden.ch/" target="_blank">Stadt Baden</a>. Herzlichen Dank f&uuml;r das Engagement!</strong></p>

<p><strong>Das Spiel STV Baden &ndash; TV Steffisburg wird am Samstag, 5. September, um 18:00 Uhr in der Aue Baden angepfiffen. </strong></p>

<p><strong>In der Halle gelten Maskenpflicht und die Schutzbestimmungen gem&auml;ss&nbsp;<a href="https://staedtli.ch/corona">staedtli.ch/corona</a>.&nbsp;</strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!</strong></p>

<p>&nbsp;</p>

<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td style="background-color:#ffff00">
			<h2><strong>Neu: Livestreaming aus der Aue</strong></h2>

			<p>Wer am Samstag nicht in die Halle findet, kann das Spiel trotzdem in Bild und Ton verfolgen: Als Livestream&nbsp;auf&nbsp;<a href="http://staedtli.ch/">staedtli.ch</a></p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die Badener Serie gegen Chênois hält</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/74863</link>
<description><![CDATA[STV Baden – CS Chênois Genève 26:24 (15:15)]]></description>
<pubDate>Sat, 29 Feb 2020 22:15:33 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><a href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/385399#/live" target="_blank">Spielverlauf, Statistik und Videostream der Partie</a></p>

<p><strong>St&auml;dtli 1 profitiert von den ungez&uuml;gelten Emotionen der G&auml;ste aus Genf und f&auml;hrt gegen das unbequeme Kellerteam in der achten Begegnung den sechsten Sieg in Serie ein.</strong></p>

<p>Bei weitem nicht so viele wie sonst, aber dennoch erfreulich viele Zuschauer fanden am Samstag Corona-Angst zum Trotz den Weg in die Aue.&nbsp;</p>

<p>Die etwas &uuml;ber 100 Fans beider Lager erlebten zun&auml;chst einen offenen Schlagabtausch auf Augenh&ouml;he. Baden schaffte es weder hinten noch vorne, die aufs&auml;ssigen G&auml;ste aus der Westschweiz auf Distanz zu halten. Was die Stadtturner im Angriff immer wieder auflaufen liess und in der Defensive f&uuml;r viele vermeidbare Tore sorgte.</p>

<p>Genf lag meist vorn, Baden drehte zur Halbzeit etwas auf. Pausenstand: Unentschieden.</p>

<p>Den besseren Start in die zweite Halbzeit erwischte klar Ch&ecirc;nois. Die erste Zeitstrafe fing sich in der 33. (!) Minute ein Badener ein, und&nbsp;<strong>Steeven Panchaud</strong>&nbsp;(14/39, 36%) im Westschweizer Tor zeichnete sich wie schon im ersten Durchgang immer wieder durch gutes Stellungsspiel aus.</p>

<p>So dauerte es geschlagene 14 Minuten, bis Baden endlich wieder gleichgezogen hatte. Nach wie vor fehlte im Angriff Wucht und Dynamik, spielte sich vieles zu nah auf der Genfer Verteidigung ab. Was Kreisspieler&nbsp;<strong>Andreas Heyme</strong>&nbsp;(7/7) nicht an einer makellosen Chancenauswertung hinderte. Und dadurch etwas entsch&auml;rft wurde, dass&nbsp;Torh&uuml;ter&nbsp;<strong>Marco Wyss</strong>&nbsp;(14/34, 42%) endlich so richtig ins Spiel gefunden hatte.</p>

<p>In der 48. Minuten weckte Wyss mit einer Siebenmeter-Parade endlich jene Emotionen auf Badener Seite, die auf G&auml;steseite schon l&auml;nger &uuml;berbordeten.&nbsp;Wie die Partie ausgegangen w&auml;re, wenn sich die Westschweizer Spieler und Offiziellen nun auf ihr Spiel konzentriert h&auml;tten, statt laufend lautstark gegen Schiedsrichterentscheide zu reklamieren? Wer weiss. So jedenfalls brachte sich Ch&ecirc;nois in der turbulenten bis stellenweise geh&auml;ssigen Schlussphase selbst um seine Siegeschancen und musste Baden ein knappes, aber nicht unverdientes 26:24 zugestehen.</p>

<p><strong>Und das Team von Trainer Bj&ouml;rn Navarin wurde in dieser Runde sogar noch reicher beschenkt: Gossau und St&auml;fa hatten gegen ihre ebenfalls am anderen Ranglistenende beheimateten Gegner gleich beide das Nachsehen. Womit St&auml;dtli 1 wieder von der Tabellenspitze gr&uuml;sst.</strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!</strong></p>

<p><em>&nbsp;</em></p>

<p><em>(PS: Entgegen den&nbsp;Angaben im&nbsp;Liveticker ging die Gelbe Karte in der&nbsp;57. Minute an die Westschweizer Bank, nicht an die Badener. Und der Offizielle von Ch&ecirc;nois kriegte seine Emotionen auch nach Spielende nicht in den Griff und holte sich daf&uuml;r&nbsp;noch eine rote Karte ab.)</em></p>
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<title>Mit Schwung ins letzte Drittel!</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/74752</link>
<description><![CDATA[Das Heimspiel gegen Chênois Genève ist statistisch gesehen eine klare Sache für Baden. Aber Statistiken sind geduldig, und Genf kämpft gegen den Abstieg.]]></description>
<pubDate>Wed, 26 Feb 2020 10:29:08 +0100</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Nach dem letzten freien Wochenende vor Ostern bereiten sich die Stadtturner auf das letzte Drittel der Meisterschaft vor. In diesem Drittel geht es klar darum, einen Platz an der Sonne zu sichern, also den ersten oder zweiten Tabellenrang zu behalten!&nbsp;</p>

<p>Die Spiele am n&auml;chsten Wochenende haben es in sich:</p>

<p>- 11. Platz Birsfelden gegen den 4. Platz Gossau</p>

<p>- 9. Platz Solothurn gegen den 3. Platz M&ouml;hlin</p>

<p>- 6. Platz W&auml;denswil/Horgen gegen Tabellenf&uuml;hrer St&auml;fa</p>

<p>Und: Birsfelden ist nach dem letzten Wochenende nur noch zwei Punkte von einem Abstiegsplatz entfernt, da Biel und Ch&ecirc;nois ihre Spiele gewinnen konnten!</p>

<p>Auch Baden trifft am Samstag zu Hause in der Aue auf einen richtig unbequemen Gegner: die Genfer aus Ch&ecirc;nois. <strong>Aktuell nur gerade einen Platz und einen Punkt von den Abstiegspl&auml;tzen entfernt,&nbsp;versuchen die Westschweizer mit allen Mitteln, dem Abstieg zu entrinnen. Nicht weniger als 30 Spieler wurden in den letzten 18 Spielen eingesetzt!</strong></p>

<p>Eine bemerkenswert internationale Truppe &uuml;brigens, die das multikulturelle Genf widerspiegelt: Von den 30 Spielern stammen 16 aus der Schweiz, neun aus Frankreich, zwei aus Kroatien, einer aus Rum&auml;nien, einer aus Ecuador und einer aus Kosovo.</p>

<p>Dass die sieben bisherigen Meisterschaftspartien zwischen Baden und Genf klar (6:1) zu Gunsten von St&auml;dtli 1 ausgegangen sind, stimmt zuversichtlich. Nicht vergessen sollte man darob aber den letztj&auml;hrigen Cupfight gegen Ch&ecirc;nois in Genf, als man das Spiel aus den H&auml;nden gab und schliesslich in der Verl&auml;ngerung noch verlor: Die Waadtl&auml;nder und ihr franz&ouml;sisch gepr&auml;gter Handball d&uuml;rfen nie untersch&auml;tzt werden!</p>

<p><strong>Nat&uuml;rlich gilt auch diese Saison wieder an allen Badener Heimspielen Gratiseintritt. Diesmal m&ouml;glich gemacht durch das Matchpatronat von&nbsp;<a href="https://www.mobiliar.ch/versicherungen-und-vorsorge/generalagenturen/baden" target="_blank">die Mobiliar, Generalagentur Baden</a>. Herzlichen Dank f&uuml;r das Engagement!</strong></p>

<p><strong>Das Spiel STV Baden &ndash; CS Ch&ecirc;nois Gen&egrave;ve wird am Samstag, 29. Februar, um 18:00 Uhr in der Aue Baden angepfiffen.</strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!</strong></p>
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<title>Aufwärtstrend bestätigt</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/74582</link>
<description><![CDATA[STV Baden – SG GS/Kadetten Espoirs 32:28 (16:11)]]></description>
<pubDate>Wed, 19 Feb 2020 22:39:39 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><a href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/385396" target="_blank">Spielverlauf, Statistik und Videostream der Partie</a></p>

<p><strong>St&auml;dtli 1 zieht an&nbsp;Anfang und Ende der Partie schwache Minuten ein, setzt sich aber letztlich ungef&auml;hrdet durch und zeigt unter dem Strich die bisher beste Leistung 2020.</strong></p>

<p>Hoffentlich wird das nicht zur Gewohnheit... Wie schon vor der letzten Partie gab erst einmal eine Hiobsbotschaft auf den R&auml;ngen zu reden. Der Pechvogel diesmal: <strong>Seppi Zuber.</strong> Der beste verbliebene Torsch&uuml;tze im Badener Kader fing sich tags zuvor im Training einen doppelten Mittelhandknochenbruch ein und muss den Rest der Saison 2019/2020 von der Bank aus verfolgen.&nbsp;</p>

<p><strong>Kein gutes Vorzeichen f&uuml;r die Heimpartie gegen die Wundert&uuml;te Schaffhauser Espoirs.</strong> Die wurden ihrem Ruf zum einen gerecht, indem sie nur mit 11 Spielern aufliefen. Zum anderen begannen sie die Partie gleich mal ohne Torh&uuml;ter und mit einem Feldspieler mehr.</p>

<p>Der umstrittene taktische Kniff zeigte ein St&uuml;ck weit Wirkung. Schwerer ins Gewicht fielen aber die Abstimmungsprobleme der Badener, die sich erst mal so richtig schwertaten.</p>

<p>Geschlagene 15 Minuten dauerte es, bis aus dem ersten Gleichstand auch die erste F&uuml;hrung wurde. Ab dann dr&uuml;ckten&nbsp;<strong>Ilan Baumann</strong>&nbsp;(9/12) und&nbsp;<strong>Marco Wyss</strong>&nbsp;(27/55, 50%) der Partie ihren Stempel auf und f&uuml;hrten ihr Team zu einem komfortablen 16:11-Pausenstand.</p>

<p>Baden kombinierte auch nach dem Pausentee druckvoll weiter und konnte sich auf einen Marco Wyss im Tor verlassen, der f&uuml;r die Gegner immer gr&ouml;sser und gr&ouml;sser wurde. Der Vorsprung pendelte sich bei 6, 7 Toren ein, und auf den R&auml;ngen war man schon daran, es sich f&uuml;r die Schlussphase gem&uuml;tlich zu machen, <strong>als der Badener Faden pl&ouml;tzlich riss.&nbsp;</strong></p>

<p>10 Minuten vor Schluss hatten die stets aufs&auml;ssigen Schaffhauser den R&uuml;ckstand auf ganze zwei Tore verk&uuml;rzt und dabei von diversen technischen Fehlern, Fehlw&uuml;rfen und kleinen Missverst&auml;ndnissen der Platzherren profitiert &ndash;&nbsp;die es offensichtlich noch nicht gewohnt sind, eine Partie in der neuen Teamkonstellation heimzuschaukeln.&nbsp;</p>

<p>Doch wieder waren es Baumann und Wyss, die die Kohlen aus dem Feuer holten und daf&uuml;r sorgten, dass das Aufflackern der Schaffhauser Hoffnungen ein Strohfeuer blieb.&nbsp;</p>

<p>Der 32:28-Sieg h&auml;tte sicher deutlicher ausfallen k&ouml;nnen. Unter dem Strich darf man aber mehr als zufrieden sein, dass das Team von Trainer Bj&ouml;rn Navarin den Aufw&auml;rtstrend der zweiten Halbzeit in Solothurn best&auml;tigt hat &ndash; und dass es in der Lage ist, den Ausfall gleich zweier Leistungstr&auml;ger in derart kurzer Zeit derart &uuml;berzeugend aufzufangen.&nbsp;</p>

<p><strong>St&auml;dtli 1 ist mit dem Sieg wieder an die Tabellenspitze ger&uuml;ckt und hat sich ein paar Tage Erholung verdient. Am Samstag, 29. Februar, geht es weiter mit der Partie gegen das erstarkte Ch&ecirc;nois Genf, das gegen die Schaffhauser Espoirs immerhin ein Unentschieden herausholte. Ein Spaziergang wird auch das nicht...</strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI</strong></p>
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<title>Auf Solothurn folgt nun Schaffhausen</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/74442</link>
<description><![CDATA[Nach der anspruchsvollen Auswärtspartie vom Sonntag bleibt Städtli 1 kaum Zeit zum Verschnaufen: Am Mittwochabend gilt es in der Aue bereits wieder ernst. ]]></description>
<pubDate>Mon, 17 Feb 2020 13:18:52 +0100</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Nach dem <a href="https://staedtli.ch/st_dtli_1_-_nlb1/detailview/article/74421/eyJlIjoiMjMxNzYiLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDIwLTAxLTAxX18yMDIwLTEyLTMxIiwiQVJFQVMiOiI0NjU2MyIsImkiOjF9">Unentschieden in Solothurn</a> geht es gleich mit einem weiteren richtig unbequemen Gegner weiter: der SG GS / Kadetten Espoirs SH.</p>

<p>Die Schaffhauser stehen momentan mit 17 Punkten aus ebenso vielen Spielen und einem Torverh&auml;ltnis von 506:509 auf dem 7. Platz der Tabelle &ndash; nach hinten sicher, nach vorne schon etwas auf Distanz. Was das bez&uuml;glich Mannschaftsaufstellung bedeutet? Wird sich weisen.</p>

<p>Wie immer bei dieser Spielgemeinschaft weiss man erst im letzten Augenblick, wer denn nun tats&auml;chlich aufl&auml;uft. Denn mit den diversen Talentf&ouml;rderungslizenzen und dem Ausn&uuml;tzen der f&uuml;nf-Spiele-Regel ergeben sich immer wieder andere Zusammensetzungen. Stehen aber <strong>Levin Wanner</strong> und <strong>Luca Teubert</strong> auf der Mannschaftsliste, ist klar, woher die meiste Gefahr droht: Beide haben bereits &uuml;ber 100 Tore erzielt!</p>

<p>Spekulationen n&uuml;tzen allerdings wenig und lenken bloss ab. Und wenn die St&auml;dtlianer am Mittwoch etwas brauchen, dann einen freien Kopf und Konzentration auf die eigenen Qualit&auml;ten, um den Ausfall von Topskorer Pascal B&uuml;hler gemeinsam wettzumachen. Dass und wie in etwa das m&ouml;glich ist, hat die zweite Halbzeit in Solothurn gezeigt!</p>

<p><strong>Nat&uuml;rlich gilt auch diese Saison wieder an allen Badener Heimspielen Gratiseintritt. Diesmal m&ouml;glich gemacht durch das Matchpatronat der <a href="https://www.swica.ch/" target="_blank">Swica Krankenversicherung AG</a>. Herzlichen Dank f&uuml;r das Engagement!</strong></p>

<p><strong>Das Spiel STV Baden - SG GS/Kadetten Espoirs wird am Mittwoch, 19. Februar, um 20:00 Uhr in der Aue Baden angepfiffen.</strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!</strong></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Am Ende überzeugend</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/74421</link>
<description><![CDATA[SG TV Solothurn – STV Baden 26:26 (17:12)]]></description>
<pubDate>Sun, 16 Feb 2020 23:41:36 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><a href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/385387" target="_blank">Spielverlauf, Statistik und Videostream der Partie</a></p>

<p><strong>Zum dritten Mal in Folge erzielt St&auml;dtli 1 in 60 Minuten 26 Tore. Was nach einem Sieg und einer Niederlage nun zu einem Unentschieden reichte.</strong></p>

<p>Die Hiobsbotschaft vorneweg:&nbsp;<strong>Pascal B&uuml;hlers</strong>&nbsp;Verletzung aus dem Birsfelden-Spiel hat sich als schlimmer erweisen als bef&uuml;rchtet: Mit l&auml;diertem Syndesmoseband f&auml;llt der Badener Leistungstr&auml;ger f&uuml;r den Rest der Saison aus.</p>

<p>Eine gewichtige Hypothek f&uuml;rs Ausw&auml;rtsspiel in Solothurn, wo die Stadtturner ohnehin unter betr&auml;chtlichem Erwartungsdruck standen, sich f&uuml;r die diskrete Leistung gegen W&auml;denswil/Horgen zu rehabilitieren. Und es kam noch dicker: St&auml;fa und Gossau hatten unerwartet Punkte liegen lassen &ndash; mit einem Ausw&auml;rtssieg w&auml;re auch gleich noch die Tabellenf&uuml;hrung wieder zur&uuml;ckgeholt.</p>

<p><strong>Dass es die Spieler von Trainer Bj&ouml;rn Navarin besonders gut machen wollten, war von Beginn weg offensichtlich.&nbsp;</strong>Bloss kann zu viel Motivation auch hinderlich sein: In den ersten 30 Minuten &auml;usserte sich die Badener Treffsicherheit jedenfalls prim&auml;r darin, den gegnerischen Torwart abzuschiessen. St&auml;dtli 1 suchte seine Form, w&auml;hrend die aufs&auml;ssigen Solothurner ihre Chancen konsequent in Tore umm&uuml;nzten.</p>

<p><strong>Das Fazit der Badener Bem&uuml;hungen zur Pause: 5 Tore R&uuml;ckstand, eine Trefferquote von 50 Prozent und eine Defensive, die Mal f&uuml;r Mal mit Kreiszuspielen und verdeckten W&uuml;rfen d&uuml;piert wurde &ndash;&nbsp;das Gegenteil von gut ist gut gemeint.</strong></p>

<p>In die zweite Halbzeit starteten die Stadtturner erst nicht wesentlich erfolgreicher. Aber w&auml;hrend Solothurn nicht weiter zulegen konnte, kamen die Badener bald sp&uuml;rbar besser ins Spiel und erh&ouml;hten speziell im Angriff die Schlagzahl. Nebst Spielmacher&nbsp;<strong>Ilan Baumann</strong>&nbsp;(7/10) und dem gewohnt kampfstarken&nbsp;<strong>Seppi Zuber</strong>&nbsp;(7/9) fiel nun vor allem Neuzuzug&nbsp;<strong>Raphael Rohr</strong>&nbsp;(5/8) auf, der im dritten Spiel in St&auml;dtli-Farben erstmals so richtig auf Touren kam und daf&uuml;r schliesslich als Badener MVP ausgezeichnet wurde.</p>

<p>Dass er sich dar&uuml;ber nicht so richtig freuen konnte, lag am Schlussresultat. Die zweite Halbzeit hatte man zwar 9:14 gewonnen, unter dem Strich reichte das aber eben bloss zu einem 26:26 Unentschieden. Ein zweifellos gerechtes Resultat &ndash; mit dem schalen Beigeschmack, dass an diesem Sonntagnachmittag auf dem Platz und in der Tabelle einiges mehr m&ouml;glich gewesen w&auml;re.</p>

<p><strong>Schon am Mittwochabend muss St&auml;dtli 1 beweisen, dass die Leistung in der zweiten Halbzeit die R&uuml;ckkehr zur Normalform war: In der heimischen Aue geht es am 19. Februar um 20 Uhr gegen die SG GS/Kadetten Espoirs.&nbsp;</strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!</strong></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Städtli sinnt auf Revanche</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/74306</link>
<description><![CDATA[Nach der Heimniederlage vom Samstag reisen die Stadtturner wieder zu einem Sonntags-Auswärtsspiel. Mit Solothurn hat man ein Hühnchen zu rupfen.]]></description>
<pubDate>Wed, 12 Feb 2020 09:37:18 +0100</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Im&nbsp;dritten Spiel 2020 erwartet der TV Solothurn die Badener zum R&uuml;ckspiel &ndash; das hoffentlich zur Revanche f&uuml;r die unerwartete Heimniederlage im September 2019 (der ersten &uuml;berhaupt in dieser Saison)&nbsp;wird.&nbsp;</p>

<p><strong>Typisch f&uuml;r die Begegnungen der beiden Teams in den letzten vier Jahren:&nbsp;&nbsp;jede war umstritten.</strong>&nbsp;F&uuml;nf Siege f&uuml;r St&auml;dtli 1, deren drei f&uuml;r Solothurn sowie ein Unentschieden, Torverh&auml;ltnis 230:246 f&uuml;r Baden &ndash; einfach immer eine knappe Angelegenheit!</p>

<p>Wollen die Stadtturner weiterhin an der Tabellenspitze mitmischen, ist ein Sieg gegen Solothurn ein absolutes Muss. Denn solange sich die Mannschaften an der Tabellenspitze gegenseitig Punkte wegnehmen, sollte man sich gegen Teams aus der hinteren Tabellenh&auml;lfte m&ouml;glichst schadlos halten.</p>

<p>Daf&uuml;r gilt es, die&nbsp;<a href="https://staedtli.ch/home/detailview/article/74185/eyJlIjoiOTg0MTEiLCJpIjpudWxsfQ==">missratene Partie gegen W&auml;di/Horgen</a>&nbsp;m&ouml;glichst schnell zu verarbeiten und den Fokus auf die f&auml;lligen Verbesserungen im Mannschaftsspiel zu legen. Denn die schwache Bilanz von 8 technischen Fehler und 20 Fehlsch&uuml;sse gegen Birsfelden wurden am Samstag noch getoppt: Mit je 17 Strichen am falschen Ort der Statistik. Ohne Trendwende r&uuml;ckt das Saisonziel bald in weite Ferne.</p>

<p><strong>Das Spiel SG TV Solothurn vs. STV Baden wird am Sonntag, 16. Februar, um 16:00 Uhr in der&nbsp;<a href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/hallen/141114" target="_blank">CIS-Intersporthalle</a>&nbsp;angepfiffen. Spieler und Staff freuen sich &uuml;ber viele Badener Fans in der aussergew&ouml;hnlichen Halle!</strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!</strong></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Am besseren Kollektiv gescheitert</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/74185</link>
<description><![CDATA[STV Baden – SG Wädenswil/Horgen 26:29 (14:10)]]></description>
<pubDate>Sun, 16 Feb 2020 22:42:41 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><a href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/385381" target="_blank">Spielverlauf, Statistik und Videostream der Partie</a></p>

<p><strong>St&auml;dtli 1 hat das Spiel eine Halbzeit lang im Griff und gibt es dann aus der Hand.</strong></p>

<p>Wer sich nach der durchzogenen Partie vom letzten Wochenende eine Besserung erhoffte, sah sich erst mal get&auml;uscht: St&auml;dtli 1 startete ohne den angeschlagenen Pascal B&uuml;hler verhalten in die Partie und schaffte es nicht, den aufs&auml;ssigen Gast vom Z&uuml;richsee in der heimischen Aue auf Distanz zu halten.</p>

<p>Stattdessen reihte sich Fehler an Fehler, und auch die Wurfausbeute liess einiges zu w&uuml;nschen &uuml;brig.</p>

<p>Nach gut 20 Minuten schien die Partie dann endlich den standesgem&auml;ssen Lauf zu nehmen: St&auml;dtli 1 legte zwei, drei, vier, f&uuml;nf Tore vor und schien mit dem Pausenstand von 14:10 auf Kurs. Bloss kamen dann zwei grundverschiedene Mannschaften aus der Garderobe.</p>

<p>W&auml;hrend die Stadtturner pl&ouml;tzlich kein Bein mehr vor das andere bekamen und individuelle Fehler en Masse begingen, fanden die Z&uuml;rcher zu einer soliden Form und n&uuml;tzten die Badener Geschenke konsequent aus.</p>

<p>In der 35. Minute lagen die G&auml;ste erstmals wieder vorn und liessen sich fortan auch durch Zeitstrafen nicht aus dem Konzept bringen. W&auml;hrend St&auml;dtli 1 erfolglos sein Heil in Einzelaktionen suchte und immer wieder einfache Fehler beging, zog die SG vom Z&uuml;richsee ihr Spiel konsequent durch und liess sich auch durch eine zeitweise Badener Aufholjagd nicht vom Kurs abbringen.</p>

<p>Am Ende musste sich das Team von Trainer Bj&ouml;rn Navarin selber an der Nase nehmen: Mit einer besseren Chancenauswertung w&auml;re es absolut m&ouml;glich gewesen, den Lauf der SG W&auml;denswil/Horgen (nun 10 Spiele ohne Niederlage!) zu brechen und die Tabellenspitze zu behaupten. So belegt man mit der schlechteren Tordifferenz Platz zwei und muss sich vor der Begegnung mit der unbequemen SG TV Solothurn ernsthaft fragen, wieso es so viele starke Einzelspieler nicht schafften, als starkes Kollektiv aufzutreten.</p>

<p><strong>Ein Schuss vor den Bug: Das Saisonziel ist noch l&auml;ngst nicht erreicht!</strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!</strong></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>An der Limmat gegen den Seriensieger vom Zürichsee</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/74131</link>
<description><![CDATA[Nach dem Auswärtssieg in Birsfelden wartet zu Hause die nächste Herausforderung auf den Tabellenleader: die Spielgemeinschaft Wädenswil/Horgen.]]></description>
<pubDate>Wed, 05 Feb 2020 15:33:41 +0100</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die SG W&auml;/Ho hat nach einem diskreten Start in die Meisterschaft zuletzt eine beeindruckende Serie hingelegt: Ein Unentschieden, acht Siege &ndash; seit dem 13. Oktober hat man sage und schreibe neunmal in Folge nicht verloren!</p>

<p>Eine reife Leistung des Teams vom Z&uuml;richsee, die ihr den starken 5. Tabellenplatz eingebracht hat &ndash; nur 5 Punkte hinter dem Leader von der Limmat.&nbsp;</p>

<p>Apropos 5: Ebenso viele Spieler mit den Namen <strong>Gantner</strong> sind in der Kaderliste der SG gef&uuml;hrt. Zusammen haben sie 196 der bisher 465 Z&uuml;rcher Tore erzielt. Nimmt man noch <strong>Adrian Karlen</strong> (64 Tore) und <strong>Fabian Pospisil</strong> (81 Tore) hinzu und denkt an&nbsp;<strong>Tim Rellstab</strong>, der mit einer TFL beim NLA-Club HC Kriens-Luzern spielt, wird klar, welcher Herausforderung sich die Stadtturner da in der heimischen Aue stellen m&uuml;ssen.</p>

<p>St&auml;dtli 1 kann ebenfalls auf eine starke Serie zur&uuml;ckblicken &ndash;&nbsp;mit 5 Siegen in Folge die Zweitbeste der Liga &ndash;, vermochte letztes Wochenende beim ersten Spiel nach der langen EM-Pause aber nur bedingt zu &uuml;berzeugen. 8 technische Fehler und satte 20 Fehlsch&uuml;sse sind eine nicht eben allt&auml;gliche Negativbilanz. Dass man das Spiel in den letzten zehn Minuten doch noch drehen konnte, spricht aber f&uuml;r den Charakter und die individuelle Klasse des k&uuml;rzlich verst&auml;rkten Teams von Trainer <strong>Bj&ouml;rn Navarin.</strong></p>

<p>Harmoniert St&auml;dtli 1 im zweiten Ernstkampf 2020 besser? Gelingt es, den Lauf der Z&uuml;richsee-SG an der Limmat zu stoppen? Spannende Fragen, die am Samstagabend beantwortet werden&nbsp;&ndash;&nbsp;Spektakel garantiert!</p>

<p><strong>Nat&uuml;rlich gilt auch diese Saison wieder an allen Badener Heimspielen Gratiseintritt. Diesmal m&ouml;glich gemacht durch das Matchpatronat der&nbsp;<a href="http://www.az-plus.ch/" target="_blank">AZ-Plus GmbH</a>. Herzlichen Dank f&uuml;r das Engagement!</strong></p>

<p><strong>Das Spiel STV Baden - SG W&auml;denswil/Horgen wird am Samstag, 8. Februar, um 18:00 Uhr in der Aue Baden angepfiffen.</strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!</strong></p>

<p>&nbsp;</p>

<table border="0" cellpadding="5" cellspacing="5" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td style="background-color:#000000">
			<h3><span style="color:#ffffff"><strong>Vorspiel um 16 Uhr</strong></span></h3>

			<h3><span style="color:#ffffff"><strong>In der Spitzenpartie der 2. Liga trifft Tabellenleader St&auml;dtli 2 auf die HSG Suhr Aarau II</strong></span></h3>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<h4>&nbsp;</h4>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Belohnte Hartnäckigkeit</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/74066</link>
<description><![CDATA[TV Birsfelden – STV Baden 23:26 (12:11)]]></description>
<pubDate>Sun, 02 Feb 2020 20:00:54 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><a href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/385375" target="_blank">Spielverlauf, Statistik und Videostream der Partie</a></p>

<p><strong>St&auml;dtli 1 tut sich in der ersten Partie nach der langen EM-Pause lange schwer und ringt einem unbequemen Gegner das angestrebte Punktepaar schliesslich doch ab.</strong></p>

<p>Anderthalb Monate ohne Ernstkampf um Punkte: Wie schwer es da fallen kann, an den Leistungen des Vorjahres anzukn&uuml;pfen und einen hohen Rhythmus beizubehalten, war am Sonntagabend beim Ausw&auml;rtsspiel von St&auml;dtli 1 eindr&uuml;cklich zu sehen.</p>

<p>In der viel zu laut (!) beschallten Sporthalle Birsfelden bekundeten die Badener erst einmal ziemlich M&uuml;he, ins Spiel zu kommen. Auch wenn sie den Weg aufs Tor trotz Manndeckung auf&nbsp;<strong>Pascal B&uuml;hler</strong>&nbsp;(5/8) deutlich schneller und direkter fanden als die Platzherren, hiess das noch lange nicht, dass daraus auch Z&auml;hlbares resultierte.&nbsp;</p>

<p>So liess sich Birsfelden partout nicht absch&uuml;tteln und legte im Gegenteil immer wieder vor. Sehr zum &Auml;rger der Badener Spieler, deren Frust &uuml;ber misslungene Abschl&uuml;sse und ungl&uuml;ckliche Aktionen zusehends wuchs.</p>

<p>Drei Tore betrug der Birsfelder Vorsprung 20 Minuten vor Schluss, als die breitere individuelle Klasse der Stadtturner endlich begann, nachhaltig Wirkung zu zeigen. Nach einer Parade von&nbsp;<strong>Marco Wyss</strong>&nbsp;(11/34, 33%) und dem dritten Treffer von&nbsp;<strong>Malvin Patzack</strong>&nbsp;(3/5) lag Baden zehn Minuten vor Ende erstmals wieder vorn. Die Birsfelder Antwort: Ein ungl&uuml;cklich getimtes Timeout (ohne dieses h&auml;tte der Ausgleichstreffer gez&auml;hlt) und ein vergebener Siebenmeter.</p>

<p>St&auml;dtli blieb vorn. Und&nbsp;Trainer&nbsp;<strong>Bj&ouml;rn Navarin</strong>&nbsp;setzte auf den umstrittenen taktischen Kniff des siebten Feldspielers, was sich &ndash; anders als zB an der EM im Schweizer Debakel gegen Schweden &ndash; tats&auml;chlich auszahlte:&nbsp;Mit dem leeren Tor im R&uuml;cken kam Baden zu mehr Freir&auml;umen, die speziell von&nbsp;<strong>Pascal Heyme</strong>&nbsp;(5/6) am Kreis konsequent in Tore umgem&uuml;nzt wurden.&nbsp;</p>

<p>Birsfelden vermochte nicht mehr zuzulegen und musste sich schliesslich damit tr&ouml;sten, den Tabellenleader z&uuml;nftig ge&auml;rgert zu haben.&nbsp;<strong>St&auml;dtli 1 auf der anderen Seite wird f&uuml;r Geduld und Charakterst&auml;rke belohnt, muss die Fehlerquote in der kommenden Heimpartie gegen die erstarkte SG W&auml;denswil/Horgen aber deutlich senken.</strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!</strong></p>
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<title>Zum Start ins Jahr gegen eine frühere Nummer Eins</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/73968</link>
<description><![CDATA[Städtli 1 beginnt 2020 mit einem Auswärtsspiel in Birsfelden. Trotz harzigem Saisonverlauf des Gegners ist dessen Heimstärke nicht zu unterschätzen.]]></description>
<pubDate>Wed, 29 Jan 2020 11:23:10 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><em>&laquo;Nach der erfolgreichen Saisonpremiere kann St&auml;dtli 1 erneut zu Hause auflaufen. Diesmal zu Gast: Der Tabellenerste Birsfelden.&raquo;</em></p>

<p>So begann die Vorschau auf das Vorrundenspiel gegen den TV Birsfelden, das der STV Baden damals klar&nbsp;<a href="https://staedtli.ch/st_dtli_1_-_nlb1/detailview/article/68984/eyJlIjoiMjMxNzYiLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDE5LTAxLTAxX18yMDE5LTEyLTMxIiwiQVJFQVMiOiI0NjU2MyIsImkiOjI4fQ==">28:21 f&uuml;r sich entscheiden konnte</a>. Ein Dutzend Partien sp&auml;ter haben sich die unterschiedlichen Kr&auml;fteverh&auml;ltnisse auch in der Tabelle deutlich niedergeschlagen: W&auml;hrend St&auml;dtli 1 an der Tabellenspitze zu finden ist, belegen die Basler mit 12 Punkten aus 14 Spielen Rang 10.</p>

<p><strong>Wohlgemerkt:&nbsp;9 dieser 12 Punkte hat Birsfelden in der heimischen Sporthalle geholt.</strong>&nbsp;Ein klares Signal&nbsp;f&uuml;r das Team von Trainer Bj&ouml;rn Navarin, dieses Spiel seri&ouml;s anzugehen, wenn der liebgewonnene Spitzenplatz weiter Bestand haben soll!</p>

<p>An der Vorbereitung soll es nicht liegen. Schon am 6. Januar hat das Badener Fanionteam das Training wieder aufgenommen, ging ein Wochenende in die H&ouml;he nach Davos, hat zwei Trainingsspiele siegreich gestaltet und mit dem&nbsp;<a href="https://staedtli.ch/home/detailview/article/73822/eyJlIjoiMTAwNTA0IiwiaSI6bnVsbH0=">Neuzugang Raphael Rohr</a>&nbsp;weitere Varianten einstudieren k&ouml;nnen. Man darf gespannt sein, wie sich St&auml;dtli 1 am Sonntag pr&auml;sentiert!</p>

<p><strong>Die Partie TV Birsfelden &ndash; STV Baden wird am Sonntag, 2. Februar, um 16:30 Uhr in der&nbsp;<a href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/hallen/245504" target="_blank">Sporthalle Birsfelden</a>&nbsp;angepfiffen. Spieler und Staff hoffen trotz Skiferien auf viele bekannte Gesichter unter den Zuschauern!</strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!</strong></p>
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<title>Vorrundenbilanz: Voll auf Kurs!</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/72956</link>
<description><![CDATA[Städtli 1 krönt die turbulenten Vorrunde mit dem Wintermeistertitel und startet auch als Tabellenleader in die NLB-Rückrunde.]]></description>
<pubDate>Mon, 23 Dec 2019 14:37:23 +0100</pubDate>
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<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am 31. August wurde das erste Badener Spiel der Saison 2019/2020 angepfiffen. 13 Spiele sp&auml;ter ziert das Team von Trainer <strong>Bj&ouml;rn Navarin</strong> die Tabellenspitze: Wintermeister mit zwei Punkten Vorsprung auf den direkten Verfolger Gossau.</p>

<p>Das ehrgeizige Saisonziel &laquo;Barrageplatz&raquo; scheint damit mehr als nur in Reichweite. Aber aufgepasst: Schon die Vorrunde dieser Spielzeit war mit &ndash; auch unliebsamen &ndash; &Uuml;berraschungen gespickt!</p>

<p>&nbsp;</p>

<h2>Die Highlights der ersten Saisonh&auml;lfte</h2>

<p>Nur drei der 13 Vorrundenspiele gingen verloren: Erst zu Hause&nbsp;<a href="https://staedtli.ch/st_dtli_1_-_nlb1/detailview/article/69613/eyJlIjoiMjMxNzYiLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDE5LTAxLTAxX18yMDE5LTEyLTMxIiwiQVJFQVMiOiI0NjU2MyIsImkiOjIzfQ==">gegen die SG TV Solothurn</a>, dann wieder in der Aue&nbsp;<a href="https://staedtli.ch/st_dtli_1_-_nlb1/detailview/article/71453/eyJlIjoiMjMxNzYiLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDE5LTAxLTAxX18yMDE5LTEyLTMxIiwiQVJFQVMiOiI0NjU2MyIsImkiOjEwfQ==">gegen St&auml;fa</a>&nbsp;(respektive gegen sich selber und den Torh&uuml;ter der Z&uuml;rcher) und schliesslich ausw&auml;rts&nbsp;<a href="https://staedtli.ch/st_dtli_1_-_nlb1/detailview/article/71813/eyJlIjoiMjMxNzYiLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDE5LTAxLTAxX18yMDE5LTEyLTMxIiwiQVJFQVMiOiI0NjU2MyIsImkiOjh9">gegen NLA-Absteiger Gossau</a>.&nbsp;</p>

<p>Das Torverh&auml;ltnis von 377:344 spricht f&uuml;r die starke Defensive der Stadtturner.</p>

<p>Die Schiedsrichter waren mit der Art und Weise der Abwehrleistung nicht immer einverstanden und schickten 50 Mal einen Badener f&uuml;r zwei Minuten auf die Bank.</p>

<p><strong>Pascal B&uuml;hler</strong> (69 Tore), <strong>Malvin Patzack</strong> (61 Tore) und <strong>Seppi Zuber</strong> (56 Tore) waren die treffsichersten Badener Spieler der Vorrunde.</p>

<p>Durchschnittlich 267 Zuschauer fanden bei den sechs Heimspielen den Weg in die Aue. Ein toller Ansporn f&uuml;r Spieler und Staff!</p>

<p>Und dann waren da noch die Cupspiele: Gossau 2 wurde ausw&auml;rts besiegt, der A-Ligist&nbsp;<a href="https://staedtli.ch/st_dtli_1_-_nlb1/detailview/article/69789/eyJlIjoiMjMxNzYiLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDE5LTAxLTAxX18yMDE5LTEyLTMxIiwiQVJFQVMiOiI0NjU2MyIsImkiOjIyfQ==">TV Endingen</a>&nbsp;in einem denkw&uuml;rdigen Spiel in der Aue. Endstation war dann&nbsp;<a href="https://staedtli.ch/st_dtli_1_-_nlb1/detailview/article/70592/eyJlIjoiMjMxNzYiLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDE5LTAxLTAxX18yMDE5LTEyLTMxIiwiQVJFQVMiOiI0NjU2MyIsImkiOjE0fQ==">Wacker Thun</a>, das am Mittwochabend in der Aue trotz Verletzungsmisere einfach noch mehr Qualit&auml;t auf die Platte brachte als das ebenfalls angeschlagene Heimteam.</p>

<p>&nbsp;</p>

<h2>Die Bilanz von Vorrunde und Cup</h2>

<p>In den 16 Spielen wurden gez&auml;hlt:</p>

<ul>
	<li>462 Tore</li>
	<li>310 Fehlw&uuml;rfe</li>
	<li>160 technische Fehler</li>
</ul>

<p>Total waren die St&auml;dtlianer 932 Mal in Ballbesitz und haben das f&uuml;r 462 Tore genutzt, was einer Prozentzahl von 49,57 % entspricht. Jeder zweite Ballbesitz f&uuml;hrte zu einem Tor!</p>

<p><strong>Wie wir wissen, ist auch der Start in die R&uuml;ckrunde wunschgem&auml;ss gelungen. Dem schwierigen Gegner Steffisburg wurden auch im R&uuml;ckspiel&nbsp;<a href="https://staedtli.ch/st_dtli_1_-_nlb1/detailview/article/72695/eyJlIjoiMjMxNzYiLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDE5LTAxLTAxX18yMDE5LTEyLTMxIiwiQVJFQVMiOiI0NjU2MyIsImkiOjB9">die Punkte abgenommen</a>&nbsp;&ndash; Wintermeister Baden darf sich auch w&auml;hrend der Festtage &uuml;ber den Platz ganz oben in der Tabelle freuen und startet als Leader ins neue Jahr.&nbsp;</strong></p>

<p><strong>Besser geht nicht :)</strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!&nbsp;</strong></p>
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<title>An der Tabellenspitze ins neue Jahr</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/72695</link>
<description><![CDATA[TV Steffisburg – STV Baden 30:33 (15:19)]]></description>
<pubDate>Sun, 15 Dec 2019 11:20:13 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><a href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/385362">Spielverlauf, Statistik und Videostream der Partie</a></p>

<p><strong>Trotz Start- und Schlussschwierigkeiten: St&auml;dtli 1 hat die Pflicht erf&uuml;llt und gr&uuml;sst zum Jahresende weiterhin von der Tabellenspitze.&nbsp;</strong></p>

<p>In das letzte Spiel des Jahres startete der Underdog definitiv besser als der Gast aus Baden: Nach nur zwei Minuten konnte sich der Steffisburger&nbsp;<strong>Janick Sorgen</strong>&nbsp;(5/6) bereits sein drittes Tor gutschreiben lassen.</p>

<p>Nicht ganz zehn Minuten lagen die Steffisburger vorne, dann hatte sich der Favorit endlich&nbsp;auf seine Rolle besonnen, und&nbsp;<strong>Pascal B&uuml;hler</strong>&nbsp;(9/12) sorgte mit dem 6:7 f&uuml;r die erste Badener F&uuml;hrung.</p>

<p>Von da an hatten die Stadtturner das Spielgeschehen im Griff. Selbst eine zweifache Unterzahl &auml;nderte daran nichts. Zehn&nbsp;Minuten vor Schluss f&uuml;hrte St&auml;dtli 1 mit sieben&nbsp;Toren.&nbsp;</p>

<p><strong>Spiel entschieden? Von wegen!</strong>&nbsp;Baden fiel ins Muster der ersten zehn Minuten zur&uuml;ck und verpasste es, den Gastgeber klar auf Distanz zu halten.&nbsp;</p>

<p>Steffisburg liess sich nicht lange bitten, mobilisierte die letzten Kr&auml;fte und erzielte in diesen zehn Minuten nicht weniger als einen Drittel seiner Tore. Das reichte, um drei Minuten vor Schluss noch bis auf zwei Tore heranzukommen &ndash; aber nicht f&uuml;r mehr.</p>

<p>30:33 in Steffisburg. Ein weiterer knapper Sieg gegen den unbequemen Gegner. Zwei goldene Punkte mehr unterm Christbaum.</p>

<p><strong>Das Badener Fazit zum Jahresende k&ouml;nnte sch&ouml;ner nicht ausfallen: St&auml;dtli 1 und St&auml;dtli 2 beenden die Vorrunde beide als Herbstmeister und starten beide an der Tabellenspitze ins neue Jahr. Das perfekte Weihnachtsgeschenk f&uuml;r Spieler, Staff und Fans.</strong></p>

<p><strong>Was f&uuml;r eine Saison!</strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!</strong></p>
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</item>
<item>
<title>Als Vorrundenmeister zum Rückrundenstart</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/72572</link>
<description><![CDATA[Nach dem erfolgreichen Ausflug nach Biel steht vor dem Jahresende bereits das erste Spiel der Rückrunde an: am Thunersee gegen den TV Steffisburg.]]></description>
<pubDate>Mon, 09 Dec 2019 15:20:12 +0100</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Das erste R&uuml;ckrundenspiel kann St&auml;dtli 1 als Tabellenleader in Angriff nehmen, da die Badener das einzige Team sind, das bisher &laquo;nur&raquo; drei Niederlagen einstecken mussten. Und sie k&ouml;nnen sich &uuml;ber den Titel des &laquo;Wintermeisters&raquo; gleich doppelt freuen,<strong> denn seit der STV Baden in der Nationalliga B mittut (Saison 2013/2014), war der Erste der Vorrunde auch immer der NLA-Aufsteiger...</strong></p>

<p>Tr&auml;umen sei erlaubt. Erstmal gilt es aber, weiterhin fokussiert zu bleiben, denn Steffisburg darf nie auf die leichte Schulter genommen werden: In den letzten elf Meisterschaftsspielen gegeneinander gingen die Badener f&uuml;nf Mal als Sieger vom Platz, die Berner Oberl&auml;nder vier Mal, und zwei Mal trennte man sich unentschieden!</p>

<p><strong>Wie umk&auml;mpft die Spiele waren, zeigt die Torstatistik: 278:259 f&uuml;r Baden &ndash; klare &Uuml;berlegenheit sieht anders aus.</strong></p>

<p>Der TV Steffisburg ist definitiv kein Lieblingsgegner von St&auml;dtli 1. Letzte Saison setzte es am Thunersee eine Niederlage mit drei Toren Unterschied ab. Man tut also gut daran, auch als Tabellenleader gegen den Drittletzten alles in die Waagschale zu werfen. Auf dass auch die letzten beiden Punkte des Kalenderjahres 2019 auf dem Badener Konto landen &ndash; und St&auml;dtli 1 Weihnachten und Neujahr erstmals auf dem ersten Platz der Nationalliga B verbringen kann!</p>

<p><strong>Die Partie TV Steffisburg &ndash; STV Baden wird am Samstag, 14. Dezember, um 1700 Uhr in der <a href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/hallen/141094" target="_blank">Musterplatzhalle Steffisburg</a> angepfiffen. Spieler und Staff freuen sich &uuml;ber jedes bekannte Gesicht auf den Zuschauerr&auml;ngen!</strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!</strong></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Kein Schönheitspreis, dafür zwei Punkte</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/72504</link>
<description><![CDATA[HS Biel - STV Baden 26:30 (13:17)]]></description>
<pubDate>Sat, 07 Dec 2019 22:16:50 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><a href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/385359" target="_blank">Spielverlauf, Statistik und Videostream der Partie</a></p>

<p><strong>Zahlreiche Abwesenheiten verhinderten eine optimale Trainingsvorbereitung auf das wichtige Spiel in Biel. Das Punktepaar hat trotzdem den Weg an die Limmat gefunden und festigt den Badener Platz an der Spitze der NLB.</strong></p>

<p>Das Ausw&auml;rtsspiel in der Bieler Esplanade begann ausgeglichen: ein Tor hier, ein Tor da. Nach rund zehn Minuten konnte sich der STV Baden dann langsam ein kleines Polster von zwei Toren aufbauen. Dank&nbsp;einer Steigerung in der Abwehr und einem stark aufspielenden&nbsp;<strong>Marco Wyss</strong>&nbsp;(37%) im St&auml;dtli-Tor wuchs es bis zur Pause aufs Doppelte an. Beim Stand von 13:17 wechselten die Teams die Seiten.</p>

<p>Nach der Pause stand optisch zwar noch die selbe Badener Mannschaft auf dem Feld wie davor &ndash; in den ersten zehn Minuten brachte&nbsp;sie spielerisch aber kaum etwas zustande. Den Start in die zweite Halbzeit hatte man&nbsp;definitiv verschlafen.&nbsp;</p>

<p>Nicht so die Bieler: Bis auf zwei Tore kamen die wieder an St&auml;dtli 1 heran. Baden konnte sich aber rechtzeitig wieder fangen und entschied die Partie schliesslich klar f&uuml;r sich.&nbsp;</p>

<p>Auch wenn es kein sch&ouml;nes Spiel war: Zwei Punkte sind zwei Punkte. Und egal wie das Sonntagsspiel des direkten Verfolges St&auml;fa ausgeht &ndash; St&auml;dtli 1 wird auch in die kommende Woche als Tabellenleader starten!&nbsp;</p>

<p><strong>Am Ende dieser Woche und zum Abschluss des Handballjahrs 2019 wartet mit Steffisburg bereits erste R&uuml;ckrundengegner. Die Marschrichtung f&uuml;r den Samstag ist klar: Auch hier sollen wieder zwei Punkte her!</strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!</strong></p>
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<item>
<title>Auf Punktefang am Bielersee</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/72392</link>
<description><![CDATA[Für das zweitletzte Meisterschaftsspiel 2019 reist Städtli 1 gen Westen – und tut gut daran, den Gegner nicht zu unterschätzen.]]></description>
<pubDate>Tue, 03 Dec 2019 13:05:48 +0100</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Noch ein Spiel, dann ist die Vorrunde der NLB bereits beendet &ndash; nicht aber das Kalenderjahr! Eine Woche sp&auml;ter steht n&auml;mlich bereits das ersten R&uuml;ckrundenspiel auf dem Programm: Im Berner Oberland beim TV Steffisburg.</p>

<p><strong>Bis zum Jahreswechsel sind also noch vier Punkte zu holen &ndash; packen wir es an! </strong></p>

<p>Das Team von Bj&ouml;rn Navarin steht momentan da, wo es Ende Saison hinwill: auf einem Barrageplatz! Und das soll auch nach den Begegnungen mit den beiden Schlusslichtern der Tabelle nicht anders sein.</p>

<p>Der Samstagsgegner Handballsport (HS) Biel steht mit f&uuml;nf Punkten aus 11 Spielen auf dem zweitletzten Platz der Tabelle und wird zweifellos alles daf&uuml;r tun, um aus dieser ungem&uuml;tlichen Lage wieder herauszufinden.</p>

<p>Der HS Biel hat auf diese Saison hin vier Zug&auml;nge unter Vertrag genommen:</p>

<ul>
	<li><strong>Valentin Striffeler</strong>, sein Name tauchte in der Saison 07/08 in der NLA beim BSV auf!</li>
	<li><strong>Tymoteusz Piatek</strong>, Karvina (Polen), Kreisl&auml;ufer (202cm, 112 kg)</li>
	<li>Torh&uuml;ter <strong>Fabian Spuler</strong> vom TV Endingen</li>
	<li><strong>Michael Linder</strong> (ex BSV) Aufbauer mit Talentf&ouml;rderungslizenz zum HBC West (1.Liga)</li>
</ul>

<p>Die Badener tun gut daran, ein Jahr zur&uuml;ckzudenken, als man am&nbsp;Ufer des Bielersees &uuml;blen Schiffbruch erlitt.</p>

<p>Denn von der Papierform her muss man nicht lange diskutieren, wer am Samstag als Favorit aufl&auml;uft. <strong>Doch kein Gegner, kein System, kein Gegenspieler darf auf die leichte Schulter genommen werden &ndash; weil in dieser Saison wirklich jeder jeden schlagen kann.</strong> Bestes Beispiel: Der Sieg von Schlusslicht Ch&ecirc;nois gegen das Topteam St&auml;fa!</p>

<p>Das Rezept f&uuml;r die n&auml;chsten beiden Punkte auf dem Badener Konto ist klar: Hinten dicht, vorne treffsicher, 60 Minuten fokussiert. Dann ist der erste Schritt f&uuml;r eine Topplatzierung unterm Weihnachtsbaum getan.</p>

<p><strong>Die Partie HS Biel &ndash; STV Baden wird am Samstag, 7. November, um 17 Uhr in der <a href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/hallen/283093">Halle Esplanade Biel</a> angepfiffen. Spieler und Staff freuen sich &uuml;ber viele bekannte Gesichter auf den Zuschauerr&auml;ngen!</strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!</strong></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Dem Winterthurer Wirbelwind getrotzt</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/72279</link>
<description><![CDATA[STV Baden – SG Yellow/Pfadi Espoirs 19:16 (11:9)]]></description>
<pubDate>Sat, 30 Nov 2019 21:13:23 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">38a682fa680e0c7a2cc283058d6bd4e5</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><a href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/385350" target="_blank">Spielverlauf, Statistik und Videostream der Partie</a></p>

<p><strong>St&auml;dtli 1 lieferte sich mit den Yellow/Pfadi Espoirs einen Abn&uuml;tzungskampf, der erst in der Schlussminute zu Gunsten des Heimteams entschieden wurde.</strong></p>

<p>49 Prozent. 50 Prozent. Die Fangquoten von Badens Keeper&nbsp;<strong>Marco Wyss</strong>&nbsp;(15/31) und Winterthurs&nbsp;<strong>Noah Huber</strong>&nbsp;(7/14) sprechen B&auml;nde: Wenn Torh&uuml;ter derart gl&auml;nzen und in 60 Minuten gerade mal 35 Tore &ndash; total! &ndash; fallen, kann es mit der Offensive nicht weit her sein.</p>

<p>Nicht dass es an entsprechenden Bem&uuml;hungen gefehlt h&auml;tte. Winterthur legte los wie ein Hornissenschwarm und versuchte die Badener Defensive mit minutenlangen Wechseln und immer wieder eingestreuten Einzelvorst&ouml;ssen schwindlig zu spielen. Was zwar nur beschr&auml;nkt gelang, die jungen Z&uuml;rcher Wilden aber nicht davon abhielt, 60 Minuten unabl&auml;ssig anzurennen und hinten einen nicht minder kr&auml;ftezehrenden Verteidigungsstil zu pflegen.</p>

<p><strong>St&auml;dtli 1 war in defensiver Hinsicht auf der H&ouml;he der Aufgabe. Der anhaltende Winterthurer Wirbelwind brachte das Badener Kollektiv nicht wirklich in Verlegenheit.</strong></p>

<p>Dass daraus nicht die Basis einer klaren F&uuml;hrung wurde, lag zum einen am beherzten Einsatz der G&auml;ste.&nbsp;<strong>Vor allem aber machten sich die Stadtturner das Leben selber schwer mit individuellen Fehlern und unpr&auml;zisen Abschl&uuml;ssen.</strong></p>

<p>So wurde die hart, aber bemerkenswert fair gef&uuml;hrte Partie zu einem nervenaufreibenden Abn&uuml;tzungskampf, in dem kein Team den entscheidenden Vorteil erringen konnte. Zehn Minuten vor Schluss lag Baden nur ein Tor vorn &ndash;&nbsp;vier Minuten vor Schluss desgleichen.&nbsp;</p>

<p>Die endg&uuml;ltige Entscheidung zugunsten der Gastgeber fiel erst in der Schlussminute, 58 Sekunden vor Abpfiff, mit dem insgesamt sechsten Treffer von&nbsp;<strong>Ilan Baumann</strong>.&nbsp;</p>

<p>19:16. Was in jedem anderen Spiel ein Halbzeitresultat w&auml;re, besiegelte am Ende eines harten St&uuml;cks Arbeit einen perfekten Badener Spieltag:&nbsp;</p>

<ul>
	<li><strong>Zwei Punkte f&uuml;r <a href="https://staedtli.ch/stv1">St&auml;dtli 1</a></strong>&nbsp;(mit 18 Punkten aus 12 Spielen tempor&auml;r wieder an der Tabellenspitze der NLB)</li>
	<li><strong>Zwei Punkte f&uuml;r <a href="https://staedtli.ch/stv2">St&auml;dtli 2</a></strong>&nbsp;(mit 18 Punkten aus 9 Spielen unbestritten an der Tabellenspitze der 2. Liga)</li>
	<li><strong>Zwei Punkte f&uuml;r die <a href="https://staedtli.ch/sgbaden">SG Baden Handball</a></strong>&nbsp;(mit dem ersten Sieg wieder im Gesch&auml;ft um den Ligaerhalt)</li>
</ul>

<p>F&uuml;r St&auml;dtli 1 h&auml;lt das Handballjahr 2019 nun noch zwei Ausw&auml;rtsspiele gegen Teams am anderen Ende der Tabelle bereit: Am 7. Dezember in/gegen Biel, am 14. Dezember in/gegen Steffisburg.&nbsp;</p>

<p><strong>Die Badener Fans rechnen fest mit vier weiteren Punkten unterm Weihnachtsbaum. Und da das Programm der Tabellennachbarn ungleich anspruchsvoller ist, darf man gespannt sein, wer als Wintermeister ins neue Jahr rutscht...</strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!</strong></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Grosser Sport und heisser Käse</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/72154</link>
<description><![CDATA[Städtli 1 tritt im letzten Heimspiel des Jahres gegen die Winterthurer Espoirs an. Davor will Städtli 2 seine Ungeschlagenheit auch im neunten Spiel wahren!]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Nov 2019 11:42:03 +0100</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>&nbsp;</p>

<h2>Was! F&uuml;r! Eine! Saison!</h2>

<p>Nach elf Runde liegen in der Nationalliga B gerade mal sechs Punkte zwischen Birsfelden auf dem Platz zehn und St&auml;fa (mit einem Spiel weniger) an der Tabellenspitze.</p>

<p>So eng lag das Feld seit dem Badener Aufsteig in die zweith&ouml;chste Spielklasse noch nie beisammen. Eindr&uuml;cklich zeigt sich dies beim Blick auf die Anzahl Niederlagen der beiden Topteams in den vergangenen sechs Meisterschaften:</p>

<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p>Saison 2013/2014</p>

			<p>Saison 2014/2015</p>

			<p>Saison 2015/2016</p>

			<p>Saison 2016/2017</p>

			<p>Saison 2017/2018</p>

			<p>Saison 2018/2019</p>
			</td>
			<td>
			<p>HSC Suhr Aarau (3)</p>

			<p>RTV Basel (5)</p>

			<p>HSC Suhr Aarau (2)</p>

			<p>TV Endingen (3)</p>

			<p>RTV Basel (2)</p>

			<p>TV Endingen (2)</p>
			</td>
			<td>
			<p>TV Endingen (3)</p>

			<p>TV Endingen (6)</p>

			<p>TV Endingen (3)</p>

			<p>Lakers St&auml;fa (5)</p>

			<p>STV Baden (6)</p>

			<p>Lakers St&auml;fa (6)</p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p>Wohlgemerkt: Diese Angaben beziehen&nbsp;sich jeweils auf eine komplette Saison mit&nbsp;<strong>26 Spielen.</strong> Dazu im Vergleich die laufende Spielzeit nach erst 11 respektive 10 Begegnungen:&nbsp;<strong>St&auml;fa (2 Niederlagen), STV Baden (3), Kreuzlingen/M&ouml;hlin/Gossau (je 4)</strong></p>

<p><strong>&nbsp;</strong></p>

<h2>Treffsichere&nbsp;G&auml;ste aus Winterthur</h2>

<p>Damit zum letzten Heimspiel von St&auml;dtli 1 in diesem Jahr: Nach dem sch&ouml;nen Sieg in Kreuzlingen empfangen die Badener die SG Yellow / Pfadi Espoirs in der Aue.&nbsp;</p>

<p>Die Winterthurer haben erst drei Niederlagen auf dem Konto, Drei Unentschieden und f&uuml;nf Siege bedeuten momentan den 6. Platz in der Tabelle. Eine riesige Steigerung gegen&uuml;ber der letzten Saison wo lange gegen den Abstieg gek&auml;mpft werden musste. Die Arbeit von&nbsp;<strong>Stevan Kurbalija,</strong> einst Kreisl&auml;ufer beim HSC Suhr Aarau, tr&auml;gt offensichtlich Fr&uuml;chte.&nbsp;</p>

<p>Zu den Topsch&uuml;tzen der Z&uuml;rcher geh&ouml;ren&nbsp;<strong>Henrik Sch&ouml;nfeldt</strong>&nbsp;(Norwegen, R&uuml;ckraum links, 58 Meisterschaftstore),&nbsp;<strong>Julian Maritz</strong>&nbsp;(CH, R&uuml;ckraum Mitte, 47 Tore) und&nbsp;<strong>Roman Blumer&nbsp;</strong>(CH, Fl&uuml;gel links, 33 Tore). Ein Pr&uuml;fstein f&uuml;r die wiedergefundene Qualit&auml;t der Badener Verteidigung.</p>

<p>&nbsp;</p>

<h2>Wie immer: Gratiseintritt in der Aue</h2>

<p>Beim Stadtturnverein hat sich gl&uuml;cklicherweise niemand neu verletzt. Man darf sich also auf das Auflaufen der kompletten Siegermannschaft vom Bodensee freuen &ndash; die sich ihrerseits auf einen Publikums-Grossaufmarsch in der Aue freut!&nbsp;</p>

<p><strong>Nat&uuml;rlich gilt auch diese Saison wieder an allen Badener Heimspielen Gratiseintritt. Diesmal m&ouml;glich gemacht durch das Matchpatronat der&nbsp;<a href="https://www.baden.ch/">Stadt Baden</a>. Herzlichen Dank f&uuml;r das Engagement!</strong></p>

<p><strong>Das Spiel STV Baden - SG Yellow/Pfadi Espoirs wird am Samstag, 30. November, um 18:00 Uhr in der Aue Baden angepfiffen.</strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!</strong></p>

<p><strong>&nbsp;</strong></p>

<table border="0" cellpadding="3" cellspacing="3" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td style="background-color:#000000">
			<h2><span style="color:#ffffff">Um 16:00 Uhr&nbsp;St&auml;dtli 2 vs. HS Biel 2</span></h2>

			<p><span style="color:#ffffff"><strong>Als Vorspiel des NLB-Knallers wird in der Aue ein weiterer handballerischer Leckerbissen serviert: St&auml;dtli 2, ungeschlagener Tabellenf&uuml;hrer der 2. Liga, tritt gegen die zweite Mannschaft des HS Biel an. Ziel: Die weisse Weste auch im neunten Spiel wahren!</strong></span></p>
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>
			<h2>&nbsp;</h2>

			<h2>Ab 16:30 Uhr&nbsp;Raclette und Weisswein im TimeouT</h2>

			<p><strong>Damit auch das leibliche Wohl in der Aue nicht zu kurz kommt, wird am Samstag nebst dem &uuml;blichen TimeouT-Sortiment ab 16:30 Uhr auch Raclette serviert.&nbsp;</strong></p>

			<p><strong>Wer den geschmolzenen K&auml;se und ein k&uuml;hles Gl&auml;schen Weisswein ganz in Ruhe geniessen m&ouml;chte, kann sich gerne einen Tisch reservieren &ndash; ganz einfach per Mail mit Angabe von gew&uuml;nschter Zeit und Anzahl Personen an:&nbsp;<a href="mailto:christoph.bloechlinger@staedtli.ch?subject=Tisch-Reservation%20f%C3%BCrs%20Raclette%20in%20der%20Aue">christoph.bloechlinger@staedtli.ch</a></strong></p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<h2>&nbsp;</h2>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Baden findet am Bodensee zurück auf die Siegerstrasse</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/72066</link>
<description><![CDATA[HSC Kreuzlingen – STV Baden 28:32 (15:16)]]></description>
<pubDate>Sun, 24 Nov 2019 10:51:16 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><a href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/385344" target="_blank">Spielverlauf, Statistik und Videostream der Partie</a></p>

<p><strong>St&auml;dtli 1 gewinnt dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung das umk&auml;mpfte&nbsp;Spiel&nbsp;gegen den Aufsteiger HSC Kreuzlingen.</strong></p>

<p>Die Vorzeichen f&uuml;r dieses Spitzenspiel standen eindeutig besser f&uuml;r die Gastgeber vom Bodensee. W&auml;hrend die &uuml;berraschend starken Aufsteiger vergangenes Wochenende gegen die Kadetten Espoirs in Schaffhausen gewinnen konnten, setzte es f&uuml;r den STV Baden in Gossau eine deutliche Niederlage ab &ndash; die zweite innert Wochenfrist.</p>

<p>Vor allem die ansonsten starke Abwehr agierte ungen&uuml;gend. Entsprechend mussten 41 Gegentreffer hingenommen werden.</p>

<p>Dass es im Spiel gegen den Tabellennachbarn um viel ging, merkte man dem zwischenzeitlich auf den dritten Rang abgerutschten Team um Trainer Bj&ouml;rn Navarin an. W&auml;hrend die Kreuzlinger sofort ins Spiel fanden, geduldig die Spielz&uuml;ge ausf&uuml;hrten und zu erfolgreichen Abschl&uuml;ssen kamen, starteten die Badener nerv&ouml;s und mit einigen &uuml;berhasteten Torw&uuml;rfen, was schnell zu einem Dreitorer&uuml;ckstand f&uuml;hrte.</p>

<p>Auff&auml;lligster Spieler zu Beginn war <strong>Valon Dedaj</strong>. Der Kreuzlinger Spielermacher setzte seine Mitspieler in dieser Phase hervorragend in Szene, gl&auml;nzte aber auch selber immer wieder mit erfolgreichen Abschl&uuml;ssen. Herausragende 11 Tore konnte sich der 30-j&auml;hrige Topscorer an diesem Abend gutschreiben lassen.</p>

<p><strong>Doch anders als in den vergangenen beiden Partien liessen sich die Badener vom starken Auftreten des Gegners nicht beirren.</strong> Die beherzten Aktionen in der Verteidigung und die schnell ausgef&uuml;hrten Angriffsbem&uuml;hungen begannen sich auch auf Badener Seite auszuzahlen, und so war nach knapp einer Viertelstunde der Anschluss wieder geschafft.</p>

<p>Den Torgaranten <strong>Pascal B&uuml;hler</strong> (insgesamt 6 Tore), Fl&uuml;gelspieler <strong>Seppi Zuber</strong> (7 Tore) und dem wurfgewaltigen Aufbauspieler <strong>Malvin Patzack</strong> (6 Tore) gelangen nun etliche sehenswerte Einzelleistungen, so dass sich nun die Aargauer ihrerseits mit drei Toren absetzen konnten.</p>

<p>Zeitweise fehlt dem Team aber noch immer die Konstanz. Unn&ouml;tige technische Fehler erm&ouml;glichten dem Gegner wieder ein Herankommen. Entsprechend mit nur einem Tor Vorsprung wurden die Seiten gewechselt.</p>

<h4>Wende nach der Pause</h4>

<p>Die Limmatst&auml;dter starteten gest&auml;rkt aus der Kabine in Halbzeit zwei. Die k&auml;mpferische Verteidigung wurde nun immer besser durch Torh&uuml;ter <strong>Marco Wyss</strong> (12 Paraden) unterst&uuml;tzt, und die Tempoversch&auml;rfung der Badener f&uuml;hrte nun auf Seiten der Gegner zu etlichen technischen Fehlern und Fehlw&uuml;rfen.</p>

<p>So sah sich der Kreuzlinger Cheftrainer Martin Keller bereits nach 39 Minuten gezwungen, eine Auszeit zu verlangen um nicht einmal zwei Minuten sp&auml;ter gleich mit der zweiten gr&uuml;nen Karte nachzudoppeln.</p>

<p>Doch auch diese Spielunterbr&uuml;che vermochten die Aargauer Spielfreude an diesem Abend nicht zu tr&uuml;ben: Der Vorsprung wurde in dieser Phase sukzessive auf 6 Tore ausgebaut.</p>

<p>Auch ein letztes Aufb&auml;umen knapp 5 Minuten vor Schluss mit dem Anschlusstreffer zum 26 : 29 verhinderte die erste Heimniederlage der Kreuzlinger in dieser Saison nicht. <strong>So konnte St&auml;dtli 1 nach 60 Minuten ein verdientes 28:34 bejubeln.</strong></p>

<p>Ein wichtiger Ausw&auml;rtssieg der wieder Zwischenrang zwei und Anschluss an Tabellenf&uuml;hrer St&auml;fa bedeutet. Vor allem aber d&uuml;rfte dieser Erfolg viel Selbstvertrauen f&uuml;r die anstehenden Partien gebracht haben und die Gewissheit, dass sowohl das Angriffspiel aber vor allem die Verteidigung wieder bestens funktionierten.</p>

<p><strong>Eine derart geschlossene Mannschaftsleistung wird auch am kommenden Samstag wieder gefragt sein, um zu Hause in der Aue gegen die junge Mannschaft der Spielgemeinschaft Yellow/Pfadi aus Winterthur bestehen zu k&ouml;nnen. </strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!</strong></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Zu Gast am Bodensee</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/71972</link>
<description><![CDATA[Nach dem missratenen Schützenfest in der Ostschweiz geht es am Samstag etwas weiter nördlich weiter: beim Tabellennachbarn in Kreuzlingen.]]></description>
<pubDate>Wed, 20 Nov 2019 11:24:58 +0100</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Nach der Niederlage beim NLA-Absteiger Gossau geht es nun zum Aufsteiger aus der 1.Liga, dem HSC Kreuzlingen. Die Ostschweizer haben den punktegleichen STV Baden in der Tabelle dank besserem Torverh&auml;ltnis &uuml;berholt und belegen aktuell Platz zwei.</p>

<p>Am Samstag kommt es also einmal mehr zu einem Spitzenkampf!</p>

<p>Von den 17 aufgef&uuml;hrten Spielernamen auf der Kreuzlinger Kaderliste stammen nicht weniger als neun Spieler aus dem Ausland: 3x Deutschland, 2x Ungarn, je 1x Serbien, Griechenland, Kosovo und Brasilien. Man darf gespannt sein, wie dies das Spiel der Ostschweizer pr&auml;gt. Eher kraftbetont oder eher spielerisch?</p>

<p>Von den zehn bisherigen Saisonspielen wurden jedenfalls nur deren drei verloren (gegen Yellow, W&auml;denswil und Birsfelden), die anderen sieben Spiele konnten alle gewonnen werden. Zudem sind die gewohnt vielen Zuschauer in Kreuzlingen sicher ein Pluspunkt f&uuml;r die Einheimischen.</p>

<p>Es wird also wieder eine Mammutaufgabe f&uuml;r die Badener, wenn sie sich weiterhin an der Spitze behaupten wollen. Steht zu hoffen, dass Staff und Spieler die n&ouml;tigen Lehren aus den letzten beiden Niederlagen ziehen k&ouml;nnen, damit St&auml;dtli 1 am Samstag wieder den Handball zeigt, mit dem man zuvor so erfolgreich war.</p>

<p>Es ist noch nichts verloren, die Gegner nehmen sich ebenfalls Punkte weg &ndash; das sollte man dann aber auch ausn&uuml;tzen...</p>

<p><strong>Die Partie HSC Kreuzlingen vs. STV Baden wird am Samstag um 18:00 in der <a href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/hallen/140872" target="_blank">Egelsee-Halle Kreuzlingen</a> angepfiffen. Spieler und Staff freuen sich &uuml;ber viele bekannte Gesichter auf den Zuschauerreihen!</strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!</strong></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Schützenfest in Gossau</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/71813</link>
<description><![CDATA[TSV Fortitudo Gossau - STV Baden 41:34 (20:16)]]></description>
<pubDate>Sun, 17 Nov 2019 12:37:07 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><a href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/385340" target="_blank">Spielverlauf, Statistik und Videostream der Partie</a></p>

<p><strong>St&auml;dtli 1 zeigt beim NLA-Absteiger Gossau eine deutliche Steigerung in der Offensive, bringt in der Defensive aber kein&nbsp;Bein auf den Boden und verliert das Spiel deswegen klar und deutlich.</strong></p>

<p>Die grosse und treue Fangemeinde von St&auml;dtli 1 war am Ende des Meisterschaftsspiels sprach-, rat- und verst&auml;ndnislos. Lag der Hauptgrund der Niederlage im letzten Meisterschaftsspiel in der Aue gegen St&auml;fa in einer katastrophalen Chancenauswertung, so war in der gut besuchten Buechenwaldhalle in Gossau die gesamte Deckungsarbeit mangelhaft. Die 41 erhaltenen Tore sprechen eine deutliche Sprache.</p>

<p>Der NLA-Absteiger konnte unter der ausgezeichneten Regie seiner Aufbauspieler beinahe nach Belieben schalten und walten. Leider n&uuml;tzte St&auml;dtli die gute Angriffsleistung mit gekonnten Spielz&uuml;gen und ausgezeichneten Abschl&uuml;ssen, insbesondere der beiden Fl&uuml;gelspieler, nichts. Die Verteidigung, die auf die Saison 19/20 verst&auml;rkt wurde, erf&uuml;llte ihre Pflicht fehlerhaft und selten als Team.</p>

<p><strong>Gossau hat verdient gewonnen, war die klar bessere Mannschaft und lag von Beginn weg immer in F&uuml;hrung.&nbsp;</strong>Beim Stande von 11:10 nach 20 Minuten sowie beim Pausenstand von 20:16 keimte Hoffnung auf, aber Fehlw&uuml;rfe in wichtigen Augenblicken knickten diese leider umgehend. Auch taktische Massnahmen des Trainers zeigten keine Wirkung.</p>

<p>Diese Niederlage, eine der deutlichsten der vergangenen Jahre, muss genau analysiert werden. Bereits am n&auml;chsten Samstag spielt Baden wieder in der Ostschweiz, diesmal gegen den Aufsteiger Kreuzlingen &ndash; der St&auml;dtli aktuell vom zweiten Tabellenplatz verdr&auml;ngt hat.</p>

<p>Ein &auml;hnlicher Ausrutscher wie in Gossau liegt nicht drin, denn die Teams der ersten Tabellenh&auml;lfte liegen zur Zeit allesamt nahe beisammen.</p>

<p><strong>Also: Kopf hoch, Konzentration auf die St&auml;rken, optimale Trainingsnutzung und Spielvorbereitung, voller Einsatz im Team&hellip; der Erfolg stellt sich sicher wieder ein. Und die Fans begl&uuml;ckw&uuml;nschen sich wesentlich lieber als dass sie sich tr&ouml;sten!</strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!</strong></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Auf Punktejagd im Fürstenland</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/71684</link>
<description><![CDATA[Nach der Heimniederlage gegen Stäfa geht es am Samstag auswärts weiter: Städtli 1 tritt gegen den NLA-Absteiger Fortitudo Gossau an.]]></description>
<pubDate>Wed, 13 Nov 2019 14:00:12 +0100</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>So spannend hat sich die zweith&ouml;chste Schweizer Handballliga schon lange nicht mehr pr&auml;sentiert: Dominierten in den letzten beiden Jahren die sp&auml;teren Aufsteiger Basel und Endingen recht klar die Liga, gilt heuer: <strong>In der Spitzengruppe kann jeder jeden schlagen.</strong></p>

<p>Das zeigt sich darin, dass aktuell zwischen St&auml;dtli 1 auf Platz zwei und Gossau, dem Gegner vom Samstag, auf Platz 7 gerade mal vier Punkte Abstand liegen.</p>

<p>Qualit&auml;t und Leistungsdichte in der NLB sind gestiegen &ndash; sch&ouml;n f&uuml;r die Zuschauer und eine spezielle Motivation f&uuml;r alle Teams mit Ambitionen nach oben.</p>

<p>Zu denen z&auml;hlt auch Fortitudo Gossau. Wie St&auml;dtli hat sich der NLA-Absteiger das Erreichen der Aufstiegsplayoffs auf seine Fahne geschrieben. Die F&uuml;rstenl&auml;nder sind den eigenen Erwartungen bislang allerdings noch nicht wirklich gerecht geworden. Mit f&uuml;nf Siegen aus neun Spielen ist immerhin der Anschluss nach oben noch nicht verloren.</p>

<p>Nachdem f&uuml;r Baden wie Gossau das letzte Spiel eine Nullnummer war, wollen nun nat&uuml;rlich beide Teams unbedingt punkten. <strong>St&auml;dtli 1 muss daf&uuml;r in erster Linie zu einer vern&uuml;nftigen Chancenauswertung zur&uuml;ckfinden.</strong> Und in der Defensive ist sicher ein besonderes Augenmerk auf <strong>Lucius Graf</strong> zu legen, den Gossauer Topshooter mit zehn Jahren NLA-Erfahrung. Aktuell belegt er Platz zwei der NLB-Torsch&uuml;tzenliste!</p>

<p>Ebenfalls beachtenswert: <strong>Davin Ammann</strong> auf der linken Aufbauposition und der &Ouml;sterreicher <strong>Niklas Schiller</strong>, der auf diese Saison hin vom HC Alpla Hard zu den Gossauern gestossen ist.</p>

<p><strong>Fortitudo gegen St&auml;dtli: Die NLB-Premiere dieser spannenden Konstellation startet am Samstag, 16. November, um 17:30 in der <a href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/hallen/140868" target="_blank">Buechenwald-Halle Gossau</a>. Spieler und Staff freuen sich &uuml;ber jedes bekannte Gesicht auf den Zuschauerr&auml;ngen!</strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!</strong></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>An sich selber gescheitert</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/71453</link>
<description><![CDATA[STV Baden - Handball Stäfa 27:29 (12:13)]]></description>
<pubDate>Wed, 06 Nov 2019 22:56:37 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><a href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/385329" target="_blank">Spielverlauf, Statistik und Videostream der Partie</a></p>

<p><strong>St&auml;dtli 1 schafft es gegen St&auml;fa nicht, das Chancenplus in Z&auml;hlbares umzum&uuml;nzen und f&auml;hrt zu Hause die zweite Saisonniederlage ein.</strong></p>

<p>Wie &auml;rgerlich: Nur zwei Mal hat St&auml;dtli 1 in dieser Saison die Punkte abgeben m&uuml;ssen &ndash; und beide Male ausgerechnet vor Heimpublikum in der Aue!</p>

<p>Dabei sah es am Mittwochabend erst &uuml;berhaupt nicht danach aus: Die agile Badener Abwehr stellte die G&auml;ste vom Z&uuml;richsee vor gr&ouml;sste Probleme, was normalerweise f&uuml;r eine schnelle klare F&uuml;hrung gesorgt h&auml;tte. Normalerweise, denn auf der anderen Hallenseite stand mit <strong>Patrick Murbach</strong> ein Mann in Ausnahmeform zwischen den Pfosten. Schon in der Anfangsphase &uuml;berzeugte er mit gl&auml;nzendem Stellungsspiel und stand auch sp&auml;ter aussichtsreichsten Badener Abschl&uuml;ssen wirksam im Wege.</p>

<p>Der grossgewachsene Keeper hielt St&auml;fa mit gef&uuml;hlt 300 Big Saves im Spiel und erm&ouml;glichte es so seinen Vorderleuten, sich im Angriff immer besser in Szene zu setzen.</p>

<p>St&auml;dtli 1 liess phasenweise zwar Hoffnung aufkeimen, kam aber nie so richtig in den gewohnten Rhythmus. Was nicht zuletzt auch an <strong>Armin Sarac</strong> (12/17) lag, dem besten Feldspieler von St&auml;fa: Anders als die St&auml;dtli-F&uuml;hrungsspieler nutzte der Ex-Endinger seine Chancen konsequent und verwandelte auch alle vier Siebenmeter souver&auml;n.</p>

<p>Baden muss sich nach der unn&ouml;tigen Heimschlappe an der eigenen Nase nehmen. Wer so viele &laquo;Zweihundertprozentige&raquo; nicht verwandelt, macht sich das Leben eben selber schwer. Und auch die Defensive hat man diese Saison schon besser gesehen.</p>

<p><strong>Immerhin: An der grunds&auml;tzlichen Tabellensituation &auml;ndert dies wenig, und der Schuss vor den Bug schadet sicher nicht. Abhaken, Lehren ziehen, besser machen &ndash; am besten gleich am 16. November ausw&auml;rts gegen NLA-Absteiger Fortitudo Gossau.</strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!</strong></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Der nächste Spitzenkampf im Hexenkessel</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/71265</link>
<description><![CDATA[Baden gegen Stäfa, der Erste gegen den Zweiten: Das Schlagerspiel der Runde!]]></description>
<pubDate>Sun, 03 Nov 2019 19:23:32 +0100</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Was f&uuml;r eine grossartige Affiche: Der Tabellenerste STV Baden tritt zu Hause im Hexenkessel Aue gegen den Tabellenzweiten Handball St&auml;fa an. Eine Begegnung auf Augenh&ouml;he, denn die zwei Punkte R&uuml;ckstand in der Tabelle erkl&auml;ren sich einzig aus dem Spiel weniger, das die Z&uuml;rcher auf dem Konto haben.</p>

<p>Eine seltene Ausgangslage und f&uuml;r sich alleie schon fast der Garant f&uuml;r eine intensive Partie!</p>

<p>Die St&auml;fener, trainiert von <strong>Philipp Seitle</strong> und <strong>Lukas Maag</strong> &ndash; beide schon einmal Spieler bei St&auml;dtli 1 &ndash;, haben ihr erstes Saisonspiel in Kreuzlingen noch verloren. Ab da blieben sie aber verlustpunktfrei und haben also sechs Siege aneinandergereiht!</p>

<p>Die besten Sch&uuml;tzen der Z&uuml;rcher sind <strong>Armin Sarac</strong> (ex TV Endingen, 45 Tore), <strong>Nicola Brunner</strong> (30 Tore) und <strong>Lukas Maag</strong> (24 Tore). Baden bekommt es also mit einem Trio und&nbsp;nicht mit einem einzelnen &Uuml;berflieger wie Alexander Velz im <a href="https://staedtli.ch/home/detailview/article/71224/eyJlIjoiOTg0MTEiLCJpIjpudWxsfQ==">Spiel gegen M&ouml;hlin</a> zu tun. Bei St&auml;fa kann jeder Spieler ein Spiel entscheiden.</p>

<p>Auch St&auml;dtli 1 kann auf eine beachtliche Siegesserie zur&uuml;ckblicken, hat mittlerweile aber eine wachsende Verletztenliste zu beklagen: <strong>Ilan Baumann, Fabian Schmid</strong> und <strong>Noah Gautschi</strong> werden kaum auflaufen k&ouml;nnen. <strong>Pascal B&uuml;hler, Malvin Patzack</strong> und <strong>Jonathan Knecht</strong> werden also ein weiteres Mal besonders gefordert sein, damit St&auml;dtli diesem Gegner Paroli bieten kann.</p>

<p>Leicht wird es nicht fallen, denn die Bilanz der vergangenen sechs Partien ist v&ouml;llig ausgeglichen: Je dreimal konnte eine Mannschaft das Punktepaar erringen. Und an einem Unentschieden ist&nbsp;auch diesmal niemand interessiert!</p>

<p><strong>Nat&uuml;rlich gilt auch diese Saison wieder an allen Badener Heimspielen Gratiseintritt. Diesmal m&ouml;glich gemacht durch das Matchpatronat von <a href="https://www.jackpots.ch/">Jackpots.ch</a>, dem Online-Casino des <a href="https://www.grandcasinobaden.ch/">Grand Casino Baden</a>. Herzlichen Dank f&uuml;r das Engagement!</strong></p>

<p><strong>Das Spiel STV Baden &ndash; Handball St&auml;fa wird am Mittwoch, 6. November, um 20:00 Uhr in der Aue Baden angepfiffen.</strong></p>

<p><strong>Alle in die Aue &ndash; jeder Fan z&auml;hlt!</strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!</strong></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Wer am Ende führt, gewinnt</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/71224</link>
<description><![CDATA[TV Möhlin – STV Baden 27:28 (14:12)]]></description>
<pubDate>Sun, 03 Nov 2019 10:49:29 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><a href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/385324" target="_blank">Spielverlauf, Statistik und Videostream der Partie</a></p>

<p><strong>St&auml;dtli 1 tut sich in M&ouml;hlin lange schwer, zwingt das Gl&uuml;ck aber in der Schlussphase auf seine Seite und beh&auml;lt die Tabellenf&uuml;hrung.</strong></p>

<p>Die Statistik sieht deutlicher aus, als man es gedacht h&auml;tte: In dem Dutzend Partien vor dem Derby vom Samstag hatte St&auml;dtli 1 siebenmal gesiegt und nur dreimal verloren. Zweimal trennten sich Baden und M&ouml;hlin unentschieden.</p>

<p>Und fast immer war es eine enge Sache.</p>

<p>So auch am Samstag wieder in der neuen Steinlihalle A.</p>

<p>Nach einer schwachen Startphase mit vielen Fehlw&uuml;rfen und technischen Fehlern traf <strong>Seppi Zuber</strong> in der 5. Minute endlich zum ersten Tor f&uuml;r den STV Baden. Hinten wurde zwar kr&auml;ftig zugelangt, trotzdem kassierte man aber immer wieder &laquo;einfache&raquo; Tore. Vorne wiederum gelang nichts &ndash; ausser Fehlern &uuml;ber Fehlern.</p>

<p><strong>In der 12. Minute dann der erste Penalty f&uuml;r St&auml;dtli. Nur noch 5:3 gegen die Stadtturner. Die Wende?</strong></p>

<p>Noch nicht. Auch wenn es nun St&uuml;ck f&uuml;r St&uuml;ck immer besser lief. Der Druck auf die M&ouml;hlner wurde erh&ouml;ht, was zum Beispiel zum sehenswerten Steal von <strong>Patrick Schweizer</strong> samt dem daraus resultierenden Tempogegenstoss von <strong>Andreas Heyme</strong> f&uuml;hrte.</p>

<p>M&ouml;hlin wankte erstmals, aber es fiel nicht. Denn der unbestrittene Liga-Topskorer <strong>Alexander Velz</strong> genoss immer noch viel zu viel Freiraum, den er in zahlreiche Tore umm&uuml;nzte. Am Ende sollten es deren 13 (!) aus 21 Versuchen sein.</p>

<p>Die ersten 30 Minuten in einem Satz: <strong>H&uuml;ben wie dr&uuml;ben viele Fehler und keine Mannschaft, die sich abzusetzen vermochte. </strong>Pausenstand 14:12 f&uuml;r Gastgeber M&ouml;hlin.</p>

<p>Was es in der zweiten Halbzeit zu verbessern galt, war offensichtlich. Technische Fehler wurden tats&auml;chlich weniger begangen, doch scheiterte man immer wieder am gegnerischen Torh&uuml;ter. Zeit f&uuml;r ein Badener Timeout beim Stand von 24:20.</p>

<p>Die taktische Massnahme von Trainer <strong>Bj&ouml;rn Navarin</strong> zeigte Wirkung. Ebenso die Manndeckung auf den Fricktaler Spielmacher Alexander Velz. M&ouml;hlin rieb sich immer &ouml;fter an der Badener Abwehr auf, und auch Torh&uuml;ter <strong>Marco Wyss</strong> vermochte nun Akzente zu setzen.</p>

<p>In der 54. Minute dann die erste St&auml;dtli-F&uuml;hrung: <strong>Keegan Ramsauer</strong> netzte zum 24:25 ein. Kurz darauf dann ein b&ouml;ser D&auml;mpfer f&uuml;r Baden:&nbsp;<strong>Andreas Heyme</strong> kassierte seine dritte Zeitstrafe und damit die Rote Karte. So &auml;rgerlich der Ausschluss war &ndash; er sollte wenigstens ohne Folgen bleiben.</p>

<p>Es folgte die in den Begegnungen zwischen Baden und M&ouml;hlin offenbar obligate Hitchcock-Phase am Schluss: Penalty Baden in Minute 59:09. St&auml;dtli-Topskorer&nbsp;<strong>Pascal B&uuml;hler</strong>&nbsp;stellt sich der Herausforderung und schiesst das entscheidende Tor zum 27:28!</p>

<p><strong>Noch 32 Sekunden zu spielen. Angriff M&ouml;hlin. Parade Marco Wyss. Ende, aus, Baden siegt!</strong></p>

<p>Wieder einmal hat St&auml;dtli 1 ein harziges Spiel gegen M&ouml;hlin gedreht und zwei goldene Punkte aus dem Fricktal entf&uuml;hrt. Das bedeutet, dass sich am Mittwoch in der Aue die beiden Topteams der Liga gegen&uuml;berstehen werden. Handball St&auml;fa belegt mit einem Spiel und zwei Punkten weniger Platz zwei und wird alles daran setzen, mit St&auml;dtli 1 gleichzuziehen.</p>

<p><strong>Diesmal erlaubt die Statistik keine Prognose: In den sechs bisherigen Partien hat jedes Team je dreimal gewonnen. F&uuml;r Spannung ist also gesorgt!</strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!</strong></p>
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<title>Aargauer Derby im Fricktal</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/71077</link>
<description><![CDATA[Nach der Nati-Pause steht ein ganz besonderes Duell auf dem Programm: Baden gegen Möhlin! Bloss zwei Punkte liegen zwischen Tabellenerstem und -sechstem!]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Oct 2019 16:54:44 +0100</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Nach der &Uuml;bernahme der Tabellenf&uuml;hrung vor zwei Wochen reist der STV Baden am Samstag zum Aargauer Derby nach M&ouml;hlin.</p>

<p>Zehn Punkte aus sieben Spielen stehen auf dem Konto des TV M&ouml;hlin &ndash; nur zwei Punkte weniger als bei den Badenern. Wohl das Bemerkenswerteste daran: Die Niederlage der Fricktaler in W&auml;denswil mit sage und schreibe 13 (!) Toren Unterschied.</p>

<p>Auf einen &auml;hnlichen Aussetzer kann St&auml;dtli 1 kaum hoffen. Zumal sich der der M&ouml;hlemer Topshooter <strong>Alexander Velz</strong> mittlerweile bestens eingelebt hat. Der Deutsche f&uuml;hrt die Torsch&uuml;tzenliste der NLB mit 76 Treffern an, gefolgt von Pascal Achermann (Stans) mit bereits 30 Toren R&uuml;ckstand. Und dann kann M&ouml;hlin noch auf seine Csebits, Kaiser und Wittlins z&auml;hlen&hellip;</p>

<p>Auf Badener Seite ist der Einsatz von Ilan Baumann und Noah Gautschi weiterhin fraglich. Der unverletzte Rest des Teams hat seinerseits nach ein paar ruhigeren Tagen den regul&auml;ren Trainingsbetrieb aufgenommen &ndash; mit dem logischen Ziel, die Tabellenspitze m&ouml;glichst lange behaupten zu k&ouml;nnen.</p>

<p>Die Bilanz der letzten 12 Begegnungen mit dem Gegner vom Samstag spricht schon mal nicht dagegen: Sieben Siegen und zwei Unentschieden stehen nur drei Badener Niederlagen gegen&uuml;ber.</p>

<p><strong>Das Spiel in der <a href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/hallen/306155">Steinlihalle A in M&ouml;hlin</a> beginnt am kommenden Samstag, 2. November, um 19:00 Uhr. Spieler und Staff freuen sich auf viele bekannte Gesichter und lautstarke Unterst&uuml;tzung am Aargauer Derby.</strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!</strong></p>
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<title>«An Routine und an sich selbst gescheitert»</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/70592</link>
<description><![CDATA[STV Baden (NLB) - Wacker Thun (NLA) 23:31 (10:15)]]></description>
<pubDate>Thu, 17 Oct 2019 11:11:25 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>&nbsp;</p>

<p><a href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/395054" target="_blank">Spielverlauf, Statistik und Videostream der Partie</a></p>

<p><strong>Der STV Baden verliert im Schweizer-Cup-Achtelfinal vor heimischer Kulisse gegen den Titelverteidiger Wacker Thun mit 23:31 (10:15). Das Heimteam produzierte dabei zu viele Eigenfehler. Mit ungenauen und &uuml;berhasteten Abschl&uuml;ssen machten sich Badener selbst das Leben schwer.</strong></p>

<p>Schon der Auftakt in die Partie war f&uuml;r Baden ungl&uuml;cklich. Thuns Goalie Marc Winkler parierte gleich die ersten beiden Abschlussversuche der Gastgeber und war damit von der ersten Sekunde an voll im Spiel.</p>

<p>Bereits in der Startphase griff er den Aargauern weitere B&auml;lle ab. &laquo;Es war eine wirklich gute Parade, die anderen waren einfach von uns schlecht geschossen&raquo;, meinte Badens Trainer Bj&ouml;rn Navarin halb &auml;rgerlich, halb ironisch. Es entwickelte sich ein z&auml;her, harter Cup-Fight, in dem Baden immer so knapp in Schlagdistanz blieb.</p>

<p>Denn die Chance, den Titelverteidiger fr&uuml;h aus dem Wettbewerb zu werfen, war lange nicht mehr so gross wie an diesem Abend. &laquo;Wir haben noch Junioren und die Aargauer Fraktion&raquo;, sagte Thuns Trainer Martin Rubin achselzuckend.</p>

<p>Damit meinte er Goalie Flavio Wick, der in der Schlussphase ran durfte sowie die beiden ehemaligen Endinger Simon und Stefan Huwyler, die in der Thuner Abwehr oft ein un&uuml;berbr&uuml;ckbares Bollwerk f&uuml;r die Badener bildeten.</p>

<h3>&laquo;Dieses Spiel h&auml;tte auch anders laufen k&ouml;nnen&raquo;</h3>

<p>Stefan Huwyler ist schon lange im Berner Oberland, f&uuml;r Simon Huwyler war es die erste Partie in der altehrw&uuml;rdigen Badener Aue als Wacker-Akteur. &laquo;Es weckt viele alte Erinnerungen an vergangene Spiele&raquo;, meinte er lachend und gibt zu: &laquo;Es gab schon ein paar Textnachrichten von ehemaligen Endinger Kollegen.&raquo;</p>

<p>Doch auch er weiss, dass die Auftaktphase wegweisend war: &laquo;Wenn unser Goalie die ersten B&auml;lle nicht h&auml;lt, kann dieses Spiel auch anders laufen&raquo;, ist er sich mit Navarin einig.</p>

<p>Denn neben dem ehemaligen Suhrer Nicolas Suter und den Nationalspielern Nicolas Raemy und Ron Delhees fehlten den Thunern weitere wichtige Akteure. &laquo;Mit unseren verletzten Spieler k&ouml;nnen wir eine Mannschaft bilden, die um den Titel mitspielt&raquo;, sagte Huwyler zwar leicht &uuml;bertrieben, aber es geht schon in diese Richtung. Deshalb war die Chance gross, wenn nicht gar einmalig.</p>

<p>Doch die Badener scheiterten nicht nur an Goalie Winkler und dem Huwyler-Block, sondern auch an sich selber. Sie machten schlicht zu viele Fehler.</p>

<p>In der Abwehr hielt sich dies noch in Grenzen, doch im Angriff waren es eindeutig zu viele technische Fehler oder ungenaue, &uuml;berhastete und zu wenig vorbereitete Abschl&uuml;sse. &laquo;Ausschlaggebend war die Wurfeffizienz&raquo;, brachte es Navarin auf den Punkt. Oder wie es Jonathan Knecht ausdr&uuml;ckte: &laquo;Wir machen einfach zu viele Fehler. Und die hat Wacker Thun eiskalt ausgenutzt.&raquo;</p>

<p>Damit ist das Cup-Abenteuer f&uuml;r die Stadtturner f&uuml;r diese Saison beendet. Dies ist zwar angesichts der Umst&auml;nde schade, aber kein Ungl&uuml;ck. Denn der Leader der NLB will sich weiter auf sein Saisonziel konzentrieren, einen Platz unter den ersten zwei Teams zu erreichen und um den Aufstieg spielen zu k&ouml;nnen. Anfangs November geht es mit dem Spitzenkampf gegen M&ouml;hlin weiter. Dann muss die Wurfeffizienz wieder deutlich besser werden.</p>

<p>Quelle: <a href="https://www.badenertagblatt.ch/sport/aargau/an-routine-und-an-sich-selbst-gescheitert-stv-baden-scheidet-gegen-wacker-thun-im-cup-aus-135816839#" target="_blank">Badener Tagblatt</a></p>
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<title>Am Mittwoch gegen Wacker Thun!</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/70443</link>
<description><![CDATA[Städtli 1 steht vor der bislang grössten Aufgabe dieser Saison. Gegen den A-Ligisten und Serien-Cupsieger soll die Aue nochmal richtig brennen!]]></description>
<pubDate>Sun, 13 Oct 2019 17:45:03 +0200</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Nach vier Siegen in Folge &ndash; dreimal in der Meisterschaft und im Cup gegen Endingen &ndash; steht f&uuml;r die St&auml;dtlianer bereits das n&auml;chste Saisonhighlight auf dem Programm: Im Schweizer Cup geht es gegen das NLA-Team von Wacker Thun!</p>

<p>Zur Erinnerung: F&uuml;nfmal Schweizer Cupsieger, einmal Challenge-Cup-Sieger (2004/2005) und einmal Schweizer Meister (2012/2013) &ndash; der Mittwochsgast in der Aue z&auml;hlt zur Cr&egrave;me de la Cr&egrave;me im Schweizer Handball und ist im Cup eine echte Macht.</p>

<p>Man darf gespannt sein, wer schliesslich auf der Platte steht, aber an klingenden Namen fehlt es den Bernern definitiv nicht: <strong>Nicolas Suter</strong> beispielsweise, vom HSC Suhr Aarau zu GC und dann zu Wacker transferiert, hat mit einigen Spielern von St&auml;dtli 1 eine gemeinsame Juniorenvergangenheit. <strong>Und dann w&auml;ren da noch Ron Delhees, Jonas D&auml;hler, Reto Friedli, Simon und Stefan Huwyler (ex TV Endingen), Nicolas Raemy sowie die beiden Torh&uuml;ter Marc Winkler und Flavio Wick (ex HSC).</strong></p>

<p>Trainer <strong>Martin Rubin</strong> ist jedem Handballbegeisterten an der Limmat&nbsp;ein Begriff &ndash; ebenso wohl <strong>Andreas Merz</strong> als Torh&uuml;tertrainer. Der Brugger war lange Zeit Torh&uuml;ter beim TV Suhr / HSC Suhr Aarau.</p>

<p>Was liegt da f&uuml;r St&auml;dtli 1 drin?</p>

<p>Alles!</p>

<p>Erstens hat das Team von Trainer Bj&ouml;rn Navarin in den vergangenen Partien bewiesen, was es trotz verletzungsbedingten Ausf&auml;llen zu leisten imstande ist. Die Partien gegen Endingen und Stans waren grosser Sport und sind f&uuml;r alle Beteiligten Motivation pur!</p>

<p>Zweitens hat Baden nichts zu verlieren: Die Favoritenrolle ist glasklar verteilt. St&auml;dtli 1 kann mit breiter Brust aufs Feld, sich 60 Minuten mit einem Spitzenteam messen und den Zuschauern im Hexenkessel Aue einen weiteren sportlichen H&ouml;hepunkt bescheren.</p>

<p><strong>Nat&uuml;rlich gilt wie an allen Badener Heimspielen auch beim Cup-Knaller GRATISEINTRITT. Diesmal m&ouml;glich gemacht durch das Matchpatronat der <a href="http://www.thermalbaden.ch/" target="_blank">Stiftung Gesundheitsf&ouml;rderung Bad Zurzach + Baden</a>. Herzlichen Dank f&uuml;r das Engagement!</strong></p>

<p><strong>Das Spiel STV Baden &ndash; Wacker Thun wird am Mittwoch, 16. Oktober, um 20:00 Uhr in der Aue Baden angepfiffen.</strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!</strong></p>
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<title>Aus der Rücklage ganz nach vorn</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/70423</link>
<description><![CDATA[STV Baden – BSV Stans 27:26 (11:15)]]></description>
<pubDate>Thu, 17 Oct 2019 11:08:30 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><a href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/385318" target="_blank">Spielverlauf, Statistik und Videostream der Partie</a></p>

<p>In der Begegnung mit dem Tabellenleader lag St&auml;dtli 1 die meiste Zeit hinten &ndash; und holte sich am Ende doch verdient beide Punkte und den Platz ganz oben.</p>

<p>Ein Spitzenspiel war angek&uuml;ndigt, eine Toppartie sollte es werden: Vor rund 450 Zuschauern zeigten St&auml;dtli und Stans in der Aue von Beginn weg attraktiven, schnellen Handball, bei dem die Keeper auf beiden Seiten grossen Einfluss aufs Spiel hatten.</p>

<p>Lange vermochte sich kein Team vorentscheidend abzusetzen, bis Stans kurz vor Ende der Halbzeit von einigen Badener Fehlern profitierte und sich zur Pause ein Vier-Tore-Polster herausspielen konnte.</p>

<p>Vom 11:15 zeigte sich Baden zwar nicht beeindruckt, es dauerte aber doch bis zur 52. Minute, bis St&auml;dtli 1 endlich wieder einmal ausgleichen konnte. Die eine oder andere Zeitstrafe auf dem Weg dorthin h&auml;tte man sich durchaus sparen k&ouml;nnen...</p>

<p>Stans erh&ouml;hte nun die Pace, nahm den Torh&uuml;ter zugunsten eines weiteren Feldspielers heraus und lieferte sich mit St&auml;dtli 1 einen begeisternden Schlagabtausch, bei dem die beiden starken Keeper Wyss (40%) und Imhof (38%) immer wieder das Z&uuml;nglein an der Waage waren.</p>

<p>L&auml;ngst hatte sich die Aue in den sprichw&ouml;rtlichen Hexenkessel verwandelt, als Baden in der 58. Minute zwei Tore vorlegte und Stans umgehend per Siebenmeter (der erste von vieren, der gegen Marco Wyss nicht neben oder ans Tor ging!) verk&uuml;rzte.</p>

<p><strong>Dann die letzte Minute: Timeout. Parade hier, Parade da &ndash; 27:26!</strong></p>

<p>St&auml;dtli 1 hatte das Spiel in der entscheidenden Phase f&uuml;r sich entschieden und damit auch die Tabellenspitze f&uuml;rs erste wieder zur&uuml;ckerobert.</p>

<p><strong>Was f&uuml;r ein&nbsp;Appetitmacher f&uuml;r den&nbsp;Cup-Knaller vom Mittwoch! Wacker Thun kann kommen!</strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!</strong></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Spitzenkampf im Hexenkessel</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/70282</link>
<description><![CDATA[Im siebten Saisonspiel bekommt es Städtli 1 wieder mit einem Tabellenführer zu tun: Der BSV Stans kommt am Samstag in die Aue!]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Oct 2019 10:38:28 +0200</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Seit dem Unentschieden im ersten Saisonspiel (eine Minute vor Schluss f&uuml;hrten die Innerschweizer in Biel noch mit zwei Toren&hellip;) haben die Stanser keinen Punkt mehr abgegeben und mit einem positiven Torverh&auml;ltnis von 29 Toren auch gezeigt, wie gut sie als Team harmonieren. Die sechs Abg&auml;nge nach der letzten Saison konnten mit einem Zugang von Kriens, zwei von Muotathal und drei eigenen Junioren offensichtlich gut aufgefangen werden.</p>

<p>Beim Vergleich von St&auml;dtli und Stans f&auml;llt auf, dass die Torverh&auml;ltnisse identisch sind: +29. Stans hat zwar 21 Tore mehr geschossen, aber auch 21 mehr erhalten als die Badener. Welches Team nach dem Kn&uuml;ller wohl das bessere Torverh&auml;ltnis hat&hellip;? Und k&ouml;nnen sich die Innerschweizer dann noch immer &laquo;ungeschlagen&raquo; nennen? <strong>Fragen, die am Samstag ab 18 Uhr im Hexenkessel an der Limmat beantwortet werden &ndash; Spannung und Spektakel garantiert!</strong></p>

<p>St&auml;dtli 1, mit bisher 151 erhaltenen Toren die beste Verteidigung der Liga, hat sich sehr &uuml;ber den klaren Erfolg in Genf gefreut. Nun geht man hochmotiviert die kommenden Aufgaben an. Erst am Samstag das Spitzenspiel gegen Stans, dann <a href="https://staedtli.ch/home/detailview/calendar/42424/1571248800/1571256000">am Mittwoch den Achtelfinalknaller gegen Cup-Seriensieger Wacker Thun</a>. Eine Herkulesaufgabe, von der sich die Spieler dann w&auml;hrend der ersten l&auml;ngeren Meisterschaftspause von drei Wochen erholen k&ouml;nnen.</p>

<p>Aber erstmal gilt es zweimal VOLLGAS GEBEN!</p>

<p><strong>Nat&uuml;rlich gilt auch diese Saison wieder an allen Badener Heimspielen Gratiseintritt. Diesmal m&ouml;glich gemacht durch das Matchpatronat von <a href="https://www.meinbier.ch/" target="_blank">M&uuml;llerbr&auml;u Baden</a>. Herzlichen Dank f&uuml;r das Engagement!</strong></p>

<p><strong>Das Spiel STV Baden &ndash; BSV Stans wird am Samstag, 12. Oktober, um 18:00 Uhr in der Aue Baden angepfiffen.</strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!</strong></p>
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<item>
<title>Im Westen ging’s rund!</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/70210</link>
<description><![CDATA[CS Chênois Genève - STV Baden 27:38 (12:20)]]></description>
<pubDate>Thu, 17 Oct 2019 11:08:06 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><a href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/385308" target="_blank">Spielverlauf, Statistik und Videostream der Partie</a></p>

<p>Der weite Weg in die Westschweiz hat dem STV Baden weitere zwei Punkte gebracht. Und das an einem Sonntag(abend)!</p>

<p>Nach einer sehr ruhigen und sch&ouml;nen Busfahrt &ndash; das Wetter lud nicht zum Aussteigen ein &ndash; waren die Stadtturner zeitig vor Ort und konnten ihren normalen Vorbereitungsfilm ablaufen lassen. Ob das wichtig war f&uuml;r den furiosen Start (9:3 nach 13 Minuten) wird man nicht herausfinden &ndash; aber es passte!</p>

<p>Vom Badener Startfurioso konnte sich das Genfer Team nicht mehr erholen und der Vorsprung wuchs an, blieb stehen und konnte weiter ausgebaut werden. Eine ansprechende Vorstellung der St&auml;dtlianer!</p>

<p>Die Genfer, sechs Spiele null Punkte, spielen einen recht guten und auch schnellen Handball &ndash; eigentlich unverst&auml;ndlich, dass sie noch keinen Punkt einfahren konnten, aber die Siege werden kommen.</p>

<p>Ein paar Zahlen zum Spiel der Aargauer: 79% der Torsch&uuml;sse fanden den Weg ins Tor, neun technische Fehler, f&uuml;nf Zweiminutenstrafen und 38 Tore&hellip;</p>

<p>Beim STV Baden konnten alle eingesetzten Spieler ihren Part zum Sieg mittragen, auch Baumann und Gautschi auf der Bank, die verletzungsbedingt nicht einsatzbereit waren, ihren Beitrag aber trotzdem leisteten.</p>

<p>Ein gutes Zeichen des Teams, dass sie trotz acht Toren Vorsprung in der Halbzeit weiterhin Gas gaben und auch die zweite Halbzeit mit drei Toren f&uuml;r sich entscheiden konnten &ndash; chapeau!</p>

<p><strong>Mit diesem Sieg haben sich die Badener wieder auf den dritten Rang vorgearbeitet, einen Punkt hinter Stans, die am n&auml;chsten Samstag in der Aue in Baden der n&auml;chste Gegner sind &ndash; Spitzenkampf! Alle freuen sich auf diese Herausforderung &ndash; und auf ein lautstarkes Heimpublikum im Hexenkessel Aue!</strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!</strong></p>
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</item>
<item>
<title>Städtli 1 auf Punktejagd im Westen</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/70075</link>
<description><![CDATA[Nach dem Sieg in Schaffhausen steht erneut ein Auswärtsspiel auf dem Programm – wieder am Sonntag.]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Oct 2019 13:13:50 +0200</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Nach dem knappen 27:29-Erfolg geht es als n&auml;chstes in die andere Ecke der Schweiz&nbsp;zu Ch&ecirc;nois Gen&egrave;ve Handball. Und wie gewohnt findet die Partie an einem Sonntag statt &ndash; einem Sonntagabend, um genau zu sein. Was auf sieben der 13 Genfer Vorrundenpartien zutrifft und f&uuml;r die jeweiligen Gegner stets eine ganz besondere Freude ist...</p>

<p>Die Genfer belegen nach vier Partien ohne Punktegewinn zwar den letzten Tabellenplatz, sind als Aufsteiger bereits 24 (!) eingesetzten Spielern aber wenigstens in dieser Hinsicht ganz weit vorne. Zudem sind auf der Kaderliste nicht weniger als neun Internationale zu finden: Sechs Franzosen sowie je ein Kroate, Ecuadorianer und Rum&auml;ne. Gemeinsam waren die schon f&uuml;r &uuml;ber 60 Tore gut!</p>

<p>Das Badener Team, immer noch freudig geladen durch den Derbysieg im Cup und dank dem Sieg in Schaffhausen wieder auf Platz drei aufger&uuml;ckt, hat eine weitere Reifepr&uuml;fung vor sich: Es gilt, die besonderen Umst&auml;nde einer Sonntagabendpartie in Genf zur Seite zu schieben und den Handball zu spielen, den man sich zum Ideal erhoben hat &ndash; gegen einen Tabellenletzten, der alles andere als einfach zu besiegen ist.</p>

<p>Man denke nur an den letztj&auml;hrigen Cupfight in Genf, als St&auml;dtli 1 das Spiel aus den H&auml;nden gab und so nach Verl&auml;ngerung zurecht verlor! Der franz&ouml;sisch gepr&auml;gte Handball von Ch&ecirc;nois Gen&egrave;ve ist definitiv nicht zu untersch&auml;tzen!</p>

<p><strong>Die Partie in der <a href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/hallen/141137">Sporthalle Sous-Moulin in Th&ocirc;nex</a> beginnt am kommenden Sonntag um 18:30. Wer das Team begleiten will, hat die einmalige Gelegenheit, f&uuml;r nur 20 Franken im K&ouml;nigsklasse-Car von Twerenbold Reisen mitzufahren. Man melde sich bei einem beliebigen Spieler oder via <a href="mailto:stv1@staedtli.ch">stv1@staedtli.ch</a> </strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!</strong></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Nervenkitzel mit Happy End</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/69909</link>
<description><![CDATA[SG GS/Kadetten Espoirs - STV Baden 27:29 (13:15)]]></description>
<pubDate>Sun, 29 Sep 2019 18:45:26 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><a href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/385305" target="_blank">Spielverlauf, Statistik und Videostream der Partie</a></p>

<p>Nach dem emotionalen Cupsieg vor stimmungsvoller Kulisse in der Aue gegen den Lokalrivalen aus Endingen stand diesen Sonntag wieder ein Ausw&auml;rtsspiel mit komplett anderen Vorzeichen auf dem Programm. Die Badener taten sich bei den bisherigen Begegnungen immer mit den Rahmenbedingungen schwer: Sei es wegen der ungewohnten sonnt&auml;glichen Anspielzeit oder der grossen Halle mit leider erneut ziemlich leeren R&auml;ngen.</p>

<p>So konnten die Kadetten in den vergangenen Jahren ausw&auml;rts erst einmal bezwungen werden, und dazu gab es einmal ein Remis.</p>

<p>Trainer <strong>Bj&ouml;rn Navarin</strong> schien seine Mannschaft aber entsprechend gut auf diese delikate Aufgabe vorbereitet zu haben, legte Baden doch gleich mit einem furiosen Start vor: Schnell ausgef&uuml;hrte Angriffe mit sch&ouml;n herausgespielten erfolgreichen Abschl&uuml;ssen und eine gut positionierte Abwehr mit zahlreichen Paraden des Keepers <strong>Marco Wyss</strong> (insgesamt 14 Paraden / 35%) f&uuml;hrten zu einem verdienten vorzeitigen Vorsprung; 4:8 hiess es nach 10 Minuten.</p>

<p>Die sehr jungen, technisch teils hervorragenden Schaffhauser liessen sich davon allerdings kaum beeindrucken und schon gar nicht absch&uuml;tteln. Immer wieder kamen die beiden Aussenspieler zu erfolgreichen Abschl&uuml;ssen und auch ihre Mitspieler auf den R&uuml;ckraumpositionen warfen aus allen m&ouml;glichen und unm&ouml;glichen Positionen.</p>

<p>Entsprechend hiess es zur Pause nur 13:15 f&uuml;r die Badener.</p>

<p>Nach dem Seitenwechsel verpassten es die Limmatst&auml;dter, sich entscheidend abzusetzen. Auf etliche sch&ouml;ne Einzeldurchbr&uuml;che von <strong>Malvin Patzack</strong> (10/15) und kraftvollen R&uuml;ckraumw&uuml;rfen seines Nebenmannes <strong>Jonathan Knecht</strong> (6/11) folgte jeweils eine prompte Antwort der Schaffhauser. So hiess es nach Dreiviertel der Spielzeit Unentschieden 21:21, und das Spiel drohte zu Ungunsten der Badener zu kippen.</p>

<p>Nach einigen unn&ouml;tigen Fehlern zuviel in der Abwehr und technischen Fehlern im Angriffsspiel hatte Trainer Navarin genug gesehen und nutzte sein Time Out um sein Team auf die Schlussphase entsprechend einzustellen. Beim Stand von 27:28 eine Minute vor Schluss hielt Keeper Wyss einen Abschluss von der Aussenposition und erm&ouml;glicht damit seinen Vorderleuten den Sieg einfahren zu k&ouml;nnen.</p>

<p>Auszeit Schaffhausen, erneute taktische Besprechung. Nach einem durch Spielmacher <strong>Pascal B&uuml;hler</strong> (4/11) eingeleiteten Spielzug war es <strong>Philipp Wildi</strong> (3/4) drei Sekunden vor Schluss verg&ouml;nnt, zum viel umjubelten 27:29 einzunetzen.</p>

<p><strong>Nach diesem wichtigen Sieg bleibt den Badenern genau eine Woche Zeit, um die Blessuren der vergangenen &laquo;englischen Woche&raquo; auszukurieren und sich optimal auf die das Handballteam Ch&ecirc;nois aus Genf vorzubereiten. </strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI</strong></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><em>Fun Fact am Rande: Handball geht auch ohne 7-Meter; die beiden Schiedsrichter welche das Spiel zu jeder Zeit bestens im Griff hatten, verzichteten vollends auf diese Strafmassnahme!</em></p>

<p>&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Mit neuem Schwung nach Schaffhausen</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/69788</link>
<description><![CDATA[Nach dem verdienten Cupsieg gegen den TV Endingen geht es in der Meisterschaft mit einem Auswärtsspiel weiter.]]></description>
<pubDate>Wed, 25 Sep 2019 23:43:26 +0200</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Was f&uuml;r eine Genugtuung f&uuml;r das Team von Bj&ouml;rn Navarin! Nach zwei ungl&uuml;cklich verlorenen Spielen gegen den TV Endingen in der letzten NLB-Saison nun diese &uuml;berzeugende Leistung im 1/16-Finale des Schweizer Cups: Das verdiente 31:22 (15:11) gegen den H&ouml;herklassigen verleiht der von diversen Abwesenheiten gebeutelten Badener Mannschaft einen willkommenen Motivationsschub.</p>

<p>Am Sonntag geht es in der f&uuml;nften Meisterschaftsrunde zu den SG GS / Kadetten Espoirs nach Schaffhausen. Nach der SG TV Solothurn schon der n&auml;chste unbequeme Gegner!</p>

<p>Nach der Auftaktniederlage in Birsfelden (mit elf Toren Unterschied) gaben die Schaffhauser keinen einzigen Punkt mehr ab und stehen aktuell punktgleich mit St&auml;dtli 1 auf dem 5. Tabellenrang. Wie immer bei dieser Spielgemeinschaft weiss man erst beim Anpfiff wirklich, wer im Kader dieses Teams steht. Mit den Talentf&ouml;rderungslizenzen und dem Ausn&uuml;tzen der f&uuml;nf Spiele ergeben sich immer wieder andere Zusammensetzungen.</p>

<p>Sich darauf einzustellen, ist eine grosse Aufgabe f&uuml;r jeden Gegner. Zudem sind die traditionell fr&uuml;hen Anspielzeiten nachmittags auch nicht sonderlich beliebt. Da um 19 Uhr ein Champions-League-Partie in derselben Halle stattfindet, beginnt das Spiel diesen Sonntag bereits um 14 Uhr...</p>

<p><strong>Egal. Den Kopf frei bekommen und den R&uuml;ckenwind vom Mittwochabend-Erfolg nutzen. Dann liegt auch in der <a href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/385305" target="_blank">BBC Arena A</a> ein Sieg drin.</strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!</strong></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
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<item>
<title>«Baden überfährt Endingen»</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/69789</link>
<description><![CDATA[STV Baden (NLB) - TV Endingen (NLA) 31:22 (15:11)]]></description>
<pubDate>Thu, 17 Oct 2019 11:12:02 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>&nbsp;</p>

<p><a href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/394888" target="_blank">Spielverlauf, Statistik und Videostream der Partie</a></p>

<p><strong>Im Schweizer Cup gewinnt der STV Baden als Underdog deutlich gegen den TV Endingen, der zu keiner Zeit eine Chance zu haben schien. Der NLB-Verein setzt sich gegen den NLA-Klub deutlich mit 31:22 (15:11) durch.</strong></p>

<p>Es gibt eine ber&uuml;hmte Handball-Hymne mit dem Titel &laquo;Wenn nicht jetzt, wann dann&raquo;. Genau dies schien sich der STV Baden zu Herzen zu nehmen. Von Beginn an war der unterklassige Gastgeber bereit, konzentriert und packte in der Abwehr beherzt zu. Nach 12 Minuten gingen die Stadturner zum ersten Mal in F&uuml;hrung, bis zum Seitenwechsel hatten sich die Badener einen Viertorevorsprung erarbeitet.</p>

<p>Zwar kamen die Endinger im zweiten Umgang nochmals n&auml;her, doch es schien nie, als k&ouml;nnten die H&ouml;herklassigen vorbeiziehen. Normalerweise sind die letzten Minuten zwischen Endingen und Baden immer dramatisch, umk&auml;mpft und emotional. Diesmal war es das pure Gegenteil: Zehn Minuten vor der Sirene lagen die Badener mit 25:20 in F&uuml;hrung. Doch statt einer Aufholjagd der Endinger kam das Schaulaufen der Badener. Sie zogen auf 30:22 davon und brachten den Erfolg verdient nach Hause.</p>

<p>Endingen fehlten gleich zwei R&uuml;ckraumspieler und Captain Christian Riechsteiner konnte nur in der Verteidigung agieren. Doch auch die Badener hatten gewichtige Absenzen zu verdauen. Sie konnten dieses Handicap aber deutlich besser wegzustecken. So entwickelte sich ein intensives Spiel mit zahlreichen Fehlern auf beiden Seiten.</p>

<p>&laquo;Klar, beide mussten improvisieren. Doch das Momentum war auf unserer Seite&raquo;, meine Badens Trainer Bj&ouml;rn Navarin, der f&uuml;r einen Angriff gleich selber auf dem Spielfeld stand. Seit mehreren Jahren wird er vor jeder Saison gefragt, ob er wieder selber eingreifen w&uuml;rde. Doch der ehemalige Shooter hatte stets abgelehnt. &laquo;B&uuml;hler hatte einen Krampf, so musste ich f&uuml;r einen Angriff rein&raquo;, fasst er sein Blitzcomeback zusammen. &laquo;F&uuml;r einen Abschluss hat es nicht gereicht. Aber f&uuml;r einen Assist&raquo;, meinte er lachend.</p>

<h4>Majeri: &laquo;So etwas kann ich nicht akzeptieren&raquo;</h4>

<p>Nat&uuml;rlich war ihm zum Scherzen zumute. Ganz anders war die Gem&uuml;tslagebei seinem Gegen&uuml;ber Zoltan Majeri. &laquo;Man kann immer ein Spiel verlieren. Das ist kein Problem. Aber die Art und Weise ist entscheidend&raquo;, meinte Endingens Trainer sichtlich ver&auml;rgert. &laquo;So etwas kann ich nicht akzeptieren.&raquo;</p>

<p>Ein entscheidender Faktor war Goalie Marco Wyss, der eine sagenhafte Quote von 46 Prozent gehaltene B&auml;lle in seiner Statistik aufweisen kann.&nbsp;&laquo;Doch es ist ein Zusammenspiel mit der Abwehr. Und das klappt diese Saison gut. Das macht es f&uuml;r mich einfacher&raquo;, gab er die Blumen artig weiter. Zum Spiel meinte er treffend: &laquo;Beide Teams hatten Absenzen, aber bei Endingen waren sie wohl schwerwiegender.&raquo; Nach seiner kleinen Breakdance-Einlage meinte er augenzwinkernd. &laquo;Jeder Sieg ist sch&ouml;n. Aber ein Derbysieg ist noch emotionaler&raquo;.</p>

<p>In dieser Verfassung wird es f&uuml;r Endingen schwierig. Am Samstag empfangen die Surbtaler in der Go Easy-Arena GC Amicitia. Baden hingegen kann mit breiter Brust nach Schaffhausen fahren, wo sie gegen die Kadetten Espoirs antreten m&uuml;ssen. Dies jedoch mit einer geh&ouml;rigen Portion Selbstbewusstsein aus diesem &uuml;berraschend deutlichen Cup-Derbysieg.</p>

<p><a href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/baden-ueberfaehrt-endingen-im-cup-gewinnt-der-underdog-stv-baden-mit-3122-klar-gegen-den-tv-endingen-135684462?fbclid=IwAR31PPR7nyJ76EpP0t3lk69u9ba8VJGvmVfsLmlGhzMOAsGWuGMpr36puwc#" target="_blank">Quelle: Badener Tagblatt</a></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Verpatzte Hauptprobe</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/69613</link>
<description><![CDATA[STV Baden - SG TV Solothurn 28:30 (12:11)]]></description>
<pubDate>Sun, 22 Sep 2019 23:19:21 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><a href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/385296" target="_blank">Spielverlauf, Statistik und Videostream der Partie</a></p>

<p>Drei Siege, ein Unentschieden: Der St&auml;dtli-Tag in der Aue war nach Wunsch verlaufen, als es f&uuml;r die erste Mannschaft darum ging, die Ungeschlagenheit zu wahren und am Mittwoch im Cup-Knaller mit weisser Weste gegen den TV Endingen anzutreten.&nbsp;Und: Nach zwei Niederlagen in den letzten beiden Spielen sollte nun gegen die Ambassadorenst&auml;dter endlich wieder ein Sieg her!</p>

<p>Die erste Halbzeit verlief durchaus nach Wunsch: Ein schnelles, attraktives Spiel mit vielen tollen Toren, guten Abwehren und spektakul&auml;ren Torh&uuml;terparaden.&nbsp;<strong>Marco Wyss</strong>&nbsp;gl&auml;nzte in dieser Halbzeit mit 12 Paraden und nur 11 erhaltenen Toren!&nbsp;</p>

<p>So wuchs der Vorsprung bis zur 20. Minute auf vier Tore an (10:6) &ndash; um in den letzten Spielminuten der Halbzeit wieder bis auf ein Tor zu schrumpfen, Halbzeitstand 12:11 f&uuml;r das Heimteam.</p>

<p>In der 40. Minute dann die Wende: Solothurn konnte ausgleichen. Was da eigentlich noch kein Problem war, sollte der Anfang vom Ende sein. St&auml;dtli 1 kam nie mehr n&auml;her als auf ein Tor heran &ndash; nun hatte&nbsp;<strong>Taro Diethelm</strong>&nbsp;das Torh&uuml;termomentum auf seiner Seite!</p>

<p>Am Schluss stand es 28:30 f&uuml;r die G&auml;ste, die sich diesen Sieg wirklich erk&auml;mpft hatten und zurecht jubeln konnten.&nbsp;<strong>Amer Zildze</strong>r&nbsp;(7/14) und vor allem&nbsp;<strong>Dylan Brandt</strong>&nbsp;(13/21) hatten sich gemeinsam mit Torh&uuml;ter Diethelm als Stimmungskiller der St&auml;dtli-F&auml;schts entpuppt.&nbsp;</p>

<p><strong>Die Hauptprobe f&uuml;r den Cup-Knaller ist somit gr&uuml;ndlich missgl&uuml;ckt. Was ja auch ein gutes Omen sein kann. F&uuml;r St&auml;dtli 1 geht es nun darum, die Blessuren einiger Spieler m&ouml;glichst gut zu beheben und dann am Mittwochabend um 20:15 voll motiviert gegen den TV Endingen anzutreten.&nbsp;&nbsp;</strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!</strong></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Ziel: Makellos zum Cup-Knaller</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/69372</link>
<description><![CDATA[Städtli 1 trifft am Städtli-Fäscht auf die SG TV Solothurn und will vor dem Cup-Knaller gegen Endingen seine weisse Weste wahren.]]></description>
<pubDate>Mon, 16 Sep 2019 13:34:21 +0200</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der 21. September verspricht ein ganz besonderer Samstag zu werden: Ab 10:45 steht ein St&auml;dtli-Team nach dem anderen im Einsatz, und um 18:00 bekommt es das Fanionteam mit einem Gegner zu tun, der in der Vergangenheit stets f&uuml;r grossen Spiele gut war.</p>

<p>Die SG TV Solothurn hat zwei der ersten drei Partien f&uuml;r sich entscheiden k&ouml;nnen und dabei W&auml;denswil/Horgen und Ch&ecirc;nois/Gen&egrave;ve die Punkte abgenommen. Mit der Niederlage gegen die Schaffhauser Espoirs resultiert daraus aktuell Platz f&uuml;nf &ndash; drei R&auml;nge hinter St&auml;dtli 1.</p>

<p>Im Team der Ambassadorenst&auml;dter finden sich diverse treffsichere Spieler: Sandro Sieber hat bereits elf Penaltys verwandelt und f&uuml;nfmal aus dem Spiel heraus getroffen. Amer Zildzic war 17 Mal erfolgreich, und der in der Region bekannte Dylan Brandt bringt es auch schon auf 12 Tore.</p>

<p>Die Solothurner z&auml;hlen heuer sicher mit zu den Favoriten der Gruppe. Zwar spricht das Verh&auml;ltnis der vergangenen acht Begegnungen zwischen Baden und Solothurn deutlich f&uuml;r die Gastgeber vom Samstag (f&uuml;nf Badener Siege, ein Unentschieden), doch die G&auml;ste scheinen ihre Abg&auml;nge gut kompensiert zu haben und sind auf keinen Fall zu untersch&auml;tzen.</p>

<p>St&auml;dtli 1 &ndash; nach dem bemerkenswerten 40:20-Sieg des HSC Kreuzlingen &uuml;berraschend von der Tabellenspitze verdr&auml;ngt &ndash; hat f&uuml;r den Samstag ein klares Ziel: Die Siegesserie fortsetzen und damit noch etwas mehr Selbstvertrauen tanken f&uuml;r den Cup-Knaller am 25. September gegen das NLA-Team des TV Endingen!</p>

<p><strong>Nat&uuml;rlich gilt auch diese Saison wieder an allen Badener Heimspielen Gratiseintritt. Am St&auml;dtli-F&auml;scht m&ouml;glich gemacht durch das Matchpatronat der <a href="https://www.stiftungbadzurzach.ch/" target="_blank">Stiftung Gesundheitsf&ouml;rderung Bad Zurzach + Baden</a> und der <a href="http://www.thermalbaden.ch/" target="_blank">Verenahof AG</a>. Herzlichen Dank f&uuml;r das Engagement!</strong></p>

<p><strong>Das Spiel STV Baden &ndash; SG TV Solothurn wird am Samstag, 21. September, um 18:00 Uhr in der Aue Baden angepfiffen. Eintritt frei!</strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!</strong></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Pflicht erfüllt</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/69303</link>
<description><![CDATA[STV Baden - SG Wädenswil/Horgen 30:24 (14:13)]]></description>
<pubDate>Sun, 15 Sep 2019 12:32:37 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><a href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/385290" target="_blank">Spielverlauf, Statistik und Videostream der Partie</a></p>

<p>Gut eingestellt und sehr konzentriert begann St&auml;dtli vor stimmungsgewaltiger Kulisse am Samstagabend in der Gl&auml;rnischhalle in W&auml;denswil. Nach drei Spielminuten folgte die erste Zweiminutenstrafe gegen Baden.Bis zur Pause sollten acht weitere folgen &ndash; aus Zuschauersicht nicht immer aus nachvollziehbaren Gr&uuml;nden.</p>

<p>Nach ca. 25 Minuten dann die erste Zweiminutenstrafe gegen W&auml;denswil. Dass St&auml;dtli trotz der Langzeitunterzahl ausgezeichnete Spielz&uuml;ge im Angriff zeigte, beweist die gute Moral in der Mannschaft. Die Deckungsarbeit, stets zu f&uuml;nft aber mit einem gut disponierten Marco Wyss (15/37 =&gt; 41%) im Tor, war entsprechend aufw&auml;ndig.</p>

<p>In die Pause gingen die Mannschaften mit dem fast ausgeglichenen Resultat von 13:14 f&uuml;r die G&auml;ste.</p>

<p>Nach der Pause stand das Spiel nach sieben Minuten 20:15 zugunsten von St&auml;dtli. In der Folge pendelte sich der Vorsprung bei drei bis f&uuml;nf Toren ein. Das Schlussresultat, nach einem auf Grund der erw&auml;hnten Umst&auml;nde &laquo;spannenden&raquo; Spiel, von 30:24 entsprach dem Gezeigten beider Mannschaften.</p>

<p><strong>St&auml;dtli 1 tut gut daran, das Spiel mit einigen technischen Fehlern und Fehlsch&uuml;ssen exakt zu analysieren, um sich optimal auf den kommenden Samstag (Heimspiel gegen Solothurn) und dann auf das Cupspiel gegen Endingen vom Mittwoch 25. September um 2015 Uhr in der Aue vorzubereiten.</strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!</strong></p>

<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td style="background-color:#ffff00">
			<h3>Voranzeigen</h3>

			<ul>
				<li>Samstag 21. September 2019, 1800 Uhr NLB-Heimspiel gegen Solothurn in der Aue. St&auml;dtlifest in der Aue mit Spielen s&auml;mtlicher Aktivmannschaften und anschliessender Party</li>
				<li>Mittwoch, 25. September 2019, 2015 Uhr Cupspiel gegen TV Endingen (NLA)</li>
			</ul>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Als Tabellenerster gegen das Schlusslicht</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/69075</link>
<description><![CDATA[Städtli 1 trifft am Samstag am Zürichsee auf die SG Wädenswil/Horgen, die einen harten Saisonstart hinter sich hat.]]></description>
<pubDate>Wed, 11 Sep 2019 17:04:35 +0200</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Mit dem ungef&auml;hrdeten Heimsieg gegen den TV Birsfelden hat sich St&auml;dtli 1 an die Spitze der Tabelle gespielt &ndash; und trifft nun im ersten Ausw&auml;rtsspiel auf die SG W&auml;denswil/Horgen, die in dieser Saison einen Platz im Mittelfeld anstrebt.</p>

<p>Dabei ist der Badener Spitzenplatz nach zwei Runden etwa gleich aussagekr&auml;ftig wie die rote Laterne in der Z&uuml;rcher Garderobe. Die Seebuben bekamen es zum Auftakt n&auml;mlich gleich mit Solothurn und Schaffhausen zu tun und mussten auch beide Spiele ausw&auml;rts bestreiten.</p>

<p>Gegen diese beiden Gegner ohne Punkte heimzukehren ist durchaus nicht ehrenr&uuml;hrig. Nun soll&nbsp;aber nat&uuml;rlich langsam Z&auml;hlbares her, zu Hause sowieso.</p>

<p>Da St&auml;dtli 1 seinerseits keinen Anlass sieht, das Punktesammeln einzustellen, darf man sich auf eine lebhafte Partie freuen. Immerhin haben die Handballer vom Z&uuml;richsee nicht weniger als f&uuml;nf Gantners in ihrem Kader. Spezielles Augenmerk wird die St&auml;dtli-Defensive dabei auf Sandro Gantner legen, der bereits 14 Tore (davon 5 Siebenmeter) auf seinem Konto hat &ndash; immerhin gleichbedeutend mit Platz f&uuml;nf in der NLB-Torsch&uuml;tzenliste.</p>

<p><strong>Am Samstag, 14. September, l&auml;sst sich ab&nbsp;18:30 Uhr in der Gl&auml;rnischhalle in W&auml;denswil live miterleben, wie St&auml;dtli 1 mit der Spitzenteam-Affiche umgeht und hoffentlich das n&auml;chste Punktepaar einf&auml;hrt. Das Team freut sich auf viele bekannte Gesichter!</strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!</strong></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Klare Sache</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/68984</link>
<description><![CDATA[STV Baden – TV Birsfelden 28:21 (18:9)]]></description>
<pubDate>Tue, 10 Sep 2019 12:19:12 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><a href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/385284" target="_blank">Spielverlauf, Statistik und Videostream der Partie</a></p>

<p>Zwei Heimspiele, zwei Siege: Die Startbilanz von St&auml;dtli 1 l&auml;sst sich sehen.</p>

<p>Vor gut 200 Zuschauern lieferten sich die Badener Platzherren und die G&auml;ste aus Birsfelden eine kompromisslose Partie, die zun&auml;chst recht ausgeglichen verlief. Knapp zehn Minuten lang vermochte der TVB die Pace von St&auml;dtli 1 mitzugehen, dann machte sich die Unterschiede in Offensive und vor allem Defensive bemerkbar.</p>

<p>Baden machte hinten den Kasten dicht und legte vorne kontinuierlich vor. Es dauerte immerhin 35 Minuten, bis die G&auml;ste endlich einen zweistelligen Skore erreicht hatten. Da hatte&nbsp;St&auml;dtli schon 21 Treffer erzielt und dominierte das Geschehen nach Belieben.</p>

<p>Die Partie h&auml;tte f&uuml;r Birsfelden gut und gerne in einem absoluten Debakel enden k&ouml;nnen, w&auml;re der dann eingewechselte&nbsp;<strong>Yasin K&uuml;hner&nbsp;</strong>(8/20) nicht zu grosser Form aufgelaufen. Quotenm&auml;ssig mit 40 Prozent auf Augenh&ouml;he mit Badens starkem Keeper <strong>Marco Wyss&nbsp;</strong>(14/35 + 2 Siebenmeter) hielt er sein Team im Spiel und erm&ouml;glichte ihm mit sehenswerten Paraden eine kleine Aufholjagd: Der Badener Sieg war zu keinem Zeitpunkt in Gefahr, aber Birsfelden erreichte mit dem 28:21 doch noch ein achtbares Resultat.</p>

<p>Baden darf mit dem Spielausgang&nbsp;dennoch hochzufrieden sein. Das Team von Trainer Bj&ouml;rn Navarin zeigte eine beeindruckende Defensivleistung und &uuml;berzeugte im Angriff mit Variantenreichtum, Tempo und Wucht. Das wird noch manchen Gegner vor grosse Probleme stellen.</p>

<p><strong>Die kommende Begegnung pr&auml;sentiert sich von der Ausgangslage her eher als Charaktertest denn als spielerische Herausforderung: Gegen die letztplatzierte SG W&auml;denswil/Horgen (zwei Spiele, null Punkte) geht es darum, nicht &uuml;berm&uuml;tig zu werden und den Gegner ernst zu nehmen. Geschenkt wird einem auch in dieser Saison nichts. </strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!</strong></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Im zweiten Spiel schon gegen den Ersten</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/68859</link>
<description><![CDATA[Nach der erfolgreichen Saisonpremiere kann Städtli 1 erneut zu Hause auflaufen. Diesmal zu Gast: Der Tabellenerste Birsfelden.]]></description>
<pubDate>Sun, 08 Sep 2019 00:47:51 +0200</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der TV Birsfelden gewann zu Hause sein erstes Spiel gegen die Schaffhauser Espoirs klar mit 26:15 Toren. Je f&uuml;nf Mal skorten dabei Joel Sala, Julian Heinis und der Norweger Petter Olsen, der auf diese Saison hin neu verpflichtet wurde.</p>

<p>Der Rechtsh&auml;nder Olsen kann auf allen drei Aufbauerpositionen spielen und soll auch besondere Defensivqualit&auml;ten mitbringen &ndash; er ist sicher ein spezielles Augenmerk wert. Ebenso wie der Linksh&auml;nder Mads Thomsen, der mit nur zwei Toren gegen die Schaffhauser klar unter seinen M&ouml;glichkeiten blieb.</p>

<p>Grunds&auml;tzlich gilt es f&uuml;r St&auml;dtli 1, an die erste Halbzeit gegen Steffisburg anzukn&uuml;pfen, um die Birsfelder Offensive m&ouml;glichst schnell und klar in die Schranken zu weisen. Spielt das Team von Bj&ouml;rn Navarin sein Potenzial dann noch &uuml;ber die vollen 60 Minuten aus, d&uuml;rfen sich die Badener Fans auf grossen Sport im Hexenkessel Aue freuen!</p>

<p><strong>Nat&uuml;rlich gilt auch diese Saison wieder an allen Badener Heimspielen Gratiseintritt. Diesmal m&ouml;glich gemacht durch das Matchpatronat der <a href="https://www.raiffeisen.ch/laegern-baregg/de.html" target="_blank">Raiffeisenbank L&auml;gern-Baregg</a>. Herzlichen Dank f&uuml;r das Engagement!</strong></p>

<p><strong>Das Spiel STV Baden &ndash; TV Birsfelden wird am Samstag, 7. September, um 18:00 Uhr in der Aue Baden angepfiffen. Eintritt frei!</strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!</strong></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Auftaktsieg mit Luft nach oben</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/68720</link>
<description><![CDATA[ STV Baden - TV Steffisburg 27:22 (14:5)]]></description>
<pubDate>Sun, 01 Sep 2019 18:11:57 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><a href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/spiele/385271" target="_blank">Spielverlauf, Statistik und Videostream der Partie</a></p>

<p>Wenn man nach 5&rsquo;59&rsquo;&rsquo; das erste Tor erh&auml;lt, aber bereits drei geschossen hat, nach 13&rsquo;27&rsquo;&rsquo; das zweite &laquo;einstecken&raquo; muss, aber bereits sieben erzielt hat, ja, dann hat man sehr viel richtig gemacht &ndash; super!</p>

<p>Eine sehr gute Verteidigung, ein ungemein starker Torh&uuml;ter Wyss (45% gehaltene B&auml;lle) zwischen den Pfosten und eine im Angriff sehr gut funktionierende Sechs machten die erste Halbzeit zu einem Genuss! Die Berner Oberl&auml;nder mussten schon recht bald einsehen, dass die Verteidigung des STV Baden gut steht, dass man nicht mit vielen Chancen rechnen kann, denn dahinter stand Marco Wyss, der zu den zwei abgewehrten Penaltys (von drei) zus&auml;tzlich noch neun Paraden zeigte! Daher erstaunt das Halbzeitresultat von 14:5 &uuml;berhaupt nicht, denn es zeigte die St&auml;rkeverh&auml;ltnisse schonungslos auf!</p>

<p>Was so sch&ouml;n begonnen hatte wurde, je l&auml;nger das Spiel dauerte, durch viele Fehler und Fehlsch&uuml;sse fast noch zu einem Fiasko! 19:11 nach 40 Minuten, 24:16 nach 50 Minuten &ndash; gut damit kann man leben, aber dann, die letzten zehn Minuten &ndash; Stillstand! Die letzten zehn Minuten gewannen die Berner mit 7:3 Toren, Schlussstand 27:22 f&uuml;r das Heimteam!</p>

<p><strong>Der STV Baden tut gut daran, dieses Spiel zu analysieren um herauszufinden, weshalb der Faden in einem klar &uuml;berlegenen Spiel so pl&ouml;tzlich reissen kann!?</strong> Das Team war nicht zu vergleichen mit dem Team der 1. Halbzeit &ndash; kein Power, kein Zug aufs Tor, hinten fasste man gleich sechs Zweiminutenstrafen, welche alle zustande kamen, weil man zu sp&auml;t war, weil man nicht mehr als Team verteidigte. Das &laquo;warum&raquo; sollte sich jeder involvierte Spieler &uuml;berlegen, denn diese Nachl&auml;ssigkeiten k&ouml;nnten bestraft werden. Man h&auml;tte dieses Spiel hoch gewinnen k&ouml;nnen, wenn man so weiter gespielt h&auml;tte, wie man das Spiel in der 1. Halbzeit begonnen hat &ndash; schade! Das Ende des Spieles bleibt in den K&ouml;pfen, das Gute vom Beginn sollte aber in das n&auml;chste Spiel&uuml;bernommen werden!</p>

<p><strong>Bereits am kommenden Samstag um 18 Uhr folgt das n&auml;chste Heimspiel. Gegner ist dann das Team aus Birsfelden, welches das 1. Spiel gegen die Espoirs aus Schaffhausen mit 26:15 f&uuml;r sich entscheiden konnte! Sicherlich ein erster Gradmesser, der viele Zuschauer verdient, die den Formstand der beiden Teams verfolgen wollen.</strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!</strong></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Saisonstart zu Hause in der Aue</title>
<link>https://staedtli.ch/teams/detailview/article/68526</link>
<description><![CDATA[Städtli 1 bekommt es im ersten Spiel der Saison gleich mit einem unbequemen Gegner zu tun: dem TV Steffisburg.]]></description>
<pubDate>Sun, 01 Sep 2019 18:36:58 +0200</pubDate>
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<category>Vorschauen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Nach wochenlangem Trainieren mit Turnierteilnahmen und Trainingsspielen f&auml;llt am Samstag endlich der Startschuss zur neuen Saison. Nun gilt es ernst! F&uuml;r St&auml;dtli 1 ist 2019/2020 eine kapitale Saison, die am 31. August um 18:00 in der Aue beginnt und am 25. April 2020 mit dem Heimspiel gegen die HS Biel noch nicht beendet sein soll. Denn dann folgen die angepeilten Barragespiele!</p>

<p>Aber der Reihe nach: Der Samstagsgast aus dem Berner Oberland ist ein richtig unbequemer Gegner, gespickt mit K&ouml;nnen und Willen. In der Vergangenheit lagen Freud und Leid aus Badener Sicht nahe beieinander: Auf &uuml;berzeugende Siege folgten unerkl&auml;rliche Niederlagen. Die Statistik der letzten 10 Spiele ist entsprechend ausgeglichen: vier Siege, vier Niederlagen, zwei Unentschieden.</p>

<p>St&auml;dtli 1 steigt nach einer beinahe verletzungsfreien Vorbereitung mit Andreas Heyme am Kreis in den Ring. Nun muss sich gegen den Tabellennachbarn der vergangenen Saison zeigen, wie gut das neue Team von Bj&ouml;rn Navarin bereits harmoniert.</p>

<p>Eine spannende Affiche!</p>

<p><strong>Nat&uuml;rlich gilt auch diese Saison wieder an allen Badener Heimspielen Gratiseintritt. Diesmal m&ouml;glich gemacht durch das Matchpatronat von </strong><a href="http://badenblueht.ch"><strong>badenbl&uuml;ht!</strong></a><strong> und </strong><a href="http://www.schoop.com/"><strong>Schoop</strong></a><strong>. Herzlichen Dank f&uuml;r das Engagement!</strong></p>

<p><strong>Das Spiel STV Baden &ndash; TV Steffisburg wird am Samstag, 31. August, um 18:00 Uhr in der Aue Baden angepfiffen. Eintritt frei!</strong></p>

<p><strong>HOPP ST&Auml;DTLI!</strong></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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